Über Heike Scholz

Heike Scholz ist geschäftsführende Gesellschafterin von ZUKUNFT DES EINKAUFENS, anerkannte und geschätzter Speaker, Autorin und Geekette und wurde bereits mehrmals unter die Top 100 Internetköpfe Deutschlands gewählt. Als Technologie- und Handelsexpertin und mit ihrer langjährigen Erfahrung als Strategieberaterin unterstützt sie Handel, Städte und Industrie, den besten Weg in Zeiten der Digitalisierung zu finden. Weiterhin gehört sie zum Beirat für die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing an der Hochschule Worms.

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Studie: Vorteile des Online-Shoppings auch im stationären Handel gefordert

Während Verbraucher bisher hauptsächlich fortschrittliche Online-Auftritte einforderten, wollen sie mittlerweile dieselben technologischen Möglichkeiten auch beim Einkaufen im stationären Einzelhandel haben. Dies hat das US-amerikanische Softwareunternehmen für User Generated Content-Systeme (UGC), Bazaarvoice, in einer internationalen Befragung von 8.000 Verbraucher*innen und 500 Entscheider*innen aus dem Handel herausgefunden.

Praxiswissen Digitalisierung: zeit- und ortsunabhängig, leicht verständlich, relevant

Das Shopperverhalten verändert sich kontinuierlich und in den vergangenen Jahren hat die Digitalisierung diese Prozesse noch beschleunigt. Seit gut einem Jahr wirkt zusätzlich die Corona-Krise wie ein Brandbeschleuniger. Händler*innen müssen in dieser Omnichannel-Welt ständig Neues lernen, etablierte Prozesse und Verfahren immer wieder infrage stellen und im Rahmen eines gegebenen Zeitbudgets neuartige Lösungen finden. Ganz nebenbei müssen dann noch neue Umsatzchancen gefunden und die Resilienz des eigenen Unternehmens erhöht werden. Keine wirklich leichten Aufgaben.

Lernplattform innector: QR Codes im Marketing – sinnvoll, aber oft langweilig

Der QR Code ist bereits ein Relikt im digitalen Marketing, denn schon 1994 wurde er von Denso Wave entwickelt, damals allerdings für die automatisierte Fertigung. In Japan trat er sehr schnell auch seinen Siegeszug im Marketing an. Die NTT DoCoMo setzte die zweidimensionalen Codes ein, um verschiedene Dienste (Value Added Services) anzubieten. Das damals vorhandene Monopol der DoCoMo in Japan war der Grundstein, auf dem die Verbreitung der QR Codes im Marketing basierte. Europa war damals – und ist es heute noch – weit von einer derart intensiven Nutzung durch Konsument*innen entfernt.

Studie: Einkaufen 2030

Roboter neben der Umkleide und Fußgängerzonen ohne Geschäfte – die Prognosen für die Einkaufswelten von morgen sind vielfältig. Doch Shopper vertrauen offensichtlich auf Bewährtes, wie eine aktuelle Studie zeigt. Wie wird es also sein, das Einkaufen 2030?

Deutsche vertrauen besonders in der Krise auf Marken

Die Corona-Krise hat vieles in Deutschland verändert, sie konnte das Vertrauen der Konsumenten in Marken jedoch nicht erschüttern. Die Lust zum Shoppen hat durch die Pandemie gelitten, aber jeder Fünfte betont, dass er in dieser Krisensituation häufiger zu bekannten, vertrauten Marken und Produkten gegriffen hat als davor.

Einzelhandelsmieten brechen in Top7-Städten stark ein

Der sich bereits in den vergangenen Jahren abzeichnende Leerstand in der Einzelhandelsbranche hat pandemiebedingt einen großen Schub bekommen. Die Leerstandsquote im Sommer 2021 betrug im bundesweiten Durchschnitt circa 20 Prozent. 77 Prozent der Immobilienunternehmen gaben bei einer Befragung durch IVD-Research an, dass sich der Leerstand bei Ladenflächen in den Innenstädten in den vergangenen acht Monaten noch einmal erhöht hat. Eine deutliche Mehrheit (62 Prozent) der IVD-Marktexperten sieht diesen Prozess außerdem als unumkehrbar an. Die Einzelhandelsmieten haben sich je nach Stadtgröße sehr unterschiedlich entwickelt.

Digitalisierung: „Fragt nicht, was digital werden muss. Fragt, was analog bleiben kann.“

Noch Anfang letzten Jahres wollten große Teile des inhabergeführten Handels nichts mehr von den stark strapazierten Buzzwords „Digitale Transformation“, „Digitalisierung“ oder „Big Data“  hören. Keine Zeit, kein Budget, fehlendes Wissen und es ging ja auch so. Irgendwie. Doch dann kam COVID-19 und die Versäumnisse rächten sich – schnell und massiv. Nein, nicht jede*r Händler*in, die/der heute vor großen Problemen steht, hat alles falsch gemacht. Doch leider haben viele die Augen vor dem Strukturwandel, dem der Handel unterliegt, ganz oder teilweise verschlossen. Was braucht es also für die Digitalisierung im Handel?

Einzelhandel digital wie noch nie – doch bleibt das auch so?

Die letzten Monate waren auch für viele Händler*innen nicht leicht. Dennoch ist der deutsche Einzelhandel digital wie noch nie. Die Krise hat deutlich eine hohe Dynamik ausgelöst. Doch scheint genau diese im Hinblick auf die Digitalisierung wieder abzuflachen, wie eines der Ergebnisse dieser Befragung des Bitkom zeigt. Investitionen in Digitalisierung werden von den meisten Unternehmen nicht anhaltend eingeplant.

[Update] Im Baumarkt nachts um halb eins

Bereits im April 2018 hat Adolf Würth, Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, in Vöhringen die erste 24-Stunden-Niederlassung eröffnet. Hier können Kund*innen von Montag bis Samstag durchgehend ihren Sofortbedarf decken, auch mitten in der Nacht.

Shopping-Apps: Wer schafft es in den Share of Wallet?

Von 2006 bis 2017 habe ich als Gründerin von mobile zeitgeist die Entwicklung der Mobile-Branche intensiv begleitet. Als 2007 mit dem iPhone auch der Siegeszug der Apps begann, diskutierten wir bereits, wie viele Apps Nutzende wohl tatsächlich regelmäßig verwenden würden. Der Begriff „Share of Wallet“, der diesen Anteil der Apps beschreibt, stammt aus der Zeit von (Kunnden-)Karten im Portemonnaie. Bis heute bin ich der Meinung, dass maximal 3-4 Apps es wirklich in eine regelmäßige Nutzung, also in den Share of Wallet, schaffen.

With a little help from my friends: Unterstützer werden!

Seit 2015 gibt es ZUKUNFT DES EINKAUFENS nun schon. Sechs Jahre, in denen wir von unseren Leserinnen und Lesern so häufig gehört haben, dass sie unsere Arbeit sehr schätzen würden und sich freuen, dass es ein solches Format gibt. Das tut uns natürlich immer sehr gut und wir freuen uns ganz ehrlich darüber.

2021: Was passiert im Internet in einer Minute?

Das Internet ist allgegenwärtig und nicht nur wir verbringen viel Zeit online. All das Scrollen, Posten, Wischen, Twittern, Liken, Teilen, Herunter- und wieder Hochladen hinterlässt unweigerlich Spuren. Was genau in 60 Sekunden im Internet passiert, zeigt – wie in jedem Jahr – diese fröhliche Grafik von Lori Lewis.

Studie: Mit Technologien zum besseren Einkaufserlebnis

Es ist kein Geheimnis, dass der Einzelhandel in den letzten Jahren mehr als jeder andere Sektor einen massiven technologischen Umbruch erlebt hat. Um diesem veränderten Verbraucherverhalten Rechnung zu tragen, haben die Einzelhändler*innen Strategien und neue Geschäftsmodelle entwickelt, um die Kluft zwischen Online- und Offline-Einkaufserlebnissen zu überbrücken. Eine Studie zeigt, dass Einzelhändler*innen, die Technologien nutzen, um das Einkaufserlebnis zu verbessern, eher Wiederholungskäufer*innen gewinnen.

Zukunft des Einkaufens: Nachhaltig, unabhängig, lokal

Das Wachstum des Onlinehandels wird größtenteils von den jungen Generationen vorangetrieben, Kaufende sind mehr und mehr dazu bereit, unabhängige Unternehmen zu unterstützen und lokal einzukaufen und der Einzelhandel, wie wir ihn kennen, wird sich grundlegend verändern. Zudem spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle.

Warum eröffnet Amazon Kaufhäuser?

Es raschelte sehr im Medien-Blätterwald als kürzlich das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, dass Amazon plant, eigene Kaufhäuser zu eröffnen. Amazon selbst bestätigte diese Berichte nicht, aber wirklich überraschend wäre dies nicht. Denn Amazon ist bereits seit rund drei Jahren auch als stationäres Handelsunternehmen im Markt: 2017 übernahm Amazon die Bio-Lebensmittel-Kette Wholefoods, eröffnete 30 Amazon Go Standorte und will für seine Marke „fresh“ rund 40 Filialen aufbauen. 24 Buchläden und weitere 4-Star-Läden kommen noch hinzu. Amazon hat also bereits einige Erfahrungen im stationären Handel.

Innenstädte: 5 Tipps für den Umgang mit der Krise

Kaum ein Tag vergeht, an dem sterbende Innenstädte nicht beklagt werden. Die Corona-Krise hat die Entwicklung, die schon viel früher begonnen hat, beschleunigt. Wir sehen zurzeit die Veränderungen extrem beschleunigt, wie im Zeitraffer. Die Menschen in den Innenstädten, Händler*innen, Gastronomen, City-Manager*innen, Wirtschaftsförderung etc., schwanken zwischen Resignation, Verzweiflung, Aktionismus und guten Ideen. Die Suche nach schnellen und möglichst einfachen Lösungen läuft auf vollen Touren. Doch kann es solch eine Hilfe in der derzeitigen Situation überhaupt geben?

Einfache Entwicklung von Buyer Personas: Jetzt Arbeitsbuch sichern!

„Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt!“ – Wie oft haben wir dies nicht schon gehört oder auch selbst gesagt. Meist gehen wir davon aus, dass wir wissen, wer eigentlich mit „Kunde“ gemeint ist. Meine Erfahrung ist es jedoch, dass auf meine Frage „Wer genau ist Ihr Kunde?“, nur recht allgemeine Attribute aufgezählt werden, wie z.B. eher jung, mehr Frauen, stilsicher oder technikaffin. Wenn ich nur eine eher schwammige Vorstellung meiner Kunden habe, wie will ich diese dann gezielt und personalisiert ansprechen? Wie bin ich mit meinem Leistungsangebot relevant?

innector Webinar: Der Weg zum optimalen Newsletter-Marketing

Seit 2006 konzipiere, befülle und versende ich regelmäßige Newsletter und zwar aus gutem Grund: in meinen Augen gibt es kaum ein effektiveres Marketing-Instrument für bestimmte Zielgruppen. Sicherlich ist das Medium Mail nicht das Richtige, will man die Generation Z oder noch jüngere Zielgruppen erreichen. Doch für alle anderen ist es unbedingt relevant.

Arbeitsbuch Sortimentsanalyse: Jetzt Bestandteil der Lernplattform innector

Der stationäre Handel wandelt sich vom Warenversorger der Nation zum Ort der Inspiration, der Freizeitgestaltung und der Erlebnisse. Das bedeutet, dass auch die Sortimente sich verändern müssen, um den veränderten Kundenwünschen gerecht zu werden. Wir haben ein Arbeitsbuch entwickelt, das stationären Händler*innen helfen soll, eine qualifizierte Sortimentsanalyse durchzuführen und so das eigene Sortiment bestmöglich auf die eigenen Kund*innen auszurichten. Damit begleiten wir Händler*innen auf ihrem Weg zum optimalen Sortiment.

Studie: Deutsche glauben nicht an nachhaltigen Online-Handel

Auch beim Kaufverhalten treffen wir häufig auf „gefühlte Wahrheiten“. Dies liegt im ganz normalen menschlichen Lernverhalten. Denn wir verinnerlichen an einem bestimmten Zeitpunkt eine belegte Wahrheit und halten an ihr fest, auch wenn sich die Welt weitergedreht hat und nun anders aussieht. Es dauert verhältnismäßig lang, bis wir diese früher abgespeicherte Information aktualisieren und häufig blenden wir aktuelle Fakten, die uns zur Änderung unserer Meinung zwingen würden, einfach aus, um an unserer bisherigen Haltung festhalten zu können.

Nachhaltigkeit: Grüner Hype oder große Transformation?

Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir keine Nachrichten zu mehr Nachhaltigkeit hören. Unternehmen sind aufgefordert, sich neu aufzustellen und den immer stärker werdenden Wünschen der Kund*innen gerecht zu werden. Doch Nachhaltigkeit ist eben nicht (nur), keine Plastiktüten mehr auszugeben. Nachhaltigkeit ist ein strategisches Thema für Unternehmen jeder Größe und daher schauen wir einmal auf das Gesamtbild.

innector Sichtbarkeits-Challenge: Digital gefunden werden

Für stationäre Händler*innen ist es essenziell, online besonders gut gefunden zu werden. Denn lokale Suchanfragen haben sehr hohe Konversionsraten: bei 75% der Suchanfragen erfolgt innerhalb von 24 Stunden ein Ladenbesuch. Unternehmen, die hier nicht optimal aufgestellt sind, verschenken wertvollen Traffic und damit Umsätze.

Studie: Stationäre Händler profitieren von integrierten Online Shops

Die mit dem Kauf verbundenen Hürden wie Versandkosten oder die Wegezeit zum Geschäft sind zentral für die individuelle Wahl der Einkaufsquelle. Bei der Entscheidung zwischen Online-Shop und lokalem Einzelhandel spielt auch die persönliche Beurteilung von Kaufsicherheit, Umweltschutzaspekten und Arbeitsbedingungen eine Rolle. Dies zeigt eine Untersuchung mittels mikroökonometrischer Modelle am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Studie: Facebook und Instagram verlieren die Jugend

Sechs von zehn Internet-Nutzern ab 16 Jahren in Deutschland verwenden nach eigenen Angaben Facebook. Der Marktanteil des sozialen Netzwerks landet damit im zweiten Jahr in Folge auf einem historischen Tiefstand. Über alle Altersgruppen hinweg kann sich Facebook damit zwar auf niedrigem Niveau stabilisieren – doch unter Teenagern setzt sich der Absturz der vergangenen Jahre weiter fort.

Studie: E-Commerce hat bessere Klimabilanz als der stationäre Handel

Der E-Commerce hat für Non-Food Sortimente eine bessere Klimabilanz als oftmals angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Strategieberatung Oliver Wyman und der Logistics Advisory Experts, einem Spin-off der Universität St. Gallen, in acht europäischen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Das Pippi Langstrumpf Syndrom: Schöner handeln in der eigenen Realität

Das Pippi Langstrumpf Syndrom (PLS) bezeichnet einen Zustand starker und anhaltender Realitätsverweigerung, gepaart mit massiver Erkenntnis- und Beratungsresistenz. Das Pippi Langstrumpf Syndrom tritt recht häufig auf, schadet jedoch den Betroffenen kaum. Vielmehr leidet das Umfeld der Betroffenen unter diesem Syndrom, das nicht als Krankheit im eigentlichen Sinn beschreibbar ist. Auch in Handel, Industrie und Städten sind viele betroffen und es ist an der Zeit, dass wir offen mit der Existenz des PLS umgehen und den Betroffenen versuchen zu helfen.

Umgang mit Veränderung: 7 häufige Innovator-Typen

Jede*r geht mit Innovationen und deren Auswirkungen auf Arbeit und Leben unterschiedlich um. Uns begegnen viele Menschen im Handel, die aufgeschlossen und neugierig sind, aber auch manche, die ganz anders auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung reagieren. Wir haben einmal die häufigsten, nicht ganz ernst gemeinten, Innovator-Typen zusammen gestellt.

Global Shopper Studie: Einzelhandel beschleunigt digitale Investitionen

Mehr als 80 % der Entscheidungsträger denken, dass smarte Kassenlösungen, neueste Software für Mitarbeiter und vorausschauende Datenanalyse bis 2025 zu entscheidenden Technologien werden. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe der 13. jährlichen Global Shopper Studie. Sie untersucht erneut die Einstellungen und das Verhalten von Kunden, Mitarbeitern und Führungskräften im Einzelhandel. Außerdem beleuchtet sie aktuelle Einzelhandel- und Technologietrends, die das Kaufverhalten von Kunden sowohl im Geschäft als auch online beeinflussen.

Apple verdrängt Amazon als wertvollste Marke der Welt

Im vergangenen Jahr war Amazon auf Platz 1 der wertvollsten Marken der Welt, doch in diesem Jahr stößt Apple Amazon vom Thron. Zwar hat auch Amazon seinen Wert im Vergleich zum Vorjahr um gut 15 Prozent steigern können, doch Apple schlägt mit seinen +87 Prozent sowohl den Handelsriesen als auch Google (+1,4%). Das einzige „klassische“ Handelsunternehmen in den Top10 des Brand Finance Global 500 Report ist Walmart mit einem Wachstum von gut 20 Prozent in diesem Jahr verbessert auf Rang 6 (Vj. Platz 8).

Glaubwürdigkeit: In Social Media lieber Verbraucherfotos als professionelle Produktbilder

Über die Hälfte (51 Prozent) der Teilnehmer einer globalen Verbraucherumfrage bestätigen den Einfluss von Social Media auf ihr Einkaufsverhalten, und für 65 Prozent ist die Verfügbarkeit von visuelle Inhalten anderer Verbraucher entscheidend für die Kaufentscheidung. Eine aktuelle Studie von Bazaarvoice hat den Einfluss von Visual und Social User Generated Content (UGC) für die Glaubwürdigkeit im Online-Handel ermittelt. Die Ergebnisse sind jedoch auch auf den stationären Handel übertragbar, denn die Grenzen zwischen Online- und Offline-Kund:innen gibt es nicht mehr. Darüber hinaus werden auch Offline-Kaufentscheidungen online vorbereitet.

Update Kaufhaus Österreich: Doch mehr als doppelt so teuer und jetzt geschlossen

Warum gibt es eigentlich kein europäisches Amazon, Google, Facebook…? Nun ja, vielleicht einfach, weil wir Europäer so etwas irgendwie nicht hinbekommen. Anfang Dezember 2020 hatten wir gezeigt, wie das „Kaufhaus Österreich“ erfolgreich angetreten ist, genau dies wieder einmal unter Beweis zu stellen. Seit dem Cyber Monday (30.11.2020) war die lokale Shopping-Plattform online und wurde landesweit beworben.

Modehandel 2030: 50-70 % Flächenreduktion, Erlebnis, Nachhaltigkeit, Second Hand

Der Modehandel kann seit Jahren ein zwar überschaubares, aber stetiges Umsatzwachstum aufweisen. Allerdings wird dabei der Umsatzanteil des Onlinehandels deutlich stärker und folglich der des stationären Handels immer schwächer. Bereits in 10 Jahren wird der Mode-Onlinehandel einen ebenso hohen Marktanteil aufweisen wie Modegeschäfte vor Ort, so eines der Ergebnisse der Studie „Fashion 2030 – Sehen, was morgen Mode ist“ von KPMG in Kooperation mit dem EHI. 

Shopperverhalten: Nach dem Lockdown Rückkehr in die Geschäfte?

Die Corona-Pandemie hat dem auch zuvor bereits boomenden Onlinehandel in Deutschland weiteren Aufschwung verliehen. Profitieren können davon die großen Verkaufsplattformen im Internet, aber auch das Onlinegeschäft der klassischen Filialisten. Das Shopperverhalten ändert sich weiter zugunsten des Online-Handels, doch die Zukunft des Einkaufens erscheint durchaus hybrid, nicht nur digital.

Store Check: Urbaner Baumarkt Horst in Hamburg Bahrenfeld

Baumärkte sind noch ein seltener Anblick in Innenstädten. Doch es tut sich etwas. Immer mehr Kleinflächen-Konzepte gehen an den Start: Pop-up-Stores wie „Stadtbunt bei Toom“, „Create by Obi“ oder eben das permanente Geschäft „Horst“ im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld. Ich war bei Horst und habe mich etwas umgesehen.

Compilation: Kundenverhalten – Wie Shopper ticken

Jede erfolgreiche Marketing-Maßnahme benötigt ein tiefes Wissen über das Kundenverhalten. Hat man dieses nicht, schießt man nur allzu leicht am Ziel vorbei, verschwendet Geld und Zeit und langweilt, oder noch schlimmer, verärgert die falsch adressierten Kunden. Wie gelangt man nun möglichst einfach an aktuelle Informationen zum heutigen Kundenverhalten? Mit unserer Compilation „Kundenverhalten“.

Verödete Innenstädte: Wenn das Paketabholen zum Erlebnis wird

Viel wird über die Zukunft unserer Innenstädte diskutiert. Es wird nach Konzepten gesucht, die uns Shopper wieder in die City locken. Die altbekannten Themen wie Öffnungszeiten und Verkehrsanbindungen werden wieder einmal hervorgeholt, doch von wirklich neuen Konzepten oder Strategien hört man noch eher wenig. Das wird sich sicherlich ändern, denn es gibt sie schon länger, die innovativen Ansätze, wie z.B. die „Posti Box“. Bald hoffentlich noch mehr.

eCommerce und stationärer Handel – So digital shoppen die Deutschen

Ob zu Hause auf dem Sofa oder beim Warten auf die Bahn, ob mit dem Tablet oder per Smartphone: Digital Shoppen boomt – und ist für viele mittlerweile so alltäglich wie der Gang ins Geschäft. Insgesamt shoppen 94 Prozent aller Internetnutzer ab 16 Jahren im Netz – das entspricht 55 Millionen Bundesbürgern. Jeder dritte davon (34 Prozent) tut dies mindestens einmal in der Woche. Und: Mehr als jeder zweite Online-Shopper (52 Prozent) kauft mit seinem Smartphone ein.