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205 Suchergebnisse für: google

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Google zu Weihnachten richtig genutzt: Für potenzielle Kunden präsent sein!

Egal, welche Einstellung oder Meinung man den großen Unternehmen aus Silicon Valley gegenüber hat: Sie sind da und auch nicht mehr wegzudenken. Das gilt in erster Linie auch für Google, das für viele Menschen erster Anlaufpunkt im Internet ist. Genau da liegen die Chancen: Wenn Menschen dieser Suchmaschine ihre Wünsche Anvertrauen, dann muss man dort präsent sein!

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Bewertungen auf Google My Business professionell managen

Kundenbewertungen als wichtiges Marketing-Instrument sind für Online-Händler nicht mehr wegzudenken. Aber auch für lokale Geschäfte spielen sie eine immer wichtigere Rolle. Mehr denn je nehmen positive Bewertungen Einfluss bei Kaufentscheidungen von Produkten und Dienstleistungen. Der Kunde von heute informiert sich weitaus öfter online über bestimmte Waren und Angebote und macht die Kaufentscheidung von den Bewertungen anderer Kunden abhängig. Das gilt auch für lokale Einkäufe. Jeden Tag suchen Menschen unterwegs mobil nach Produkten, Services oder Informationen, nach deren Bewertung sie dann einen Einkauf in einem bestimmten Geschäft tätigen oder eben nicht. Wie kann man Bewertungen auf Google-my-Business professionell managen?

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Google Local Inventory: Das digitale Schaufenster

Das Wachstum des Internethandels scheint ungebrochen, Prognosen des IFH sagen den Tod von 45.000 Einzelhandelsläden und 43Mrd. Euro Umsatzverschiebung im stationären Handel voraus. Die Aussichten scheinen düster für den stationären Einzelhändler. Als ob der noch nicht genügenden Arbeit und Sorgen hätte: die Kosten steigen ständig, gutes Personal findet man auch nicht, der Verwaltungsaufwand wird auch nicht weniger, sondern mehr.

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Google Suche zeigt Kundenfrequenz im lokalen Handel

Im Sommer diesen Jahres erhielt die Google Suche ein kleines, doch bemerkenswertes Update. Nutzern wird zu den lokalen Geschäften, die sie suchen auch die Besuchsfrequenz je Tag und Stunde angezeigt. So können Kunden es vermeiden den Laden zu betreten, wenn er erwartungsgemäß voll sein wird.

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ZDE Podcast 250: Wie verkauft man auf Pinterest, Vesselina-Markova-Kaufmann?

Wie treffen Menschen Kaufentscheidungen – und welche Rolle spielen Inspiration, visuelle Suche und künstliche Intelligenz dabei? Wie verkauft Breuninger über Pinterest und holt so Kundinnen zu sich auf die Fläche?
In dieser Folge spricht Marilyn Repp mit Vesselina Markova-Kaufmann, Director Retail bei Pinterest, über die veränderte Customer Journey, Discovery Commerce und die Frage, wie der Handel Kundinnen und Kunden in einer Welt nahezu unbegrenzter Auswahl wirklich relevante Orientierung bieten können.

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ZDE Podcast 248: Wie Claude, Chatgpt und Gemini unser Einkaufsverhalten ändern – mit Dorit Posdorf

Large Language Models wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini verändern bereits heute die Produktsuche und Kaufentscheidung von Kundinnen und Kunden. Was bedeutet das für Händler:innen, Marken, E-Commerce und Stationäre?
In dieser Folge spricht Marilyn mit der Digital- und E-Commerce-Expertin Dorit Posdorf über die Auswirkungen von Agentic Commerce und warum Unternehmen ihre Inhalte künftig nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme optimieren müssen.

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Agentic Commerce 9/10: Überlebensstrategien – lokal, nischig, community-getrieben

In Artikel 8 dieser Serie hatte ich beschrieben, dass Abwarten keine neutrale Haltung ist, sondern eine Entscheidung für den Rückstand. Die Frage, die danach offen bleibt, ist: Was tun Händler*innen, die weder Amazon-Datenmacht noch Zalando-Infrastruktur haben? Die Antwort liegt nicht in der Nachahmung großer Plattformen, sondern in dem, was diese nicht können. Und das ist mehr, als viele glauben.

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Agentic Commerce 8/10: Geschäftsmodelle im KI-Zeitalter: Wer überlebt?

Die Frage, wer im KI-Zeitalter überlebt, wird oft als Ressourcenfrage gestellt. Wer groß genug ist, kann investieren, wer investiert, hat eine Chance. Das stimmt, aber es reicht als Antwort nicht aus. Größe kauft Zeit und Handlungsspielraum. Sie schützt nicht vor dem Wandel selbst. Ein großer Händler mit lückenhaften Produktdaten und unklarem Profil verliert trotzdem Sichtbarkeit, sobald KI-Agenten filtern. Ein kleiner Spezialist mit sauberer Datenbasis und klar definierter Zielgruppe kann dagegen gewinnen. Entscheidend ist nicht, wie groß ein Unternehmen ist, sondern ob sein Geschäftsmodell für die Logik funktioniert, nach der Agenten künftig Kaufentscheidungen treffen.

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ZDE 242: KI Praxisbespiele bei kleinen Händlern

Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – auch nicht für den inhabergeführten Handel. Doch wie gelingt der Einstieg ohne großes Budget, ohne IT-Abteilung und ohne tiefes Vorwissen? In dieser Solo-Folge gibt Frank Rehme praxisnahe Einblicke in echte KI-Praxisbeispiele aus dem Mittelstand. Anhand konkreter Beispiele zeigt er, wie Händler mit einfachen Tools bereits heute Prozesse automatisieren, Content erstellen und sogar ihre Läden neu denken können.

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Wahlfreiheit beim Bezahlen: Kunden scheitern in beide Richtungen

Die Deutschen wollen wählen können, wie sie bezahlen. Doch die Realität sieht anders aus: Mehr als jeder zweite Kunde konnte in den Monaten vor Juni 2025 nicht bargeldlos bezahlen, obwohl er es wollte. Gleichzeitig gab mehr als jeder vierte Verbraucher an, im halben Jahr zuvor nicht bar zahlen zu können. Das zeigen aktuelle Befragungen der Bundesbank und des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Die Diskrepanz zwischen Kundenwunsch und Realität ist erheblich und sie existiert in beide Richtungen.

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Agent Shopping: Wenn der Teufel und der Engel um die Zukunft des Handels streiten

Walmart-Kunden können seit dieser Woche direkt über ChatGPT einkaufen. Sie verknüpfen ihr Walmart-Konto mit dem KI-Chatbot, lassen sich Produkte empfehlen und schließen den Kauf ab, ohne die Plattform zu verlassen. 50 Millionen einkaufsbezogene Anfragen laufen täglich durch ChatGPT. Der weltweit größte Einzelhändler hat damit eine Entscheidung getroffen, die die Branche spaltet. Denn Agent Shopping, so der Fachbegriff für KI-gestütztes Einkaufen, verändert fundamental, wer mit dem Kunden kommuniziert.

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Studie zum Bezahlen im Einzelhandel – Kartenzahlung und Mobile Payment auf dem Vormarsch

Bargeld verliert weiter an Bedeutung, während Kartenzahlungen und Mobile Payment die Zukunft des Einkaufens prägen – die EHI-Studie „Zahlungssysteme im Einzelhandel 2025“ zeigt, wie sich der deutsche Handel wandelt.

Digital auf dem Vormarsch

Die Art und Weise, wie wir im Laden bezahlen, verändert sich rasant – weg vom Bargeld, hin zu digitalen Lösungen. Die aktuelle EHI-Studie „Zahlungssysteme im Einzelhandel 2025“, vorgestellt auf dem EHI Payment Kongress in Bonn, liefert spannende Einblicke in die Bezahltrends 2024 und zeigt, wie Innovationen den Handel revolutionieren. Für uns ist klar: Die Zukunft des Einkaufens ist digital, mobil und kundenorientiert. Was bedeutet das für Händler und Verbraucher? Wir tauchen ein in die Zahlen und Trends.

Bargeld bleibt (noch) König der Transaktionen, aber verliert Umsatz

Mit einem Gesamtumsatz von 495 Milliarden Euro im deutschen Einzelhandel 2024 zeigt die Studie: Bargeld ist weiter auf dem Rückzug. Nur noch 33,8 % des Umsatzes (ca. 167 Mrd. Euro) werden bar erzielt – ein Rückgang um 1,7 Prozentpunkte gegenüber 2023. Dennoch dominiert Bargeld bei der Anzahl der Transaktionen mit 54,6 % der rund 20 Milliarden Einkäufe. Das bedeutet: Viele Deutsche greifen für kleinere Beträge noch zur Geldbörse, während größere Einkäufe zunehmend mit Karte oder Smartphone bezahlt werden.
Damit steht fest: Bargeld bleibt vorerst die beliebteste Zahlart, gemessen an der Transaktionszahl. Doch die Zahlen zeigen: Der Trend hin zu bargeldlosen Alternativen ist unaufhaltsam.
Bargeldanteil

Kartenzahlungen dominieren den Umsatz

Mit 63,5 % des Umsatzes sind Kartenzahlungen der unangefochtene Marktführer. Innerhalb der Kartenzahlungen bleibt die Girocard mit 41,5 % die Nummer eins, trotz eines leichten Rückgangs. Besonders stark wachsen internationale Debitkarten (z. B. Visa Debit, Mastercard Debit) mit einem Umsatzanteil von 6,9 % (+2,8 Prozentpunkte). Kreditkarten hingegen verlieren leicht (-0,3 Prozentpunkte) und stehen bei 8,3 %.
Ein Wermutstropfen für Händler: Internationale Debitkarten sind drei- bis viermal teurer in der Abwicklung als die Girocard. Für den Handel stellt sich die Frage, wie man Kosteneffizienz und Kundenkomfort in Einklang bringt – ein Thema, das auch wir immer wieder betonen. Innovation im Handel bedeutet, Kundenbedürfnisse und Wirtschaftlichkeit zu vereinen.

Was wir aber gern beleuchten möchten: Die versteckten Kosten des Bargeldhandlings

Während Bargeld für viele Kunden praktisch bleibt, verursacht es für Händler erhebliche Kosten. Das Handling von Bargeld vom Kassieren über das Zählen bis hin zur sicheren Lagerung und dem Transport zur Bank ist zeit- und ressourcenintensiv. Laut anderer Studien können die Kosten für Bargeldhandling im Einzelhandel zwischen 0,5 und 2 % des Umsatzes ausmachen, abhängig von der Unternehmensgröße und Infrastruktur. Dazu kommen Sicherheitsausgaben, wie Tresore oder Werttransporte, sowie das Risiko von Diebstahl oder Fehlbeträgen. Besonders kleinere Händler spüren diesen Aufwand, da sie oft nicht die Skaleneffekte großer Ketten nutzen können. Der Trend zu Mobile Payment und Kartenzahlungen könnte hier langfristig Entlastung bringen, indem er die Abhängigkeit von Bargeld reduziert und Prozesse vereinfacht. Das darf man angesichts der Kosten für die Kartenzahlung nicht unberücksichtigt lassen.

Mobile Payment: Der Star der Zukunft

Der wohl spannendste Trend ist der Siegeszug des Mobile Payments. 5,7 % aller Bezahlvorgänge im stationären Handel erfolgen mittlerweile mobil, etwa über Apple Pay oder Google Pay. Das entspricht 12,9 % der unbaren Transaktionen – ein deutlicher Sprung von 7,5 % im Vorjahr. In nur fünf Jahren hat sich der Anteil der Kartenzahlungen (physisch oder digital) auf 44 % verdoppelt.
Die Digitalisierung macht das Einkaufen nicht nur bequemer, sondern auch emotionaler, weil sie nahtlose Erlebnisse schafft. Mobile Payment ist ein Paradebeispiel: Schnell, sicher und direkt vom Smartphone – genau das, was moderne Kunden erwarten.

CashBack: Bargeldabheben an der Kasse boomt

Ein weiterer Innovationsbereich ist CashBack. Kunden haben 2024 13,57 Mrd. Euro via Girocard an Kassen abgehoben – ein Plus gegenüber den 12,31 Mrd. Euro im Vorjahr. Für Händler ist dies jedoch ein zweischneidiges Schwert: Die Bargeldauszahlung kostet Gebühren (2024: ca. 19 Mio. Euro), bietet aber einen Mehrwert für Kunden, die Bargeld und Kartenzahlung kombinieren möchten.
Bargeldanteil

Investitionen in die Zukunft

Nach Jahren der Zurückhaltung steigt die Investitionsbereitschaft im Handel wieder. Händler setzen auf moderne Zahlungsterminals, mobile Bezahllösungen und die Umstellung auf digitale Loyalty-Systeme, bei denen Apps die klassische Kundenkarte ersetzen. Zudem steht die Umsetzung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Fokus, das ab 2025 barrierefreien Zugang zu bargeldlosem Bezahlen für alle fordert.
Diese Entwicklungen spiegeln, was wir gern als „Zukunft des Einkaufens“ beschreiben: „Der Handel muss flexibel bleiben, um neue Technologien und gesetzliche Anforderungen zu meistern, ohne den Kunden aus den Augen zu verlieren.“

Was bedeutet das für den Handel?

Die Studie zeigt: Der deutsche Einzelhandel steht an einem Wendepunkt. Händler müssen in digitale Infrastrukturen investieren, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden – sei es durch Mobile Payment, barrierefreie Lösungen oder kosteneffiziente Kartenzahlungen. Gleichzeitig bleibt Bargeld für viele Kunden relevant, besonders bei kleinen Beträgen. Die Kunst liegt darin, ein ausgewogenes Angebot zu schaffen, das alle Bedürfnisse abdeckt.
Die Studie erscheint im Juni und ist hier zu bekommen: www.ehi.org
Es bleibt also spannend!
Grafiken: EHI
Beitragsbild von Maria_Domnina auf Pixabay
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Smart Stores 24/7: Der unaufhaltsame Siegeszug autonomer Handelskonzepte

Die Entwicklung des Einzelhandels steht an einem entscheidenden Wendepunkt: Unbemannte Smart Stores, die rund um die Uhr geöffnet sind, werden zunehmend zur neuen Normalität. Das aktuelle Whitepaper #41 der DHBW Heilbronn von Stephan Rüschen dokumentiert eindrucksvoll, dass sich das Konzept innerhalb von nur sechs Jahren mit 600 Smart Stores in Deutschland etabliert hat. Doch wie nachhaltig ist dieser Trend, welche Technologien setzen sich durch und welche Herausforderungen bleiben?

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Differenzierung im Modeeinzelhandel: Studie zeigt, wie es geht

Nach der Pandemie hat sich die Online-Nachfrage im Modemarkt stabilisiert, gleichzeitig sind Verbraucher*innen preissensibler und anspruchsvoller geworden. Zusätzlich sind neue Fast-Fashion-Player wie Shein und Temu in den Markt eingestiegen. Die neue Studie „Standing out in the Sea of Sameness“ von Google und Kantar, für die über 250 Brands und Fashion-Retailer in neun EMEA-Märkten analysiert und allein in Deutschland mehr als 1.000 Konsument*innen befragt wurden, versucht Antworten darauf zu geben, wie die Differenzierung im Modeeinzelhandel gelingen kann.

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Report: Instant Payments – „Useless ohne Use Cases“

Die Dynamik und Themenvielfalt im Zahlungsverkehr sind nach wie vor ungebrochen. Häufig knapp bemessene Umsetzungszeiträume bei laufend neuen regulatorischen Vorgaben, Anpassungen an rasante technologische Entwicklungen, kontinuierliche Veränderungen im Kundenverhalten und stetig zunehmende Wettbewerbs- und Konkurrenzsituationen stellen die beteiligten Akteure vor komplexe Herausforderungen.

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ZDE Podcast 200: Live Podcast zu Social Commerce, TikTok und Communities im Handel

What a ride! 200 Folgen Wissen und Insights für den Handel. Die Jubiläumsfolge wurde etwas ganz besonderes. Live und vor Publikum ging es natürlich um eines: die Zukunft des Handels. Zukunft des Einkaufens-Gründerin Heike Scholz und Gründer Frank Rehme diskutieren mit Podcast Host Marilyn Repp über alles, was kommt. Social Commerce, der TikTok Shop und wie bauen wir eigentlich Communities im Handel? Ein großes Dankeschön an alle treuen Hörer:innen und alle Gäste, die vor Ort in Berlin waren! Mit euch macht es großen Spaß – auf weitere 200 Folgen!

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Aus für kassenlose Check-outs in Amazons Fresh-Supermärkten

Amazon gehört wohl zu den meist-geschmähten, aber auch innovativsten Unternehmen der Handelswelt. Vieles hat der Konzern ausprobiert, nicht alles war erfolgreich und wurde wieder eingestellt. So nun auch die „Just Walk Out“-Lösung in den Fresh-Supermärkten. Hier konnten Kund:innen nach ihrem Einkauf einfach hinausgehen, ohne einen physischen Check-out zu durchlaufen. Gesichts-/Bilderkennung, Sensoren und künstliche Intelligenz machten den kassenlosen Check-out möglich.

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ZDE Podcast 183: Künstliche Intelligenz im Mittelstand – wer macht was?

Handelsexpertin Marilyn Repp zeigt im neuen Zukunft des Einkaufens Podcast, was Künstliche Intelligenz dem mittelständischen Handel bringt. Die Tools sprießen wie Pilze aus dem Boden. Was ist da für Händler:innen dabei? Ob Produktbeschreibungen, Kampagnenautomatisierung oder Stellenausschreibungen generieren. Marilyn Repp zeigt auch, welche Unternehmen schon welche Tools nutzen.

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ZDE 179: Megatrend Retail Media – Patricia Grundmann von OBI

Der Handel steigt ins Werbegeschäft ein. Der Hype um Retail Media hat auch und vor allem mit dem endgültigen Wegfall der Third-Party-Cookies seit 2024 zu tun. Patricia Grundmann ist OBI-Managerin und E-Commerce-Expertin und erklärt im Talk mit Marilyn Repp, was es um Retail Media auf sich hat. Was bringt diese Werbeform dem Handel und der Kundschaft? Was macht OBI auf dem Gebiet?

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Studie: Läden bleiben meistgenutzter Einkaufskanal

Während der Corona-Pandemie erlebte der E-Commerce einen enormen Schub. Eine aktuelle PwC-Befragung zeigt nun: Der stationäre Handel bleibt für deutsche Konsument:innen der meistgenutzte Einkaufskanal. 34 Prozent kaufen mindestens wöchentlich im Geschäft vor Ort ein; der weltweite Schnitt liegt mit 41 Prozent sogar noch ein Stück höher.