Kundenverhalten

Kenne Deinen Kunden! Denn wenn Du nicht weißt, wie Deine Kunden „ticken“, was sie erwarten und wie sie shoppen, kannst Du ihnen keine relevanten Angebote machen. Das Wissen über das Kundenverhalten bestimmt den Unternehmenserfolg.

Gerade im stationären Handel ist das Wissen um das Shopperverhalten häufig in den Köpfen von InhaberInnen und Mitarbeitenden. Es ist eher ein Bauchgefühl oder ein Das-Haben-Wir-Schon-Immer-So-Gemacht, als datenbasierte Analysen und hieraus abgeleitete Maßnahmen.

Hinzu kommt, dass sich das Verhalten der Kunden durch die Digitalisierung stark verändert, worauf das strategische und operative Marketing reagieren muss.

Auf ZUKUNFT DES EINKAUFENS finden Sie viele spannende Insights in das heutige Kundenverhalten online und offline.

Neuromarketing im Einzelhandel

Wenn sich Menschen dazu entscheiden, etwas zu kaufen, laufen im Gehirn komplexe Prozesse ab. Dabei können unter anderem verschiedenste Sinneswahrnehmungen oder Signale, die Kaufentscheidung positiv beeinflussen, teilweise ohne dass der Kunde dies bewusst merkt. Hier genießen stationäre Händler einen großen Vorteil gegenüber dem Online-Shopping: Über Neuromarketing im Einzelhandel kann die Zielgruppe direkt angesprochen werden.

Buchhandel im Wandel

Der deutsche Buchmarkt ist unter Druck, die Verkäufe schwinden. Buchhandel und Verlage beklagen den Untergang des Buchs als Kulturgut. Geht wirklich das Abendland unter? Oder sieht sich diese Branche, wie viele andere auch, einem durch die Digitalisierung getriebenen Wandel gegenüber, der gemeistert werden will? Der Buchhandel im Wandel. 

Einkaufsverhalten

„Der Weltraum, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2200 …“. Das sind die unvergessenen Sätze aus der Kultserie Raumschiff Enterprise, die uns allen immer noch vertraut im Ohr klingen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt drang die Enterprise in fremde Galaxien vor. Der Kapitän berichtete davon in einem Logbuch: Ein Blick in die Zukunft. Wir sieht das Einkaufsverhalten in der Zukunft aus?

stationäre Handel

In Deutschland gehört der stationäre Handel (Einzelhandel im engeren Sinne ohne Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken) mit einem Jahresumsatz von knapp über 500 Milliarden Euro und über dreihunderttausend Unternehmen mit insgesamt drei Millionen Beschäftigen immer noch zu einer großen Wirtschaftsbranche. Den größten Teilmarkt bilden immer noch Lebensmittel.

Generation Z Handel

Was motiviert die Generation Z zum Kauf und welche Anforderungen haben sie an den Handel? Welche Rolle spielen Smartphones und soziale Netzwerke bei ihren Kaufentscheidungen? Welche Bedeutung hat der stationäre Handel für die Gen Z?

Ladendiebstahl

Das EHI Retail Institut hat sich mit dem ältesten Thema des Handels beschäftigt: Dem sogenannten fluiden Warenbestand, also dem Ladendiebstahl. In einer Studie (Download hier) wurde untersucht, in welcher Höhe und vor allem von wem im letzten Jahr am meisten entwendet wurde. Das Ergebnis hört sich erst einmal umwerfend an: Es wurden Waren im Wert von rund 3,4 Mrd. Euro entwendet, davon aber rund 2,3 Mrd. von Menschen, die eben nicht Kunden des Handels sein wollen. Damit wird ein Drittel der Waren von internen Mitarbeitern oder Servicekräften (z.B. Logistik, Verräumung etc.) gestohlen.

Generation z

Die Generation Z fasst die Jahrgänge 2000 bis 2015 (je nach Experte auch 1995 – 2010) zusammen und stellt die Nachfolge-Generation der vielbeschriebenen Generation Y dar. Die Spekulationen, wie sich diese Generation von echten digital Natives im Gegensatz zu der Vorgängergeneration entwicklen wird, reichen weit, aber die meisten so-genannten Experten attestieren den Vertretern dieser Generation höheres Markenbewusstsein. So weit so gut – noch sind dies alles Spekulationen, aber eine kürzlich erschienene Studie untersuchte Onlinenutzung, Werbewirkung und Konsumverhalten der 14 – 18-jährigen.

Bargeld

Die Umsatzanteile von Bargeld sinken und das Bezahlen per Karte wird immer beliebter. So konnte der kartengestützte Umsatz in Deutschland, nach einem stetigen Wachst um in den vergangenen Jahren, auch 2017 ein deutliches Plus erzielen. Stärkster Umsatztreiber ist dabei die girocard – auch in der vom Kunden sehr gut angenommenen kontaktlos Variante –, die weiterhin ein starkes Wachstum verzeichnet.

Deutschland, Land der Dichter oder lieber das Land der Krämerseelen?

Was hat sich eigentlich im Handel in Deutschland in Bezug auf Einkaufspreise, Discount- und Verkaufspreise getan, sind hier immer noch die Krämer am Werk? Ist Dynamic Pricing für den stationären Handel wirklich kein Thema?

click & collect egal

Der stationäre Handel führt seit einiger Zeit verschiedene Services ein, von denen er sich nicht nur eine bessere Kundenbindung verspricht, unter anderem Click & Collect also die Bestellung im Webshop und Abholung im Laden. Darüber hinaus wird versucht, der Abwanderung der Kunden in den Online-Handel mit Bestell- und Lieferservices entgegen zu wirken.

Wartezeiten

Wer kennt es nicht, das Warten an der Supermarkt-Kasse. Sekunden dehnen sich zu gefühlt endlosen Minuten und man hat Zeit, die anderen Schlangen an den Kassen zu beobachten. Und natürlich sind alle anderen schneller als die Eigene.

Vergleichende Werbung

Ich habe an anderer Stelle bereits die Auswirkungen der Listung von Markenartikeln bei Discountern hingewiesen. Nicht nur der Marktpreis an sich sinkt, sondern auch die Bedeutung der Marke im Markt leidet, wenn ein Produkt verschleudert wird. Ganz abgesehen von der Wertevernichtung, die damit einhergeht. Schauen wir nun einmal auf vergleichende Werbung mit Markenartikeln.

local shopper

Schon mehrfach habe ich erläutert, wie Händler nicht nur ihre Webseiten sondern auch ihre Sichtbarkeit insbesondere bei mobilen Suchanfragen verbessern können. Nun möchte ich die Wichtigkeit dieser Maßnahmen noch einmal unterstreichen und noch einmal mit Zahlen aus dem Google Consumer Barometer unterfüttern.

Will der stationäre Handel seinen Kunden beim Shoppen Angebote machen, die dieser auch wirklich haben möchte oder sogar erwartet, so muss er zunächst wissen, wie die Einstellung der Kunden ihm gegenüber ist. In einem zweiten Schritt gilt es heraus zu finden, mit welchen Erwartungshaltungen ein (potenzieller) Kunde den Laden betritt und welche Erfahrungen er bisher gemacht hat, die in diese Erwartungen mit einfließen.

Einkaufen_2036_3

Der dritte Teil der QVC-Studie zum Einkaufen 2036 (3) beschäftigt sich mit dem gezielteren und überlegteren Einkaufen und Konsum (der zweite Teil befindet sich hier). Die Mittelschicht kauft bereits heute überlegter ein. Hinzu kommt, dass sich Lebensstil, Einstellungen und Kultur, also Werte ändern. „Was brauche ich wirklich?“ wird zu Leitfrage.

Erlebnis pro Quadrat

Shopping gehört zu unserem Leben und ist als essentieller und glücklich machender Bestandteil unserer Freizeit nicht wegzudenken. Freizeit meint »freie Zeit«, also jenes Luxusgut, von dem wir alle gefühlt viel zu wenig haben. Umso kostbarer ist also diese Freizeit und umso mehr konkurrieren Freizeitangebote um die Gunst der Freizeit-Habenden. Wenn Shopping also »freie Zeit« beanspruchen möchte, sollten wir nicht dann dafür Sorge tragen, dass wir eine Maximierung von (Shopping-)Erlebnissen für unsere Kunden ermöglichen?

Shopping

Was wird sich durchsetzen? Der Lieblingsladen um die Ecke oder ChatBots im Netz? Roboter, Drohnen oder Click & Collect? ECommerce oder stationärer Handel? Online, Offline, Verkauf über das TV, Handy oder Tablet?

Seit Jahren diskutieren wir nun, wie ein mobiles Bezahlverfahren ausgestaltet sein sollte und wann es denn endlich in Deutschland verfügbar sein wird. Meist wird dann schnell nur noch über Technologien geredet. Immer bis zu dem Punkt, an dem sich dann fast alle einig sind „Apple Pay wird das ganz große Ding und alles ändern“.

Auch wenn es schon fast eines der entsetzlich gehypten Buzzwords ist: Auf Relevanz kommt es  immer an, gerade im Thema Werbung. So einfach das zu verstehen scheint, so schwierig scheint es für etablierte Unternehmen genauso wie für Startups  die Kundenbedürfnisse zu verstehen und ein Angebot zu schaffen, dass tatsächlich den Kunden abholt.

mobilen kunden verstehen

Eine der meist genutzten Funktionen von mobilen Kunden ist die (lokale) Suche. Suchmaschinen verzeichnen daher einen starken Zuwachs um bis zu 150 Prozent an ortsbezogenen Suchanfragen nach Händlern und Dienstleistern “in der Nähe”. Daher ist es auch für stationäre Händler enorm wichtig, mobil gut auffindbar zu sein.

vernetzte käufer

Der überwiegende Anteil der Handelsumsätze wird nach wie vor im stationären Einzelhandel gemacht. Online spielt bei der Gesamt-Schau eine eher untergeordnete Rolle.

Smartphone

Die meisten Kunden möchten Messaging Dienste zur Kommunikation mit Geschäften oder Supermärkten nutzen. Das sind die Ergebnisse einer Studie von Twilio mit 6.000 Konsumenten in Europa, Asien und Nordamerika. Untersucht wurde: Wie möchten Kunden Technologie nutzen, um mit Geschäften oder Marken zu kommunizieren.

5 Fragen

Name: Dr. Matthias Rasztar

Tablet

Lange Zeit galt das Tablet als das „Shopping-Device“. Man ging davon aus, dass die Konsumenten zu Hause auf dem Sofa liegend viel Zeit dafür aufwenden würden, schöne Dinge im Internet zu bestellen. Vom Nutzungskontext her ist dies nahe liegend, ist das Tablet doch tatsächlich ein Couch-Device, mit dem wir eher Content konsumieren, uns unterhalten lassen und eben auch shoppen.

IBM Studie

Eine aktuelle IBM-Studie zu Konsumentenanforderungen von 2016 basiert auf Befragungen von 1.500 Konsumenten in den USA. Diese waren zwischen 13 und 60 Jahre alt und es galt herauszufinden, was heutige Einkäufer als besonders wichtig empfinden, wenn sie einkaufen gehen. Die Ergebnisse wurden mit einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2011 verglichen.

intelligent packaging

Man stelle sich folgendes vor: Konsumgüterprodukte im Haushalt – von Waschmitteln über Toilettenartikel bis hin zu alkoholischen Getränken – können mehr Informationen und Inhalte über sich an den Konsumenten liefern. Die Möglichkeit zusätzliche Inhalte, Services und Interaktionen mit dem Konsumenten über die intelligente Verpackung zu bekommen, bringt neue Möglichkeiten für die Kommunikation und Verbindung zwischen Brands und dem Konsumenten.

Viel wurde Geschimpft und Gejammert, von „Beratungsklau“ war die Rede, seit Konsumenten ihre Smartphones mit in die Läden bringen und damit Preise vergleichen, Produktinfos nachschlagen und Bewertungen anderer Kunden lesen, genannt ‚Showrooming‘. Manch ein stationärer Händler wollte sogar Smartphones in seinem Laden verbieten oder brachte Störsender an.

lchoice

Der deutsche Buchhandel ist nun schon länger von Krisen geschüttelt und es trifft hier nicht nur den kleinen Buchladen um die Ecke sondern auch die bekannten Ketten. Bücher sind gerade in Deutschland prädestiniert, online gehandelt zu werden. Feste Bestellnummern, feste Preise, eine übersichtliche Zahl von Formaten, nicht verderblich, langlebig – all dies sind Attribute, die Bücher für den Distanz-/Online-Handel so attraktiv machen.

mobile shopping

Der Einkauf über mobile Geräte, das Mobile Shopping, wird langsam aber sicher zur Routine, konstatiert die aktuelle Mobile Effects Studie 2016 der Forward AdGroup. Diese Studie wird nun schon zum zwölften Mal veröffentlicht und liefert wieder einmal aussagekräftige Zahlen aus der Befragung von 1.433 Personen.

Nur Bares ist Wahres?

In Schweden verschwindet es bereits, jetzt macht sich auch die Bundesregierung auf die Reise Obergrenzen für den Einsatz von Bargeld für Zahlungen festzulegen, entweder als europäische Entscheidung sonst auch im Alleingang. Wobei Alleingang hier relativ ist, denn tatsächlich haben bereits viele europäische Staaten defacto eine Obergrenze eingeführt. Was hier also noch emotional geführte gesellschaftliche Diskussion ist, ist bereits seit langem in anderen europäischen Staaten Fact. So liegt in Frankreich und Portugal die Obergrenze für finanzielle Transaktionen mit Bargeld bei 1000 €, in Polen bei 15.000€.
Der deutsche Verbraucher jeden Fall steht dem kritisch gegenüber, während der deutsche Einzelhandel nach kreativen Konzepten sucht um die Kosten für Bargeldhandling zu reduzieren.

hipster

Im ersten Artikel zu unserer Umfrage unter jungen Deutschen zu ihrer Einstellung zum stationären Handel hatten wir gesehen, dass die meisten ein bis zwei Mal im Monat shoppen gehen, wobei Frauen etwas häufiger unterwegs sind als Männer.

sneekers

Ist der stationäre Handel wirklich tot? Oder nur noch ein Relikt für ältere Menschen, die sich schlicht nicht an dieses neumodische Internet gewöhnen wollen und beharrlich weiterhin in die Geschäfte gehen? Kaufen junge Leute wirklich überwiegend online und nicht mehr im stationären Handel?

shopping-centre

Wie doch Wahrnehmungen manchmal auseinander gehen. Schlimmstenfalls führt es im Geschäftsleben dazu, dass Unternehmen sich auf Angebote und Services konzentrieren, die von den Kunden als gar nicht so wichtig erachtet werden.

map paper

In der digitalen Welt ist insbesondere uns Deutschen oftmals eine gewisse Ambivalenz eigen. Einerseits möchten wir bequeme und sinnvolle Services nutzen, andererseits möchten wir aber von unseren Daten so wenig wie möglich preis geben. Da werden Dienste wie Googlemail oder Facebook fleissig genutzt, wenn es aber um die Erhebung unserer Daten von diesen Anbietern geht, reagieren wir empfindlich. Doch es ist nun einmal so: „There is no lunch for free!“

Juergen Bluhm

Eyetracking ist in den Bereichen Marketing und sowie Store-Optimierung ein nicht mehr wegzudenkendes Element. Unter  Eye-Tracking bezeichnet man das Aufzeichnen der hauptsächlich aus Fixationen (Punkte, die man genau betrachtet), Sakkaden (schnellen Augenbewegungen) und Regressionen bestehenden Blickbewegungen einer Person. Kurzum, es lässt sich sehr leicht feststellen, welche Elemente im Blickfeld der Kunden die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

neue Bezahlverfahren

MasterCard hat eine neue Handelsstudie vorgestellt und titelt in der eigenen Pressemeldung dazu „New global retail study reveals consumer demand for new ways to pay“. Dies weckt natürlich meine Aufmerksamkeit, da ich genau das für deutschsprachige Länder vollständig anders sehe. Ganz im Gegenteil warten die Konsumenten gerade nicht auf neue Bezahlverfahren. Einerseits weil insbesondere wir Deutschen nach wie vor Barzahler sind, andererseits weil es nach meiner Ansicht schlicht keinen ausreichenden Mehrwert stiftet, bereits bestehende Bezahlverfahren auf Smartphones abzubilden. Doch zurück zur Studie von MasterCard.

Innovationen im Handel

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine Befragung oder Studie veröffentlicht wird, die das Hohelied der digitalen (und mobilen) Innovation im Handel singt. Cross oder Multi Channel, Beacons, QR Codes, Tracking mit WiFi, Augmented Reality und noch viel mehr sollen den Handel revolutionieren. Doch interessiert das den Käufer am Point of Sale (POS) überhaupt?

Im ersten Quartal 2015 gingen 18 Prozent aller eCommerce Transaktionen auf das Konto von Smartphones (Tablets 16%), gegenüber 2014 ein Anstieg um 56 Prozent (Tablets -3%), ein Boom des Mobile Commerce. Desktop-Rechner liegen immer noch mit 66 Prozent vorn, mussten jedoch einen Rückgang von zehn Prozent hinnehmen.

pos payment

Mit schöner Regelmäßigkeit werden Befragungen von Smartphone-Nutzern zum Mobile Payment durch geführt und in fast jeder erfahren wir, dass sich viele Nutzer vorstellen können, für das Bezahlen auch das Smartphone zu nutzen.

Das kennt sicherlich jeder aus seinem täglichen Handeln: Man ist von einer These überzeugt, weiß aber nicht genau warum. Man hat eben „nur“ ein Bauchgefühl. Allerdings versucht man dann, alle zukünftigen Fakten nach der bewährten Methode der selektiven Wahrnehmung passend zu diesem Bauchgefühl zu selektieren. Wenn man sich einmal in ein bestimmtes Auto verliebt hat, wird man exakt die Gründe finden, die für dieses und gegen alle anderen Fahrzeuge sprechen. Und natürlich sieht man auf der Straße nur noch dieses Auto.

 

paris apple store

Kaufentscheidungen am Point of Sale (POS) sind zunehmend von der mobilen Nutzung beeinflusst. Deloitte konnte im Rahmen einer Studie in den USA feststellen, dass der Anteil der Kaufentscheidungen, die von Mobile beeinflusst waren von 19 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2014 angestiegen ist. Der Handel biete jedoch angesichts dieser Entwicklung den Konsumenten zu wenig Möglichkeiten, das Kauferlebnis am POS digital zu unterstützen.