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Metro

Sie besitzen Metro Aktien oder sind dem Unternehmen emotional verbunden? Dann raten wir dringend ab, die folgenden Zeilen zu lesen. Für Risiken und Nebenwirkungen übernehmen wir daher keine Haftung.

Customer Journey mit Amazon Echo & Alexa

Werden wir in Zukunft unsere Einkäufe mit Sprachassistenten durchführen? Was uns heute merkwürdig erscheint, soll laut einigen Experten bald ganz normal sein. Das würde dem Amazon Echo mit Alexa und Google mit Google Home einen enormen Vorsprung gegenüber dem Handel in Deutschland verschaffen. Sind sie doch schon heute die Gateways zum Kunden. Das Handelsblatt titelte sogar „Alexa wird zum Schrecken der Händler“.

Digital Connection

Unsere August-Aktion! Wir verlosen drei Exemplare des brandneuen Buchs „Digital Connection: Die bessere Customer Journey mit smarten Technologien“ im Wert von jeweils 59,99 Euro. Mehr dazu unten.

Rossmann Digitalisierung

Die Drogerieketten Rossmann und dm liefern sich nun schon einige Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Unternehmen gehen in Sachen Digitalisierung jedoch recht unterschiedliche Wege.

Brands: Be Meaningful

Weil das Thema an Aktualität und Bedeutung nicht verliert und das Thema Kundenvertrauen uns in nächsten Wochen beschäftigt, greifen wir hier das Thema der alljährlich durchgeführten Havas Studie über die Bedeutung und Aufgaben des von Marken nochmals auf und erweitern unseren Bericht um die in der letzten Studie in 2017 erweiterten Inhalte.

Storytelling im Handel

Es soll ja manchmal vorkommen, dass Unternehmen an den Bedürfnissen der eigenen Kunden vorbei handeln. Und auch diese Studie von Sprout, für die sowohl Social Marketers als auch Social Media Nutzer befragt wurden, scheint dies zu bestätigen. Denn 72 Prozent der befragten Konsumenten gaben an, Rabatte und Sonderangebote in Social Media zu bevorzugen. 60 Prozent wünschen sich Posts, in denen neue Produkte und Services vorgestellt werden. Und nur 37 Prozent möchten Posts sehen, die eine Geschichte erzählen. Funktioniert also das Storytelling im Handel doch nicht?

In den Jahren, die man sein Geschäft betreibt, schleichen sich Gewohnheiten ein. Der Erfolg ist da, man hat gar keinen Grund, etwas zu ändern und so plätschert der Alltag dahin. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, birgt allerdings eine Gefahr. Man neigt dazu, sich auf seinem Erfolg auszuruhen und nimmt die ersten Anzeichen von Veränderungen nicht wahr.

organisation

Die Digitalisierung setzt auch Handelsunternehmen unter Druck, die eigenen Geschäftsfelder zu hinterfragen und ihre Organisationsformen an die neuen Herausforderungen anzupassen. Die Beraterszene ist mit vielen neuen Buzzwords unterwegs, von Selbstorganisation, Agilität, VUCA bis Holokratie. Nun mag einer abwinken und das Beratergeklingel für unnütz halten, doch es beisst ja die Maus keinen Faden ab, Organisationen müssen sich verändern, um in einer sich verändernden Umwelt überleben zu können.

mobile commerce

Die Deutschen sind nicht nur Schnäppchenjäger sondern auch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern beim Shoppen mit mobilen Geräten, dem Mobile Commerce, mit dabei.

Unternehmenskultur

Der Begriff der Unternehmenskultur ist zwar weithin strapaziert und es wird viel darüber diskutiert und doch bleibt er oftmals eher schwammig. Die Unternehmenskultur gehört zu den weichen Faktoren in einem Unternehmen und entzieht sich der direkten Messbarkeit.

Perspektive

Jeden Tag stehen wir in unserem Job vor Herausforderungen, müssen Probleme lösen und Entscheidungen treffen. Meist unter Zeitdruck und meist auf Basis dessen, wie wir es vorher gemacht haben. Andere Herangehensweisen und alternative Lösungen finden oft keine Beachtung, der berühmte Blick über den Tellerrand muss leider entfallen.

Digitalisierung im Handel

Wir befinden uns heute am Beginn der Digitalisierung unserer Arbeits- und Lebenswelten. Viele Menschen sind von den Chancen begeistert und entwickeln neue Lösungen, Geschäftsmodelle und Plattformen. Andere fühlen sich und ihr Unternehmen von allen Seiten bedroht, setzen auf Abwehrstrategien oder stecken schlimmstenfalls den Kopf in den Sand.

Deutschland, Land der Dichter oder lieber das Land der Krämerseelen?

Was hat sich eigentlich im Handel in Deutschland in Bezug auf Einkaufspreise, Discount- und Verkaufspreise getan, sind hier immer noch die Krämer am Werk? Ist Dynamic Pricing für den stationären Handel wirklich kein Thema?

social media im handel

Im Jahr 2018 sollte man meinen, dass es für Unternehmen – auch im Handel – selbstverständlich ist, auf Social Media Plattformen präsent zu sein. Doch dem ist nicht so, denn nur rund 40 Prozent aller Unternehmen nutzen Facebook & Co. für die Kommunikation.

ecommerce

Sie schießen wie Pilze aus dem Boden: Die Anbieter von lokalen Marktplätzen, die kleine und mittlere Händler ins Internet-Business boosten sollen. Überall schlagen derzeit Startups auf, die mit mehr oder weniger originellen Namen den „digital zurückgebliebenen stationären Händlern“ den Weg in die digitale Welt aufzeigen und eine Antwort auf Amazon & Co. sein sollen. Mit viel Investorengeld im Rücken werden dann Portale auf die Beine gestellt, die dann den kleinen Händlern ein Stück Webshop zur Verfügung stellen.

Vitail

Wir haben bereits über das Kompetenzforum für Handel und vitale Innenstädte, Vitail, an anderer Stelle berichtet. Es hat sich zum Ziel gesetzt, erfolgreiche Zukunftsstrategien für Handel und Innenstädte zu konzipieren und zu erproben. In der ersten Veranstaltung, der Vitail ´18, wurden neue Konzepte mit Innenstadt-Stakeholdern – wie Wirtschaftsförderung, Stadtverwaltung, Handel, Stadtmarketing und Immobilienentwicklung – diskutiert. Wichtig war neben dem Austausch der Beteiligten die Vermittlung des Vitail Dreiklangs: Neue Themen brauchen neue Wege, die von neuen Machern anders angegangen werden.

Digitale Transformation

Die Analysten von pwc haben eine aktuelle Studie vorgelegt, in der sie untersuchen, wie sich die digitale Transformation in Handel und Industrie darstellt. Es gibt Licht und Schatten bei den Studienergebnissen.

Seit Beginn an ist das Platt Retail Institut (PRI) Partner von Zukunft des Einkaufens. PRI ist ein internationales Beratungs- und Forschungsunternehmen, das sich auf den Einsatz von Technologien konzentriert, die das Kundenerlebnis positiv beeinflussen. Dabei entwickelt PRI Marketing- und Technologiebereitstellungsstrategien, die durch entsprechende Analysen gestützt werden, um Marken aufzubauen und deren Umsatz positiv zu beeinflussen. Zusätzlich zu seiner globalen Beratungsexpertise veröffentlicht PRI auch das vierteljährlich erscheinende Journal of Retail Analytics, eine umfassende Publikation, die Nachrichten und Fallstudien zu digitalen kundenorientierten Technologien und Einzelhandelsanalysen enthält.

zmyle

In vielen Städten herrscht aktuell eine große Umtriebigkeit bei den Themen Digitalisierung und der Veränderung des Innenstadthandels. Zauberworte wie z.B. Smart City, Open Data und Multichannel sorgen für entsprechende Unsicherheit, leider oft in Kombination mit ungesteuertem Aktionismus. Förderprogramme der Politik unterstützen zudem oft Projekte, deren Lebensdauer bereits in der Konzeptphase auf das Ende der Maßnahme terminiert werden können.

Innenstädte sterben aus

Wer sich regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten zur Lage des stationären Handels informiert, dem kann mitunter Angst und Bange werden zwischen all den düsteren Prognosen, Schreckensszenarien und scheinbaren Gewissheiten, die überall präsent sind: Amazon lehrt den stationären Handel das Fürchten. Menschen gehen immer seltener in den Fußgängerzonen bummeln. Die Innenstädte sterben aus.

Checkliste

„Urteile nicht über einen anderen, bevor Du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist.“

Steigerung der Filialbesuche

„Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.“ (Henry Ford)

ROPO-Effekt

Wer sich mit dem Thema Multichannel Marketing befasst, stößt früher oder später unweigerlich auf den Begriff ROPO-Effekt. Die Abkürzung steht für “Research online, purchase offline” – also den Einkauf im stationären Handel, nachdem man sich im Internet informiert hat. ROPO, auch Webrooming genannt, ist damit der Gegeneffekt zum Showrooming, d.h. der Information im stationären Geschäft, auf die ein Online-Einkauf folgt.

virtual reality im stationären Handel

Die voranschreitende Digitalisierung wird die stationären Shop-Konzepte vieler Branchen stark beeinflussen und verändern. Schon heute übernehmen E- und M-Commerce immer stärker den Abverkauf, was physische Kassen- oder Checkout-Bereiche, lokale Warenlager und Produktregale obsolet machen könnte. Dank innovativer Technologien wie Virtual Reality (VR) kann und wird der stationäre Handel jedoch auch weiterhin eine wichtige, aber andere Rolle spielen als bisher.

Customizing

Im ersten Teil dieser kleinen Serie haben wir bereits auf das Einkaufserlebnis als kritischen Erfolgsfaktor geschaut und konnten sehen, dass hier enorme Chancen für den stationären Handel liegen. Unser zweiter Teil führt uns zu den Möglichkeiten, durch Personalisierung, Neu-Deutsch „Customizing“, von Produkten und Services.

Agiles Schnittstellenmanagement

Damit nichts falsch verstanden wird: Wir glauben fest an der Zukunft des stationären Handels, da können Sie sich sicher sein. Woran wir aber nicht glauben: An die Zukunft des stationären Handels nach dem Muster des letzten Jahrhunderts.

Kryptowährung am POS

Die bekannteste, aber schon lang nicht mehr einzige Kryptowährung2 ist Bitcoin1, die es seit 2009 gibt und nicht nur die erste, sondern bis dato auch die weit verbreitetste ist. Eine Kryptowährung ist eine rein digitale Währung, die elektronisch erstellt und verwaltet wird. Dabei werden Prinzipien der Kryptographie angewandt, um ein verteiltes, dezentrales und sicheres digitales Zahlungssystem zur Verfügung zu stellen.

Amazon kauft Whole Foods

BÄMMM! Das schlug ein wie eine Bombe. Amazon kauft die Biosupermarktkette Whole Foods für knapp 14 Milliarden US$. Auf einen Schlag hat Amazon 460 stationäre Lebensmittelläden in den USA, Kanada und Großbritannien und 87.000 Angestellte mehr. Der größte Deal in Amazons Geschichte.

mobile moment

In vielen Gesprächen höre ich, auch aus dem stationären Einzelhandel, dass mobile Webseiten als unwichtig erachtet werden. Es wird meist mit Argumenten bekräftigt wie „Unsere Kunden sind gar nicht online“ oder „Unsere Kunden kommen nicht von mobilen Endgeräten zu uns“.

Einkaufen_2036_3

Der dritte Teil der QVC-Studie zum Einkaufen 2036 (3) beschäftigt sich mit dem gezielteren und überlegteren Einkaufen und Konsum (der zweite Teil befindet sich hier). Die Mittelschicht kauft bereits heute überlegter ein. Hinzu kommt, dass sich Lebensstil, Einstellungen und Kultur, also Werte ändern. „Was brauche ich wirklich?“ wird zu Leitfrage.

omni channel

„Haben Sie eine Kundenkarte?“ Wer kennt diese Frage an der Kasse nicht? Punktesammeln, egal ob mit einem Loyalty Programm des jeweiligen Händlers oder mit Multi-Partner-Programmen wie Payback oder der Deutschland Card – meist beschränkt sich das Kundenbindungsprogramm auf minimale Vergütungen auf den getätigten Einkauf. Als Kundin kann ich meinen Punktestand in einer App managen. So weit, so langweilig.

emmas enkel

Retail Insidern und der gesamten Startup-Szene geht ein Schauer über den Rücken: Metro zieht bei Emmas Enkel den Stecker, wie Excitingcommerce aktuell berichtet. Damit ist ein disruptives Handelsformat, das die Branche dringend braucht, der Abwicklung und dem schrittweisen Verkauf des einst drittgrößten Händlers der Welt zum Opfer gefallen. Ein grober Rückblick:

Virtual Reality

In diesem dritten und letzten Teil unserer Serie zu Augmented und Virtual Reality im stationären Handel geht es nun darum, was der ganze Spaß kostet und wie man den Erfolg seiner Maßnahmen sinnvoll messen kann.

Tablet

Lange Zeit galt das Tablet als das „Shopping-Device“. Man ging davon aus, dass die Konsumenten zu Hause auf dem Sofa liegend viel Zeit dafür aufwenden würden, schöne Dinge im Internet zu bestellen. Vom Nutzungskontext her ist dies nahe liegend, ist das Tablet doch tatsächlich ein Couch-Device, mit dem wir eher Content konsumieren, uns unterhalten lassen und eben auch shoppen.

Virtual Reality

Dies ist der zweite Teil unserer Serie zu Augmented und Virtual Reality im Handel. In Teil 1 hatten wir bereits die Einsatzmöglichkeiten beschrieben und einen aktuellen Use Case vorgestellt. Nun geht es um die strategische Vorbereitung des Einsatzes dieser Technologien.

Virtual Reality

Augmented- und Virtual-Reality-Devices finden reges Interesse und werden in wachsender Vielfalt der breiten Masse zugänglich gemacht. Die Rede ist von einer technologischen Revolution, die Markenherstellern und Händlern ganz neue Optionen der Vermarktung und Kundenansprache bietet. Doch lohnt es sich auf diesen vermeintlichen Trend zu setzen? Welche Einsatzszenarien sind heute tatsächlich schön möglich? Und wann macht die Nutzung dieser Technologien eigentlich Sinn?

emmas enkel

Die Nachricht war am letzten Freitag der Lebensmittelzeitung eine Sondermeldung wert: Metro schließt zwei Monate nach Übernahme der Mehrheit an dem Start-up Emmas Enkel, das es bis ins Finale des World Retail Awards im London geschafft hat, den stationären Teil. Die Läden in Düsseldorf, Essen und Berlin sollen sehr zügig geschlossen werden. Auch die ursprünglichen Gründer und Noch-Gesellschafter waren von der Aktion völlig überrascht worden, wie sie uns mitteilten.

Shopper Journey

Im ersten Teil dieser Serie zur Shopper Journey haben wir die Grundlagen gelegt, um nun tiefer in das Shopper Marketing einsteigen zu können. Was ist ZMOT, FMOT und SMOT und wie nützlich sind diese Modelle für die Entwicklung eines erfolgreichen Shopper Marketing?

Shopper Journey

Die Shopper Journey oder auch Path-to-Purchase steht im Mittelpunkt von Marketingmaßnahmen, nicht nur direkt am Point of Sale (POS). Wie kommt es zu einer Kaufentscheidung und welches Verhalten des Shoppers bestimmt seinen Weg bis zum Kauf? In dieser Artikelserie zeigen wir, welche Modelle der Shopper Journey zu Grunde liegen und wie wirklich gutes Marketing zum Erfolg führt.

Fashion Retail

In jedem Jahr stellt Mary Meeker von Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) ihre Internet Trends vor und in jedem Jahr horcht die Welt auf. Denn Meeker gilt als eine profunde Kennerin der Entwicklungen, die durch die Digitalisierung und das Internet hervor gerufen werden.

Was ist ein Realtime-Shopper? Lassen Sie es mich an einem Beispiel aus dem Sport aufzeigen: Die Technologie, die unsere Kreditkarten und Reisepässe sicher macht bringt nun auch wichtige Veränderungen in den American Football. Welcher Spieler ist mit welcher Geschwindigkeit in welchem Spielzug wie weit gelaufen? Wie ist die Pulsentwicklung des Spielers? Wieviele Kalorien hat der Spieler bereits verbraucht? Wie ist die Höchstgeschwindigkeit, welche Distanzen hat er zurückgelegt?

vending machine

„Die Einzelhändler sind im Multichannel- und Technologie-Hype“, sagt Dr. Mirko Warschun von A.T. Kearney. „Zwei Drittel der Handelsunternehmen investieren in Technologie, deren Rentabilität sie nicht kennen. Ihre Hoffnung: die Interaktion mit dem Kunden zu vereinfachen. Das Ergebnis: weniger Kundennähe denn je.“

Plattformen

„In einem Bargeldland wie Deutschland Akzeptanz für neue, innovative Bezahlverfahren aufzubauen, ist ein schweres, aber machbares Stück Arbeit“, skizzierte das Startup PayCash die Mobile Payment Situation in Deutschland in 2013. Aber es braucht einen seeehr langen Atem, wie wir inzwischen alle gelernt haben.

startups

Jochen Siegert hatte auf mobile zeitgeist vor einiger Zeit die Frage über die Zukunft der Mobile Payment Startups gestellt: Goldener Exit oder großes Blutbad? Er sah in 2014 keine goldene Perspektive für die zahlreichen Startups im deutschen Markt.

Heutzutage ist bekanntlich alles 4.0, dem großen Trend wollen wir uns selbstverständlich auch nicht entziehen. Aber in einem Bereich versucht man gerade, diesem Trend auszuweichen: Die Zigarettenbranche ist dabei, sich dem veränderten Verbraucherverhalten anzupassen, wagt sich aber scheinbar nicht über die Version 2.0 heraus. Auch hier kann man gerade eine Veränderung beobachten, in der eine Branchen weit unter Ihrem Potenzial innoviert. Aber dazu später mehr, zuerst aber etwas über den Status quo:

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Viele der Marktzahlen, auf die auch wir von ZUKUNFT DES EINKAUFENS regelmäßig hinweisen, kommen aus den USA. Auch wenn sich der US-amerikanische und deutsche Markt stark von einander unterscheiden, so kann man in Sachen Digitaler Transformation in den USA gut sehen, was auf uns in weiten Teilen noch zukommen wird. Denn der Omni-Channel-Vertrieb im Handel ist dort um einiges weiter als hier bei uns in Deutschland.

Rewe, einer der führenden Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands, und die Starbucks Coffee Company haben eine neue Partnerschaft bekanntgegeben. Im Rahmen der Partnerschaft werden im Laufe des Jahres 2016 Starbucks Stores in Rewe-Märkten in Großstadtlagen mit dem gewohnten Starbucks-Angebot an hochwertigen Kaffeesorten, Getränken und Speisen für den direkten Verzehr vor Ort oder für unterwegs (on the go) eröffnen.

Innovationen im Handel

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine Befragung oder Studie veröffentlicht wird, die das Hohelied der digitalen (und mobilen) Innovation im Handel singt. Cross oder Multi Channel, Beacons, QR Codes, Tracking mit WiFi, Augmented Reality und noch viel mehr sollen den Handel revolutionieren. Doch interessiert das den Käufer am Point of Sale (POS) überhaupt?