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erste letzte meile

Das EHI Retail Institute veröffentlicht seit 2007 jährlich im EHI Marketingmonitor Handel die Ergebnisse umfassender Befragung von Handelsunternehmen zu dem Einsatz ihrer Etats für Werbung. In dem letzten Report, der Ende September veröffentlicht wurde, zeigt sich auch bei den Handelsunternehmen ein zunehmender Shift der Werbeetats von Print zu digitalen Medien. 

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social media im handel

Im Jahr 2018 sollte man meinen, dass es für Unternehmen – auch im Handel – selbstverständlich ist, auf Social Media Plattformen präsent zu sein. Doch dem ist nicht so, denn nur rund 40 Prozent aller Unternehmen nutzen Facebook & Co. für die Kommunikation.

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Influencer Marketing

Social Media Marketing und damit auch das Influencer Marketing sind eine relativ neue Art Werbung, um Marketing über Kanäle wie Facebook, Instagram oder YouTube zu betreiben. Dabei besteht Social Media aus einer Vielfalt digitaler Medien und Technologien. Hier tauschen sich Nutzer aus und gestalten verschiedene mediale Inhalte. Diese sind gerade bei jungen Kunden, aber auch über andere Generationen hinweg, heute ein fester Bestandteil des Alltags.

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Lokale Suche

Immer mehr Menschen nutzen ihre Mobiltelefone als Einkaufsunterstützer. Kein Wunder, die digitalen Helfer sind immer dabei und erschließen nicht nur das Wissen der Welt von jedem Ort der Welt aus sondern erkunden auch die nähere Umgebung. Dies leistet die lokale Suche.

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Bloggen Innenstadt

In vielen deutschen Innenstädten treffen wir folgende Zustände immer häufiger an: Einzelhändler geben ihre Geschäfte auf, es entstehen Leerstände und das führt zu einer Verödung der Innenstädte. Wie sollen Kunden noch Lust bekommen, in der Innenstadt Shoppen zu gehen? Von einem Geschäft zum anderen zu wandern, sich beraten zu lassen oder einfach nur mal zu stöbern. Besonders die junge Generation macht das immer seltener (siehe Beitrag Retail 4.0).

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Multi Channel

„Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“ Diesen Werbespot von Esso aus den 70ern kennen die älteren Semester unter uns noch zu gut. Auf die kleinen stationären Händler übertragen könnte man beizeiten den Eindruck gewinnen, dass der Slogan dort eher „Es gibt viel zu tun, warten wir es ab!“ lautet. Ich weiß, das klingt böse, aber in vielen Gesprächen stelle ich diese Einstellung fest. Dabei gilt in Zeiten des schnellen Wandels ein Grundsatz ganz besonders: Abwarten ist absolut keine Alternative!

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Vertrauen: Trends in einer vernetzten Welt

Das Vertrauen des Kunden gewinnen ist eine der wichtigsten Aufgaben einer Marke. Es ist Vertrauen in das Einhalten des Produktversprechens, dass Kunden im Regal zu einem bestimmten Produkt greifen, einen Telekommunikationsanbieter wählen oder das Auto einer Marke kaufen lässt. Einmal gewonnen kann man es eine eine Zeit lang halten, auch wenn man die Versprechen nicht erfüllt, irgendwann aber ist dieser Vertrauensvorschuss dann vorbei.

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Storytelling im Handel

Es soll ja manchmal vorkommen, dass Unternehmen an den Bedürfnissen der eigenen Kunden vorbei handeln. Und auch diese Studie von Sprout, für die sowohl Social Marketers als auch Social Media Nutzer befragt wurden, scheint dies zu bestätigen. Denn 72 Prozent der befragten Konsumenten gaben an, Rabatte und Sonderangebote in Social Media zu bevorzugen. 60 Prozent wünschen sich Posts, in denen neue Produkte und Services vorgestellt werden. Und nur 37 Prozent möchten Posts sehen, die eine Geschichte erzählen. Funktioniert also das Storytelling im Handel doch nicht?

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Digitale Technologien am POS

Wenn über digitale Technologien am POS gesprochen wird, klingeln uns manchmal schon die Ohren, so viel Buzzwords und Marketing-Geklingel stürzt auf uns ein. Vieles hört sich faszinierend an, ungeahnte Möglichkeiten, mehr Kundennähe, höhere Umsätze, eine bessere (Handels-) Welt. Ist das wirklich so? Sind diese Technologien existenziell wichtig für den stationären Handel und was verbirgt sich eigentlich genau hinter den Begriffen?

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Damals, im digitalen Pleistozän, hatten wir in den Unternehmen eine Marketing- und eine PR-Abteilung. Das Marketing machte die Prospekte und Anzeigen und die PR sprach mit der Presse. Es war eindeutig, dass Informationen aus unserem Haus so unglaublich spannend waren, dass wir sie in aller Breite auf alle hinaus geblasen haben. Je lauter, je besser. Selten haben wir uns darum gekümmert, ob die Botschaft vernommen, verstanden und behalten wurde. Wir haben das schon immer so gemacht. Weiter so!

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Kundenorientierung

Alles Handeln steht und fällt mit der Kundenorientierung. Denn wer seine Kunden nicht kennt und sein Angebot an deren Wünschen ausrichtet, wird Schiffbruch erleiden. Mit diesem kostenfreien Whitepaper zeigen wir, was genau Kundenorientierung bedeutet, auf was man als Händler achten muss und wie man den Kunden wirklich in den Mittelpunkt stellt.

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City Manager Retter der Innenstadt

City Manager oder Stadtmarketing Manager – im Sprachgebrauch werden beide Begriffe für ähnliche Aufgaben verwendet, tatsächlich ist aber die Abgrenzung durchaus von Bedeutung.
Per Definition beschäftigt sich Citymanagement mit dem physischen Raum der Innenstadt. Ähnlich der Aufgaben eines Center Managements, das sich mit der strategischen Konzeption und Umsetzung eines Einkaufscenters beschäftigt, beschäftigt sich der City Manager mit einer gesamten Innenstadt unter ökonomischen Gesichtspunkten, ist daher auch häufig in der Wirtschaftsförderung angesiedelt.
Das Stadtmarketing ist hingegen eher als eine Dachstrategie für eine Stadt zu verstehen und hat die gesamtstädtische Entwicklung im Blick.

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preisaktionen

Einzelhändler und Hersteller vertrauen mittlerweile auf Preisaktionen, indem sie regelmäßig Coupons, Zwei-für-Eins-Angebote und vorübergehende Preissenkungen nutzen, um Kunden in die Läden zu locken und den Umsatz zu steigern. Die meisten Aktionen haben jedoch nur flüchtige Auswirkungen. Die Forschung zeigt deutlich, dass die Kunden nach dem Ablauf einer Werbeaktion schnell wieder zu ihrem alten Kaufverhalten zurückkehren und der Umsatz auf ein normales Niveau zurückgeht. Und für Einzelhändler können Werbeaktionen oft mehr schaden als nützen. Eine Coca-Cola-Preisaktion zum Beispiel kann die gesamten Soft-Drink-Einnahmen eines Supermarktes drücken, wenn Pepsi-Trinker vorübergehend auf die billigere Marke wechseln. Oder ein Elektronikhändler kann feststellen, dass Käufer sich weigern, einen stark beworbenen Fernseher zu kaufen, sobald er zu seinem höheren Preis zurückkehrt.

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Vitail

Wir haben bereits über das Kompetenzforum für Handel und vitale Innenstädte, Vitail, an anderer Stelle berichtet. Es hat sich zum Ziel gesetzt, erfolgreiche Zukunftsstrategien für Handel und Innenstädte zu konzipieren und zu erproben. In der ersten Veranstaltung, der Vitail ´18, wurden neue Konzepte mit Innenstadt-Stakeholdern – wie Wirtschaftsförderung, Stadtverwaltung, Handel, Stadtmarketing und Immobilienentwicklung – diskutiert. Wichtig war neben dem Austausch der Beteiligten die Vermittlung des Vitail Dreiklangs: Neue Themen brauchen neue Wege, die von neuen Machern anders angegangen werden.

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Zukunft des Einkaufens stellt in dieser Reihe regelmäßig Trends vor, analysiert diese und beleuchtet die Relevanz für verschiedene Branchen. Heute im Focus:

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zmyle

In vielen Städten herrscht aktuell eine große Umtriebigkeit bei den Themen Digitalisierung und der Veränderung des Innenstadthandels. Zauberworte wie z.B. Smart City, Open Data und Multichannel sorgen für entsprechende Unsicherheit, leider oft in Kombination mit ungesteuertem Aktionismus. Förderprogramme der Politik unterstützen zudem oft Projekte, deren Lebensdauer bereits in der Konzeptphase auf das Ende der Maßnahme terminiert werden können.

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Hype oder Bleib: IoT

Ich muss mich Frank Rehme mit seinem Fazit zur NRF 2018 anschliessen, denn ein richtiges Ahaerlebnis hatte ich auch nicht bei der diesjährigen Handelsmesse in New York. Nur das Gefühl beschlich mich, dass sich so manche Technologien als selbstverständlich durchsetzen. Ähnlich wie im Jahr 2000, als die Bluetooth Technologie extrem gehyped wurde, um gleich wieder zu versinken –   heute ist sie nun eine Selbstverständlichkeit für uns alle. So ergeht es mir zur Zeit mit den Lösungen rund um das Thema IoT.

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Erfolgsfaktor Kundenbindung

Im Loyalty Markt ist immer wieder zu erkennen, dass Händler und Marken oftmals auf Stand-Alone Loyalty Programme setzen, d.h. Kunden müssen sich bei jedem Programm anmelden und können die Punkte nicht für das Einlösen bei einem anderen Anbieter nutzen.

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Virtuelle Umkleidekabinen sind seit Anbeginn des Einzugs der Digitalisierung am POS ein Thema, an dem Handel und Technologieanbieter sich probieren. Zu schön ist die Hoffnung, man könnte dem Kunden das lästige Umziehen in einer engen, stickigen Umkleidekabine ersparen und die Anprobe virtuell gestalten. Den Durchbruch schaffte die Technologie zumindest in Deutschland noch nicht. Beim deutschen Verbraucher scheint eben Innovation nicht sehr schnell angenommen zu werden, eine Erfahrung, die auch H&M machte als sie mit einem Test mit virtuellen Umkleidekabinen in den Markt ging.

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Ingenico hat die Zahlungsindustrie im Handel seit mehr als 30 Jahren als weltweit führender Anbieter angeführt.

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Steigerung der Filialbesuche

„Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.“ (Henry Ford)

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Martin Wild

Mediamarkt und Saturn waren die große Erfolgstory der deutschen Handelsgeschichte. Keinem Händler ist es bis dahin je gelungen, eine Marke aufzubauen wie es seinerzeit Tesa oder Tempo es geschafft haben. Dachte man an Consumer Elektronics, dachte man an Mediamarkt oder Saturn. Man war ja nicht blöd, fand Geiz sowieso geil, war froh, dass man verglichen hatte und ließ sich nicht verarschen, vor allem nicht beim Preis. Ihr merkt, dass nicht nur die Marken geprägt haben, sondern auch die mit viel Marketingbudget (2007: 500 Mio Euro) entwickelten Kampagnentexte hängen geblieben sind. Zu meinen Anfangszeiten bei der Metro war Media Saturn neben Cash&Carry die CashCow des Konzerns.

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The next big thing

Die Nachrichten von Online Giganten, die den Offline (LEH-)Markt erobern wollen überschlagen sich in den letzten Tagen.

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Loyalty Check

Nachdem wir den letzten Loyalty Check „Globus Kundenkarte – ‚eher ernüchternd’“ zur Einführung einer Händlerkundenkarte durchgeführt haben, möchten wir heute Gleiches mit einer FMCG Loyaltykampagne machen. Hierbei soll die ausgewählte Loyaltykampagne ausschnittsweise, kritisch von einem neutralen Standpunkt aus analysiert werden, um im besten Fall aus einzelnen Bausteinen des Loyalty Konzepts zu lernen.

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Steigerung der Filialbesuche

Wie gelingt es, die Besucherfrequenz in der Filiale messbar zu erhöhen und den Umsatz deutlich zu steigern?

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Einkaufserlebnis

Der stationäre Handel steht unter Druck. Die Kunden nutzen immer mehr den Online-Handel, Innenstädte verlieren an Attraktivität, es scheint wie eine endlos Spirale, aus der es kein Entkommen gibt.

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Amazon_Go

Zeitgleich mit der Übernahme von Whole Foods durch Amazon berichtete die Washington Post, die bekanntlich ja auch dem Amazon Chef Jeff Bezos gehört, dass Amazon ein Anti-Showrooming Patent zugeteilt wurde. Damit will Amazon das Showrooming am POS unterbinden.

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Beratung im Einzelhandel

Im Laden vor Ort sich ein Produkt anschauen – später aber online kaufen. Dieses Phänomen, das sogenannte Showrooming, ist ein ernst zu nehmendes Problem für den stationären Einzelhandel. Die Entscheidung, das Geschäft zu verlassen, um dann online einzukaufen, ist nicht nur eine Frage des Geldes.

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AR und VR im Handelsmarketing

Augmented und Virtual Reality – abgekürzt AR und VR – sind zurzeit in aller Munde. Doch viele stationäre Händler unterschätzen das Potenzial und die Geschwindigkeit, mit der diese Technologien das Shopping verändern werden.

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Erfolgsfaktor Kundenbindung

In Handel und Industrie wird schon lang über Loyalty aka Kundenbindung gesprochen und es gibt heute viele verschiedene Systeme und Anbieter. Ist das Thema deswegen nicht mehr spannend? Wird alles schon gut und ausreichend gemacht?

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Virtual Reality

Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, 360° Videos – seit einigen Monaten werden (wieder) verschiedene Konzepte in Bezug auf künstliche Umgebungen, ihre Nutzungskontexte und Marktchancen diskutiert. Die Begriffe fliegen nur so durcheinander und es hilft immer, erst einmal zu klären, worüber man denn genau spricht.

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preisaktionen

Geliebt und gehasst, manchmal über- oder unterschätzt, aber immer präsent: Die Handzettelwerbung. Wer kennt ihn nicht, denn Griff in den Postkasten oder in die Mitte der Tageszeitung, um den lästigen Werbekram erst einmal zu entsorgen. Falls man später doch noch einmal nachsehen möchte: Kein Problem: Die gibt es mittlerweile auch in elektronischer Form. Apps mit cool klingenden Namen wie Kaufda zaubern die Werbebotschaften zur Not auch noch aufs Smartphone.

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Design meets Technology

It’s all about packaging – oder wie verpackt man Markenerlebnisse erfolgreich? Unter dem Motto „Design Meets Technology“ beleuchtet die Packaging Innovations Messe am 05./06.04.2017 in der Arena Berlin die neuesten Trends der Verpackungs- und Luxusgüterbranche.

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Man könnte meinen, dass mit „Conversational Commerce“ nun die nächste Sau von den Marketing-Beratern durch’s Dorf getrieben wird. Doch die Entwicklung, die von der unglaublichen Verbreitung und Nutzung von Messengern und dem Aufkommen der (Chat-)Bots getrieben ist, sollte der Handel auf keinen Fall verpassen. Und dies gilt nicht nur für den Online-, sondern auch ganz besonders für den stationären Handel.

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local shopper

Schon mehrfach habe ich erläutert, wie Händler nicht nur ihre Webseiten sondern auch ihre Sichtbarkeit insbesondere bei mobilen Suchanfragen verbessern können. Nun möchte ich die Wichtigkeit dieser Maßnahmen noch einmal unterstreichen und noch einmal mit Zahlen aus dem Google Consumer Barometer unterfüttern.

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Pop-Up Marketing -Store-Sleeping

Pop-Up Stores gelten als brandheißer Trend im Handel. Sie ermöglichen es Unternehmen, den stationären Handel für einen abgesteckten Zeitraum zu testen oder neue Produkte vorzustellen. Diverse Unternehmen nutzen die Chance der temporären Kundeninspiration. Doch was genau bewegt diese Unternehmen zur Eröffnung eines Pop-Up Stores?

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Out-of-Home Marketing oder Außenwerbung besitzt eine lange Historie. Schon vor über 5.000 Jahren gab es „Werbung“ auf Obelisken: Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende. Vor ca. 2.500 Jahren gravierten ägyptische Händler ihre Werbebotschaften in Stein und stellten sie an den Straßen auf.  Viel später wurde daraus die Plakatwerbung. 1855 plakatierte Ernst Litfaß  Nachrichten an einen Säulenkörper – die Litfaßsäule wurde geboren. Später etablierten sich die Großflächenplakate.

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vernetzte käufer

Der überwiegende Anteil der Handelsumsätze wird nach wie vor im stationären Einzelhandel gemacht. Online spielt bei der Gesamt-Schau eine eher untergeordnete Rolle.

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omni channel

„Haben Sie eine Kundenkarte?“ Wer kennt diese Frage an der Kasse nicht? Punktesammeln, egal ob mit einem Loyalty Programm des jeweiligen Händlers oder mit Multi-Partner-Programmen wie Payback oder der Deutschland Card – meist beschränkt sich das Kundenbindungsprogramm auf minimale Vergütungen auf den getätigten Einkauf. Als Kundin kann ich meinen Punktestand in einer App managen. So weit, so langweilig.

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Digitales Marketing findet immer häufiger Einsatz, z.B. als Omnichannel-Marketing. Dabei spielen Proximity-Technologien wie NFC eine wichtige Rolle. Denn es geht so einfach: Mit dem Mobiltelefon einen Sticker oder eine bestimmte Stelle am Produkt „tappen“ (berühren) –  dann die Informationen auf dem Mobiltelefon im Browser ansehen. Es wird keine App auf dem Mobiltelefon benötigt.

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Wer kennt ihn nicht? Malibu, der Fruchtlikör hergestellt aus weißem Rum, Zucker und natürlichen Kokosnussextrakten – jetzt ein „digitaler Touchoint“. Malibu ist ein Bestandteil vieler Cocktails. Er wird selten pur getrunken, meistens mit Fruchsäften gemischt, manchmal aber auch mit Zitronenlimonade.

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Proximity Solutions

Sie sind unter uns – in den Geschäften in der Innenstadt vibriert plötzlich das Smartphone oder es erscheint eine Meldung auf dem Display – Beacons haben einen Impuls gefunkt – das sind Proximity-Technologien. Oder QR-Codes, NFC (Near Field Communication)-Tags befinden sich in Verkaufsprospekten, in Schaufenstern, an Regalpreisschienen, Waren oder Werbepostern: Kunden können darüber mit Hilfe des Smartphones weitere Informationen über Produkte und Dienstleistungen während der Customer Journey abrufen.

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Geschenkgutschein

Wer hätte es gedacht? Seit Jahren versuchen die stationären Händler der Konkurrenz aus dem Internet Paroli zu bieten. Man investiert in eigene Web-Shops, versucht den Geist der persönlichen Beratung im Store und im Netz gleichermaßen gut abzubilden und baut ganze Online-Cities; alles um den Click lokal zu halten und die örtliche Kaufkraft daran zu hindern, in die große weite Internet Welt abzuwandern. Und der Erfolg all dieser der Bemühungen? Im besten Fall überschaubar.

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Virtual Reality

In diesem dritten und letzten Teil unserer Serie zu Augmented und Virtual Reality im stationären Handel geht es nun darum, was der ganze Spaß kostet und wie man den Erfolg seiner Maßnahmen sinnvoll messen kann.

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LEKTÜRENCHECK 2

Wir haben uns einmal mehr der Frage gewidmet, was der Buchmarkt für Händler anbietet und schnuppern für Sie in unserer Serie „Lektürencheck“ diesmal in ein Buch über multisensorisches Handelsmarketing:

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Tablet

Lange Zeit galt das Tablet als das „Shopping-Device“. Man ging davon aus, dass die Konsumenten zu Hause auf dem Sofa liegend viel Zeit dafür aufwenden würden, schöne Dinge im Internet zu bestellen. Vom Nutzungskontext her ist dies nahe liegend, ist das Tablet doch tatsächlich ein Couch-Device, mit dem wir eher Content konsumieren, uns unterhalten lassen und eben auch shoppen.

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Virtual Reality

Dies ist der zweite Teil unserer Serie zu Augmented und Virtual Reality im Handel. In Teil 1 hatten wir bereits die Einsatzmöglichkeiten beschrieben und einen aktuellen Use Case vorgestellt. Nun geht es um die strategische Vorbereitung des Einsatzes dieser Technologien.

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Virtual Reality

Augmented- und Virtual-Reality-Devices finden reges Interesse und werden in wachsender Vielfalt der breiten Masse zugänglich gemacht. Die Rede ist von einer technologischen Revolution, die Markenherstellern und Händlern ganz neue Optionen der Vermarktung und Kundenansprache bietet. Doch lohnt es sich auf diesen vermeintlichen Trend zu setzen? Welche Einsatzszenarien sind heute tatsächlich schön möglich? Und wann macht die Nutzung dieser Technologien eigentlich Sinn?

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Multi Channel

In China kaufen viele Kunden bereits über Messengerdienste ein oder viele Kundinnen nutzen dort eine „Bag-Lady“ –  einen elektronischen Einkaufsberater.

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facebook

Viele Händler haben bereits eine Facebook Page und versammeln dort ihre Fans, informieren, machen Gewinnspiele, locken sie in die jeweiligen Online-Shops und tragen mit ihren Werbeschaltungen zum Erfolg von Facebook bei. Im vierten Quartal 2015 konnte Facebook immerhin einen Umsatz von 5,84 Milliarden Dollar vermelden, ein Plus von satten 52 Prozent im Jahresvergleich.

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