Location Based Services

Location Based Services (LBS) sind standortbezogene Dienste, die positionsabhängige Daten nutzen. Meist kommt hierbei das Smartphone der Kunden zum Einsatz.

Sehr früh wurden LBS durch Tourismus Apps, die Augmented Reality nutzten, bekannt. Die Smartphone Kamera wurde z.B. auf ein Gebäude gerichtet und der Nutzer bekam im Display weitergehende Informationen eingeblendet.

Handel und Städte können ortsbezogene Dienste nutzen, um Kunden und Bürgern Informationen und Angebote direkt vor Ort anzubieten. Sofern diese Services ebenso nützlich wie unterhaltsam sind, können sie dazu beitragen, Innenstädte attraktiver zu machen.

Wie das gehen kann und welche Marketing Konzepte es dazu schon gibt, zeigen wir in unseren Artikeln zu diesem Thema.

Beiträge

Lokale Suche

Immer mehr Menschen nutzen ihre Mobiltelefone als Einkaufsunterstützer. Kein Wunder, die digitalen Helfer sind immer dabei und erschließen nicht nur das Wissen der Welt von jedem Ort der Welt aus sondern erkunden auch die nähere Umgebung. Dies leistet die lokale Suche.

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Über die Future City Langenfeld Initiative und die dort umgesetzten und geplanten Projekte haben wir schon viel berichtet. Heute möchte ich die White Box vorstellen, ein von der Landesregierung NRW gefördertes Projekt.

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ROPO-Effekt

Wer sich mit dem Thema Multichannel Marketing befasst, stößt früher oder später unweigerlich auf den Begriff ROPO-Effekt. Die Abkürzung steht für “Research online, purchase offline” – also den Einkauf im stationären Handel, nachdem man sich im Internet informiert hat. ROPO, auch Webrooming genannt, ist damit der Gegeneffekt zum Showrooming, d.h. der Information im stationären Geschäft, auf die ein Online-Einkauf folgt.

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loyalty

Ist es um Loyalty-Systeme wirklich ruhiger geworden? Nein, sagt Alexander Süßel, Experte für Kundenbindungssystem in Handel und Industrie. Ganz im Gegenteil, die Nachfrage nach diesen Lösungen steigt kontinuierlich.

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Laden der Zukunft

Der Laden der Zukunft soll angeblich kaum noch Personal haben. Insbesondere das Kassenpersonal soll durch Self-Check-Out Systeme abgelöst werden. Noch weiter gehen die Ansätze, den Bezahlvorgang vollständig virtuell abzuwickeln. Wie sehen die unterschiedlichen System aus und wie weit ist der Stand der Technik?

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Steigerung der Filialbesuche

Wie gelingt es, die Besucherfrequenz in der Filiale messbar zu erhöhen und den Umsatz deutlich zu steigern?

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Handelsmarketing

Anfang letzten Monats hatten wir darüber berichtet, dass Amazon sich ein Anti-Showrooming-Patent gesichert hat. Und wir haben ein paar Überlegungen angestellt, warum Amazon, die ja bei anderen Händlern meist vom Showrooming profitieren, ein solches Patent anmelden würde. Wie passt das zum Handelsmarketing von Amazon?

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lokale suche

Ganz still und leise, ging vor 4 Wochen ein Projekt an den Start, dass eigentlich ganz unspektakulär klingt,  aber gegebenenfalls Riesenchancen für den selbstständigen, inhabergeführten Handel mit sich bringen kann, denn die Digitalisierung stellt gerade die kleineren Händler vor große Herausforderungen. Die lokale Presse hat bereits darüber berichtet.

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SMART CITY

Gestern wurde im Rahmen des 11. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hamburg die Smart City Charta vorgestellt. Das Grundsatzdokument beschäftigt sich damit, wie die digitale Transformation in den Kommunen nachhaltig gestaltet werden kann.

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“Printprospekte entfalten eine so große Pull-Wirkung, ohne geht es nicht!” – dieses Argument hört man immer noch häufig, wenn das Gespräch auf den Mediamix im Handelsmarketing kommt. Und tatsächlich investieren deutsche Einzelhändler nach wie vor Jahr für Jahr große Summen in die gedruckten Prospekte. Ein Umdenken setzt jedoch langsam ein: Im Jahr 2016 sank der Printanteil an den Handelsbudgets (darunter fallen neben Printprospekten zum Beispiel Anzeigen und Kundenmagazine) erstmals auf unter 50 Prozent, so eine Untersuchung des Kölner Handelsforschungsspezialisten EHI Retail Institute. Additive Werbeformen wie Online, Mobile, TV und Radio hatten zum ersten Mal insgesamt die Nase vorn.

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local shopper

Schon mehrfach habe ich erläutert, wie Händler nicht nur ihre Webseiten sondern auch ihre Sichtbarkeit insbesondere bei mobilen Suchanfragen verbessern können. Nun möchte ich die Wichtigkeit dieser Maßnahmen noch einmal unterstreichen und noch einmal mit Zahlen aus dem Google Consumer Barometer unterfüttern.

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mobile seo

Wir hatten kürzlich bereits dargestellt, wie wichtig es auch für stationäre Händler ist, in den mobilen Welten (auch lokal) präsent und gut auffindbar zu sein, also einen guten Mobile Friendliness Index mit seinen Webseiten zu erreichen.

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mobilen kunden verstehen

Eine der meist genutzten Funktionen von mobilen Kunden ist die (lokale) Suche. Suchmaschinen verzeichnen daher einen starken Zuwachs um bis zu 150 Prozent an ortsbezogenen Suchanfragen nach Händlern und Dienstleistern “in der Nähe”. Daher ist es auch für stationäre Händler enorm wichtig, mobil gut auffindbar zu sein.

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5 Fragen

Name: Thorben Fasching

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Martin Adam

Viele Fragen beschäftigen aktuell die Bürgermeister und Wirtschaftsförderer der Städte: Wie reagiere ich auf die Krise des Innenstadthandels? Was ist die Herausforderung der Digitalisierung? Was bedeutet Smart City und Open Data für meine Stadtentwicklung? Wie manage ich den digitalen Kommunikationsraum der Stadt? Wie kann an den lokalen Handel in die digitale Welt bringen? Wenn ich eine Lösung implementiere, wer bitteschön gibt mir eine Investitionssicherheit?

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werbeflächen

Wir gehen der Frage nach, warum Kommunen aus der Vergangenheit lernen sollten und jetzt besonders auf ihre digitalen Räume – und somit Werbeflächen – achten müssen. Der Grund darin liegt in der Geschichte. Wie so oft.

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coupons

Während der Fußball EM 2016 sind die Online Händler mehr denn je auf weibliche Kunden angewiesen. Laut einer aktuellen Umfrage von Internetworld, haben zahlreiche Online Händler während den Spieltagen mit Besuchsfrequenzschwund zu kämpfen. Einzig die Frauen sind hierbei weiter aktiv in diesem Zeitraum.

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map paper

In der digitalen Welt ist insbesondere uns Deutschen oftmals eine gewisse Ambivalenz eigen. Einerseits möchten wir bequeme und sinnvolle Services nutzen, andererseits möchten wir aber von unseren Daten so wenig wie möglich preis geben. Da werden Dienste wie Googlemail oder Facebook fleissig genutzt, wenn es aber um die Erhebung unserer Daten von diesen Anbietern geht, reagieren wir empfindlich. Doch es ist nun einmal so: „There is no lunch for free!“

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Im Sommer diesen Jahres erhielt die Google Suche ein kleines, doch bemerkenswertes Update. Nutzern wird zu den lokalen Geschäften, die sie suchen auch die Besuchsfrequenz je Tag und Stunde angezeigt. So können Kunden es vermeiden den Laden zu betreten, wenn er erwartungsgemäß voll sein wird.

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 Digital Signage – POPAI hat bereits 2006/2007 eine globale Studie zu Einsatz und  Zukunftspotenzial  herausgegeben. Wie beurteilen Sie Digital Signage heute?

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