Beiträge

Apple Town SquaresApple Inc.

Der Tech-Gigant Apple war schon immer, entgegen der Expertenmeinungen, mit seinen Stores erfolgreich. Doch ruht sich Apple auf diesem Erfolg nicht aus, sondern krempelt sein Store-Branding komplett um. Der Mensch und sein Erlebnis mit der Marke werden in einen vermeintlich öffentlichen Raum inszeniert. Ein geschickter Schachzug.

saturn express

Endlich war es soweit: Nachdem vor 1 1/2 Jahren Amazon seinen kassenlosen Store als nichtöffentlichen Piloten gestartet hatte (wir berichteten hier), wagt sich Saturn am 8.März 2018 mit einem kassenlosen Store aus der Deckung. Endlich, wir haben lange darauf gewartet (siehe diesen Artikel) und sind dankbar, dass endlich ein Händler (und dann auch noch ein großer Filialist) diesen Prototypen testet. Unterschied zu Amazon: Man testet mit echten Kunden (also nicht mit eigenen Mitarbeitern), einer einfacheren und bewährten Technik, die durch das andere Sortiment (Consumer Electronics) begünstigt wird. Leider schließt der Store Ende Mai schon wieder.

Vitail

Wir haben bereits über das Kompetenzforum für Handel und vitale Innenstädte, Vitail, an anderer Stelle berichtet. Es hat sich zum Ziel gesetzt, erfolgreiche Zukunftsstrategien für Handel und Innenstädte zu konzipieren und zu erproben. In der ersten Veranstaltung, der Vitail ´18, wurden neue Konzepte mit Innenstadt-Stakeholdern – wie Wirtschaftsförderung, Stadtverwaltung, Handel, Stadtmarketing und Immobilienentwicklung – diskutiert. Wichtig war neben dem Austausch der Beteiligten die Vermittlung des Vitail Dreiklangs: Neue Themen brauchen neue Wege, die von neuen Machern anders angegangen werden.

Bungert

Seit Beginn an ist das Platt Retail Institut (PRI) Partner von Zukunft des Einkaufens. PRI ist ein internationales Beratungs- und Forschungsunternehmen, das sich auf den Einsatz von Technologien konzentriert, die das Kundenerlebnis positiv beeinflussen. Dabei entwickelt PRI Marketing- und Technologiebereitstellungsstrategien, die durch entsprechende Analysen gestützt werden, um Marken aufzubauen und deren Umsatz positiv zu beeinflussen. Zusätzlich zu seiner globalen Beratungsexpertise veröffentlicht PRI auch das vierteljährlich erscheinende Journal of Retail Analytics, eine umfassende Publikation, die Nachrichten und Fallstudien zu digitalen kundenorientierten Technologien und Einzelhandelsanalysen enthält.

Zukunft des Einkaufens stellt in dieser Reihe regelmäßig Trends vor, analysiert diese und beleuchtet die Relevanz für verschiedene Branchen. Heute im Focus:

Andre Pallinger

Payback ist, und das sieht man auf unserer Webseite durch den präsenten Banner, Sponsor unseres Blogs. Zugleich sind sie zumindest in Deutschland auch der Marktführer im Retail Loyalty-Bereich. 2 absolute Kriterien also, sich intensiv mit dem Unternehmen zu beschäftigen *augenzwinker*.

microjobber

Trendwatch #5: Microjobs

Mittlerweile weiß ja jeder, dass die Smartphones ganze Geschäftsmodelle revolutioniert oder gar überflüssig gemacht haben. Das ist nicht nur ein Ergebnis der Flexibilität und der Interaktionsmöglichkeiten dieses Mediums geschuldet, sondern in erster Linie des Convenience-Faktors, die dieser kleine Assistent bietet.

shopping hölle

Auf diesen Instagram Account, @miserable_men, in dem Bilder von bemitleidenswerten Männern, die offensichtlich zum Shoppen gezwungen wurden und in der Shopping Hölle gelandet sind, gesammelt werden, hatten wir ja schon einmal hingewiesen. Nun sind wundervolle Bilder dazu gekommen.

Retail Revolution

Zukunft des Einkaufens stellt in dieser Reihe regelmäßig Trends vor, analysiert diese und beleuchtet die Relevanz für verschiedene Branchen. Heute im Focus:

Store Check in New York City: Chelsea Market

Das ehemalige Haus der National Biscuit Company ist ein Hotspot für Feinschmecker und Shopping-Süchtige. Der Chelsea Market ist vor allen Dingen für seine große Auswahl an Restaurants mit internationalem Flair bekannt.  Zudem bietet die Attraktion historische Reize, wie z.B den ikonischen Brunnen des Marktes, der mit gebrauchten Bohrkronen  aus der ehemaligen Nabisco-Fabrik hergestellt wurde.

Victorias Secret

Victoria’s Secret – eigentlich ein Format, das Dinge verkauft, die keiner wirklich braucht – aber viele haben wollen. Emotionale Produkte, die das Verhüllen ganz besonders zelebrieren. Das Unternehmen, das für seine jährliche Dessous-Show mit Engeln wie Adriana Lima, Alessandra Ambrosio und Miranda Kerr bekannt ist, hat einen 16-jährigen Pachtvertrag für satte 637 Quadratmeter an der Fifth Avenue, der bekanntesten Shoppingmeile in New York City abgeschlossen. Die Marke hat bereits acht Geschäfte in Manhattan, einschließlich des größten Victorias Secret der Welt, unweit am Herald Square.

MagentaBusiness POS

Vor allem für kleine Ladengeschäfte sind Kosten und Aufwand für die Digitalisierung oft hoch. Bis jetzt: Die POS-Komplettlösung MagentaBusiness POS ändert das – mit einem Paket, das auch kleine Unternehmer von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren lässt.

virtual reality im stationären Handel

Die voranschreitende Digitalisierung wird die stationären Shop-Konzepte vieler Branchen stark beeinflussen und verändern. Schon heute übernehmen E- und M-Commerce immer stärker den Abverkauf, was physische Kassen- oder Checkout-Bereiche, lokale Warenlager und Produktregale obsolet machen könnte. Dank innovativer Technologien wie Virtual Reality (VR) kann und wird der stationäre Handel jedoch auch weiterhin eine wichtige, aber andere Rolle spielen als bisher.

Leere Innenstädte mit nur wenigen Einzelhändlern, ausgestorbene Fußgängerzonen als Erlebnisparcours, das Smartphone als der und engster Begleiter der Menschen. Angebote, die spiegeln, was man die Jahre über getan und gekauft hat. Daneben wird über die Hälfte der Einkäufe im Internet und Online erledigt, der Rest in den wenigen Filialen in den Innenstädten oder in den Einkaufszentren am Stadtrand. Beide Kanäle ergänzen sich – Omnichannel ist in Mode. Vision oder Wirklichkeit. Das wird sich zeigen.

Mobile Commerce

Digitalisieren ist im Prinzip eine klasse Sache, aber kleine Unternehmen scheuen oft den Schritt in die digitale Welt, auch im Mobile Commerce. Meistens wird darin ein Großprojekt gesehen, welches die eigenen Ressourcen übersteigt.

Startups pivot

Wenn man mit Mobile Payment in Deutschland nicht glücklich werden kann, wandert man eben in Länder aus, in denen nicht nur Goldgräberstimmung herrscht, sondern auch Gold geschöpft wird. Im letzten Artikel äußerte sich Cashcloud über die „deutsche Enttäuschung“ und das Startup konzentriert sich nun lieber auf Spanien. Auch die mPay App iPAYst spricht auf ihrer Website über andere Länder wie Spanien, Italien und Türkei. Sein wahres Glück scheint das dahinterstehende Startup UMT AG aber woanders gefunden zu haben.

startups

Jochen Siegert hatte auf mobile zeitgeist vor einiger Zeit die Frage über die Zukunft der Mobile Payment Startups gestellt: Goldener Exit oder großes Blutbad? Er sah in 2014 keine goldene Perspektive für die zahlreichen Startups im deutschen Markt.

pop-up store

Temporäre Shops, sogenannte Pop-Up Stores, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Viele Online-Händler nutzen die Pop-Up Stores bereits und die Nachfrage steigt. Nach einer Marktanalyse des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI betreibt schon heute jeder zweite der 1.000 größten Onlineshops auch Offline Geschäfte.


 Da hat uns natürlich interessiert, wie stationäre Einzelhändler und Marken von „agile Retail“ profitieren können und welche Best Practices man sich anschauen sollte.

lchoice

Der deutsche Buchhandel ist nun schon länger von Krisen geschüttelt und es trifft hier nicht nur den kleinen Buchladen um die Ecke sondern auch die bekannten Ketten. Bücher sind gerade in Deutschland prädestiniert, online gehandelt zu werden. Feste Bestellnummern, feste Preise, eine übersichtliche Zahl von Formaten, nicht verderblich, langlebig – all dies sind Attribute, die Bücher für den Distanz-/Online-Handel so attraktiv machen.

Findeling

Viele digitale Shopping-Angebote konzentrieren sich darauf, die potenziellen Käufer, die ein bestimmtes Produkt suchen, in ihren Online- oder Offline-Shop zu lotsen. Das Geschäft selbst dient oftmals nur der Kategorisierung, als Klammer um ein definiertes Sortiment. Konsumenten finden so die meist austauschbaren Produkte, aber selten ihren Lieblingsladen.