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Visual Marketing

Nach Jahren mit gescheiterten Pilotprojekten sind die Erfolgsfaktoren für Instore-TV heute klarer

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electronic shelf label digital signage

Zukunft des Einkaufens möchte nicht nur über Trends und Innovationen im Handel berichten, sondern natürlich auch erprobtes Expertenwissen an den Mann/die Frau bringen. Aus diesem Grund werden wir zukünftig und unregelmäßig Checklisten zu bestimmten Themen veröffentlichen.

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Seitdem Neuromarketing in aller Munde ist, stellt sich oft gerade der kleinere Händler die Frage, welche Chancen sich für ihn daraus ergeben. Jetzt ist aus unserer Sicht aber der richtige Zeitpunkt gekommen, die Learnings aus vielen Projekten der Vergangenheit zusammenzufassen und die richtigen ersten Schritte zu gehen. Genau das möchten wir an dieser Stelle tun, aber dazu später mehr!

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Shopper Marketing im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und USA: Eine Studie von POPAI/shop!

Nach der internationalen Studie über Convenience Formate in 2017, hat sich der international tätige Verband POPAI/shop! in 2018 der Untersuchung des Shopper/Instore Marketings im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und den USA vorgenommen. In 9 Ländern wurden 109 Geschäfte, Filialen, Unabhängige, Kauf-und Warenhäuser besucht und 1900 Fotos aufgenommen, um zu verstehen, wie in den Ländern die Ansprache der Kunden über Marketing@Retail funktioniert.

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Digitale Technologien am POS

Wenn über digitale Technologien am POS gesprochen wird, klingeln uns manchmal schon die Ohren, so viel Buzzwords und Marketing-Geklingel stürzt auf uns ein. Vieles hört sich faszinierend an, ungeahnte Möglichkeiten, mehr Kundennähe, höhere Umsätze, eine bessere (Handels-) Welt. Ist das wirklich so? Sind diese Technologien existenziell wichtig für den stationären Handel und was verbirgt sich eigentlich genau hinter den Begriffen?

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microjobber

Trendwatch #5: Microjobs

Mittlerweile weiß ja jeder, dass die Smartphones ganze Geschäftsmodelle revolutioniert oder gar überflüssig gemacht haben. Das ist nicht nur ein Ergebnis der Flexibilität und der Interaktionsmöglichkeiten dieses Mediums geschuldet, sondern in erster Linie des Convenience-Faktors, die dieser kleine Assistent bietet.

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Virtuelle Umkleidekabinen sind seit Anbeginn des Einzugs der Digitalisierung am POS ein Thema, an dem Handel und Technologieanbieter sich probieren. Zu schön ist die Hoffnung, man könnte dem Kunden das lästige Umziehen in einer engen, stickigen Umkleidekabine ersparen und die Anprobe virtuell gestalten. Den Durchbruch schaffte die Technologie zumindest in Deutschland noch nicht. Beim deutschen Verbraucher scheint eben Innovation nicht sehr schnell angenommen zu werden, eine Erfahrung, die auch H&M machte als sie mit einem Test mit virtuellen Umkleidekabinen in den Markt ging.

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Ingenico hat die Zahlungsindustrie im Handel seit mehr als 30 Jahren als weltweit führender Anbieter angeführt.

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intel

Wenn man ein hochinnovatives Lösungsportfolio im Retail Bereich sucht, kommt man an Intel nicht vorbei. Auf allen Handelsmessen gehören sie zu den Highlights, so auch auf der NRF.  Vor einigen Jahren hat Intel erkannt, das der Markt zwar immer noch die besten Technologieprodukte nachfragt, aber im Kontext mit Lösungen diese in einem anderen Licht betrachtet. Die Transformationsleistung von der Technologie zum Business Value muss vom Lieferanten kommen.

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Victorias Secret

Victoria’s Secret – eigentlich ein Format, das Dinge verkauft, die keiner wirklich braucht – aber viele haben wollen. Emotionale Produkte, die das Verhüllen ganz besonders zelebrieren. Das Unternehmen, das für seine jährliche Dessous-Show mit Engeln wie Adriana Lima, Alessandra Ambrosio und Miranda Kerr bekannt ist, hat einen 16-jährigen Pachtvertrag für satte 637 Quadratmeter an der Fifth Avenue, der bekanntesten Shoppingmeile in New York City abgeschlossen. Die Marke hat bereits acht Geschäfte in Manhattan, einschließlich des größten Victorias Secret der Welt, unweit am Herald Square.

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Microsoft

Die NRF ist die wichtigste Messe für Handelsinnovationen der Welt. Zukunft des Einkaufens berichte in jedem Jahr von der Messe und zeigt den Lesern die neuesten Entwicklungen der Branche. Wir haben den Microsoft Stand besucht, der sicherlich zu den Highlights dort gehört. Mit verschiedenen Partnern zeigt das Unternehmen dort die Anwendung ihrer Technologien zur Generierung von neuen Anwendungen.

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IBM Watson


Zu den größten Schlagwörtern in der derzeitigen Digitalisierungs-Diskussion gehört sicherlich der Begriff „Künstliche Intelligenz“. In der aktuellen Wahrnehmung spielt IBM eine große Rolle, die mit ihrem Programm Watson das Thema omnipräsent besetzt. In unserem Bericht von der NRF in New York (Hier, hier und hier) im Januar ist uns die große IBM Präsenz aufgefallen. Der IBM Stand war gar kein IBM Stand, sondern ein reiner Watson Stand. Wir haben selten eine Unternehmen gesehen, das so stark auf ein Produkt (oder besser Programm) setzt. In München wird ein großes Watson IoT Kompetenzzentrum eröffnet, um die Forschungen und Business Case Entwicklungen weiter zu forcieren (Siehe Pressemeldung). Das zeigt, dass IBM es ernst meint, man erkennt das auch an der Investition von insgesamt 200 Mio. US Dollar in den Standort.

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Relevant Retail

Digital Signage hat mittlerweile eine über 10jährige Historie im Handel – teils positiv, aber auch negativ. Zu blumig waren anfangs die Versprechungen der Branche. So wurden Umsatzsteigerungen in zweistelliger Höhe nur durch Einsatz eines Monitors versprochen. Die Zeit ist Gott sei Dank vorbei, die Branche ist konsolidiert und vor allem der Handel hat deutlich dazugelernt.

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Future City Langenfeld

Mehrfach haben wir bereits über das Projekt der Future City Langenfeld berichtet (Im Video Podcast und Blogbeitrag). In diesem Projekt wird eine Modellstadt für die innovative Zukunft des Handels und des Erlebnisraumes Innenstadt gestaltet, um die großen Fragen zur Zukunft des Handels zu beantworten. Dabei ist eine stufenweise Vorgehensweise gewählt worden: Zuerst Abbau der Zutrittshürden, anschließend das Erleben der Innenstadt und letztendlich die Instore-experience. Die in den Fokus genommenen Elemente der Zutrittshürden sind: Parken, Sichtbarkeit im digitalen Raum und die Öffnungszeiten.

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Gesichtserkennung im Supermarkt

Eigentlich sollte es freuen, wenn Digital Signage (mal wieder etwas mehr) im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Die Diskussionen (zunächst hier,  dann auch hier), die real und einige andere Anbieter jüngst mit ihrer Gesichtserkennung im Supermarkt auslösten, waren aber wahrscheinlich nicht im Sinne der jeweiligen PR-Abteilungen (die Reaktion der Metro dazu).

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Gamification

Schon Schiller wusste: der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Kaum eine andere Aktivität begeistert jung wie alt wie das Spiel. Kein Wunder, dass man begierig ist, auf das Erfolgsgeheimnis des Spielens zu stoßen, um Menschen zu begeistern und zu binden. Daher ist Gamification in aller Munde, denn hier versucht man, die Spielmechaniken auf eher eintönige und wenig interessante Anwendungen zu übertragen. So etwa beim Ausfüllen der Steuererklärung, beim Strom sparen, aber auch in der Art und Weise, wie man Marketing macht und neue Mitarbeiter gewinnt. Dazu gehört, sich Gedanken zu machen über zeitgemäße Formen des Zusammenarbeitens und der Art und Weise, wie man Kunden, Mitarbeiter oder Schüler begeistert, motiviert und für eine Sache gewinnt. Dabei stellt sich immer mehr heraus: Digital Signage ist der ideale Touchpoint für unterschiedliche Gamification-Projekte. Gerade der Handel kann davon profitieren und den Brückenschlag zwischen stationären Geschäften und Online-Handel vollziehen, der auch angenommen wird vom Kunden.

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weshop

Mittlerweile schon zum zweiten mal besuchten wir den Weshop in der Cisco-Zentrale in Eschborn. Im Rahmen des Future City Langenfeld Projektes haben wir mit Dirk Vonten (Weshop) und Torsten Retkowitz (Cisco) die aktuellen Stati der Projekte ausgetauscht.

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Ein Multi-Touch-Screen (englisch: touch = berühren; Bildschirm mit Mehrfingergestenerkennung) ist eine besondere berührungsempfindliche Oberfläche für die Eingabe von Daten mit Hilfe von Gesten. Der kapazitive oder optische Touch-Bildschirm erkennt gleichzeitig mehrere Berührungen, meist mit den Fingern, womit mehr Bedienmethoden zum Einsatz kommen können als bei Systemen, die nur einen einzigen Berührungspunkt gleichzeitig erfassen können.

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Digitales Instore Marketing

Im Rahmen unserer Store Check Tour in New York ist uns ein Phänomen aufgefallen, dass sich durch die Besuche der letzten Jahre zieht: Digitales Instore Marketing verzichtet weitestgehend auf werbliche Digital Signage Installationen.

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Zukunft des Einkaufens

Die Zukunft des Einkaufens – das haben schon viele Händler versucht. Zur Zeit mehren sich die Berichte über die sogenannten Future Stores, die die Zukunft des Einkaufens ausprobieren oder zeigen wollen. Die Idee bzw. das Konzept ist allerdings nicht neu: Schon vor über 10 Jahren hat die METRO Group mit ihrem Future Store und der Future Store Initiative die Zukunft des Einkaufens pilotiert.

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Out-of-Home Marketing oder Außenwerbung besitzt eine lange Historie. Schon vor über 5.000 Jahren gab es „Werbung“ auf Obelisken: Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende. Vor ca. 2.500 Jahren gravierten ägyptische Händler ihre Werbebotschaften in Stein und stellten sie an den Straßen auf.  Viel später wurde daraus die Plakatwerbung. 1855 plakatierte Ernst Litfaß  Nachrichten an einen Säulenkörper – die Litfaßsäule wurde geboren. Später etablierten sich die Großflächenplakate.

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Sporthändler Pro:Direct – früher bis 2014 ein reiner Online-Player – hat nun in der besten Lage von London einen Store eröffnet. In der berühmten Carnaby Street finden die Kunden ein Geschäft, das mit Technologie-Finessen ausgestattet ist (Pro:Direct LDN19 Store). Ein Online-Händler geht Offline.

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Öffnungszeiten

Das Thema Öffnungszeiten ist besonders in den heutigen Zeiten, in denen Kunden die sofortige Verfügbarkeit als Selbstverständlichkeit erachten, heikel. Es ist einer dieser Faktoren, mit denen sich der Einzelhandel in den Innenstädten immer wieder beschäftigt.

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Bernhard Baer

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Digital Signage und habe mir eigentlich vorgenommen, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Doch man wird rückfällig, wie einer unseren letzten Artikel über dieses Thema zeigt. Zu viele „Glücksritter“ haben in den Anfangsjahren zu viele Versprechungen für zu wenig Ergebnis geliefert, das Erfolgsrezept hat sich noch nicht eingestellt. TV-Ads am PoS, werbefinanzierte Netzwerke oder nicht kontextabhängige Botschaften in 3m Höhe (um nur einige Pleiteprojekte zu nennen) haben leider keine Kunden begeistert und erst recht keinen Zusatzumsatz in die Kassen der Händler gespült.

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Michael Kimmich

Jeder kennt die Möglichkeiten, die eine angepasste Beschallung in den verschiedensten Lebensbereichen hat. Man kann dort viel erreichen, aber auch genau so viel zerstören. In den letzten Jahren hat sich in dem Bereich viel getan: Die Erkenntnisse aus der Gehirnforschung sind eingeflossen, Akustik ist Element eines multisensorischen Szenarios geworden. Michael Kimmich, ehemaliger Radio-Mann, hat sich vor vielen Jahren dieses Themas angenommen. Mit seiner Firma Echion hat er sehr früh das Potenzial der kontextgerechten Beschallung erkannt und im deutschen Handel platziert. Mittlerweile ist aus dem Unternehmen ein ganzheitlicher Anbieter für Sound, Beduftung und Digital Signage geworden.

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shopping-centre

Wie doch Wahrnehmungen manchmal auseinander gehen. Schlimmstenfalls führt es im Geschäftsleben dazu, dass Unternehmen sich auf Angebote und Services konzentrieren, die von den Kunden als gar nicht so wichtig erachtet werden.

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 Digital Signage – POPAI hat bereits 2006/2007 eine globale Studie zu Einsatz und  Zukunftspotenzial  herausgegeben. Wie beurteilen Sie Digital Signage heute?

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