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Digital Marketing

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Visitenkarten haben ausgedient – und jetzt?

Die meist genutzte Form der Visitenkarte ist nach wie vor Papier, was weder zeitgemäß noch nachhaltig ist. Die Visitenkarte der Zukunft ist digital, einfach erstellbar und schont Papierressourcen. BUZICARD hat eine neue Form der Visitenkarte geschaffen, die stets verfügbar, immer aktuell, nachhaltig und kostengünstig ist. 

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Google zu Weihnachten richtig genutzt: Für potenzielle Kunden präsent sein!

Egal, welche Einstellung oder Meinung man den großen Unternehmen aus Silicon Valley gegenüber hat: Sie sind da und auch nicht mehr wegzudenken. Das gilt in erster Linie auch für Google, das für viele Menschen erster Anlaufpunkt im Internet ist. Genau da liegen die Chancen: Wenn Menschen dieser Suchmaschine ihre Wünsche Anvertrauen, dann muss man dort präsent sein!

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Shopping-Apps: Wer schafft es in den Share of Wallet?

Von 2006 bis 2017 habe ich als Gründerin von mobile zeitgeist die Entwicklung der Mobile-Branche intensiv begleitet. Als 2007 mit dem iPhone auch der Siegeszug der Apps begann, diskutierten wir bereits, wie viele Apps Nutzende wohl tatsächlich regelmäßig verwenden würden. Der Begriff „Share of Wallet“, der diesen Anteil der Apps beschreibt, stammt aus der Zeit von (Kunnden-)Karten im Portemonnaie. Bis heute bin ich der Meinung, dass maximal 3-4 Apps es wirklich in eine regelmäßige Nutzung, also in den Share of Wallet, schaffen.

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|Glosse| Quo vadis, Göttin des digitalen Handels?

Vóila, darf ich vorstellen? Digitalis Prokrastinationis, eine Gottheit, die Schutzpatronin der Macher auf den letzten Drücker. Sie hat jetzt ihre Aura über die Republik ausgeschüttet, die ihre Schutzbedürftigen in einen extremen Aktionismus versetzt hat. Aber jetzt erst einmal alles in der richtige Reihenfolge:

Diagnose: Coronaris Digitalis Intensivis

Fangen wir mit der Pandemie an: Corona hat nicht nur schlechtes, sondern auch Gutes gebracht: Wir haben gelernt, dass ohne Digitalisierung nichts mehr geht. In Rekordzeit wurden Homeoffice und Homeschooling eingeführt und viele Händler haben gelernt, dass Sichtbarkeit in sozialen Medien und der Verkauf in Marktplätzen oder dem eigenen Webshop doch erfolgreich ist. Eine Entwicklung, die sonst mindestens 5 Jahre gedauert hat, ist  nun innerhalb von einem Jahr erledigt worden.
Was die griechische Gottheit aber vergessen hat: Die Erklärung, nicht nur das für sie richtige zu tun, sondern das auch richtig zu tun. Blinder Aktionismus ist nicht nur schädlich, sondern führt nicht zum Ziel und damit zu anschließendem Frust.
Wie kommt man aber zum Ziel? Dazu haben wir uns Inspirationen aus dem Automobilbereich geholt: Man nehme ein Navi, gebe sein Ziel ein, bestimmt seine individuellen Präferenzen und dann geht es los.

Die Therapie

Genau diese Vorgehensweise empfiehlt sich auch bei der Reise in Richtung Digitalisierung. Das Kompetenzzentrum Handel hat dazu ein Digital Navi entwickelt, das nicht nur Orientierung, sondern auch Entscheidungsunterstützung bietet. Anhand der Shopper Journey werden für jeden speziellen Punkt die relevanten Technologien aufgezeigt. Als Bonbon obendrauf werden zudem jede Menge qualitative Bewertungen dazu gegeben, damit jeder für sich die richtigen Schlüsse ziehen kann.
Sollte auch bei Euch der Feenstaub der griechischen Göttin den Wunsch nach Digitalisierung geweckt haben, dann kommt hier der Weg zu den Schlaraffengärten des ewigen Digitalismus.
Beitragsbild von Marisa 04 auf Pixabay
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2021: Was passiert im Internet in einer Minute?

Das Internet ist allgegenwärtig und nicht nur wir verbringen viel Zeit online. All das Scrollen, Posten, Wischen, Twittern, Liken, Teilen, Herunter- und wieder Hochladen hinterlässt unweigerlich Spuren. Was genau in 60 Sekunden im Internet passiert, zeigt – wie in jedem Jahr – diese fröhliche Grafik von Lori Lewis.

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innector Webinar: Der Weg zum optimalen Newsletter-Marketing

Seit 2006 konzipiere, befülle und versende ich regelmäßige Newsletter und zwar aus gutem Grund: in meinen Augen gibt es kaum ein effektiveres Marketing-Instrument für bestimmte Zielgruppen. Sicherlich ist das Medium Mail nicht das Richtige, will man die Generation Z oder noch jüngere Zielgruppen erreichen. Doch für alle anderen ist es unbedingt relevant.

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innector Sichtbarkeits-Challenge: Digital gefunden werden

Für stationäre Händler*innen ist es essenziell, online besonders gut gefunden zu werden. Denn lokale Suchanfragen haben sehr hohe Konversionsraten: bei 75% der Suchanfragen erfolgt innerhalb von 24 Stunden ein Ladenbesuch. Unternehmen, die hier nicht optimal aufgestellt sind, verschenken wertvollen Traffic und damit Umsätze.

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Schnelle Orientierung im Technologiedschungel durch das DigitalNavi Handel

Die Coronapandemie hat noch offensichtlicher gemacht, was schon längst unumgänglich war: Der stationäre Handel muss sich digitalisieren. Soweit, so bekannt. Doch viele Händler*innen stellen sich die Fragen: Welche Technologien passen zu mir und meiner Zielgruppe? Was lohnt sich überhaupt? Und vor allem: Was kostet das? Einen einfachen Überblick bietet jetzt das DigitalNavi Handel (DiNa) des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Handel. Das Tool bringt Licht in den Dschungel der digitalen Handelswelt.

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Plattformen als Krisenretter: Funktioniert das für stationäre Händler?

Durch die Corona-Krise blieben viele Geschäfte vollständig geschlossen. Es vergingen nur ein paar Tage und die ersten Plattformen, häufig mit regionaler oder sogar lokaler Ausrichtung, gingen an den Start. Und es wurden mehr und mehr. Alle treten an, stationären Händlern, Gastronomen und Dienstleistern eine Möglichkeit der digitalen Präsenz und damit eine Chance auf Umsätze trotz geschlossenem Laden zu geben. Einige bieten Shops an, andere konzentrieren sich auf die Vermittlung von Gutscheinen oder Spenden. Vor einiger Zeit hatten wir ein Verzeichnis solcher Plattformen gestartet, in dem am Ende fast 80 Plattformen eingetragen waren. Doch funktioniert das wirklich? Wer profitiert wirklich von den Plattformen? Ich habe mit Jan Kus von den Veedelsrettern  in Köln gesprochen.

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Messenger Marketing: Messenger-Apps im Handel (2/2)

Das Ende der digitalen Massenwerbung? Viele Unternehmen setzen bereits auf „Conversational Commerce“, um ihre Kunden individuell und effizient zu beraten, an sich zu binden und Neukunden zu gewinnen. Welche Möglichkeiten heute für das Messenger Marketing bieten, hatten wir im ersten Teil dieses Artikels bereits behandelt. Jetzt zeigen wir, wie Messenger-Apps im Handel eingesetzt werden.

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Messenger Marketing: MIT statt ZU den Kunden sprechen (1/2)

Das Ende der digitalen Massenwerbung? Marketing und Kundenservice können heute nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits auf „Conversational Commerce“ via Messaging-Apps, um Kunden individuell und effizient zu beraten, an sich zu binden und Neukunden zu generieren. Welche Möglichkeiten bietet heute das Messenger Marketing?

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Bewertungen auf Google My Business professionell managen

Kundenbewertungen als wichtiges Marketing-Instrument sind für Online-Händler nicht mehr wegzudenken. Aber auch für lokale Geschäfte spielen sie eine immer wichtigere Rolle. Mehr denn je nehmen positive Bewertungen Einfluss bei Kaufentscheidungen von Produkten und Dienstleistungen. Der Kunde von heute informiert sich weitaus öfter online über bestimmte Waren und Angebote und macht die Kaufentscheidung von den Bewertungen anderer Kunden abhängig. Das gilt auch für lokale Einkäufe. Jeden Tag suchen Menschen unterwegs mobil nach Produkten, Services oder Informationen, nach deren Bewertung sie dann einen Einkauf in einem bestimmten Geschäft tätigen oder eben nicht. Wie kann man Bewertungen auf Google-my-Business professionell managen?

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Buchverlosung: Digitalisierung im Handel – Geschäftsmodelle, Trends und Best Practice

Der Handel zählt aktuell zu den Branchen, die stark von den Auswirkungen der Digitalisierung betroffen sind. Disruptive Geschäftsmodelle, veränderndes Kundenverhalten, neue Vertriebskanäle und Wettbewerber verändern Geschäftsmodelle von Grund auf. Vor diesem Hintergrund analysieren die Autoren im Buch „Digitalisierung im Handel“, Martin Wild und Marc Knoppe, aus unterschiedlichen Blickrichtungen, wie der Handel die richtigen strategischen Weichen stellen und die Möglichkeiten der Digitalisierung zur Steigerung des Kundenerlebnisses nutzen kann.

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Infografik: Was passiert im Internet in einer Minute

Eine Minute ist ja nicht wirklich lang. An einem ganz normalen Arbeitstag schafft man es vielleicht in dieser Zeit eine kurze Mail zu schreiben, sich einen Kaffee zu holen oder einen sehr kurzen Schwatz mit einer Kollegin zu halten. Doch in diesen 60 Sekunden passiert im Internet unglaublich viel.

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Offline-Shopping: Nichts geht mehr ohne Smartphone

Auch wenn nach wie vor fleißig stationär geshoppt wird, die rasant gestiegene Nutzung mobiler Geräte verändert das Verhalten der Deutschen beim Offline-Shopping gravierend. Das Smartphone ist längst ein wichtiger Bestandteil des Kaufprozesses. Eine aktuelle Studie beleuchtet die Gewohnheiten deutscher Offline-Shopper und untersucht unter anderem den Einsatz von Smartphones beim Einkaufen sowie die Nutzung von mobilen Umgebungssuchen.

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Die besten Weihnachtsspots 2018

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind, sondern es werden auch viele anrührende Werbespots gedreht. Also schauen wir auf die besten Weihnachtsspots 2018. Hierbei stehen, wie schon im letzen Jahr, weniger die Produkte im Vordergrund. Es geht darum, Emotionen zu wecken und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Marken wollen die Weihnachtszeit nutzen, möglichst gut in Erinnerung zu bleiben.

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Buchtipp: Was Sie schon immer über Influencer Markting wissen wollten

Social Media Marketing und damit auch das Influencer Marketing sind eine relativ neue Art Werbung, um Marketing über Kanäle wie Facebook, Instagram oder YouTube zu betreiben. Dabei besteht Social Media aus einer Vielfalt digitaler Medien und Technologien. Hier tauschen sich Nutzer aus und gestalten verschiedene mediale Inhalte. Diese sind gerade bei jungen Kunden, aber auch über andere Generationen hinweg, heute ein fester Bestandteil des Alltags.

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Chatbots: Wollen Kunden mit ihnen sprechen?

Immer wieder begegnet es mir, dass stationäre Händler oder City-Manager beim Thema Chatbots und Sprachassistenten abwinken. „Das brauchen wir nicht“, „Unsere Kunden nutzen so etwas nicht“ oder auch „Da glaube ich nicht dran“. In solchen Momenten habe ich ein ganz starkes Déjà-vu und fühle mich nach 2006 zurück versetzt, als ich ähnliche Reaktionen bekam, wenn ich sagte, dass Mobiltelefone (Smartphones gab es noch nicht) eine enorme Rolle in unseren Leben einnehmen werden.

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[Advertorial] Kunden von Pfennigpfeiffer punkten jetzt mit Payback

Pfennigpfeiffer, der Fachmarkt für Büro & Schule, Schenken & Kreativ sowie Haushalt und Wohnen mit über 100 Filialen, ist neuer Partner von PAYBACK. Über 30 Millionen Kunden des größten und beliebtesten deutschen Bonusprogramms können sich nun bei ihren Einkäufen bei Pfennigpfeiffer mit Punkten belohnen und diese mit PAYBACK Coupons zusätzlich vervielfachen. Das umfangreiche Sortiment von Pfennigpfeiffer umfasst über 12.000 Artikel. Neben einem ganzjährigen Schulsortiment finden Kunden vielfältige Saisonflächen, von Frühling über Sommer bis hin zu Weihnachten und Silvester. Hier erhalten sie alles, was das Herz begehrt und dies zu attraktiven Preisen.

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Der beste Weihnachtsspot 2017

Alle Jahre wieder treten Marken und Werber im Wettkampf um den besten Weihnachtsspot gegeneinander an. Da wird kein Aufwand gescheut, wenn es darum geht, die Gunst der Kunden zu gewinnen. Und diese sind nicht geizig und belohnen gut gemachte Werbung mit ihrer Aufmerksamkeit, gemessen in Klicks, Likes und Shares.

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Amazon den Kampf ansagen

Letzte Woche lief im ARD die Dokumentation „Das System Amazon“ über die Machenschaften von Amazon. Bereits während des Anschauens dachte ich, wenn Amazon schon verrissen wird, warum wird die Frage, warum Amazon so erfolgreich ist, nicht ebenso beleuchtet?

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Wege aus der Vergleichbarkeit: Personalisierung (Customizing)

Im ersten Teil dieser kleinen Serie haben wir bereits auf das Einkaufserlebnis als kritischen Erfolgsfaktor geschaut und konnten sehen, dass hier enorme Chancen für den stationären Handel liegen. Unser zweiter Teil führt uns zu den Möglichkeiten, durch Personalisierung, Neu-Deutsch „Customizing“, von Produkten und Services.

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Digitalisierung im Handel –  Darf’s ein Bisschen mehr sein?

Der Handel muss sich digitalisieren um mit den Erwartungen der Kunden Schritt zu halten, soviel sollte eigentlich allen Marktakteuren bewusst sein.  Um herauszufinden wie der Stand der Digitalisierung im Handel ist und wie der Handel die Situation selber sieht, hat der Verband Bitkom eine Studie durchgeführt; die Ergebnisse wurden Ende Juni herausgegeben.

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Shopper haben Apps, Händler haben Aktenordner!

Zwischen Handel und Shopper verläuft ein breiter Graben. Während der Shopper bereits in der Digitalität und insbesondere in der mobilen Welt angekommen ist, bewegt sich der Handel vielfach noch in der analogen Welt und kämpft mit den Datensilos, die in den letzten Jahrzehnten gewachsen sind.

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Vom Printprospekt zum Data-Driven Marketing: Strategien für die Handelswerbung der Zukunft

“Printprospekte entfalten eine so große Pull-Wirkung, ohne geht es nicht!” – dieses Argument hört man immer noch häufig, wenn das Gespräch auf den Mediamix im Handelsmarketing kommt. Und tatsächlich investieren deutsche Einzelhändler nach wie vor Jahr für Jahr große Summen in die gedruckten Prospekte. Ein Umdenken setzt jedoch langsam ein: Im Jahr 2016 sank der Printanteil an den Handelsbudgets (darunter fallen neben Printprospekten zum Beispiel Anzeigen und Kundenmagazine) erstmals auf unter 50 Prozent, so eine Untersuchung des Kölner Handelsforschungsspezialisten EHI Retail Institute. Additive Werbeformen wie Online, Mobile, TV und Radio hatten zum ersten Mal insgesamt die Nase vorn.

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Out-of-Home Marketing wird wichtiger und digitaler

Out-of-Home Marketing oder Außenwerbung besitzt eine lange Historie. Schon vor über 5.000 Jahren gab es „Werbung“ auf Obelisken: Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende. Vor ca. 2.500 Jahren gravierten ägyptische Händler ihre Werbebotschaften in Stein und stellten sie an den Straßen auf.  Viel später wurde daraus die Plakatwerbung. 1855 plakatierte Ernst Litfaß  Nachrichten an einen Säulenkörper – die Litfaßsäule wurde geboren. Später etablierten sich die Großflächenplakate.

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Omni Channel: Smartphones, Beacons, Smart Watches bei True Religion

„Haben Sie eine Kundenkarte?“ Wer kennt diese Frage an der Kasse nicht? Punktesammeln, egal ob mit einem Loyalty Programm des jeweiligen Händlers oder mit Multi-Partner-Programmen wie Payback oder der Deutschland Card – meist beschränkt sich das Kundenbindungsprogramm auf minimale Vergütungen auf den getätigten Einkauf. Als Kundin kann ich meinen Punktestand in einer App managen. So weit, so langweilig.

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Multichannel ist auch von Online zu Offline – und dafür einen Reddot Award?

Purebred Ecommerce Anbieter suchen vermehrt den Weg in den stationären Einzelhandel, um zum echten Multichannel Anbieter zu werden – so manch ein Experte spricht bereits von einem noch größeren Trend als dem der offline Händler online zu gehen. Jetzt hat ein Online Händler für die stationäre Integration des Gesamtkonzeptes einen renommierten RedDot Award erhalten – Grund genug einmal genauer hinzuschauen.

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chayns: Mobile Commerce App aus dem Baukasten

Digitalisieren ist im Prinzip eine klasse Sache, aber kleine Unternehmen scheuen oft den Schritt in die digitale Welt, auch im Mobile Commerce. Meistens wird darin ein Großprojekt gesehen, welches die eigenen Ressourcen übersteigt. Mit chayns könnte das einfacher sein.

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[Studie] Die Zukunft des Shoppens gehört dem Smartphone

Die Zukunft des Shoppens ist mobil: Das Smartphone wird künftig das wichtigste Einkaufsinstrument sein. Der Anteil der Kunden in Deutschland, die mindestens einmal monatlich einen Kauf über ihr Smartphone tätigen, ist in den vergangenen vier Jahren von 11 auf 35 Prozent gestiegen. Im selben Zeitraum ist der Anteil der Konsumenten, die noch nie mobil gekauft haben, von 70 auf 48 Prozent gesunken.