Einkaufserlebnis

Das Einkaufserlebnis, Neudeutsch auch Customer Experience genannt, ist der Schlüssel für den Erfolg beim Shoppen.

Der Handel steht heute in Konkurrenz zu allen Freizeitaktivitäten der Menschen und verliert seine Rolle als Versorger der Nation immer stärker. Der Kunde kommt nicht mehr primär zum Händler oder in die Innenstadt, um Waren zu kaufen. Das Shoppen ist für ihn vielmehr ein Teil seiner Freizeitgestaltung.

Je nach Händler besteht das optimale Einkaufserlebnis aus unterschiedlichen Komponenten. Dies kann eine gute Beratung, das Ausprobieren der Produkte, das exklusive Sortiment, die optimalen Öffnungszeiten oder auch der Rabatt oder Coupon sein.

Die Innenstadt als Erlebniswelt, in der sich der Shopper gern (auch länger) aufhält. Hieran muss der stationäre Handel mitwirken und gemeinsam mit allen Vertretern in den Innenstädten tragfähige und attraktive Konzepte entwickeln und umsetzen.

Wir haben einige Ideen, Vorschläge und Best Practices aus dem stationären Handel zusammengetragen und freuen uns sehr auf Ihr Feedback.

mein kleiderzimmer

Im Fashionbereich steigt der Onlineanteil in jedem Jahr, mittlerweile wird jeder vierte Bekleidungs-Euro in einem Onlineshop ausgegeben. Um den Kunden stationär zu begeistern braucht es mehr denn je frische Ideen. Drei Schwestern haben ihre Schwesterherzen zusammengefasst und daraus ein interessantes Format entwickelt: Mein Kleiderzimmer.

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Stationär Online

Sind die Tage, an denen wir in einen stationären Laden gehen, um Artikel zu suchen, sie uns anzusehen und einzukaufen, gezählt? Definitiv hat Online-Shopping und ECommerce das Einkaufen im Geschäft in den Hintergrund gedrängt. Geschäfte, die sich verändern und anpassen und mit neuen Services punkten, sind immer noch erfolgreich. Wird das auch in 10 bis 20 Jahren noch der Fall sein? Werden wir uns vollständig von den Einzelhandelsgeschäften lösen und vollständig online einkaufen? Stationär oder online?

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Massimo Dutti Flagship-Store

Ein toll gestalteter Store mit vielen Hinguckern, persönlicher Beratung und dezent integrierter moderner Technologien, das sind die Komponenten des neuen Flagship-Stores von Massimo Dutti, dem international agierende Modeunternehmen, in München. Der neue Massimo Dutti Flagship-Store in der Theatinerstraße in München ist ein neuer „dritter Ort“ in München. Warum ist das so? Die Kunden werden mit Beratung, Ambiente, Kunst und Technologie gewonnen.

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Thalia Erlebnis

In ihrem 99. Geschäftsjahr konnte Deutschlands größte Buchhandelskette Thalia den Umsatz leicht steigern. Trotz eines Umsatzrückgangs von 1,6 Prozent im stationären Handel, schloss Thalia dank des Online-Geschäfts mit schwarzen Zahlen. Nun will Thalia sich neu positionieren.

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Starbucks Flagship-Store in Shanghai

Der stationäre Handel und Marken müssen Geschäfte und Filialen und Innenstädte zu „dritten Orten“ machen, damit sich Kunden dort wohl fühlen, Zeit verbringen und einkaufen. Kunden müssen ein Erlebnis vorfinden, das sie immer wieder zurück kehren lässt. Wie auch Markengeschäfte zu einem solchen dritten Ort werden können, zeigen wir am Beispiel des neuen Starbucks Flagship-Store in Shanghai.

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Zwei wichtige Entwicklungen dominieren seit einigen Jahren den Handel: Produkte und Services können überall gekauft werden, Online im Internet, in verschiedenen stationären Geschäften oder auch beim online beim Hersteller. Es herrscht vollkommene Preistransparenz und es kann zum günstigsten Preis gekauft werden. Auf der anderen Seite wandelt sich unsere Gesellschaft in eine Erlebnisgesellschaft. Produkte zu kaufen ist nicht mehr ausreichend. Viele Menschen erwarten Erlebnisse beim Einkaufen und mit dem Produkt. Erlebnisse, an die sie sich erinnern. Diese Gier nach dem Erlebniseinkauf wird befriedigt in neuen Themenrestaurants, Boutique-Hotels, Pop-up-Stores, Showrooms und vielen anderen Orten. Was aber bedeutet diese Entwicklung für das stationäre Geschäft?

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Apple Town SquaresApple Inc.

Der Tech-Gigant Apple war schon immer, entgegen der Expertenmeinungen, mit seinen Stores erfolgreich. Doch ruht sich Apple auf diesem Erfolg nicht aus, sondern krempelt sein Store-Branding komplett um. Der Mensch und sein Erlebnis mit der Marke werden in einen vermeintlich öffentlichen Raum inszeniert. Ein geschickter Schachzug.

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Geschenk

Freunde hatten Geburtstag und ich habe Geschenkgutscheine besorgt. Ein Erfahrungsbericht zum Gutscheinkauf: Amazon vs. Douglas oder auch online vs. stationär.

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Lengermann Trieschmann

Der stationäre Handel muss Geschäfte, Läden, Filialen und Innenstädte zu „dritten Orten“ machen, damit sich Kunden dort wohl fühlen, aufhalten, Zeit verbringen und einkaufen. Kunden müssen ein Einkaufserlebnis finden, das sie immer wieder zurück kehren lässt. Wie stationäre Händler zu einem solchen dritten Ort werden können, zeigen wir am Beispiel des Sporthauses Langermann & Trieschmann in Osnabrück.

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Storytelling

Stationäre Händler müssen zu dritten Orten werden, an denen die Kunden sich wohlfühlen, Erlebnisse haben können und ihre Zeit verbringen. Doch wie wird man zu einem dritten Ort? An sechs Beispielen zeigen wir, wie Storytelling dem Handel helfen kann, seine Kunden zu begeistern, ihnen ein besonderes Einkaufserlebnis zu verschaffen und sie so an sich zu binden.

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Der dritte Ort

Es sind die aufregendsten Zeiten und es sind die schwierigsten Zeiten für den Einzelhandel. Spannend aufgrund der großen Chance für den stationären Handel, die Läden und Geschäfte zu verändern. Und besonders herausfordernd wegen der Notwendigkeit, dies zu tun – oder zu „sterben“.

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Shopper experience

Ende 2017 hat das EHI Retail Institute in Kooperation mit der T-Systems 667 Shopper zu den nach ihren Einschätzung größten Kaufhindernissen befragt. Die Ergebnisse sind in dem kostenlosen Whitepaper “Top Shopping Killer im Einzelhandel” dokumentiert.

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Nicht jeder Mensch ist Kunde – aber jeder Kunde ist ein Mensch! Und so wollen wir auch behandelt werden. Der menschliche Touch bleibt entscheidend für ein positives Kundenerlebnis. Das zeigt die PwC-Studie „Experience is everything: Here’s how to get it right“, für die rund 15.000 Konsumenten in zwölf Ländern befragt wurden.

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Die Awards Shows des internationalen Verbandes shop!/POPAI  sind weltweit die Leistungsschauen für Exzellenz in POS-/Shoppermarketing. Mittlerweile  sind es 12 nationale Vertretungen in den USA, Südamerika, Europa, Asien und Australien, die jährlich die Besten der Branche auszeichnen. Die Verleihung der POPAI Awards in D-A-CH findet in 2018 zum achten Mal statt.

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Aktivierung

Wo liest man ihn nicht – den Satz von der Shopper-Aktivierung. Mittlerweile wird er sehr universell eingesetzt und beschreibt oft jede Art von Promotion, Platzierung oder ähnlicher verkaufsfördernder Maßnahmen. Anfangs habe ich auf Grund des inflationären Einsatzes auch nicht verstanden, was genau damit gemeint war. Erst in vielen Gesprächen und der Studie von Erkenntnissen habe ich dann verstanden, dass es dabei auch um reines Neuromarketinggeht: Man versucht, Handlungsmotive von Menschen zu erkennen und genau diese dann zu aktivieren. Sehr hilfreich dabei ist übrigens die Limbic Map nach Prof. Häusel, der die Hauptmotive von Menschen in eine übersichtliche und leicht verständliche Form gebracht hat. Es geht also nicht darum, besondere Produkteigenschaften anzusprechen (maximal den USP, aber keine Features), sondern rein um den Shopper. Und wie wird das derzeit gemacht? Schauen wir uns das einmal an:

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Hasewelle

Osnabrück ist eine Attraktion reicher und der stationäre Handel spielt sogleich seine Trümpfe aus: Die L&T Lengermann und Trieschmann GmbH & Co. KG betreibt in Osnabrück ein neues Sporthaus, das mehr einem Freizeitpark gleicht als einem Ladengeschäft: Es ist die erste stehende Indoor-Welle (die sog. Hasewelle), auf der surfbegeisterte Kunden ihr Equipment sofort im Laden testen können. Einen Eindruck vermittelt der folgende Film:

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beratungsklau

Der Onlinehandel wächst und der Einzelhandel stöhnt. Deutschland steht weltweit zurzeit auf Platz fünf beim Umsatz im Onlinehandel. Einfachere Bezahlsysteme für Mobilgeräte könnten wie schon in China einen weiteren Schub verursachen. 40 Mrd. Euro Umsatz (lt. HDE) sollen in den nächsten Jahren in den Onlinehandel abwandern.  40-50 000 Geschäfte werden dann aus deutschen Städten verschwinden.

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shopping hölle

Auf diesen Instagram Account, @miserable_men, in dem Bilder von bemitleidenswerten Männern, die offensichtlich zum Shoppen gezwungen wurden und in der Shopping Hölle gelandet sind, gesammelt werden, hatten wir ja schon einmal hingewiesen. Nun sind wundervolle Bilder dazu gekommen.

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Dies ist nun der dritte und letzte Teil der kleinen Serie zu Differenzierungsmöglichkeiten für den stationären Handel. Vom Einkaufserlebnis (Teil 1) über die Personalisierung, Neudeutsch Customizing (Teil 2) arbeiten wir uns jetzt zur Bequemlichkeit, der Convenience, vor.

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Bungert

Kennt ihr den Moment, wenn ihr vor einem Handelsformat steht und versucht, das irgendwo einzuordnen? Nein? Dann haben wir einen heißen Tipp, um dieses Gefühl endlich einmal kennen zu lernen: Bungert in Wittlich, einer Kreisstadt in Rheinland Pfalz mit rund 19.000 Einwohnern.

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Experience

Es ist an der Zeit, dass auch der Handel endlich verinnerlicht, dass tradierte Grundsätze wie das Optimieren auf „Umsatz pro Quadratmeter“ ausgedient haben. Wer als Retailer überleben will, muss sich als Teil der Freizeitindustrie verstehen und seine Stores und Malls wie Freizeitdestinationen entwickeln.

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Lidl

In der Vergangenheit gab es ja bereits verschiedene Richtungen, in die sich Lidl neu ausprobiert hat. Es gab die Strategie der Erneuerung, die vom Vorstand Sven Seidel stark vorangetrieben wurde. Leider wurde er im Februar 2017 abgelöst, da dem ursprünglichen Gründer und Komplementär der Schwarz Gruppe, Klaus Gehrig, die Maßnahmen doch zu forsch waren. Bloggerkollege Peer Schader hat in seinem Supermarktblog seinerzeit sehr direkt in diesem Artikel über den Wechsel berichtet.

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Instore Experience

Über Instore Experience, oder „Erlebnis pro qm“,  wie Nicole Srock.Stanley, CEO der renommierten Retail Design Agentur dan pearlman es nennt,  wird zur Zeit viel geschrieben und diskutiert. Händler, insbesondere auch in den USA, probieren alles Mögliche aus, um den Kunden an den POS zu holen und dort so zu unterhalten, dass er erstens kauft und zweitens wiederkommt.

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Einkaufserlebnis

Der stationäre Handel steht unter Druck. Die Kunden nutzen immer mehr den Online-Handel, Innenstädte verlieren an Attraktivität, es scheint wie eine endlos Spirale, aus der es kein Entkommen gibt.

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SUGARTRENDS- ein Online Marktplatz der besonderen Art

Vor Kurzem habt Ihr von mir einen Artikel über die Möglichkeiten und Chancen der Nutzung von Social Media durch den inhabergeführten Einzelhandel gelesen, in dem ich Euch einen Artikel über den Online Marktplatz SUGARTRENDS versprochen habe.

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chatbot

Familienfeiern können ja ganz lustig sein. Meist beginnen sie allerdings mit der Erkenntnis, dass man in den alten Anzug irgendwie nicht mehr so gemütlich rein passt. Also muss ein Tag vor der Feier ein neuer her. Männer shoppen anders als Frauen. Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. In erster Linie muss der Einkauf schnell, unkompliziert und vor allem im ersten Laden erfolgreich sein.

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Möbelhandel

Neue Shopping-Trends entwickeln sich oft in der doch so nahen Ferne. Gibt es denn dieses Fern für den modernen Shopper überhaupt?

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Usedom1

Usedom ist eine Insel mit ganz besonderen, facettenreichen Eigenschaften. Angefangen mit einem der schönsten Strände an der Ostsee und dem konkurrierenden Achterwasser, bietet Usedom sowohl entschleunigende Ruhe als auch hektisches Treiben.

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Shoppingtrip durch München

Die kleine Storetour durch München führt durch vier exzellente Läden, die mit ihren Konzepten in der Branche für Furore gesorgt haben. Schlagworte wie Etailment, Experience, Emotion, Entertainment oder Enviroment werden hier auf den Flächen perfekt bespielt.  Wenn man um 9:30 Uhr losmarschiert, ist man pünktlich zum Mittagessen und „people watching“ bei Eataly angekommen.

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Sportscheck

Die Studie mit dem prägnanten Titel „Catch me if you can“, deren Geleitwort mit der knackigen Aussage „Der Einzelhandel boomt!“startet, wurde just im März 2017 präsentiert. Im Subtitel verspricht sie aufzuzeigen, wie der stationäre Handel seine Kunden einfangen kann. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und daher hier ein Kurzbericht.

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Ein Multi-Touch-Screen (englisch: touch = berühren; Bildschirm mit Mehrfingergestenerkennung) ist eine besondere berührungsempfindliche Oberfläche für die Eingabe von Daten mit Hilfe von Gesten. Der kapazitive oder optische Touch-Bildschirm erkennt gleichzeitig mehrere Berührungen, meist mit den Fingern, womit mehr Bedienmethoden zum Einsatz kommen können als bei Systemen, die nur einen einzigen Berührungspunkt gleichzeitig erfassen können.

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the story new york

Anlässlich der NRF Konferenz und Messe in New York (Videos zu den Highlights gibt es hier, hier und hier ) habe ich mir ausgiebig Zeit genommen, um Store Checks bei außergewöhnlichen oder zukunftsweisenden Formaten durchzuführen. Neben den bekannten Mainstream-Stores rund um die 5th Avenue habe ich es besonders auf kleine Formate in Greenwich, Soho und East Village abgesehen.

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5 Fragen

Name:  Nicole Srock.Stanley

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Lebensmittel Einzelhandel in Brasilien

Ich habe es Euch versprochen – meine Reise nach Brasilien soll auch Euch einige Informationen über Shopping im Schwellenland Brasilien liefern. Wie im letzten Artikel berichtet, war ich nicht in einer der berühmten Metropolen, sondern im „Farmland“ Brasiliens – in Mato Grosso do Sul. Die Hauptstadt Campo Grande ist eine ruhige, etwas verschlafen wirkende Großstadt von ca. 850.000 Einwohnern, die für das gesamte Umland im Umkreis von 500 km die Shopping Metropole darstellt.

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Erlebnisplatzierung Bier

Das Ladenbild im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ist seit Jahrzehnten geprägt von Industriedisplays, mit denen auf der Fläche anlassbezogene Erlebnisplatzierungen kreiert werden. Immer mehr gehen jedoch kreative Einzelhändler eigene Wege, um ihren Kunden marken- und produktübergreifende Anlass- und Erlebnisplatzierungen zu bieten.

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Jeder von uns besitzt ein Smartphone und nutzt es nicht nur zum Telefonieren – emails, Photos, Spiele, Social Media und vieles andere mehr nutzen wir auf dem Smartphone. In Zukunft werden wir noch weitere, interessante Dinge mit dem Smartphone und Near Field Communication (NFC) tun.

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Über die Schwelle

Ich würde mich durchaus als emanzipierte Frau bezeichnen. So wurde ich erzogen. Unabhängigkeit spielt dabei eine wichtige Rolle! In meiner Welt sind die Menschen, sind Männer und Frauen gleichberechtigt.  Dieses Recht habe ich in vielen Situationen meines Lebens eingefordert und durchgesetzt. Ich habe Technik studiert, bin leidenschaftlicher Fußballfan und kann sehr gut damit Leben, dass mein Mann bei uns zu Haus die Gewalt über den Staubsauger hat.

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Einzelhandel im Wandel

Viele der Marktzahlen, auf die auch wir von ZUKUNFT DES EINKAUFENS regelmäßig hinweisen, kommen aus den USA. Auch wenn sich der US-amerikanische und deutsche Markt stark von einander unterscheiden, so kann man in Sachen Digitaler Transformation in den USA gut sehen, was auf uns in weiten Teilen noch zukommen wird. Denn der Omni-Channel-Vertrieb im Handel ist dort um einiges weiter als hier bei uns in Deutschland. Eine aktuelle Studie bestätigt, dass Deutschlands Einzelhandel im Wandel ist, aber eher langsam.

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hointer

Kleidung einzukaufen kann für die Kunden schon recht anstrengend sein. Frau/man streift durch den Shop, sieht das eine oder andere und nimmt es erst einmal mit. Bald hängen diverse Kleidungsstücke über dem Arm, mehrere Bügel ziehen die Finger lang.

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