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Instore Marketing

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Ist der Automobilhandel ein Verteiler? Oder vielleicht doch Inspirator?

Über die Veränderungen im stationären Handel, die auf einem neu konditionierten Verbraucherverhalten basieren, wird viel publiziert und nachgedacht. Die Verantwortlichen in betroffenen Unternehmen entwickeln Rezepte und Strategien, um den Verbraucher auch weiterhin für ihr Format begeistern zu können. Eine Frage beschäftigt uns dabei immens: Finden diese Bemühungen und die gewonnen Erkenntnisse auch den Weg in andere Branchen und Bereiche?

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Wenn schon Promotions, dann richtig! Mit 5 Stellschrauben zu mehr Promotion-Effizienz.

In meinem Beitrag zum Edeka-Kaisers Deal habe ich die Preismacher im Lebensmittelhandel bereits ausführlich beschrieben. In dem 2. Teil dann habe ich die Auswirkungen auf die Märkte durch Promotionen im Non-Food und Food Bereich beleuchtet. Eines steht aber fest: Es geht nicht mehr ohne diese Absatz-Wundermittel. Selbst der Fashionbereich hat heute keine Phase mehr, in dem Ware zum regulären Preis angeboten wird. Wir haben heute den 11. April und die ersten Sonnenstrahlen lassen den Frühling erahnen. Und was passiert? Die ersten Sommersachen sind noch gar nicht gefragt, da werden sie im „Mid-Season-Sale“ schon verramscht. Die Spirale dreht sich immer früher und schneller.

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10 todsichere Rezepte für den stationären Handel, um sich effizient abzuschaffen!

Wären wir im Zeitalter des Raumschiff Enterprise, würde die Einleitung zu diesem Blogbeitrag folgendermaßen lauten: „Der Handel, unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2020. Dies sind die Abenteuer des stationären Handels, der mit seinen über 3 Mio. Beschäftigten seit 15 Jahren unterwegs ist, um mit neuen Handelswelten Kunden auch weiterhin für sich zu begeistern“ (Für die Generation U40 gibt es den originalen Trailer hier). Das Raumschiff Handel ist derzeit in keiner guten Verfassung, und daran ist nicht nur Corona schuld. Einige Meteoriteneinschläge haben ihre Spuren bereits vorher hinterlassen. Und hinter der nächsten Galaxie warten weitere schwere Kometen. Aber wie sehen sie aus, die Rezepte für den stationären Handel?

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Die 3 Basics beim Einsatz von Multisensorik am POS

Seitdem Neuromarketing in aller Munde ist, stellt sich oft gerade der kleinere Händler die Frage, welche Chancen sich für ihn daraus ergeben. Jetzt ist aus unserer Sicht aber der richtige Zeitpunkt gekommen, die Learnings aus vielen Projekten der Vergangenheit zusammenzufassen und die richtigen ersten Schritte zu gehen. Genau das möchten wir an dieser Stelle tun, aber dazu später mehr!

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Euroshop 2020: Jetzt Standplatz sichern

Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus – vom 16. – 20. Februar 2020 öffnet die EuroShop 2020 in Düsseldorf ihre Tore. ZUKUNFT DES EINKAUFENS als Partner des Popai Verbandes kann jedem  der möchte einen Messeauftritt im sogenannten Popai Village anbieten. Die Plätze dort sind sehr präsent und Dank des Rahmenprogramms und des auch hochfrequentiert.

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Mit allen fünf Sinnen Einkaufen – Handel in 2025 (4)

Stationäre Einzelhändler diskutieren schon einigen Jahr über den traurigen Zustand und den Rückgang des stationären Handels. Einvernehmlich machen sie den Online-Handel dafür verantwortlich. Ob der stetig anwachsende Online-Handel am Sterben der Innenstadtgeschäfte schuld ist bleibt zu beweisen. Doch eins ist sicher: Der stationäre Handel muss sich verändern und an neue Kundengenerationen und -typen und sich wechselnde Kundenbedürfnisse anpassen. Darüber hinaus ist es auch besonders essentiell, das der stationäre Handel seinen wichtigsten, ihm zur Verfügung stehenden Wettbewerbsvorteil, ausspielt. Etwas, was den stationären Handel vom Online-Handel unterscheidet, nämlich die Fähigkeiten und Möglichkeiten, das die Kunden*innen Einkaufserlebnisse mit ihren fünf Sinnen erfassen: Mit allen fünf Sinnen Einkaufen – Handel 2025 (Multisensorik). 

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Handels-Studie: Kundenwahrnehmung entscheidet

Über drei Viertel der Befragten (78 Prozent) in einer aktuellen Studie geben eine stimmige Einkaufsatmosphäre als Schlüsselfaktor bei der Entscheidung zugunsten des stationären Handels gegenüber dem Onlinehandel an. 9 von 10 Kunden kommen dann wieder in das Geschäft zurück. Entscheidend ist also die Kundenwahrnehmung.

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Frischer Wind: Visual Marketing kommt endlich im Laden an!

Nach Jahren mit gescheiterten Pilotprojekten sind die Erfolgsfaktoren für Instore-TV heute klarer. Visual Marketing – dieser Begriff ist seit Jahren ein fester Bestandteil auf Messen, Konferenzen und Berichterstattungen in den Fachpublikationen. Gemeint sind digitale Bildschirme und Kiosksysteme im stationären Handel.

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Shopper Marketing im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und USA: Eine Studie von POPAI/shop!

Nach der internationalen Studie über Convenience Formate in 2017, hat sich der international tätige Verband POPAI/shop! in 2018 der Untersuchung des Shopper/Instore Marketings im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und den USA vorgenommen. In 9 Ländern wurden 109 Geschäfte, Filialen, Unabhängige, Kauf-und Warenhäuser besucht und 1900 Fotos aufgenommen, um zu verstehen, wie in den Ländern die Ansprache der Kunden über Marketing@Retail funktioniert.

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POPAI Awards Gala 2018: Die Branche hat gefeiert!

Vom Rhein an den Main hieß es bei der diesjährigen POPAI Awards Gala, auf der die Branche der POS – und Shopper Marketing ihre Bestleistungen des letzten Jahres im Juni in Frankfurt feierte. Nachdem in den vergangenen sieben Jahren in Köln und in Düsseldorf gefeiert wurde, fand die achte Gala im alt ehrwürdigen Steigenberger Frankfurter Hof in Frankfurt statt.

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Die Fotobranche hat einen neuen Wettbewerber: Kaffeemaschinen

Die Deutschen haben in den letzten Jahren jede Menge neue Dinge neu entdeckt. Jamie Oliver, Tim Mälzer und viele der anderen Kochidole haben aus uns ein Volk der Köche und Feinschmecker gemacht. War es vor Jahren üblich, Freunde bei sich zum Essen einzuladen, lädt man heute zum gemeinsamen Kochen ein. Damals wäre es undenkbar oder sogar als unverschämt empfunden worden, den Gast auch noch mit der Arbeit des Kochens zu belasten.

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Preisaktionen im Handel: Ein Überblick und unser kostenloses Whitepaper

Einzelhändler und Hersteller vertrauen mittlerweile auf Preisaktionen, indem sie regelmäßig Coupons, Zwei-für-Eins-Angebote und vorübergehende Preissenkungen nutzen, um Kunden in die Läden zu locken und den Umsatz zu steigern. Die meisten Aktionen haben jedoch nur flüchtige Auswirkungen. Die Forschung zeigt deutlich, dass die Kunden nach dem Ablauf einer Werbeaktion schnell wieder zu ihrem alten Kaufverhalten zurückkehren und der Umsatz auf ein normales Niveau zurückgeht. Und für Einzelhändler können Werbeaktionen oft mehr schaden als nützen. Eine Coca-Cola-Preisaktion zum Beispiel kann die gesamten Soft-Drink-Einnahmen eines Supermarktes drücken, wenn Pepsi-Trinker vorübergehend auf die billigere Marke wechseln. Oder ein Elektronikhändler kann feststellen, dass Käufer sich weigern, einen stark beworbenen Fernseher zu kaufen, sobald er zu seinem höheren Preis zurückkehrt.

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Erfolg am POS durch Shopper Marketing

Die E-Commerce-Umsätze in Deutschland steigen kontinuierlich. Während im Jahr 2010 noch ca. 39 Millionen Menschen Waren online eingekauft haben, wuchs diese Zahl im Jahr 2016 bereits auf 47 Millionen. Vor allem Consumer Electronics, Bücher und Fashion erleben online einen enormen Aufschwung. In der FMCG-Branche scheint dieser Hype jedoch noch nicht ganz angekommen zu sein. Umso mehr Potenzial steckt in diesem Markt. Für den stationären Handel gilt es jetzt, mit gezielten Shopper Marketing Maßnahmen zu reagieren, um den Absprung nicht zu verpassen.

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Kopf oder Bauch? Wie erfolgreich ist das Neuromarketing?

Das Neuromarketing für den stationären Handel ist keine neue Disziplin und doch wird es nicht konsequent eingesetzt. Denn es ist wirksam und zwar sehr stark. Händler, die diese Möglichkeit der Beeinflussung ihrer Kunden unberücksichtigt lassen, verzichten auf ein Umsatzplus. Und was mindestens genauso schwer wiegt: Diese Händler verzichten auf einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Online-Handel.

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Der Erfolg Ihrer Sales Promotions bleibt aus? – Das können die Gründe sein

In die Vermarktung eines Produktes fließen meist Unmengen an Ressourcen: Angefangen mit der Produktentwicklung bis hin zu Sales Promotions, die zum Kauf bewegen sollen, versuchen Unternehmen im gesättigten Marktdschungel aufzufallen und Shopper für die eigene Leistung zu begeistern. Oft wird monatelang mit professioneller Unterstützung am perfekten POS-Auftritt gearbeitet, gemeinsam wurden Design und Platzierung festgelegt. Doch nach Kampagnenstart folgt die Ernüchterung: Die Absatzzahlen zeigen nicht den gewünschten Effekt. Woran kann das liegen?

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Partner Tech Corporation auf der NRF 18: Virtuelle Umkleidekabinen funzen in Asien!

Virtuelle Umkleidekabinen sind seit Anbeginn des Einzugs der Digitalisierung am POS ein Thema, an dem Handel und Technologieanbieter sich probieren. Zu schön ist die Hoffnung, man könnte dem Kunden das lästige Umziehen in einer engen, stickigen Umkleidekabine ersparen und die Anprobe virtuell gestalten. Den Durchbruch schaffte die Technologie zumindest in Deutschland noch nicht. Beim deutschen Verbraucher scheint eben Innovation nicht sehr schnell angenommen zu werden, eine Erfahrung, die auch H&M machte als sie mit einem Test mit virtuellen Umkleidekabinen in den Markt ging.

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ROPO-Effekt richtig nutzen: 3 Must-Dos für Händler

Wer sich mit dem Thema Multichannel Marketing befasst, stößt früher oder später unweigerlich auf den Begriff ROPO-Effekt. Die Abkürzung steht für “Research online, purchase offline” – also den Einkauf im stationären Handel, nachdem man sich im Internet informiert hat. ROPO, auch Webrooming genannt, ist damit der Gegeneffekt zum Showrooming, d.h. der Information im stationären Geschäft, auf die ein Online-Einkauf folgt.

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Sensape – Next Generation Digital Signage

Sensape entwickelt das Next Generation Digital Signage mit künstlicher Intelligenz & Augmented Reality. Diese Soft- und Hardware-Bundles revolutionieren die Kundenansprache am POS, denn der Sensape-Algorithmus erkennt Eigenschaften & Emotionen seines Gegenübers & reagiert darauf.

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5 Dinge, die Ihr wissen solltet, wenn Ihr Einzelhändler werden wollt!

Es wird derzeit viel diskutiert darüber, ob der stationäre Einzelhandel sich selbst überholt hat und ob Innenstädte noch attraktiv für Shopper sind. Auffällig dabei ist, dass die Kunden jedoch neben der Verfügbarkeit der großen Filialisten auch gerade die kleinen individuellen Läden schätzen. Das ist eine Chance im Einzelhandel, die viele Gründer neu entdecken. Und das ist gut so, denn unsere Einzelhandelslandschaft kann frischen Wind gut vertragen! Daher möchte ich jedem Mut machen, der sich mit dem Gedanken trägt, ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Damit man aber nicht ganz unvorbereitet in die Fallen des Alltags tappt, hier 5 Dinge, die Ihr wissen solltet:

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Mobile Payment liefert den Beweis: Halbherzigkeit wird nie belohnt

Bevor ich in eine ewig-gestrigen-Ecke abgeschoben werde, will ich eines vorausschicken: Ja, ich habe Mobile Payment gemeinsam mit biometrischen Bezahlen bereits 2008 im Metro Future Store eingeführt. Ja, ich habe lange auf Konferenzen und Kongressen Vorträge über die Vorteile gehalten. Ja, ich habe einen relevanten Anteil an kontaktlosen Zahltransaktionen für spätestens 2012 prognostiziert. Und zu guter Letzt war ich Mitgründer des Mobile Advisory Boards der GS1, um das Thema mobile Payment national nach vorn zu bringen. Soviel erstmal dazu.

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Spielend Einkaufen – Digital Signage als Touchpoint für Gamification

Schon Schiller wusste: der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Kaum eine andere Aktivität begeistert jung wie alt wie das Spiel. Kein Wunder, dass man begierig ist, auf das Erfolgsgeheimnis des Spielens zu stoßen, um Menschen zu begeistern und zu binden. Daher ist Gamification in aller Munde, denn hier versucht man, die Spielmechaniken auf eher eintönige und wenig interessante Anwendungen zu übertragen. So etwa beim Ausfüllen der Steuererklärung, beim Strom sparen, aber auch in der Art und Weise, wie man Marketing macht und neue Mitarbeiter gewinnt. Dazu gehört, sich Gedanken zu machen über zeitgemäße Formen des Zusammenarbeitens und der Art und Weise, wie man Kunden, Mitarbeiter oder Schüler begeistert, motiviert und für eine Sache gewinnt. Dabei stellt sich immer mehr heraus: Digital Signage ist der ideale Touchpoint für unterschiedliche Gamification-Projekte. Gerade der Handel kann davon profitieren und den Brückenschlag zwischen stationären Geschäften und Online-Handel vollziehen, der auch angenommen wird vom Kunden.

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Amazon Go – Die Antwort aus Deutschland im Euroshop-Preview

Mannomann, was hat Amazon mit seinem Go Konzept die Handelswelt Anfang Dezember 2016 aufgeschreckt! Auch wir haben mehrfach darüber berichtet. Ganz im Hinterstübchen hat sich ein innovatives Unternehmen aus Westfalen eine praktikable Antwort ausgedacht: Die Firma POS-Tuning aus Bad Salzuflen hat sich mit POSH (Pocket Shop) eine Alternative einfallen lassen, mit der Kassen überflüssig werden. Seit vielen Jahren ist das Unternehmen im Bereich der Waren-Vorschubsysteme bekannt, bereits im Future Store der Metro wurde die Digitalisierung vorangetrieben.

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Pop-Up Stores: Die Spielwiesen für Marketing Manager

Pop-Up Stores gelten als brandheißer Trend im Handel. Sie ermöglichen es Unternehmen, den stationären Handel für einen abgesteckten Zeitraum zu testen oder neue Produkte vorzustellen. Diverse Unternehmen nutzen die Chance der temporären Kundeninspiration. Doch was genau bewegt diese Unternehmen zur Eröffnung eines Pop-Up Stores?

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„Der Kunde in der Umkleide – das ist doch ein 90% done deal“

Jaja, er hat es im Interview mal wieder ausgesprochen: Die Umkleide bleibt immer wieder ein Thema, da sie eine der besten Verkäuferinnen in unseren Stores ist (Wir berichteten darüber). Denn wir sehen: Innovationen, Inspirationen und Trends der NRF 2017 hallen nach. Unser Gastautor Uwe Hennig  (CEO von Detego) lässt mit uns im Interview die internationale Retail-Leitmesse Revue passieren und zeigt die Relevanz für den deutschen Handel auf. Welche Rolle werden Innovationstreiber wie Intel und andere für Realtime-Analytics, künstliche Intelligenz und Robotik zukünftig spielen? Wie wichtig werden bereits praxiserprobte Konzepte wie der Smart Fitting Room, um Kunden mit einzigartigen Services im Store zu begeistern und gleichzeitig das Sortiment bedarfsgerechter zu steuern?

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Der HDE prämiert den „Store of the Year“ – ein Blick auf zwei Nominierte

Für den Einzelhandel in Deutschland ist die Preisverleihung des „Store of the Year“ auf dem jährlichen Handelsimmobilienkongress des HDE eines der großen Highlights des Jahres. In 2017 werden am ersten Februar in Berlin die Gewinner des Store of the Year in den Kategorien Living, Food, Out of Line und Fashion verkündet. Weiterhin gibt es einen Sonderpreis für ein Unternehmen, dass sich über die Jahre durch innovative Einzelhandelskonzepte oder besonderes Engagement ausgezeichnet hat.

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Mia freut sich: IoT peppt das digitale Kundenerlebnis auf

Mia ist 17 und braucht dringend neue Jeans. Das weiß sie seit gestern von Mode-Bloggerin Andy Torres. Auf Mias Shopping-Trip mit dabei: Ihre beiden besten Freundinnen und ihr Smartphone. Letzteres lockt sie mit Beacon-Werbung in den ersten Marken-Store und navigiert sie direkt zur Promotion. Die Jeans sind „abgefahren“ und die passende Größe schnell gefunden. Ab in die Umkleidekabine. Die Freundinnen „chillen“ währenddessen bei  Modenschau-Clips, bis sie Mias Aufschrei hören. Der „Slim Cut“ der Jeans geht gar nicht. Welche Schnitte gibt es noch? Touch, Browse, Wisch, Klick. Gleich hier in der Umkleide auf dem Store-Screen. Das finden alle drei „total angesagt“, denn so muss Mia sich nicht wieder anziehen, um in den Regalen nach der passenden Jeans zu suchen. Sie findet sie im virtuellen Endlosregal gleich hier in der Umkleide. Über den Button „Store Assistant“ wird ihr die Jeans von einer Verkäuferin gebracht. In der kurzen Wartezeit werden Mia verschiedene T-Shirts, Gürtel und Taschen – alles aus der aktuellen Herbstkollektion angezeigt. Wow, diesen Pulli muss sie auch noch haben. Ist er noch in „S“ verfügbar? Und in welchen Farben gibt es ihn noch? Das ist ja cool. Sie sieht sofort, dass der Pulli vorrätig ist und zwar im 1. OG, gleich hier im Store. Das XXL-Bag gefällt ihr auch, ist aber nur online bestellbar. Noch 5 Stück sind auf Lager. Mia überlegt.

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Amazon Go ist nicht die Champions League des Handels. Ehrlich!

War das eine Woche! Am Dienstag ging es morgens bereits los: Die Twitter Timeline platzte vor lauter Berichte über Amazon Go, neben den Branchenaccounts berichteten auch die klassischen Nachrichtendienste über das Thema. Ganz schnell hatte auch unsere Autorin Heike Scholz in einem Bericht  das Thema aufgegriffen. Am Mittag dann hatten auch die Fernsehsender Witterung aufgenommen und standen dann bei uns auf der Matte, um schnell noch ein Interview für die Nachrichten aufzunehmen. Etwas ausführlicher dann der Mittwoch, als dann noch die Radiosender auf uns zukamen und noch einen detaillierteren Beitrag mit uns produziert haben.

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Erlebnis pro Quadratmeter: Mehr Relevanz beim Konsumenten

Wir leben in einer spannenden Zeit: Aus dem Homo Sapiens wird der Homo Ludens – der Mensch, der sich spielerisch durch die Welt bewegt und diese maßgeblich individuell gestalten will. Der moderne Homo Ludens braucht ja eigentlich nichts mehr. Jenseits der notwendigen Bedarfsdeckung will er dennoch stetig neu inspiriert werden. Er will nach Lust und Laune ein Erlebnis und vor allem strebt er danach, seinen Lifestyle zu pflegen und weiter zu individualisieren.

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Geschwisterneid: Wie Online und Offline sich endlich vertragen

Sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander: Geschwister sind unzertrennlich und stehen doch in ständiger Konkurrenz. Wenn sie sich öfter vertragen würden, als zu streiten, könnten sie gemeinsam vielmehr erreichen. Zu dieser Erkenntnis braucht es aber ein gewisses Alter und einen entsprechenden Reifeprozess. Genau dieses Geschwisterdilemma durchlebt gerade der deutsche Modehandel in seinen Bemühungen um ein effizientes Omnichannel Retailing.

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Suchen Sie etwas Bestimmtes?

Als ich 1992 zum ersten Mal in den Staaten war, sind viele Eindrücke auf mich eingeprasselt. Von denen sind mir einige bis heute nachhaltig im Gedächtnis geblieben. Eine Sache ist mir in den letzten Tagen wieder in den Kopf gekommen: Wie viele spezialisierte Fachgeschäfte ich damals vorgefunden habe.

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[Retail Analytics] Die 5 Weisen aus dem Online-Land und was der Offline-Handel von ihnen lernen kann

Im Modehandel gibt es eine interessante Ratio: Über 80 Prozent des Gesamtumsatzes liefert immer noch die klassische Filiale. Weniger als 20 Prozent der Umsätze der eigene Webshop. Dafür analysieren Händler relativ wenig das Kundenverhalten in der Filiale, KPIs hierzu sind kaum vorhanden – Reports aus dem Webshop hingegen werden reichlich generiert. Wie der Modehandel ein absurdes Ungleichgewicht in seinen Retail Analytics Bemühungen ausgleichen könnte, möchte ich hier erklären.

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Out of Stock: Kunde, lauf nicht weg!

Mit einem „Nein, haben wir leider nicht mehr in Ihrer Größe“ treiben Fashion Retailer  Kunden direkt in die Arme ihrer Konkurrenz. Und das, obwohl der nachgefragte Artikel doch noch vorrätig gewesen wäre…nur leider wusste es keiner. Das Out of Stock Dilemma.