Über Christine Mengelée

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Einträge von Christine Mengelée

Interview mit „GerneOhne“ – das Start-up in der Nachhaltigkeitsszene

Zum Erreichen der Klimaziele tragen auch sehr viele Jungunternehmer etwas bei, so wie das Team von GerneOhne. Das Vermeiden von Plastik ist ein wichtiges Ziel, um die Verschmutzung der Meere und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Deshalb hat das Start-up „GerneOhne“ ein Konzept entwickelt, was zu 100% plastikfrei ist. Als aktive Nachhaltigkeitstreiberin und Autorin bei Zukunft des Einkaufens habe ich mit dem Gründer Michael Sixl ein Interview geführt:

Nachhaltigkeit oder Greenwashing – der Schein kann trügen

Greenwashing wird in der Wissenschaft als eine irreführende Kommunikation von Unternehmen definiert, welche den Verbraucher:innen glauben lassen soll, dass die Dienstleistung oder das Produkt nachhaltig ist (Vgl. Schnell T. 2020: Ökolabel zwischenGreenwashing und Entscheidungshilfe, S. 55; Vgl. Daux-Combaudon A-L. und Schneider R. (Hrsg) 2021: Textanfänge, S. 131).

Aufgepasst! Das „Recht auf Reparatur“ kommt

Das Recht auf Reparatur wird im 3. Quartal 2022 verschärft…Die Inhalte beziehen sind darauf, dass Produkte haltbarer sein müssen, reparierbar sind, eine Kennzeichnung mit Verbraucherinformationen enthält und die Garantierechte sollen erweitert werden.Das Thema Reparatur soll über den ganzen Produktlebenszyklus hinweg Berücksichtigung finden. Angefangen von der Produktion und dem Produktdesign, den Normen, der Verbraucherinformation, bis hin zur Kennzeichnung, dass das Produkt reparaturfähig ist. 

Lieferkettenintegration liegt im Trend

Lieferketten rücken immer mehr in den Fokus von Handelsunternehmen. Die Gründe dafür liegen, aus meiner Sicht, in den steigenden Kosten wie Strom-, Energie- oder Rohstoffkosten für Unternehmen und in der Erfüllungspflicht des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes.

9 Gründe warum es sich lohnt, in Bäume zu investieren

Wälder sind eine wichtige Säule, die wir brauchen, um unsere Umwelt weiterhin zu erhalten. Zwischen 2018 und 2021 wurden alleine in Deutschland rund 500.000 ha Wald zerstört. Die Gründe liegen maßgeblich in den anhaltenden Hitze- und Dürreperioden und den daraus resultierenden, zunehmenden Schädlingen.

2nd Hand-Geschäfte im Handel haben Potenzial!

Das Thema Kostensteigerung ist in aller Munde, egal ob im Radio, im Fernsehen, der Tagespresse oder in den digitalen Medien, es scheint kein Ende zu nehmen. Die politische Instabilität macht sich bei den Verbraucher:innen durch steigende Preise im Benzin-, Strom- und Gasbereich, aber auch bei Lebensmitteln oder Nonfood Produkten bemerkbar.

Offline-Kund:innen emotionalisieren, digitalisieren & binden – wie das denn?

Online-Kund:innen können 24/7 shoppen! Schnell und unkompliziert bezahlen und die Ware anliefern lassen. In der Regel handelt es sich hierbei um Produkte, welche für den Shopper in einer niedrigen bis mittleren Preislage liegen oder es handelt sich um Wiederkäufe. Eine persönliche Beratung ist nicht möglich und auch nicht notwendig, denn die Produktinformation mittels Text oder Video, wenn auch nur begrenzt, sind den Offline-Kund:innen ausreichend.Online-Kund:innen hinterlassen im Netz viele Informationen für die Händler:innen, sodass sie bis ins kleinste Detail analysiert werden und dementsprechend gezielt angesprochen und kontaktieren werden können. Das Potenzial ist hoch, wie man an den Zahlen des bevg.org sehen kann:

Nachhaltige Produkte werden stärker als nie nachgefragt!

Die Nachfrage an nachhaltigen Produkten ist stark gestiegen und die Gründe hierfür sind vielfältig. Einerseits haben viele Konsument:innen, durch die anhaltenden Umwelt- und Klimakatastrophen, ein Bewusstsein für den Klimawandel erlangt und andererseits haben äußere Umstände, wie die politische Instabilität durch den aktuellen Krieg dazu beigetragen, mehr auf regionale Produkte umzusteigen. 

Nachhaltigkeit kostet nur und bringt nichts – stimmt das?

In Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik – ob in den Nachrichten oder den sozialen Medien – jeder hat eine Meinung zu dem vielfältigen Thema der Nachhaltigkeit. Sowohl im Beschaffungs- als auch Absatzmarkt, für innerbetriebliche Fertigungsprozesse oder im Personal- und Finanzbereich, überall gibt es Ansatzpunkte zur Nachhaltigkeitssteigerung.

Auf Marke- oder doch lieber Eigenmarke setzen?

Im Handel ist immer etwas in Bewegung und damit einhergehend auch die Vermarktungsform von Artikeln. Insbesondere in der aktuellen wirtschaftlichen Situation, welche von politischer Instabilität durch Krieg, Inflation, Pandemie und Produktengpässen gekennzeichnet ist, entwickeln Kunde:innen eine Preissensibilität. Dementsprechend möchte ich Ihnen im heutigen Newsletters zu Marken- und Eigenmarken einiges mitteilen.

Der Handel bricht zusammen, dank steigender Energie-/Stromkosten!

Als ob es nicht genug wäre! Rund 2 Jahre war der Handel durch die Covid-19 Pandemie gebeutelt und kaum schien dahingehend ein Licht am Ende des Tunnels zu sein, kam es zum Ukraine-Krieg, welcher ebenfalls zu weiteren Herausforderungen im Handel führte, und das alles neben den aktuellen Umwelt- und Klimathemen, welche es zu bewältigen gibt. Da fragt man sich…

Künstliche Intelligenz (KI): Anwendungsgebiete im Handel! (Teil 2)

Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt den Handel, mittels Hard- und Software, effizienter zu sein. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und mit der richtigen Technik stehen die Kund:innen stets im Mittelpunkt und gestalten die Shopper Journey so, dass die Kundenzufriedenheit gesteigert wird. In welchen Unternehmensbereichen der Einsatz, aus meiner Sicht, sinnhaft ist, sehen Sie hier: 

Fachkräftemangel – Fiktion oder Realität?

Wo man auch hinsieht, überall werden Fachkräfte gesucht, unabhängig der Branche sind die bekannten Online-Stellen-Portale voll. Aber woran liegt das? Fehlen Fachkräfte tatsächlich oder sind sie „wählerischer“ geworden, legen mehr Wert auf ein ausgiebiges Privatleben, sind mit dem Gehalt nicht zufrieden oder wollen sie ihr eigener Chef sein und machen sich lieber selbstständig?

Konsument:innen kaufen (un-)verpackt!

Der Stellenwert des Klima- und Umweltschutzes liegt bei 65%, laut einer Studie aus dem Jahr 2020. Das jährliche Haushaltsmüllaufkommen je Einwohner:in in Deutschland lag bei 476 Kilogramm, das sind 6% mehr als noch vor 10 Jahren. Es ist ein Umdenken nötig: (un-)verpackt kaufen!

Der Handel überfordert seine Kund:innen – Orientierung hilft! (Teil 1)

Die steigende Artikelanzahl auf gleicher Regalfläche führt zur Reizüberflutung unserer Kund:innen im Handel und schreit nach Orientierungshilfen. Die Entwicklung in diesem Bereich ist gigantisch, denn im Jahr 1962 starteten Discounter mit rund 300 Artikeln. Heute führen sie zwischen 2.000 und 3.500 auf der Fläche. Im Jahr 1979 hatte ein Supermarkt rund 4.000, im Jahr 2008 schon 9.000 und heute rund 12.000 Artikel auf der Fläche. In großen Märkten, den sogenannten SB-Warenhäusern, finden unsere Kund:innen heute bis zu 80.000 Artikel auf der Verkaufsfläche.

Drei Generationen – eine Führungskraft! (Teil 2)

Die Auswirkungen des demografischen Wandels und der zunehmende Mangel an Mitarbeiter:innen bringt für Unternehmen Folgen in der Personalführung mit sich. Bisher haben Unternehmen sich wenig mit der intergenerativen Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen beschäftigt. Heute arbeiten mindestens drei oder mehr Generationen in einem Unternehmen!

Storecheck bei Decathlon – der Kunde bleibt König!

Durch den demografischen Wandel ist der Handel stärker denn zuvor mit unterschiedlichsten Kunden*innen Generationen in Kontakt. Gesättigte Märkte einerseits, aber auch die aktuelle politische Lage führt dazu, dass alle um Kunden*innen buhlen. Welche Möglichkeiten sich aus meiner Sicht anbieten, möchte ich Ihnen im Folgenden darlegen:

Kontaktlos Einkaufen: Zukunft oder Modeerscheinung?

Seit Beginn der Covid-19 Pandemie stieg das Verlangen der Kunden*innen nach einer kontaktlosen Einkaufsmöglichkeit exponentiell an. Aber handelt es sich beim kontaktlos Einkaufen tatsächlich um einen Trend der Zukunft, welcher dem Handel Chancen bietet, oder war es doch nur eine kurzfristige Modeerscheinung?

Geschäftsmodelle der Zukunft?

Der Handel ist immer in Bewegung! Neue Geschäftsmodelle entwickeln sich, oder bestehende verschmelzen miteinander. Was aus meiner Sicht Modelle der Zukunft sein werden, möchte ich mit Ihnen in diesem Beitrag teilen.

ElektroG – Eine Chance für den Handel?

Die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten bringt, in vielerlei Hinsicht, Herausforderungen mit sich. Oft landet der Elektroschrott nicht da, wo er hingehört: zum Recycling Hof! Deshalb nimmt, das erweiterte Elektrogesetz ElektroG, welches zum 01.01.2022 in Kraft trat, den Handel noch mehr in die Pflicht. 

Visitenkarten haben ausgedient – und jetzt?

Die meist genutzte Form der Visitenkarte ist nach wie vor Papier, was weder zeitgemäß noch nachhaltig ist. Die Visitenkarte der Zukunft ist digital, einfach erstellbar und schont Papierressourcen. BUZICARD hat eine neue Form der Visitenkarte geschaffen, die stets verfügbar, immer aktuell, nachhaltig und kostengünstig ist. 

retraced.co schafft Transparenz und Nachhaltigkeit in der Modebranche

Die drei Gründer Philip Mayer (30), Peter Merkert (30) und Lukas Pünder (30) haben sich zur richtigen Zeit, mit einem für den Handel derzeit wichtigsten Thema, selbstständig gemacht. Ihr Unternehmen retraced.co wurde offiziell im März 2019 gegründet mit dem Ziel, Transparenz und Nachhaltigkeit in der Modebranche zu schaffen. Die von den Gründern entwickelte digitale Plattform unterstützt zudem bei der Einhaltung des am 01.01.2023 eintretenden

„Less Waste Box“ startet durch

Den Gründern Anne Kronshage (24) und Salomon Bohlen (29) ist Nachhaltigkeit wichtig. Sie sehen in diesem Bereich eine Marktlücke, kündigen ihre Jobs und machen sich selbstständig mit dem Start-up Less Waste Box

Kundenbindung im Handel durch ideales Category Management – heute wichtiger denn je!

In vielen Branchen sind die Märkte gesättigt und der Wettbewerbsdruck steigt stetig an. Der Begriff Marktsättigung wird in der Literatur vielseitig beschrieben. Was jedoch alle Definitionen gemeinsam haben ist, dass in einem gesättigten Markt die Nachfrage nach Produkten stagniert und somit kein Wachstum mehr möglich ist. Deshalb wollen viele Unternehmen neue Marktanteile gewinnen. Eine produktspezifische Differenzierung ist kaum noch möglich oder anders ausgedrückt die Austauschbarkeit von Produkten ist hoch. Das heißt wir befinden uns in einem sogenannten Verdrängungswettbewerb.

Die wertvollen Tipps zum Umgang mit Retouren im stationären Handel

Am 17. September 2020 hat der Bundestag dem Gesetzentwurf der Abfallrahmenrichtlinie (19/19373) der EU zugestimmt. Dies führt zur Erweiterung der Produktverantwortung hin zur Obhutspflicht, in welcher festgehalten ist, dass bei Erzeugnissen die Erhaltung der Gebrauchstauglichkeit gewährleistet ist. So soll die Vernichtung retournierter Ware verhindert werden. Ebenso sind Änderungen zur freiwilligen Rücknahme von Produkten durch die Hersteller vorgesehen.