• Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Über uns
    • Was wir tun
    • Team
    • Partner
  • Werben
    • Mediadaten
  • Mitglieder
    • Mitglieder Bereich
  • Newsletter
  • Downloads
Zukunft des Einkaufens
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
Heike Scholz

Lebensmittel statt Vergnügen: Deutsche kürzen ihre Ausgaben

27. April 2023 / Von Heike Scholz / Lesedauer: 1 Minuten 55 Sekunden
ausgaben-kuerzen

Obwohl die Inflation abflacht, bleiben die Verbraucher:innen in Deutschland pessimistisch und kürzen ihre Ausgaben. Ganze 37 Prozent der Konsument:innen in Deutschland befürchten, dass sich ihre Finanzen 2023 verschlechtern. Während 28 Prozent von einer mäßigen Verschlechterung ausgehen, rechnen neun Prozent sogar mit einer drastischen Zuspitzung ihrer finanziellen Situation.

Dies sind einige Ergebnisse der aktuellen Simon-Kucher Uncertainty-Studie.

Verbraucher:innen treten auf die Konsumbremse

Grund genug, um beim Konsum weiterhin Vorsicht walten zu lassen. 44 Prozent der Konsument:innen gehen davon aus, dass sie 2023 seltener einkaufen werden. 45 Prozent glauben, dass ihre Einkäufe zudem kleiner ausfallen. „Auch wenn die große Rezession vorerst ausgeblieben ist – die Verbraucher stehen weiterhin auf der Konsumbremse“, so Björn Dahmen, Partner in der Consumer Goods & Retail Practice von Simon-Kucher.

Lebensmittel statt Vergnügen

Mit 36 Prozent geht mehr als jede/r Dritte davon aus, weniger in Konsum zu investieren. Gespart wird dabei nicht nur an Luxusprodukten. Auch ihr Budget für Sport, Unterhaltung, Mode und Eintrittskarten werden Verbraucher:innen nach eigener Einschätzung 2023 spürbar kürzen. Auffallend: Bei Lebensmitteln ist der Trend umgekehrt. Hier rechnen nur 27 Prozent mit geringeren Ausgaben, 34 Prozent mit höheren.

Konsument:innen appellieren an Handel und Hersteller

Ihre Hoffnungen setzen Konsument:innen in diesen schwierigen Zeiten in Handel und Hersteller. Laut der Studie wünschen sich die Verbraucher:innen in Deutschland vor allem höhere Rabatte und häufigere Aktionen. Genau das gefährdet die Margen von Handel und Hersteller aber am meisten.

Wie der Handel jetzt richtig reagieren kann

„Selten war es für Handel und Hersteller so wichtig taktisch zu agieren“, betont Dahmen. „Mit der sinkenden Einkaufsfrequenz werden auch die Touchpoints mit den Kunden weniger. Jetzt muss jeder Kundenkontakt sitzen. Natürlich sind Aktionen und Rabatte ein durchaus wirksamer Hebel, um Frequenz und Mengen anzutreiben, aber sie müssen gezielt eingesetzt werden.“

Statt des Gießkannenprinzips müsse genau geprüft werden, welche Aktion wirklich zusätzlichen Nutzen generiert und welche Aktionen sich nur negativ auf Gewinnspannen und Markenimage auswirken. „Wir reden hier von sehr sensiblen Preis- und Promotionsmechanismen“ erklärt Dahmen. „Nur mit der richtigen Strategie können Handel und Hersteller Kunden glücklich machen und gleichzeitig selber profitieren.“

Die Ergebnisse noch einmal zusammengefasst:

  • 37 Prozent der Deutschen fürchten ihre Finanzen werden 2023 schlechter; 21 Prozent glauben an Verbesserung
  • 44 Prozent aller Verbraucher:innen rechnen mit selteneren Einkäufen, 45 Prozent mit kleineren Einkäufen
  • 36 Prozent aller Konsument:innen glauben, dass sie 2023 weniger Geld ausgeben werden
  • Sparen werden deutsche Konsument:innen dieses Jahr vor allem bei Luxus, Sport und Unterhaltung
  • Ausnahme: Lebensmittel und Getränke – Jede/r Dritte rechnet 2023 hier mit mehr Ausgaben

Über die Studie: Die repräsentative Unlocking Growth in Times of Uncertainty Study 2023 wurde im Februar 2023 von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Dynata durchgeführt. Über 15.440 Konsumenten in 17 Ländern weltweit (Deutschland: n=1.321) wurden u.a. zu ihrem Einkaufsverhalten und ihrer Zahlungsbereitschaft bezüglich Nachhaltigkeit befragt. 

0 Kommentare/
Kategorie: Kundenverhalten
Schlagworte: LEH, Studien
Das könnte Sie auch interessieren
Spiritual Kitchen Trendwatch #3: Spiritual Kitchen
ZDE Podcast ZDE Podcast 154: Bio – quo vadis?
Andre Pallinger Relevant Retail Podcast Folge 29: Interview mit André Pallinger von Payback
City Manager Retter der Innenstadt Alle Städte brauchen ihn: Den Retter der Innenstadt – der Citymanager!
Innovative Shelf Label Innovative Shelf Label, the last or next big thing?
regionalitaet lebensmittel Regionalität bei Lebensmitteln: Marktentwicklung und Verbraucherpräferenzen
0 Kommentare

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie gern einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Neueste Artikel

  • Markerl-Paradox
    Das Markerl-Paradox: Warum sich Rabatte so gut anfühlen und der Normalpreis an Glaubwürdigkeit verliert
  • Ein SCO-Attendant unterstützt eine Kundin an einer Self-Checkout-Kasse. Text im Bild: „Self-Checkout braucht Menschen. Ohne gute Betreuung wird aus Komfort schnell Frust.“
    Self-Checkout braucht Menschen – warum gute Betreuung den Unterschied macht.
  • Geschichte des Self-Checkouts: Der Check-Robot auf der EuroShop 1990 mit den elementaren Prozessschritten der damaligen SCO-Technologie.
    Let’s do the Time Warp Again!
  • Konsumverhalten Änderung Interview Marilyn Repp
    „KI verändert gerade, wie wir kaufen – und viele Händler unterschätzen das“ Interview mit Marilyn Repp
  • Die Geschichte des Self-Checkouts begann mit Selbsttipp-Kassen bei Migros im Jahre 1965.
    Once upon a time in Switzerland
Alle Artikel
Whitepaper Handel 2025

Exklusiv für neue Newsletter-Abonnenten: Whitepaper „Der Handel im Jahr 2025„.

Jetzt anmelden

Alle Downloads

Unterstuetzer werden

Unsere Unterstützer

Ihr Logo
(C) Zukunft des Einkaufens, 2025
  • Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Vergessen Sie Ihren Firmenfuhrpark nicht! Link to: Vergessen Sie Ihren Firmenfuhrpark nicht! Vergessen Sie Ihren Firmenfuhrpark nicht! Link to: Böhmermann: Bummeln zwischen Beton und Nagelbrettern Link to: Böhmermann: Bummeln zwischen Beton und Nagelbrettern bummelnBöhmermann: Bummeln zwischen Beton und Nagelbrettern
Nach oben scrollen