Instore Marketing

Das Instore Marketing als eine Disziplin im Marketing Mix, die am Point of Sale (POS) angewendet wird, bekommt mit der Digitalisierung neue Impulse. Verschiedene Ansätze und Tools müssen heute in der Marketingstrategie für den POS berücksichtigt werden.

Vermeiden Sie technische Spielereien, die keinen relevanten Nutzen für Ihre Kunden haben! Machen Sie das Leben Ihrer Kunden einfacher, geben Sie ihnen die Produkte, die sie wirklich wollen, unterhalten Sie sie und geben Sie ihnen Gründe, wieder zu Ihnen zurück zu kehren.

Wir führen Sie durch das Gestrüpp der Buzzwords und zeigen Ihnen, welche Instore Marketing Lösungen wann, wie und wo sinnvoll einsetzbar sind.

Lokale Suche

Immer mehr Menschen nutzen ihre Mobiltelefone als Einkaufsunterstützer. Kein Wunder, die digitalen Helfer sind immer dabei und erschließen nicht nur das Wissen der Welt von jedem Ort der Welt aus sondern erkunden auch die nähere Umgebung. Dies leistet die lokale Suche.

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Visual Marketing

Nach Jahren mit gescheiterten Pilotprojekten sind die Erfolgsfaktoren für Instore-TV heute klarer

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Handel ist Wandel(c) gmvteam

Eines sei vorab gesagt: Uns liegt der stationäre Handel am Herzen, umso mehr berührt es uns, wenn wir die nachfolgend beschriebene Entwicklung beobachten. Wir alle wissen, Handel ist Wandel und dies sollte man nicht dem Kunden zur Last legen.

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electronic shelf label digital signage

Zukunft des Einkaufens möchte nicht nur über Trends und Innovationen im Handel berichten, sondern natürlich auch erprobtes Expertenwissen an den Mann/die Frau bringen. Aus diesem Grund werden wir zukünftig und unregelmäßig Checklisten zu bestimmten Themen veröffentlichen.

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Seitdem Neuromarketing in aller Munde ist, stellt sich oft gerade der kleinere Händler die Frage, welche Chancen sich für ihn daraus ergeben. Jetzt ist aus unserer Sicht aber der richtige Zeitpunkt gekommen, die Learnings aus vielen Projekten der Vergangenheit zusammenzufassen und die richtigen ersten Schritte zu gehen. Genau das möchten wir an dieser Stelle tun, aber dazu später mehr!

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Shopper Marketing im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und USA: Eine Studie von POPAI/shop!

Nach der internationalen Studie über Convenience Formate in 2017, hat sich der international tätige Verband POPAI/shop! in 2018 der Untersuchung des Shopper/Instore Marketings im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und den USA vorgenommen. In 9 Ländern wurden 109 Geschäfte, Filialen, Unabhängige, Kauf-und Warenhäuser besucht und 1900 Fotos aufgenommen, um zu verstehen, wie in den Ländern die Ansprache der Kunden über Marketing@Retail funktioniert.

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POPAI Awards Gala 2018

Vom Rhein an den Main hieß es bei der diesjährigen POPAI Awards Gala, auf der die Branche der POS – und Shopper Marketing ihre Bestleistungen des letzten Jahres im Juni in Frankfurt feierte. Nachdem in den vergangenen sieben Jahren in Köln und in Düsseldorf gefeiert wurde, fand die achte Gala im alt ehrwürdigen Steigenberger Frankfurter Hof in Frankfurt statt.

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Die Deutschen haben in den letzten Jahren jede Menge neue Dinge neu entdeckt. Jamie Oliver, Tim Mälzer und viele der anderen Kochidole haben aus uns ein Volk der Köche und Feinschmecker gemacht. War es vor Jahren üblich, Freunde bei sich zum Essen einzuladen, lädt man heute zum gemeinsamen Kochen ein. Damals wäre es undenkbar oder sogar als unverschämt empfunden worden, den Gast auch noch mit der Arbeit des Kochens zu belasten.

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preisaktionen

Einzelhändler und Hersteller vertrauen mittlerweile auf Preisaktionen, indem sie regelmäßig Coupons, Zwei-für-Eins-Angebote und vorübergehende Preissenkungen nutzen, um Kunden in die Läden zu locken und den Umsatz zu steigern. Die meisten Aktionen haben jedoch nur flüchtige Auswirkungen. Die Forschung zeigt deutlich, dass die Kunden nach dem Ablauf einer Werbeaktion schnell wieder zu ihrem alten Kaufverhalten zurückkehren und der Umsatz auf ein normales Niveau zurückgeht. Und für Einzelhändler können Werbeaktionen oft mehr schaden als nützen. Eine Coca-Cola-Preisaktion zum Beispiel kann die gesamten Soft-Drink-Einnahmen eines Supermarktes drücken, wenn Pepsi-Trinker vorübergehend auf die billigere Marke wechseln. Oder ein Elektronikhändler kann feststellen, dass Käufer sich weigern, einen stark beworbenen Fernseher zu kaufen, sobald er zu seinem höheren Preis zurückkehrt.

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Bungert
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Shopper Marketing

Die E-Commerce-Umsätze in Deutschland steigen kontinuierlich. Während im Jahr 2010 noch ca. 39 Millionen Menschen Waren online eingekauft haben, wuchs diese Zahl im Jahr 2016 bereits auf 47 Millionen. Vor allem Consumer Electronics, Bücher und Fashion erleben online einen enormen Aufschwung. In der FMCG-Branche scheint dieser Hype jedoch noch nicht ganz angekommen zu sein. Umso mehr Potenzial steckt in diesem Markt. Für den stationären Handel gilt es jetzt, mit gezielten Shopper Marketing Maßnahmen zu reagieren, um den Absprung nicht zu verpassen.

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Neuromarketing

Das Neuromarketing für den stationären Handel ist keine neue Disziplin und doch wird es nicht konsequent eingesetzt. Denn es ist wirksam und zwar sehr stark. Händler, die diese Möglichkeit der Beeinflussung ihrer Kunden unberücksichtigt lassen, verzichten auf ein Umsatzplus. Und was mindestens genauso schwer wiegt: Diese Händler verzichten auf einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Online-Handel.

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Wären wir im Zeitalter des Raumschiff Enterprise, würde die Einleitung zu diesem Blogbeitrag folgendermaßen lauten:

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Promotions

In die Vermarktung eines Produktes fließen meist Unmengen an Ressourcen: Angefangen mit der Produktentwicklung bis hin zu Promotions, die zum Kauf bewegen sollen, versuchen Unternehmen im gesättigten Marktdschungel aufzufallen und Shopper für die eigene Leistung zu begeistern. Oft wird monatelang mit professioneller Unterstützung am perfekten POS-Auftritt gearbeitet, gemeinsam wurden Design und Platzierung festgelegt. Doch nach Kampagnenstart folgt die Ernüchterung: Die Absatzzahlen zeigen nicht den gewünschten Effekt. Woran kann das liegen?

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Virtuelle Umkleidekabinen sind seit Anbeginn des Einzugs der Digitalisierung am POS ein Thema, an dem Handel und Technologieanbieter sich probieren. Zu schön ist die Hoffnung, man könnte dem Kunden das lästige Umziehen in einer engen, stickigen Umkleidekabine ersparen und die Anprobe virtuell gestalten. Den Durchbruch schaffte die Technologie zumindest in Deutschland noch nicht. Beim deutschen Verbraucher scheint eben Innovation nicht sehr schnell angenommen zu werden, eine Erfahrung, die auch H&M machte als sie mit einem Test mit virtuellen Umkleidekabinen in den Markt ging.

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ROPO-Effekt

Wer sich mit dem Thema Multichannel Marketing befasst, stößt früher oder später unweigerlich auf den Begriff ROPO-Effekt. Die Abkürzung steht für “Research online, purchase offline” – also den Einkauf im stationären Handel, nachdem man sich im Internet informiert hat. ROPO, auch Webrooming genannt, ist damit der Gegeneffekt zum Showrooming, d.h. der Information im stationären Geschäft, auf die ein Online-Einkauf folgt.

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Storecheck Flagshipstore Adidas New York City

Im Rahmen unseres Besuches des NRF Kongresses haben wir uns auch einige Top Shopping Locations in „the Big Apple“ angeschaut und Store Checks bei einigen Top Marken und neuen Retail Konzepten durchgeführt.

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Sensape

Sensape entwickelt das Next Generation Digital Signage mit künstlicher Intelligenz & Augmented Reality. Diese Soft- und Hardware-Bundles revolutionieren die Kundenansprache am POS, denn der Sensape-Algorithmus erkennt Eigenschaften & Emotionen seines Gegenübers & reagiert darauf.

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Handelsmarketing

Anfang letzten Monats hatten wir darüber berichtet, dass Amazon sich ein Anti-Showrooming-Patent gesichert hat. Und wir haben ein paar Überlegungen angestellt, warum Amazon, die ja bei anderen Händlern meist vom Showrooming profitieren, ein solches Patent anmelden würde. Wie passt das zum Handelsmarketing von Amazon?

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In meinem Beitrag zum Edeka-Kaisers Deal habe ich die Preismacher im Lebensmittelhandel bereits ausführlich beschrieben. In dem 2. Teil dann habe ich die Auswirkungen auf die Märkte durch Promotionen im Non-Food und Food Bereich beleuchtet. Eines steht aber fest: Es geht nicht mehr ohne diese Absatz-Wundermittel. Selbst der Fashionbereich hat heute keine Phase mehr, in dem Ware zum regulären Preis angeboten wird. Wir haben heute den 11. April und die ersten Sonnenstrahlen lassen den Frühling erahnen. Und was passiert? Die ersten Sommersachen sind noch gar nicht gefragt, da werden sie im „Mid-Season-Sale“ schon verramscht. Die Spirale dreht sich immer früher und schneller.

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Cashless Challenge

Bei Paypal tut sich einiges. In einer gemeinsamen Pressemitteilung des beliebten Bezahldienstes und des Kreditkartenanbieters Visa ist von einem „verbesserten Bezahlerlebnis für Verbraucher“ zu lesen. Dahinter steckt die Meldung, dass die beiden Unternehmen, die bereits in den USA und im Asien-Pazifik-Raum eng zusammenarbeiten, ihre Kooperation nun auch auf europäischer Ebene vertiefen wollen.

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Amazon_Go

Zeitgleich mit der Übernahme von Whole Foods durch Amazon berichtete die Washington Post, die bekanntlich ja auch dem Amazon Chef Jeff Bezos gehört, dass Amazon ein Anti-Showrooming Patent zugeteilt wurde. Damit will Amazon das Showrooming am POS unterbinden.

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Gesichtserkennung im Supermarkt

Eigentlich sollte es freuen, wenn Digital Signage (mal wieder etwas mehr) im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Die Diskussionen (zunächst hier,  dann auch hier), die real und einige andere Anbieter jüngst mit ihrer Gesichtserkennung im Supermarkt auslösten, waren aber wahrscheinlich nicht im Sinne der jeweiligen PR-Abteilungen (die Reaktion der Metro dazu).

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Über die Veränderungen im stationären Handel, die auf einem neu konditionierten Verbraucherverhalten basieren, wird viel publiziert und nachgedacht. Die Verantwortlichen in betroffenen Unternehmen entwickeln Rezepte und Strategien, um den Verbraucher auch weiterhin für ihr Format begeistern zu können. Eine Frage beschäftigt uns dabei immens: Finden diese Bemühungen und die gewonnen Erkenntnisse auch den Weg in andere Branchen und Bereiche? Wir haben daher eine – sicherlich nicht repräsentative – Untersuchung initiiert um festzustellen, wie es um die Qualität des stationären Automobilhandels bestellt ist. Dabei haben wir den Fokus bewusst nicht auf die Showrooms gelegt, in denen Fahrzeuge zum Preis eines Eigenheims verkauft werden, oder in denen In-Marken wie z.B. der Mini zur Schau gestellt werden. Höhere Preiskategorien waren für die Untersuchung weniger interessant, da mit steigendem Preis der Anteil der Firmenfahrzeuge überproportional ansteigt und vertrieblich eigenen Gesetzen folgt. Uns hat speziell das „FMCG“-Segment der Automobilindustrie interessiert – sprich die Fahrzeugklasse bis 30.000 Euro.

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Es wird derzeit viel diskutiert darüber, ob der stationäre Einzelhandel sich selbst überholt hat und ob Innenstädte noch attraktiv für Shopper sind. Auffällig dabei ist, dass die Kunden jedoch neben der Verfügbarkeit der großen Filialisten auch gerade die kleinen individuellen Läden schätzen. Das ist eine Chance im Einzelhandel, die viele Gründer neu entdecken. Und das ist gut so, denn unsere Einzelhandelslandschaft kann frischen Wind gut vertragen! Daher möchte ich jedem Mut machen, der sich mit dem Gedanken trägt, ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Damit man aber nicht ganz unvorbereitet in die Fallen des Alltags tappt, hier 5 Dinge, die Ihr wissen solltet:

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microjobber

Bevor ich in eine ewig-gestrigen-Ecke abgeschoben werde, will ich eines vorausschicken: Ja, ich habe Mobile Payment gemeinsam mit biometrischen Bezahlen bereits 2008 im Metro Future Store eingeführt. Ja, ich habe lange auf Konferenzen und Kongressen Vorträge über die Vorteile gehalten. Ja, ich habe einen relevanten Anteil an kontaktlosen Zahltransaktionen für spätestens 2012 prognostiziert. Und zu guter Letzt war ich Mitgründer des Mobile Advisory Boards der GS1, um das Thema mobile Payment national nach vorn zu bringen. Soviel erstmal dazu.

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Online Content

Bei den zu Ende gegangenen Retail Innovation Days der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn gewann das startup fashion.cloud den Innovationspreis – meiner Ansicht nach auch vollkommen zu Recht. Nicht, dass die anderen Startups nicht auch gute Konzepte vorgelegt hätten, die fashion.cloud erleichtert jedoch das Leben der Fashionhändler erheblich.

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Gamification

Schon Schiller wusste: der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Kaum eine andere Aktivität begeistert jung wie alt wie das Spiel. Kein Wunder, dass man begierig ist, auf das Erfolgsgeheimnis des Spielens zu stoßen, um Menschen zu begeistern und zu binden. Daher ist Gamification in aller Munde, denn hier versucht man, die Spielmechaniken auf eher eintönige und wenig interessante Anwendungen zu übertragen. So etwa beim Ausfüllen der Steuererklärung, beim Strom sparen, aber auch in der Art und Weise, wie man Marketing macht und neue Mitarbeiter gewinnt. Dazu gehört, sich Gedanken zu machen über zeitgemäße Formen des Zusammenarbeitens und der Art und Weise, wie man Kunden, Mitarbeiter oder Schüler begeistert, motiviert und für eine Sache gewinnt. Dabei stellt sich immer mehr heraus: Digital Signage ist der ideale Touchpoint für unterschiedliche Gamification-Projekte. Gerade der Handel kann davon profitieren und den Brückenschlag zwischen stationären Geschäften und Online-Handel vollziehen, der auch angenommen wird vom Kunden.

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Mannomann, was hat Amazon mit seinem Go Konzept die Handelswelt Anfang Dezember 2016 aufgeschreckt! Auch wir haben mehrfach darüber berichtet. Ganz im Hinterstübchen hat sich ein innovatives Unternehmen aus Westfalen eine praktikable Antwort ausgedacht: Die Firma POS-Tuning aus Bad Salzuflen hat sich mit POSH (Pocket Shop) eine Alternative einfallen lassen, mit der Kassen überflüssig werden. Seit vielen Jahren ist das Unternehmen im Bereich der Waren-Vorschubsysteme bekannt, bereits im Future Store der Metro wurde die Digitalisierung vorangetrieben.

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Pop-Up Marketing -Store-Sleeping

Pop-Up Stores gelten als brandheißer Trend im Handel. Sie ermöglichen es Unternehmen, den stationären Handel für einen abgesteckten Zeitraum zu testen oder neue Produkte vorzustellen. Diverse Unternehmen nutzen die Chance der temporären Kundeninspiration. Doch was genau bewegt diese Unternehmen zur Eröffnung eines Pop-Up Stores?

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NRF Review

Jaja, er hat es im Interview mal wieder ausgesprochen: Die Umkleide bleibt immer wieder ein Thema, da sie eine der besten Verkäuferinnen in unseren Stores ist (Wir berichteten darüber). Denn wir sehen: Innovationen, Inspirationen und Trends der NRF 2017 hallen nach. Unser Gastautor Uwe Hennig  (CEO von Detego) lässt mit uns im Interview die internationale Retail-Leitmesse Revue passieren und zeigt die Relevanz für den deutschen Handel auf. Welche Rolle werden Innovationstreiber wie Intel und andere für Realtime-Analytics, künstliche Intelligenz und Robotik zukünftig spielen? Wie wichtig werden bereits praxiserprobte Konzepte wie der Smart Fitting Room, um Kunden mit einzigartigen Services im Store zu begeistern und gleichzeitig das Sortiment bedarfsgerechter zu steuern?

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Kaffee trinke ich am liebsten morgens, aber auch tagsüber.  Zuhause oder im Büro schmeckt er am besten. „To go“ mag ich nicht so gerne, denn im Pappbecher ist der Kaffee immer so heiß, im Auto und in der Bahn ist es etwas umständlich. Das sind Gründe, warum ich in Deutschland ungern zu Starbucks gehe und mir einen Kaffee zum Mitnehmen kaufe.

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Digitales Instore Marketing

Im Rahmen unserer Store Check Tour in New York ist uns ein Phänomen aufgefallen, dass sich durch die Besuche der letzten Jahre zieht: Digitales Instore Marketing verzichtet weitestgehend auf werbliche Digital Signage Installationen.

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"Store of the Year"

Für den Einzelhandel in Deutschland ist die Preisverleihung des „Store of the Year“ auf dem jährlichen Handelsimmobilienkongress des HDE eines der großen Highlights des Jahres. In 2017 werden am ersten Februar in Berlin die Gewinner des Store of the Year in den Kategorien Living, Food, Out of Line und Fashion verkündet. Weiterhin gibt es einen Sonderpreis für ein Unternehmen, dass sich über die Jahre durch innovative Einzelhandelskonzepte oder besonderes Engagement ausgezeichnet hat.

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Digital Experience Instore

Pro Cloud Computing und die notwendige Connectivity zu den Touchpoints in der Customer Journey – also entdecken wir mal die Welt funktionierender Synapsen bis hin zum verbesserten Workflow und die Nutzung des Open Source Marketingsgedankens durch die Verlagerung des Workloads auf die Public Cloud.

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internet of things

Mia ist 17 und braucht dringend neue Jeans. Das weiß sie seit gestern von Mode-Bloggerin Andy Torres. Auf Mias Shopping-Trip mit dabei: Ihre beiden besten Freundinnen und ihr Smartphone. Letzteres lockt sie mit Beacon-Werbung in den ersten Marken-Store und navigiert sie direkt zur Promotion. Die Jeans sind „abgefahren“ und die passende Größe schnell gefunden. Ab in die Umkleidekabine. Die Freundinnen „chillen“ währenddessen bei  Modenschau-Clips, bis sie Mias Aufschrei hören. Der „Slim Cut“ der Jeans geht gar nicht. Welche Schnitte gibt es noch? Touch, Browse, Wisch, Klick. Gleich hier in der Umkleide auf dem Store-Screen. Das finden alle drei „total angesagt“, denn so muss Mia sich nicht wieder anziehen, um in den Regalen nach der passenden Jeans zu suchen. Sie findet sie im virtuellen Endlosregal gleich hier in der Umkleide. Über den Button „Store Assistant“ wird ihr die Jeans von einer Verkäuferin gebracht. In der kurzen Wartezeit werden Mia verschiedene T-Shirts, Gürtel und Taschen – alles aus der aktuellen Herbstkollektion angezeigt. Wow, diesen Pulli muss sie auch noch haben. Ist er noch in „S“ verfügbar? Und in welchen Farben gibt es ihn noch? Das ist ja cool. Sie sieht sofort, dass der Pulli vorrätig ist und zwar im 1. OG, gleich hier im Store. Das XXL-Bag gefällt ihr auch, ist aber nur online bestellbar. Noch 5 Stück sind auf Lager. Mia überlegt.

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amazon go

War das eine Woche! Am Dienstag ging es morgens bereits los: Die Twitter Timeline platzte vor lauter Berichte über Amazon Go, neben den Branchenaccounts berichteten auch die klassischen Nachrichtendienste über das Thema. Ganz schnell hatte auch unsere Autorin Heike Scholz in einem Bericht  das Thema aufgegriffen. Am Mittag dann hatten auch die Fernsehsender Witterung aufgenommen und standen dann bei uns auf der Matte, um schnell noch ein Interview für die Nachrichten aufzunehmen. Etwas ausführlicher dann der Mittwoch, als dann noch die Radiosender auf uns zukamen und noch einen detaillierteren Beitrag mit uns produziert haben.

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erlebnis pro qm

Wir leben in einer spannenden Zeit: Aus dem Homo Sapiens wird der Homo Ludens – der Mensch, der sich spielerisch durch die Welt bewegt und diese maßgeblich individuell gestalten will. Der moderne Homo Ludens braucht ja eigentlich nichts mehr. Jenseits der notwendigen Bedarfsdeckung will er dennoch stetig neu inspiriert werden. Er will nach Lust und Laune ein Erlebnis und vor allem strebt er danach, seinen Lifestyle zu pflegen und weiter zu individualisieren.

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omnichannel

Jeder für sich

Sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander: Geschwister sind unzertrennlich und stehen doch in ständiger Konkurrenz. Wenn sie sich öfter vertragen würden, als zu streiten, könnten sie gemeinsam vielmehr erreichen. Zu dieser Erkenntnis braucht es aber ein gewisses Alter und einen entsprechenden Reifeprozess.

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spezialisiert

Als ich 1992 zum ersten Mal in den Staaten war, sind viele Eindrücke auf mich eingeprasselt. Von denen sind mir einige bis heute nachhaltig im Gedächtnis geblieben. Eine Sache ist mir in den letzten Tagen wieder in den Kopf gekommen: Wie viele spezialisierte Fachgeschäfte ich damals vorgefunden habe.

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Die 5 Weisen

Im Modehandel gibt es eine interessante Ratio: Über 80 Prozent des Gesamtumsatzes liefert immer noch die klassische Filiale. Weniger als 20 Prozent der Umsätze der eigene Webshop. Dafür analysieren Händler relativ wenig das Kundenverhalten in der Filiale, KPIs hierzu sind kaum vorhanden – Reports aus dem Webshop hingegen werden reichlich generiert. Wie der Modehandel ein absurdes Ungleichgewicht in seinen Retail Analytics Bemühungen ausgleichen könnte, möchte ich hier erklären.

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künstliche intelligenz

Der US-Modehändler Macy’s testet in zehn seiner Filialen „Macy’s On Call“, künstliche Intelligenz in Form eines Chatbot der Shoppern im Store helfen soll, sich leichter zurecht zu finden. Der Bot basiert auf IBMs Watson und kann über eine mobile Webseite aufgerufen werden.

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Retail Design

Immer wieder werde ich beim Besuch eines stationären Händlers gefragt, wie mir denn das Ladenlokal gefällt. Es wird mit mir über Kundenlauf, Wartezonen, Kassenprozesse und Servicethemen gesprochen.

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Out of Stock

Mit einem „Nein, haben wir leider nicht mehr in Ihrer Größe“ treiben Fashion Retailer  Kunden direkt in die Arme ihrer Konkurrenz. Und das, obwohl der nachgefragte Artikel doch noch vorrätig gewesen wäre…nur leider wusste es keiner. Das Out of Stock Dilemma.

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Begleitend zur diesjährigen dmexco haben wir das Seminar des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) http://www.bvdw.org/ zum Thema „Urban Connectivity – Vernetztes Leben in der Stadt“ besucht.

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LEKTÜRENCHECK 2

Wir haben uns einmal mehr der Frage gewidmet, was der Buchmarkt für Händler anbietet und schnuppern für Sie in unserer Serie „Lektürencheck“ diesmal in ein Buch über multisensorisches Handelsmarketing:

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Innovative Shelf Label

Nachdem in vielen Stores (Hauptsächlich im LEH) die elektonischen Shelf Label (kurz: ESL) Einzug gehalten haben, sucht man die sogn. Innovative Shelf Label derzeit noch vergebens im Handel. Worum geht es? Erstere zeigen in erster Linie nur die Basisinformationen wie Preis, GTIN und Basispreis pro Kilo oder Liter an. Die innovativen Exemplare hingegen bieten wesentlich mehr: Verschiedenster Content, von der stillstehenden Textinformation bis zum Movie ist alles abbildbar.

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Walmart kauft jet.com

Bittersüß beschreibt die Gefühle des Jet.com Gründers und CEOs Marc Lore, der die Startup Jet an den größten Händler der Welt, Walmart für exorbitante 3,3 Milliarden US$ verkauft, sicherlich am Besten. Damit kommt in den USA der teuerste Verkauf eines ecommerce Unternehmens zum Abschluss – und dies für ein Unternehmen, das erst im Juli 2015 an den Start ging.

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Argos Lancaster

Viele reden von Showrooming oder von stationären Läden für Internet Pure Player als nächsten Level des Multichannel. So furchtbar neu ist das aber alles nicht. Ein Händler in UK und Irland lebt das Konzept seit vielen Jahren: Bei Argos, eine Elektronik-Retailer-Kette mit 3,9 Milliarden Pfund Umsatz und insgesamt 737 Stores, kann der Kunde in einem Teil der Läden zwar kaufen, aber nichts mitnehmen.

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