Einträge von Frank Rehme

Das Tinder des Shoppings: Der mobile Webshop der Zukunft ist ein Dress-Chat!

Die Zukunft des eCommerce ist mobile: Seit Jahren wird diese Parole immer wieder von verschiedenen Seiten propagiert. Grund genug, sich des Themas einmal intensiver anzunehmen und die Entwicklung in diesem Bereich von einer Meta-Ebene aus zu betrachten. Das gmvteam aus Düsseldorf hat sich in einem Design Thinking Workshop speziell mit dem Thema mobiler Webshop im Fashionbereich auseinander gesetzt.

Relevant Retail Podcast Folge 38: Innenstadt und Handel

In der Relevant Retail Podcast Folge 38 haben wir diesmal folgende Schwerpunktthemen: Mobilität,  Nachhaltigkeit, Branchennews, Termine sowie Innenstadt und Handel. Zudem gibt es ein Interview mit Gloria Göllmann, die als Geschäftsführerin der Immobilien und Standortgemeinschaft von Solingen Ohligs.

Handel ist Wandel- Noch nie hat es so gestimmt!

Eines sei vorab gesagt: Uns liegt der stationäre Handel am Herzen, umso mehr berührt es uns, wenn wir die nachfolgend beschriebene Entwicklung beobachten. Wir alle wissen, Handel ist Wandel und dies sollte man nicht dem Kunden zur Last legen.

Die Retail Innovation Tour Rheinland

Wir laden Sie in den Westen zu einer Retail Innovation Tour ein: Diese Region hat die größte Dichte an Handelsunternehmen, zudem hat sich eine sehr interessante Kombination etabliert: Unser Blog „Zukunft des Einkaufens“ hat hier sein Zuhause, interessante Handelsformate sind hier entstanden und zugleich findet man dort das größte Live-Lab für den Handel, die Future City Langenfeld. Wir haben eine Tour entwickelt, mit der Sie schnell einen Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten im Bereich Retail Innovation gewinnen können.

Die 4 Top-Themen, auf die sich kleine Händler fokussieren müssen.

„Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“ Diesen Werbespot von Esso aus den 70ern kennen die älteren Semester unter uns noch zu gut. Auf die kleinen stationären Händler übertragen könnte man beizeiten den Eindruck gewinnen, dass der Slogan dort eher „Es gibt viel zu tun, warten wir es ab!“ lautet. Ich weiß, das klingt böse, aber in vielen Gesprächen stelle ich diese Einstellung fest. Dabei gilt in Zeiten des schnellen Wandels ein Grundsatz ganz besonders: Abwarten ist absolut keine Alternative!

Die 3 Basics beim Einsatz von Multisensorik am PoS

Seitdem Neuromarketing in aller Munde ist, stellt sich oft gerade der kleinere Händler die Frage, welche Chancen sich für ihn daraus ergeben. Jetzt ist aus unserer Sicht aber der richtige Zeitpunkt gekommen, die Learnings aus vielen Projekten der Vergangenheit zusammenzufassen und die richtigen ersten Schritte zu gehen. Genau das möchten wir an dieser Stelle tun, aber dazu später mehr!

Relevant Retail Podcast Folge 35: Startup Helden am PoS


Junge Startups haben es nicht leicht, beim Handel gelistet zu werden, speziell wenn sie neue Produkte im Food Bereich entwickelt haben. Oft fehlt der Zugang zu den richtigen Ansprechpartnern, die passenden GTIN (früher EAN Code), Produktinformationen nach LMIV (also der EU-Lebensmittel-Informationsverordnung) oder das Wissen über die notwendigen Listungsformalien. Das sind bei Weitem aber nicht die einzigen Hürden, die es zu überwinden gilt. Viele Herausforderungen ergeben sich erst im Laufe des Prozesses und haben in der Vergangenheit einige vielversprechende Neugründungen auf den Weg in den Handel verhungern lassen.

Infografik: Die Shoppingkiller im Einzelhandel

Ende 2017 hat das EHI Retail Institute in Kooperation mit der T-Systems 667 Shopper zu den nach ihren Einschätzung größten Kaufhindernissen befragt. Die Ergebnisse sind in dem kostenlosen Whitepaper “Top Shopping Killer im Einzelhandel” dokumentiert.

Ladendiebstahl: Die Professionalisierung des Urproblems schreitet voran.

Das EHI Retail Institut hat sich mit dem ältesten Thema des Handels beschäftigt: Dem sogenannten fluiden Warenbestand, also dem Ladendiebstahl. In einer Studie (Download hier) wurde untersucht, in welcher Höhe und vor allem von wem im letzten Jahr am meisten entwendet wurde. Das Ergebnis hört sich erst einmal umwerfend an: Es wurden Waren im Wert von rund 3,4 Mrd. Euro entwendet, davon aber rund 2,3 Mrd. von Menschen, die eben nicht Kunden des Handels sein wollen. Damit wird ein Drittel der Waren von internen Mitarbeitern oder Servicekräften (z.B. Logistik, Verräumung etc.) gestohlen.

Save the Date: Blockchain Night am 19.07.2018

EECC: Diese 4 Buchstaben stehen für ein Unternehmen, dessen Arbeit die Automatisierung im Handel deutlich geprägt hat. Der Standardisierer GS1 Germany, die Deutsche Post DHL und die Metro Group haben 2004 das Unternehmen zur Entwicklung von Lösungen und Services rund um den Electronic Product Code (EPC) und deren vernetzte Informationssysteme (EPCIS) gegründet.

Future City Langenfeld als Ort im Land der Ideen ausgezeichnet

Diese Woche war eine besondere Woche für Handel und Stadtentwicklung: Das Projekt Future City Langenfeld wurde am 4.Juni vom Bundespräsidenten als Ort im Land der Ideen ausgezeichnet. Damit bekam das Projekt, dass vor gut 2 ½ Jahren als Kooperation zwischen der Stadt Langenfeld und der gmvteam GmbH begann, einen neuen Stellenwert. Aus über 1.500 Bewerbungen wurden 100 Projekte von einer namhaften Jury für preiswürdig angesehen und entsprechend ausgezeichnet.

Das Ende des Checkout-Knockout: Der kassenlose Saturn Express schließt nach 8 Wochen.

Endlich war es soweit: Nachdem vor 1 1/2 Jahren Amazon seinen kassenlosen Store als nichtöffentlichen Piloten gestartet hatte (wir berichteten hier), wagt sich Saturn am 8.März 2018 mit einem kassenlosen Store aus der Deckung. Endlich, wir haben lange darauf gewartet (siehe diesen Artikel) und sind dankbar, dass endlich ein Händler (und dann auch noch ein großer Filialist) diesen Prototypen testet. Unterschied zu Amazon: Man testet mit echten Kunden (also nicht mit eigenen Mitarbeitern), einer einfacheren und bewährten Technik, die durch das andere Sortiment (Consumer Electronics) begünstigt wird. Leider schließt der Store Ende Mai schon wieder.

Die Fotobranche hat einen neuen Wettbewerber: Kaffeemaschinen

Die Deutschen haben in den letzten Jahren jede Menge neue Dinge neu entdeckt. Jamie Oliver, Tim Mälzer und viele der anderen Kochidole haben aus uns ein Volk der Köche und Feinschmecker gemacht. War es vor Jahren üblich, Freunde bei sich zum Essen einzuladen, lädt man heute zum gemeinsamen Kochen ein. Damals wäre es undenkbar oder sogar als unverschämt empfunden worden, den Gast auch noch mit der Arbeit des Kochens zu belasten.

Das kleine 1×1 der Shopper-Aktivierung schafft kein Onlineshop dieser Welt.

Wo liest man ihn nicht – den Satz von der Shopper-Aktivierung. Mittlerweile wird er sehr universell eingesetzt und beschreibt oft jede Art von Promotion, Platzierung oder ähnlicher verkaufsfördernder Maßnahmen. Anfangs habe ich auf Grund des inflationären Einsatzes auch nicht verstanden, was genau damit gemeint war. Erst in vielen Gesprächen und der Studie von Erkenntnissen habe ich dann verstanden, dass es dabei auch um reines Neuromarketinggeht: Man versucht, Handlungsmotive von Menschen zu erkennen und genau diese dann zu aktivieren. Sehr hilfreich dabei ist übrigens die Limbic Map nach Prof. Häusel, der die Hauptmotive von Menschen in eine übersichtliche und leicht verständliche Form gebracht hat. Es geht also nicht darum, besondere Produkteigenschaften anzusprechen (maximal den USP, aber keine Features), sondern rein um den Shopper. Und wie wird das derzeit gemacht? Schauen wir uns das einmal an:

Der Pop-up Future Store entwickelt neue Handelsformate und führt die Händler in die Digitalisierung

Eines ist sicher: Neue Wege, speziell für die Zukunft des Handels und der Innenstädte, werden nie erpowerpointed, erlabert oder erjammert. Man wird erst neue Lösungen finden, wenn man damit begonnen hat, diese auch auszuprobieren. Genau dafür wurde das Projekt der Future City Langenfeld ins Leben gerufen, das bereits mehrere Themen bearbeitet hat: Abbau von Zutrittshürden zur Innenstadt, Eliminierung von Parkgebühren für den Shopper, einfache Sichbarkeit im Web für Händler sowie die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten (wir berichteten mehrfach hier darüber). In dieser Woche wurde nun die nächste Stufe des Konzeptes entwickelt: Die Whitebox ist eröffnet worden, hier haben wir das Konzept bereits vorgestellt.

Whitepaper Download: Kundenorientierung

Alles Handeln steht und fällt mit der Kundenorientierung. Denn wer seine Kunden nicht kennt und sein Angebot an deren Wünschen ausrichtet, wird Schiffbruch erleiden. Mit diesem kostenfreien Whitepaper zeigen wir, was genau Kundenorientierung bedeutet, auf was man als Händler achten muss und wie man den Kunden wirklich in den Mittelpunkt stellt.

Die Hasewelle im innovativsten Sporthaus Europas setzt neue Massstäbe

Osnabrück ist eine Attraktion reicher und der stationäre Handel spielt sogleich seine Trümpfe aus: Die L&T Lengermann und Trieschmann GmbH & Co. KG betreibt in Osnabrück ein neues Sporthaus, das mehr einem Freizeitpark gleicht als einem Ladengeschäft: Es ist die erste stehende Indoor-Welle (die sog. Hasewelle), auf der surfbegeisterte Kunden ihr Equipment sofort im Laden testen können. Einen Eindruck vermittelt der folgende Film:

Relevant Retail Podcast Folge 32: Sonntagsöffnung aus Sicht von Verdi

Das Thema Sonntagsöffnungen im Handel ist ein derzeit sehr intensiv und vor allem konträr diskutiertes Thema. Gerade in Nordrhein-Westfalen ist ein großer Kampf zwischen dem Handelsverband NRW und der Gewerkschaft Verdi um die Deutungshoheit bezüglich der Sonntagsöffnung entbrannt. Die Argumente aller Seiten sind an sich gesehen sehr nachvollziehbar. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, mehr Transparenz und Objektivität in die Diskussion einzubringen. Wir starten eine Reihe von Podcasts, die sich mit dem Thema aus verschiedenen Sichtwinkeln befasst.  Wichtig dabei: Die Menschen hinter den Entscheidungen vors Mikrofon zu holen und so jeder Partei die Möglichkeit zu geben, ihren Blick unsern Lesern und Hörern zukommen zu lassen. Den Anfang macht in diesem Fall Verdi.

Dem Mutigen gehört die Welt: Edeka Zurheide setzt neue Massstäbe in der Branche!

Düsseldorf, 22. März 2018 – Die Kaufmannsfamilie Zurheide hat die Düsseldorfer von einem Problem befreit: Es gab bisher kein Supermarkt, in dem Kobe-Rind zum Kilopreis von 499 € verfügbar war. Die Zeit ist nun vorbei und das Beste daran ist aber die Kombination mit einer einmaligen Sortimentsbandbreite: Es gibt auch das Schweinekotelett für 3,99 €.
Genau das ist der neue Maßstab, der gesetzt wurde: Ein Sortiment, das die gesamte Bandbreite der Shopperbedürfnisse abdeckt. In Zahlen ausgedrückt ließt sich das wie folgt:

Das Kompetenzforum VITAIL: Die Ergebnisse der Auftakt-Workshops zum Download

Wie wollen wir morgen unser Innenstädte und den Handel darin erleben? Welche Rolle sollen der Handel und digitale Angebote dabei spielen? Wie können wir Innenstädte, Quartiere und andere Standorte in diesem Sinne für Kunden attraktiv gestalten? Diese Fragen standen im Fokus der Veranstaltung VITAIL´18, die am 22. Februar 2018 in einem Ladenlokal im Herzen der Langenfelder Shopping-Meile stattfand (Wir berichteten hier bereits darüber).

Auf zum Multichannel-Therapeuten: Die Story vom Online-Offline Krampf

Sie schießen wie Pilze aus dem Boden: Die Anbieter von lokalen Marktplätzen, die kleine und mittlere Händler ins Internet-Business boosten sollen. Überall schlagen derzeit Startups auf, die mit mehr oder weniger originellen Namen den „digital zurückgebliebenen stationären Händlern“ den Weg in die digitale Welt aufzeigen und eine Antwort auf Amazon & Co. sein sollen. Mit viel Investorengeld im Rücken werden dann Portale auf die Beine gestellt, die dann den kleinen Händlern ein Stück Webshop zur Verfügung stellen.

Preisaktionen im Handel: Ein Überblick und unser kostenloses Whitepaper

Einzelhändler und Hersteller vertrauen mittlerweile auf Preisaktionen, indem sie regelmäßig Coupons, Zwei-für-Eins-Angebote und vorübergehende Preissenkungen nutzen, um Kunden in die Läden zu locken und den Umsatz zu steigern. Die meisten Aktionen haben jedoch nur flüchtige Auswirkungen. Die Forschung zeigt deutlich, dass die Kunden nach dem Ablauf einer Werbeaktion schnell wieder zu ihrem alten Kaufverhalten zurückkehren und der Umsatz auf ein normales Niveau zurückgeht. Und für Einzelhändler können Werbeaktionen oft mehr schaden als nützen. Eine Coca-Cola-Preisaktion zum Beispiel kann die gesamten Soft-Drink-Einnahmen eines Supermarktes drücken, wenn Pepsi-Trinker vorübergehend auf die billigere Marke wechseln. Oder ein Elektronikhändler kann feststellen, dass Käufer sich weigern, einen stark beworbenen Fernseher zu kaufen, sobald er zu seinem höheren Preis zurückkehrt.

Relevant Retail Podcast Folge 31: Mirko Caspar von Mr. Spex

Wenn man von Retail-Rulebreakern redet, kann man sicherlich Mr. Spex in die Diskussion mit einbeziehen. Im Gründungsjahr 2007 konnte sich noch niemand vorstellen, dass so etwas individuelles wie Brillen über das Internet gekauft werden kann. Das Anprobieren, die Anpassung der Gestelle an die individuelle Kopfform und die Gläserbestimmung sind Herausforderungen, die das Unternehmen meistern musste. Die Kunden waren zu dem Zeitpunkt den Einkauf von standardisierten Produkten über das Web gewohnt. Brillen sind aus den vorgenannten Gründen weit von dem Begriff Standard entfernt, daher musste eine komplett neue Kundenkonditionierung her.

Die Vitail ´18 hat gezeigt, wie die Zukunft von Handel und Innenstadt aussehen kann.

Wir haben bereits über das Kompetenzforum für Handel und vitale Innenstädte, Vitail, an anderer Stelle berichtet. Es hat sich zum Ziel gesetzt, erfolgreiche Zukunftsstrategien für Handel und Innenstädte zu konzipieren und zu erproben. In der ersten Veranstaltung, der Vitail ´18, wurden neue Konzepte mit Innenstadt-Stakeholdern – wie Wirtschaftsförderung, Stadtverwaltung, Handel, Stadtmarketing und Immobilienentwicklung – diskutiert. Wichtig war neben dem Austausch der Beteiligten die Vermittlung des Vitail Dreiklangs: Neue Themen brauchen neue Wege, die von neuen Machern anders angegangen werden.

Download: Platt Retail Institut veröffentlicht eine neue Ausgabe vom Retail Analytics Journal

Seit Beginn an ist das Platt Retail Institut (PRI) Partner von Zukunft des Einkaufens. PRI ist ein internationales Beratungs- und Forschungsunternehmen, das sich auf den Einsatz von Technologien konzentriert, die das Kundenerlebnis positiv beeinflussen. Dabei entwickelt PRI Marketing- und Technologiebereitstellungsstrategien, die durch entsprechende Analysen gestützt werden, um Marken aufzubauen und deren Umsatz positiv zu beeinflussen. Zusätzlich zu seiner globalen Beratungsexpertise veröffentlicht PRI auch das vierteljährlich erscheinende Journal of Retail Analytics, eine umfassende Publikation, die Nachrichten und Fallstudien zu digitalen kundenorientierten Technologien und Einzelhandelsanalysen enthält.

Relevant Retail Podcast Folge 30: Schuhtingstar bringt Wind in die Schuhbranche.

In unseren Vorträgen bezüglich der Attraktivität verschiedener Handelsformate finden wir oft Beispiele aus der Schuhbranche, die mit alten Mitteln im 21. Jahrhundert versuchen, Kunden zu begeistern. Nicht überall scheint bisher angekommen zu sein, dass der Mensch Schuhe nicht allein aus dem Grund kauft, um keine kalten Füße zu bekommen. Die Warenpräsentation in vielen Schuhgeschäften gleicht aber einem absoluten Nutzkauf: Sortiert rein nach Größe, soll es dem Kunden eher die schnelle Auswahl als die richtige Inspiration bieten. Das Schuhe eher als Teil eines Styles verkauft werden können, ist eben noch nicht überall angekommen. Das hat natürlich Auswirkungen auf und in die gesamte Branche, wie der Chef des Schuhhändlers Reno, Matthias Händler, kürzlich so zusammenfasst: „Unsere Branche steuert durch einen Sturm. Es kommen dramatische Veränderungen“.

Good News vom Stadtschlüssel Langenfeld: Erste Zahlen liegen vor

In der Future City Langenfeld wollte das Projektteam ein Hauptproblem des innerstädtischen Handels als erstes angehen: Den Abbau der Zutrittshürden, ganz besonders das Parken (Wir berichteten hier). Gemeinsam mit Partnern wurde eine Lösung entwickelt, in der teilnehmende Bürger mit 2 Funk-Chipkarten ausgerüstet wurden: Eine für das Auto, eine für den Schlüsselbund unter der Bezeichnung „Stadtschlüssel Langenfeld“. Mit der einen Karte kann man bequem und berührungslos ins Parkhaus ein- und ausfahren, mit der anderen wird durch Registrierung am PoS bei jedem Einkauf einen Bonus gutgeschrieben. In einer Datenbank des beteiligten Loyalty Startups QDEGA Loyalty Solutions GmbH aus Köln werden die Daten anschließend abgeglichen und die Parkgebühren verrechnet.

Trendwatch #5: Microjobs

Mittlerweile weiß ja jeder, dass die Smartphones ganze Geschäftsmodelle revolutioniert oder gar überflüssig gemacht haben. Das ist nicht nur ein Ergebnis der Flexibilität und der Interaktionsmöglichkeiten dieses Mediums geschuldet, sondern in erster Linie des Convenience-Faktors, die dieser kleine Assistent bietet.

Die 4 Basics bei der Digitalisierung von Stadt und Handel

In vielen Städten herrscht aktuell eine große Umtriebigkeit bei den Themen Digitalisierung und der Veränderung des Innenstadthandels. Zauberworte wie z.B. Smart City, Open Data und Multichannel sorgen für entsprechende Unsicherheit, leider oft in Kombination mit ungesteuertem Aktionismus. Förderprogramme der Politik unterstützen zudem oft Projekte, deren Lebensdauer bereits in der Konzeptphase auf das Ende der Maßnahme terminiert werden können.