Digital Marketing

Das Digital Marketing ist mehr als Social Media und Banner-Werbung. Aus unserer Sicht ist es jeder Kontaktpunkt in der Customer Journey, der mit dem Internet, zumindest temporär, verbunden ist.

Es ist also nicht nur das Online Marketing, das wir hier behandeln möchten. Auch POS-Technologien wir Beacons, WiFi, Tracking- und Navigationslösungen, Roboter und noch vieles mehr.

Im Zentrum steht natürlich oftmals das Digital Media Marketing, wenn wir über Social Medie, Blogs, Werbung und Promotions sprechen. Seit einigen Jahren dominiert hier das Content Marketing, aber auch junge Disziplinen wir das Influencer Marketing spielen zunehmend eine Rolle.

Darüber hinaus betrachten wir auch das Suchmaschinenmarketing, das Mobile Marketing und das Email-Marketing aus Sicht das stationären Handels. Wir schreiben über das Recommendation Marketing und natürlich auch über Location Based Marketing für den POS.

Stöbern Sie doch mal ein wenig, was wir schon alles zu diesen Marketing Themen zusammengestellt haben. Wir freuen uns immer auf Ihr Feedback!

Influencer Marketing

Social Media Marketing und damit auch das Influencer Marketing sind eine relativ neue Art Werbung, um Marketing über Kanäle wie Facebook, Instagram oder YouTube zu betreiben. Dabei besteht Social Media aus einer Vielfalt digitaler Medien und Technologien. Hier tauschen sich Nutzer aus und gestalten verschiedene mediale Inhalte. Diese sind gerade bei jungen Kunden, aber auch über andere Generationen hinweg, heute ein fester Bestandteil des Alltags.

EECC: Diese 4 Buchstaben stehen für ein Unternehmen, dessen Arbeit die Automatisierung im Handel deutlich geprägt hat. Der Standardisierer GS1 Germany, die Deutsche Post DHL und die Metro Group haben 2004 das Unternehmen zur Entwicklung von Lösungen und Services rund um den Electronic Product Code (EPC) und deren vernetzte Informationssysteme (EPCIS) gegründet.

Mobile First

Es ist schon wieder sieben Jahre her, als der damalige CEO von Google, Eric Schmidt, beim Mobile World Congress 2010 in Barcelona die magischen Worte „Mobile First“ ausgesprochen hat. Was hat sich eigentlich seitdem getan? Gehen die Nutzer wirklich schon bevorzugt an ihren mobilen Geräten shoppen?

Immer wieder begegnet es mir, dass stationäre Händler oder City-Manager beim Thema Chatbots und Sprachassistenten abwinken. „Das brauchen wir nicht“, „Unsere Kunden nutzen so etwas nicht“ oder auch „Da glaube ich nicht dran“. In solchen Momenten habe ich ein ganz starkes Déjà-vu und fühle mich nach 2006 zurück versetzt, als ich ähnliche Reaktionen bekam, wenn ich sagte, dass Mobiltelefone (Smartphones gab es noch nicht) eine enorme Rolle in unseren Leben einnehmen werden.

Ingenico hat die Zahlungsindustrie im Handel seit mehr als 30 Jahren als weltweit führender Anbieter angeführt.

Steigerung der Filialbesuche

„Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.“ (Henry Ford)

Weihnachtsspot

Alle Jahre wieder treten Marken und Werber im Wettkampf um den besten Weihnachtsspot gegeneinander an. Da wird kein Aufwand gescheut, wenn es darum geht, die Gunst der Kunden zu gewinnen. Und diese sind nicht geizig und belohnen gut gemachte Werbung mit ihrer Aufmerksamkeit, gemessen in Klicks, Likes und Shares.

amazon den Kampf ansagen

Amazon den Kampf ansagen

Letzte Woche lief im ARD die Dokumentation „Das System Amazon“ über die Machenschaften von Amazon. Bereits während des Anschauens dachte ich, wenn Amazon schon verrissen wird, warum wird die Frage, warum Amazon so erfolgreich ist, nicht ebenso beleuchtet?

Customizing

Im ersten Teil dieser kleinen Serie haben wir bereits auf das Einkaufserlebnis als kritischen Erfolgsfaktor geschaut und konnten sehen, dass hier enorme Chancen für den stationären Handel liegen. Unser zweiter Teil führt uns zu den Möglichkeiten, durch Personalisierung, Neu-Deutsch „Customizing“, von Produkten und Services.

Steigerung der Filialbesuche

Wie gelingt es, die Besucherfrequenz in der Filiale messbar zu erhöhen und den Umsatz deutlich zu steigern?

Digitalisierung im Handel

Der Handel muss sich digitalisieren um mit den Erwartungen der Kunden Schritt zu halten, soviel sollte eigentlich allen Marktakteuren bewusst sein.  Um herauszufinden wie der Stand der Digitalisierung im Handel ist und wie der Handel die Situation selber sieht, hat der Verband Bitkom eine Studie durchgeführt; die Ergebnisse wurden Ende Juni herausgegeben.

lokale suche

Ganz still und leise, ging vor 4 Wochen ein Projekt an den Start, dass eigentlich ganz unspektakulär klingt,  aber gegebenenfalls Riesenchancen für den selbstständigen, inhabergeführten Handel mit sich bringen kann, denn die Digitalisierung stellt gerade die kleineren Händler vor große Herausforderungen. Die lokale Presse hat bereits darüber berichtet.

Zwischen Handel und Shopper verläuft ein breiter Graben. Während der Shopper bereits in der Digitalität und insbesondere in der mobilen Welt angekommen ist, bewegt sich der Handel vielfach noch in der analogen Welt und kämpft mit den Datensilos, die in den letzten Jahrzehnten gewachsen sind.

“Printprospekte entfalten eine so große Pull-Wirkung, ohne geht es nicht!” – dieses Argument hört man immer noch häufig, wenn das Gespräch auf den Mediamix im Handelsmarketing kommt. Und tatsächlich investieren deutsche Einzelhändler nach wie vor Jahr für Jahr große Summen in die gedruckten Prospekte. Ein Umdenken setzt jedoch langsam ein: Im Jahr 2016 sank der Printanteil an den Handelsbudgets (darunter fallen neben Printprospekten zum Beispiel Anzeigen und Kundenmagazine) erstmals auf unter 50 Prozent, so eine Untersuchung des Kölner Handelsforschungsspezialisten EHI Retail Institute. Additive Werbeformen wie Online, Mobile, TV und Radio hatten zum ersten Mal insgesamt die Nase vorn.

push nachrichten

Push Nachrichten gehören zum Handwerkszeug eines jeden Mobile App Verantwortlichen und sind ein hervorragendes Instrument, Nutzer wieder in die App zu holen und auf besondere Angebote hin zu weisen.

sprachassistenten

In der Welt der Ökosysteme und Plattformen herrscht heutzutage ein Gleichstand, der von Apple, Google, Facebook und Amazon bewahrt wird. In der letzten Zeit stieß noch Microsoft hinzu.

Out-of-Home Marketing oder Außenwerbung besitzt eine lange Historie. Schon vor über 5.000 Jahren gab es „Werbung“ auf Obelisken: Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende. Vor ca. 2.500 Jahren gravierten ägyptische Händler ihre Werbebotschaften in Stein und stellten sie an den Straßen auf.  Viel später wurde daraus die Plakatwerbung. 1855 plakatierte Ernst Litfaß  Nachrichten an einen Säulenkörper – die Litfaßsäule wurde geboren. Später etablierten sich die Großflächenplakate.

omni channel

„Haben Sie eine Kundenkarte?“ Wer kennt diese Frage an der Kasse nicht? Punktesammeln, egal ob mit einem Loyalty Programm des jeweiligen Händlers oder mit Multi-Partner-Programmen wie Payback oder der Deutschland Card – meist beschränkt sich das Kundenbindungsprogramm auf minimale Vergütungen auf den getätigten Einkauf. Als Kundin kann ich meinen Punktestand in einer App managen. So weit, so langweilig.

Von Online zu offline

Purebred Ecommerce Anbieter suchen vermehrt den Weg in den stationären Einzelhandel, um zum echten Multichannel Anbieter zu werden – so manch ein Experte spricht bereits von einem noch größeren Trend als dem der offline Händler online zu gehen. Jetzt hat ein Online Händler für die stationäre Integration des Gesamtkonzeptes einen renommierten RedDot Award erhalten – Grund genug einmal genauer hinzuschauen.

Mobile Commerce

Digitalisieren ist im Prinzip eine klasse Sache, aber kleine Unternehmen scheuen oft den Schritt in die digitale Welt, auch im Mobile Commerce. Meistens wird darin ein Großprojekt gesehen, welches die eigenen Ressourcen übersteigt.

Zukunft des Shoppens

Die Zukunft des Shoppens ist mobil: Das Smartphone wird künftig das wichtigste Einkaufsinstrument sein. Der Anteil der Kunden in Deutschland, die mindestens einmal monatlich einen Kauf über ihr Smartphone tätigen, ist in den vergangenen vier Jahren von 11 auf 35 Prozent gestiegen. Im selben Zeitraum ist der Anteil der Konsumenten, die noch nie mobil gekauft haben, von 70 auf 48 Prozent gesunken.

Multi Channel

In China kaufen viele Kunden bereits über Messengerdienste ein oder viele Kundinnen nutzen dort eine „Bag-Lady“ –  einen elektronischen Einkaufsberater.

Es wird in den letzten Tagen kaum jemandem entgangen sein. Pokémon Go, das kostenfrei Augmented Reality Game (iOS und Android), ist auch in Deutschland gestartet. Das Spiel wird täglich von mehr Menschen genutzt als Twitter. Nach 13 Stunden war es auf Platz 1 in den Charts der iOS-Apps und die Nintendo-Aktien sind mittlerweile viele Milliarden Euro mehr wert. Ein unglaublicher Erfolg.

vernetzte Commuter Jacquard Trucker-Jeansjacke

Wearables sind im Kommen: Demnächst bringen Google und Levi’s eine „intelligente“ Jeansjacke in die Läden. Die Commuter Jacquard Trucker-Jeansjacke besitzt einen Trackpad im Ärmel – einen berührungssensitiven Ärmel, in den leitendes Garn bzw. leitfähige Fäden eingearbeitet sind. Zusätzlich wird ein abnehmbarer Tag oder Sender in einem Knopfloch angebracht, der über Bluetooth mit einer App auf dem Mobiltelefon verbunden ist.

Ebay Virtual Reality

Digitalisierung verändert die Branche – Technik ist das ganz große Thema für den Einzelhandel: So werden auf den einschlägigen Fachmessen immer wieder Neuheiten vorgestellt, wie digitale Preisschilder, das schlaue Regal, die beratende Umkleidekabine oder der Einkaufswagen, der dem Kunden folgt. Alle diese Technologielösungen versprechen das Einkaufen in der Zukunft zu revolutionieren und für den Kunden bequemer und einfacher zu machen.

Ich komme gerade aus Wien zurück, wo ich das Vergnügen hatte mich mit einem Unternehmen auseinanderzusetzen, welches ich auf der Packaging Innovations Messe in Zürich im April 2016 kennen gelernt habe.

Quelle: www.gratisography.com

Die digitale Transformation ist momentan das Thema schlechthin im Handel. Jetzt startet der HDE gemeinsam mit Ebay den Wettbewerb „Die Digitale Innenstadt“. Gesucht wird laut Pressemitteilung die Stadt, der Stadtteil, die Innenstadt oder die Einkaufsstraße, die ihren Handelsstandort digital und damit zukunftsgerichtet aufstellen will.

Heute zu einem Thema, welches für mich als reinem Anwender von IT und Technologie sehr schwer zu erfassen, aber vielleicht gerade deshalb faszinierend ist – künstliche Intelligenz!
Unser gemeinsames Interesse ist der Einsatz im Handel, das Fallbeispiel das ich mitbringe, wurde gerade im Januar 2016 auf der NRF (National Retail Foundation) Konferenz in New York präsentiert.

Tablet apps

Wie kann der stationäre Einzelhandel seine Attraktivität erhöhen, wie kann er Kunden zum Einkaufen animieren? Mit digitalen Zusatzservices. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Connected Commerce 2015“ der DigitasLBi.

Der Systemgastronom Vapiano war in der letzten Zeit schwer in die Kritik geraten und versucht nun, sein ramponiertes Image aufzubessern. Schon seit dem September diesen Jahres arbeitete der Smart-Casual-Primus daran, die in seinen Restaurants übliche Chip-Karte durch das Smartphone plus App abzulösen.

Winner-looser

Die Pole Position aus Sicht der Nutzer geht an den Discounter Lidl. Mit klarem Abstand zeigt die Auswertung der Bewertungen in den App Stores ausgewählter deutscher Lebensmittelhändler Lidl an der Spitze. Ein konstantes Rating von über vier Sternen im Durchschnitt über alle App Stores. Bei Lidl in der App kann man auch einkaufen, aber den Kommentaren nach zu urteilen, lieben die Nutzer insbesondere die Prospektanzeige. Sonst sind sie allerdings nicht sehr gesprächig, oft reicht ihnen ein “Super“ oder „Alles bestens – liefert die für mich relevanten Informationen problemlos und zuverlässig“, um die Bewertung zu kommentieren.

Findeling

Viele digitale Shopping-Angebote konzentrieren sich darauf, die potenziellen Käufer, die ein bestimmtes Produkt suchen, in ihren Online- oder Offline-Shop zu lotsen. Das Geschäft selbst dient oftmals nur der Kategorisierung, als Klammer um ein definiertes Sortiment. Konsumenten finden so die meist austauschbaren Produkte, aber selten ihren Lieblingsladen.

digitale Marketing im Einzelhandel

In Zeiten, in denen On- und Offline immer weiter zusammen wächst, wird auch das Omni-Channel-Marketing nicht einfacher. Oftmals werden heute noch Budgets je „Channel“ geplant, ausgegeben und gemessen („Last-Cookie-Wins“), obwohl die Nutzer schon längst munter die Zugangswege wechseln.

Data Driven Shopping Experience

Während einer Marketing Vorlesung erzählte die Referentin davon, dass die Menschen in Zukunft immer weniger den stationären Handel, sondern vielmehr das Internet als Einkaufsort bevorzugen. Sie kam damals gerade frisch aus den USA und berichtete darüber, dass es möglich sein wird, Hologramme von sich anfertigen zu lassen und sich direkt in Online-Stores einkleiden zu lassen. Man sieht sich also selbst in der digitalen Umkleidekabine. Architekten entwerfen Häuser, bei denen es wichtig ist, dass Pakete direkt abgeladen werden können, so dass sich der Nutzer einen Umweg zur Post sparen kann. “Cocooning” wird zum Schlagwort werden, der Rückzug aus dem wahren Leben ins virtuelle Leben. Das alles erschien mir sehr utopisch, denn wir schrieben das Jahr 1994 und somit auch noch vor Cluetrain.

podcast_beacons

In der ersten Folge des mobile zeitgeist Podcasts beschäftigen wir uns mit dem Thema Beacons, den Einsatzmöglichkeiten und der Technik dahinter.

beacon technologie

Der stationäre Einzelhandel steht unter Druck. Immer mehr Kunden wandern zur Konkurrenz im Netz ab und man hat es in den vergangenen Jahren versäumt, schlüssige Zukunftsstrategien für eine digitalisierte Welt zu entwickeln.

Mobile Technologien sind dabei, Handel und Konsumgüterindustrie zu verändern. Doch die Unsicherheiten über die Zukunft mit iPhone, Google Glass und Co. Führen dazu, dass viele Projekte initiiert werden, die nicht durchdacht sind. Bei einem großen deutschen Händler etwa soll der Kunde sich in mehr als 10 Apps zurechtfinden. Häufig ist nicht erkennbar, ob Apps einer durchgängigen mobilen Strategie folgen und geplanter Bestandteil der Customer Journey sind.

Mobile Commerce ist als ein bedeutendes Element des Cross-Channel Handels – diese Einsicht ist bei vielen Entscheidern angekommen. Als Folge haben viele Händler das mobile Angebot deutlich ausgeweitet. Mitunter springt aber ins Auge, dass Apps in verschiedenen Organisationseinheiten entwickelt wurden. Das sorgt erstens für eine Vielfalt, die vom Kunden nicht mehr überblickt werden kann. Zweitens sieht man auf Grund mangelnder Abstimmung der Organisationseinheiten funktionale Parallelentwicklungen, die im schlimmsten Fall verschiedene Ergebnisse bei der Anwendung liefern.