Einträge von Gerd Wolfram

New Retail: Was sich die Kunden vom stationären Handel wünschen

Die Rolle des stationären Einzelhandels muss eine andere werden, denn das Internet macht das Einkaufen einfacher und oft auch preiswerter als in stationären Geschäften. Hinzu kommt, dass die Käufer immer anspruchsvoller werden. Daher müssen stationäre Geschäfte ihre Rolle überdenken. Sie müssen Mehrwerte schaffen und sich vom Online-Shopping unterscheiden. Der stationäre Handel muss nachhaltiger, origineller und interaktiver werden, also zum „New Retail“. Aber wie sieht das der Kunde? Was möchte er, was erwartet er vom stationären Einzelhandel?

Neuer Nike Concept-Store basierend auf Retail Analytics

Eins ist klar: Wir kaufen auch noch in der Zukunft stationär ein. Aber wie sehen die stationären Geschäfte der Zukunft aus? Nike, die berühmte Sport- und Lifestylemarke, die ihre Artikel erfolgreich über das Internet und auch über stationäre Händler oder Kauf- und Warenhäuser verkauft, geht jetzt neue Wege. Der Sportartikelhersteller und -verkäufer begibt sich in ein berühmtes Einkaufszentrum in Los Angeles, um sich dort als Direct-to-Consumer-Marke neu zu erfinden. Direkt im Herzen von Los Angeles eröffnete Nike im Sommer dieses Jahres seinen neuen Concept Store in einem der berühmtesten Einkaufsviertel und setzt dabei auf Retail Analytics.

Shopping statt Shipment oder das Einkaufserlebnis im stationären Handel

Wie erfährt der Kunde im stationären Einzelhandel die besten Shopping-Erlebnisse? Es gibt nur wenige Käufer, die nur und ausschließlich online einkaufen. Trotzdem muss der stationäre Einzelhändler, will er in einer 24/7-Handelslandschaft wettbewerbsfähig bleiben, die Vorteile seiner physischen Einzelhandelsumgebung ausnutzen. Mit dem stetigen, jährlichen Anstieg des Online-Shopping, hier einige Thesen mit denen Einzelhändler das Einkaufserlebnis im stationären Handel verbessern können.

Die Zukunft des stationären Handels ist digital

Digitalisierung umgibt uns in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. So hält auch die Digitalisierung im stationären Handel Einzug. Sie hält nicht nur Einzug, sondern wird auch zum wesentlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Online-Handel. Stationäre Händler müssen in den Store 4.0 investieren, um zu überleben und im verschärften Konkurrenzkampf zu bestehen. Aber in welche Bereiche, in welche Richtung soll der stationäre Handel digitalisieren? Wie sieht sie aus, die digitale Zukunft des stationären Handels?

Stationär, online oder gar nicht mehr einkaufen?

Sind die Tage, an denen wir in einen stationären Laden gehen, um Artikel zu suchen, sie uns anzusehen und einzukaufen, gezählt? Definitiv hat Online-Shopping und ECommerce das Einkaufen im Geschäft in den Hintergrund gedrängt. Geschäfte, die sich verändern und anpassen und mit neuen Services punkten, sind immer noch erfolgreich. Wird das auch in 10 bis 20 Jahren noch der Fall sein? Werden wir uns vollständig von den Einzelhandelsgeschäften lösen und vollständig online einkaufen? Stationär oder online?

Der dritte Ort: Der Massimo Dutti Flagship-Store in München

Ein toll gestalteter Store mit vielen Hinguckern, persönlicher Beratung und dezent integrierter moderner Technologien, das sind die Komponenten des neuen Flagship-Stores von Massimo Dutti, dem international agierende Modeunternehmen, in München. Der neue Massimo Dutti Flagship-Store in der Theatinerstraße in München ist ein neuer „dritter Ort“ in München. Warum ist das so? Die Kunden werden mit Beratung, Ambiente, Kunst und Technologie gewonnen.

Leben 2038: Was bedeutet das für den Handel? (2)

Die Digitalisierung hat bereits in unserem Alltag, im Arbeitsleben, in der Industrie, im Handel und anderen Bereichen Einzug gehalten. Und sie wird weiter voranschreiten und unser Leben mit neuen Anwendungen und Innovationen verändern. Wie wird es in zwanzig Jahren aussehen? Technologien, Vernetzung, Kommunikation, das alles wird unser Leben prägen. Welche Auswirkungen hat das auf den Handel? Werden wir noch so einkaufen wie heute? Welche Produkte werden wir kaufen? Aufschlüsse gibt eine neue Studie von QVC. Hier der zweite Teil der Studienergebnisse.

Leben 2038: Was bedeutet das für den Handel? (1)

Die Digitalisierung hat bereits in unserem Alltag, im Arbeitsleben, in der Industrie, im Handel und anderen Bereichen Einzug gehalten. Und sie wird weiter voranschreiten und unser Leben mit neuen Anwendungen und Innovationen verändern. Wie wird es in zwanzig Jahren aussehen? Technologien, Vernetzung, Kommunikation, das alles wird unser Leben prägen. Wie werden wir leben und welche Auswirkungen hat das auf den Handel? Werden wir noch so Einkaufen wie heute? Welche Produkte werden wir kaufen? Aufschlüsse zum Leben 2038 gibt eine neue Studie von QVC.

Trend oder Hype: Verkäuferlose Geschäfte

Viele große Einzelhandelsketten probieren Geschäfte ohne Verkäufer und Kassierer aus. So soll angeblich das Geschäft der Zukunft aussehen. Diese Geschäfte können 24 Stunden geöffnet sein, haben geringe Personalkosten und erheben Daten über das Kaufverhalten und funktionieren mit verschiedenen Technologien. Wie sehen die unterschiedlichen Systeme aus und wie weit ist der Stand der Technik?

Der dritte Ort: Starbucks Flagship-Store in Shanghai

Der stationäre Handel und Marken müssen Geschäfte und Filialen und Innenstädte zu „dritten Orten“ machen, damit sich Kunden dort wohl fühlen, Zeit verbringen und einkaufen. Kunden müssen ein Erlebnis vorfinden, das sie immer wieder zurück kehren lässt. Wie auch Markengeschäfte zu einem solchen dritten Ort werden können, zeigen wir am Beispiel des neuen Starbucks Flagship-Store in Shanghai.

Buchtipp: Was Sie schon immer über Influencer Markting wissen wollten

Social Media Marketing und damit auch das Influencer Marketing sind eine relativ neue Art Werbung, um Marketing über Kanäle wie Facebook, Instagram oder YouTube zu betreiben. Dabei besteht Social Media aus einer Vielfalt digitaler Medien und Technologien. Hier tauschen sich Nutzer aus und gestalten verschiedene mediale Inhalte. Diese sind gerade bei jungen Kunden, aber auch über andere Generationen hinweg, heute ein fester Bestandteil des Alltags.

Erlebniseinkauf: Das Geschäft wird zum „Medium“

Zwei wichtige Entwicklungen dominieren seit einigen Jahren den Handel: Produkte und Services können überall gekauft werden, Online im Internet, in verschiedenen stationären Geschäften oder auch beim online beim Hersteller. Es herrscht vollkommene Preistransparenz und es kann zum günstigsten Preis gekauft werden. Auf der anderen Seite wandelt sich unsere Gesellschaft in eine Erlebnisgesellschaft. Produkte zu kaufen ist nicht mehr ausreichend. Viele Menschen erwarten Erlebnisse beim Einkaufen und mit dem Produkt. Erlebnisse, an die sie sich erinnern. Diese Gier nach dem Erlebniseinkauf wird befriedigt in neuen Themenrestaurants, Boutique-Hotels, Pop-up-Stores, Showrooms und vielen anderen Orten. Was aber bedeutet diese Entwicklung für das stationäre Geschäft?

Einkaufsattraktivität im stationären Handel: Retail Shoppability

Das stationäre Geschäft im Handel muss sich neu erfinden, sonst wird es im Rahmen des Darwinismus im innerstädtischen Handel nicht überleben. Wie wir wissen, wird das stationäre Geschäft in den nächsten Jahren nicht mehr dasselbe sein. Was macht ein Geschäft für den Kunden attraktiv und wie muss das Geschäft gestaltet werden, um die „Retail Shoppability“ zu erhalten?

Der dritte Ort in Osnabrück: Einkaufserlebnis bei Lengermann & Trieschmann

Der stationäre Handel muss Geschäfte, Läden, Filialen und Innenstädte zu „dritten Orten“ machen, damit sich Kunden dort wohl fühlen, aufhalten, Zeit verbringen und einkaufen. Kunden müssen ein Einkaufserlebnis finden, das sie immer wieder zurück kehren lässt. Wie stationäre Händler zu einem solchen dritten Ort werden können, zeigen wir am Beispiel des Sporthauses Langermann & Trieschmann in Osnabrück.

Der Dritte Ort: 6 faszinierende Beispiele für gutes Storytelling im Handel

Stationäre Händler müssen zu dritten Orten werden, an denen die Kunden sich wohlfühlen, Erlebnisse haben können und ihre Zeit verbringen. Doch wie wird man zu einem dritten Ort? An sechs Beispielen zeigen wir, wie Storytelling dem Handel helfen kann, seine Kunden zu begeistern, ihnen ein besonderes Einkaufserlebnis zu verschaffen und sie so an sich zu binden.

Bloggen für die Innenstadt: Die Stadt Hof zeigt, wie es geht

In vielen deutschen Innenstädten treffen wir folgende Zustände immer häufiger an: Einzelhändler geben ihre Geschäfte auf, es entstehen Leerstände und das führt zu einer Verödung der Innenstädte. Wie sollen Kunden noch Lust bekommen, in der Innenstadt Shoppen zu gehen? Von einem Geschäft zum anderen zu wandern, sich beraten zu lassen oder einfach nur mal zu stöbern. Besonders die junge Generation macht das immer seltener (siehe Beitrag Retail 4.0).

Shopper in der Zukunft – das veränderte Einkaufsverhalten 2025

„Der Weltraum, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2200 …“. Das sind die unvergessenen Sätze aus der Kultserie Raumschiff Enterprise, die uns allen immer noch vertraut im Ohr klingen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt drang die Enterprise in fremde Galaxien vor. Der Kapitän berichtete davon in einem Logbuch: Ein Blick in die Zukunft. Wir sieht das Einkaufsverhalten in der Zukunft aus?

Retail 4.0 – Der stationäre Handel muss sich in der digitalen Welt verändern

In Deutschland gehört der stationäre Handel (Einzelhandel im engeren Sinne ohne Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken) mit einem Jahresumsatz von knapp über 500 Milliarden Euro und über dreihunderttausend Unternehmen mit insgesamt drei Millionen Beschäftigen immer noch zu einer großen Wirtschaftsbranche. Den größten Teilmarkt bilden immer noch Lebensmittel. Doch wie muss der Handel zukünftig aussehen, also der Retail 4.0?

Zukunft des Einkaufens – heute und 2030

Leere Innenstädte mit nur wenigen Einzelhändlern, ausgestorbene Fußgängerzonen als Erlebnisparcours, das Smartphone als der und engster Begleiter der Menschen. Angebote, die spiegeln, was man die Jahre über getan und gekauft hat. Daneben wird über die Hälfte der Einkäufe im Internet und Online erledigt, der Rest in den wenigen Filialen in den Innenstädten oder in den Einkaufszentren am Stadtrand. Beide Kanäle ergänzen sich – Omnichannel ist in Mode. Vision oder Wirklichkeit. Das wird sich zeigen.

Mit Multitouch-Technologie das Einkaufserlebnis steigern

Ein Multi-Touch-Screen (englisch: touch = berühren; Bildschirm mit Mehrfingergestenerkennung) ist eine besondere berührungsempfindliche Oberfläche für die Eingabe von Daten mit Hilfe von Gesten. Der kapazitive oder optische Touch-Bildschirm erkennt gleichzeitig mehrere Berührungen, meist mit den Fingern, womit mehr Bedienmethoden zum Einsatz kommen können als bei Systemen, die nur einen einzigen Berührungspunkt gleichzeitig erfassen können.

Einkaufen 2036 (3): Shopping zwischen Statusangst und Bedarfsbefriedigung

Der dritte Teil der QVC-Studie zum Einkaufen 2036 (3) beschäftigt sich mit dem gezielteren und überlegteren Einkaufen und Konsum (der zweite Teil befindet sich hier). Die Mittelschicht kauft bereits heute überlegter ein. Hinzu kommt, dass sich Lebensstil, Einstellungen und Kultur, also Werte ändern. „Was brauche ich wirklich?“ wird zu Leitfrage.

Retail Innovation Review #4: Future Stores – Willkommen in der Zukunft des Einkaufens

Die Zukunft des Einkaufens – das haben schon viele Händler versucht. Zur Zeit mehren sich die Berichte über die sogenannten Future Stores, die die Zukunft des Einkaufens ausprobieren oder zeigen wollen. Die Idee bzw. das Konzept ist allerdings nicht neu: Schon vor über 10 Jahren hat die METRO Group mit ihrem Future Store und der Future Store Initiative die Zukunft des Einkaufens pilotiert.

Retail Innovation Review #3: Die intelligente Umkleidekabine

Textilhersteller und IT-Dienstleister haben lange gewartet. Jetzt testen Händler die intelligente Umkleidekabine in ihren Filialen. Die Idee der intelligenten Umkleidekabine ist nicht neu. Sie wurde vor Jahren in der METRO Future Store Initiative und danach von einzelnen, hochpreisigen Modelabels in eigenen Geschäften umgesetzt.

Out-of-Home Marketing wird wichtiger und digitaler

Out-of-Home Marketing oder Außenwerbung besitzt eine lange Historie. Schon vor über 5.000 Jahren gab es „Werbung“ auf Obelisken: Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende. Vor ca. 2.500 Jahren gravierten ägyptische Händler ihre Werbebotschaften in Stein und stellten sie an den Straßen auf.  Viel später wurde daraus die Plakatwerbung. 1855 plakatierte Ernst Litfaß  Nachrichten an einen Säulenkörper – die Litfaßsäule wurde geboren. Später etablierten sich die Großflächenplakate.

Online-Händler geht Offline – Highstreet Store der Zukunft

Sporthändler Pro:Direct – früher bis 2014 ein reiner Online-Player – hat nun in der besten Lage von London einen Store eröffnet. In der berühmten Carnaby Street finden die Kunden ein Geschäft, das mit Technologie-Finessen ausgestattet ist (Pro:Direct LDN19 Store). Ein Online-Händler geht Offline.

NFC Omnichannel-Marketing

Digitales Marketing findet immer häufiger Einsatz, z.B. als Omnichannel-Marketing. Dabei spielen Proximity-Technologien wie NFC eine wichtige Rolle. Denn es geht so einfach: Mit dem Mobiltelefon einen Sticker oder eine bestimmte Stelle am Produkt „tappen“ (berühren) –  dann die Informationen auf dem Mobiltelefon im Browser ansehen. Es wird keine App auf dem Mobiltelefon benötigt.

Kunden wollen Messaging Dienste und Apps nutzen

Die meisten Kunden möchten Messaging Dienste zur Kommunikation mit Geschäften oder Supermärkten nutzen. Das sind die Ergebnisse einer Studie von Twilio mit 6.000 Konsumenten in Europa, Asien und Nordamerika. Untersucht wurde: Wie möchten Kunden Technologie nutzen, um mit Geschäften oder Marken zu kommunizieren.

Digitaler Touchpoint Getränkeflasche

Wer kennt ihn nicht? Malibu, der Fruchtlikör hergestellt aus weißem Rum, Zucker und natürlichen Kokosnussextrakten – jetzt ein „digitaler Touchoint“. Malibu ist ein Bestandteil vieler Cocktails. Er wird selten pur getrunken, meistens mit Fruchsäften gemischt, manchmal aber auch mit Zitronenlimonade.

Customer Journey mit Proximity-Technologie

Sie sind unter uns – in den Geschäften in der Innenstadt vibriert plötzlich das Smartphone oder es erscheint eine Meldung auf dem Display – Beacons haben einen Impuls gefunkt – das sind Proximity-Technologien. Oder QR-Codes, NFC (Near Field Communication)-Tags befinden sich in Verkaufsprospekten, in Schaufenstern, an Regalpreisschienen, Waren oder Werbepostern: Kunden können darüber mit Hilfe des Smartphones weitere Informationen über Produkte und Dienstleistungen während der Customer Journey abrufen.

Kein Kaufrausch mehr: Die intelligente Tasche hilft!

Wer kennt das nicht: Man macht einen Stadtbummel und kommt an Geschäften vorbei, die Artikel in der Auslage haben, die einen zum Einkaufen einladen. Schnell ist man im Kaufrausch und kauft Dinge, die man immer schon mal kaufen wollte – aber auch nicht wirklich braucht.

Wenn Verpackungen sprechen: Mindshare Studie zur Interaktion mit intelligenten Produkten

Man stelle sich folgendes vor: Konsumgüterprodukte im Haushalt – von Waschmitteln über Toilettenartikel bis hin zu alkoholischen Getränken – können mehr Informationen und Inhalte über sich an den Konsumenten liefern. Die Möglichkeit zusätzliche Inhalte, Services und Interaktionen mit dem Konsumenten über die intelligente Verpackung zu bekommen, bringt neue Möglichkeiten für die Kommunikation und Verbindung zwischen Brands und dem Konsumenten.

Intelligente Mode: Wie Google und Levi´s neues Retailpotenzial heben

Wearables sind im Kommen: Demnächst bringen Google und Levi’s eine „intelligente“ Jeansjacke in die Läden. Die Commuter Jacquard Trucker-Jeansjacke besitzt einen Trackpad im Ärmel – einen berührungssensitiven Ärmel, in den leitendes Garn bzw. leitfähige Fäden eingearbeitet sind. Zusätzlich wird ein abnehmbarer Tag oder Sender in einem Knopfloch angebracht, der über Bluetooth mit einer App auf dem Mobiltelefon verbunden ist.

Der Kunde als Quarterback: Retail und der Realtime-Shopper

Was ist ein Realtime-Shopper? Lassen Sie es mich an einem Beispiel aus dem Sport aufzeigen: Die Technologie, die unsere Kreditkarten und Reisepässe sicher macht bringt nun auch wichtige Veränderungen in den American Football. Welcher Spieler ist mit welcher Geschwindigkeit in welchem Spielzug wie weit gelaufen? Wie ist die Pulsentwicklung des Spielers? Wieviele Kalorien hat der Spieler bereits verbraucht? Wie ist die Höchstgeschwindigkeit, welche Distanzen hat er zurückgelegt?

Von Science Fiction in die Realität – Einkaufen im Virtual Reality Kaufhaus

Digitalisierung verändert die Branche – Technik ist das ganz große Thema für den Einzelhandel: So werden auf den einschlägigen Fachmessen immer wieder Neuheiten vorgestellt, wie digitale Preisschilder, das schlaue Regal, die beratende Umkleidekabine oder der Einkaufswagen, der dem Kunden folgt. Alle diese Technologielösungen versprechen das Einkaufen in der Zukunft zu revolutionieren und für den Kunden bequemer und einfacher zu machen.

Studie: Connected Commerce Survey 2015

Wie kann der stationäre Einzelhandel seine Attraktivität erhöhen, wie kann er Kunden zum Einkaufen animieren? Mit digitalen Zusatzservices. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Connected Commerce 2015“ der DigitasLBi.

Warum Retail 4.0 ein Redesign der Value Chain erfordert

Technologie verändert unsere Gesellschaft und somit das Konsumentenverhalten dramatisch – resümiert der vom Consumer Goods Forum (CGF) und der Unternehmensberatung Capgemini herausgegebene Report „Rethinking the Value Chain: New Realities in Collaborative Business“. Der Report kann hier heruntergeladen werden.

Bericht vom IoT World Forum in Dubai

Was ist das Internet der Dinge oder neudeutsch: Das Internet of Things (IoT) ? Ganz einfach erklärt: Wenn die Glühbirnen zuhause eine IP-Adresse besitzen und von einem Computer aus angesteuert Daten produzieren, die ausgelesen werden können.