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New Retail

Die Rolle des stationären Einzelhandels muss eine andere werden, denn das Internet macht das Einkaufen einfacher und oft auch preiswerter als in stationären Geschäften. Hinzu kommt, dass die Käufer immer anspruchsvoller werden. Daher müssen stationäre Geschäfte ihre Rolle überdenken. Sie müssen Mehrwerte schaffen und sich vom Online-Shopping unterscheiden. Der stationäre Handel muss nachhaltiger, origineller und interaktiver werden, also zum „New Retail“. Aber wie sieht das der Kunde? Was möchte er, was erwartet er vom stationären Einzelhandel?

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Eindrücke vom ersten Tag des Deutschen Handelskongress hatten wir bereits beschrieben. Den zweiten Tag des Deutschen Handelskongresses 2018 eröffnete auf der Hauptbühne Prof. Dr. Werner Reinartz, Direktor, Institut für Handelsforschung (IFH) e.V., Universität zu Köln. Sein Vortrag lautet „Wem gehört der Kunde? Heute und morgen!“

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Kunde ist Schuld

In der letzten Woche war es mal wieder soweit. 32 Händler in der Innenstadt, diesmal Fürth, verhängten an einem Tag die Schaufenster. Das Motto: „Ohne Sie stirbt der Fachhandel.“ Alle Beteiligten beteuerten, dass sie auf die Vorzüge der Innenstadt hinweisen wollten und es ihnen auf keinen Fall um Mitleid ginge. Die Botschaft, die mit solchen Aktionen kommuniziert wird, ist vielschichtig und nicht besonders freundlich gegenüber den eigenen Kunden.

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Am 15. November 2018 beschloss die Bundesregierung auf der zweitägigen Digitalklausur, dass bis zum Jahr 2025 insgesamt etwa drei Milliarden Euro für die Umsetzung der Strategie Künstliche Intelligenz (KI) bereitgestellt werden soll. Die Bundesregierung will mit dieser Strategie ein weltweit anerkanntes Gütesiegel „Artificial Intelligence (AI) made in Germany“ schaffen und zu einem führenden Standort für die Entwicklung und Anwendungen von KI-Technologien werden (Quelle). Die Strategie umfasst insbesondere die Bereiche Forschung, Bildung, Weiterbildung, in denen Projekte im Bereich KI in die Praxis transferiert werden sollen.

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Wieder einmal waren rund 1.500 Teilnehmer dabei: Deutscher Handelskongress, wie gewohnt im Maritim Hotel in Berlin. Und es ging wie immer um über die aktuellen Trends, Herausforderungen und Chancen im Handel. Das Programm versprach bereits vorab spannende Themen und Redner*innen, denen man gern zuhört.

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Zukunft stationären Handels

Digitalisierung umgibt uns in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. So hält auch die Digitalisierung im stationären Handel Einzug. Sie hält nicht nur Einzug, sondern wird auch zum wesentlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Online-Handel. Stationäre Händler müssen in den Store 4.0 investieren, um zu überleben und im verschärften Konkurrenzkampf zu bestehen. Aber in welche Bereiche, in welche Richtung soll der stationäre Handel digitalisieren? Wie sieht sie aus, die digitale Zukunft des stationären Handels?

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Mann Kluft

Der Veränderungsdruck auf den stationären Einzelhandel wird größer, wie die aktuellen Zahlen des HDE deutlich zeigen. An vielen Stellen im Handel fehlt es jedoch an der notwendigen Dynamik, auf die Veränderungen der Kundenerwartungen zu reagieren. Eine weitere Studie zeigt wie weit Kundenwünsche und Angebote im Handel auseinander liegen. Woran liegt das? Zwei Thesen.

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Sharing-Dienste

Die Digitalisierung hat bereits in unserem Alltag, im Arbeitsleben, in der Industrie, im Handel und anderen Bereichen Einzug gehalten. Und sie wird weiter voranschreiten und unser Leben mit neuen Anwendungen und Innovationen verändern. Wie wird es in zwanzig Jahren aussehen? Technologien, Vernetzung, Kommunikation, das alles wird unser Leben prägen. Welche Auswirkungen hat das auf den Handel? Werden wir noch so einkaufen wie heute? Welche Produkte werden wir kaufen? Aufschlüsse gibt eine neue Studie von QVC. Hier der zweite Teil der Studienergebnisse.

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Relevant Retail Podcast Folge 38

Relevant Retail beschäftigt sich heute mit dem Schwerpunktthema kassenlose Stores. Derzeit beschäftigen sich Lösungsanbieter und Handelsunternehmen mit Hochdruck an Alternativen für diesen kostenintensiven Teil des Ladenbaus. Die Technologie ist seit Jahren soweit, gescheitert ist es bisher am Diebstahlschutz und an der Konditionierung der Menschen.

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Agiles Schnittstellenmanagement

Damit nichts falsch verstanden wird: Wir glauben fest an der Zukunft des stationären Handels, da können Sie sich sicher sein. Woran wir aber nicht glauben: An die Zukunft des stationären Handels nach dem Muster des letzten Jahrhunderts.

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Influencer Marketing

Social Media Marketing und damit auch das Influencer Marketing sind eine relativ neue Art Werbung, um Marketing über Kanäle wie Facebook, Instagram oder YouTube zu betreiben. Dabei besteht Social Media aus einer Vielfalt digitaler Medien und Technologien. Hier tauschen sich Nutzer aus und gestalten verschiedene mediale Inhalte. Diese sind gerade bei jungen Kunden, aber auch über andere Generationen hinweg, heute ein fester Bestandteil des Alltags.

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Zwei wichtige Entwicklungen dominieren seit einigen Jahren den Handel: Produkte und Services können überall gekauft werden, Online im Internet, in verschiedenen stationären Geschäften oder auch beim online beim Hersteller. Es herrscht vollkommene Preistransparenz und es kann zum günstigsten Preis gekauft werden. Auf der anderen Seite wandelt sich unsere Gesellschaft in eine Erlebnisgesellschaft. Produkte zu kaufen ist nicht mehr ausreichend. Viele Menschen erwarten Erlebnisse beim Einkaufen und mit dem Produkt. Erlebnisse, an die sie sich erinnern. Diese Gier nach dem Erlebniseinkauf wird befriedigt in neuen Themenrestaurants, Boutique-Hotels, Pop-up-Stores, Showrooms und vielen anderen Orten. Was aber bedeutet diese Entwicklung für das stationäre Geschäft?

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Gerd Wolfram Digital Connection

Gerd Wolfram, einer unserer Autoren, hat gemeinsam mit Tanja Kruse Brandao ein Buch geschrieben: „Digital Connection. Die bessere Customer Journey mit smarten Technologien – Strategie und Praxisbeispiele“ verspricht eine interessante Lektüre über Digitalisierung im Marketing und in der Kunden- und Markenbeziehung.

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Buchhandel im Wandel

Der deutsche Buchmarkt ist unter Druck, die Verkäufe schwinden. Buchhandel und Verlage beklagen den Untergang des Buchs als Kulturgut. Geht wirklich das Abendland unter? Oder sieht sich diese Branche, wie viele andere auch, einem durch die Digitalisierung getriebenen Wandel gegenüber, der gemeistert werden will? Der Buchhandel im Wandel. 

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Shopping Lab Aachen

Digital oder stationär? Das muss kein Gegensatz sein. Fakt ist, dass die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft das Kaufverhalten der Menschen ändert. Der „traditionelle“ Handel verliert seine Umsätze zunehmend an den Online-Handel. Durch die wachsenden Leerstände steht die Attraktivität der Innenstädte auf dem Spiel. Darauf muss der lokale Einzelhandel reagieren. Wir stellen das Shopping Lab Aachen vor.

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Bloggen Innenstadt

In vielen deutschen Innenstädten treffen wir folgende Zustände immer häufiger an: Einzelhändler geben ihre Geschäfte auf, es entstehen Leerstände und das führt zu einer Verödung der Innenstädte. Wie sollen Kunden noch Lust bekommen, in der Innenstadt Shoppen zu gehen? Von einem Geschäft zum anderen zu wandern, sich beraten zu lassen oder einfach nur mal zu stöbern. Besonders die junge Generation macht das immer seltener (siehe Beitrag Retail 4.0).

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Rossmann Digitalisierung

Die Drogerieketten Rossmann und dm liefern sich nun schon einige Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Unternehmen gehen in Sachen Digitalisierung jedoch recht unterschiedliche Wege.

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ECR Tag Top Trends

Der ECR Tag ist der alljährliche Fachkongress zum Thema Efficient Consumer Response, seit 19 Jahren veranstaltet von GS1 Germany. Auch dieses Jahr im September 2018 referieren namhafte Speaker vor rund 1.000 Teilnehmern über zukunftsfähige Lösungsstrategien mit einem Fokus auf Kooperationen, die die digitale Transformation unterstützen sollen. Präsentieren und diskutieren werden old und new Commerce, Startups und Großkonzerne.

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Retail 4.0

In Deutschland gehört der stationäre Handel (Einzelhandel im engeren Sinne ohne Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken) mit einem Jahresumsatz von knapp über 500 Milliarden Euro und über dreihunderttausend Unternehmen mit insgesamt drei Millionen Beschäftigen immer noch zu einer großen Wirtschaftsbranche. Den größten Teilmarkt bilden immer noch Lebensmittel. Doch wie muss der Handel zukünftig aussehen, also der Retail 4.0?

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Menschen im Verkaufsgespräch

Die digitale Transformation beinhaltet nicht nur neue Technologien, Automatisierung und veränderte Prozesse. Auch die Menschen in den Unternehmen verändern sich, junge Generationen beginnen ihr Berufsleben und sehen sich oftmals starren Strukturen gegenüber. Feste Arbeitszeiten und Arbeitsplätze, Arbeitszeiterfassung, Dienstpläne, verschiedene Kontrollmechanismen und das weit verbreitete „Management by Presence“, d.h. nur wer da und sichtbar ist, arbeitet auch.

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Damals, im digitalen Pleistozän, hatten wir in den Unternehmen eine Marketing- und eine PR-Abteilung. Das Marketing machte die Prospekte und Anzeigen und die PR sprach mit der Presse. Es war eindeutig, dass Informationen aus unserem Haus so unglaublich spannend waren, dass wir sie in aller Breite auf alle hinaus geblasen haben. Je lauter, je besser. Selten haben wir uns darum gekümmert, ob die Botschaft vernommen, verstanden und behalten wurde. Wir haben das schon immer so gemacht. Weiter so!

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In den Jahren, die man sein Geschäft betreibt, schleichen sich Gewohnheiten ein. Der Erfolg ist da, man hat gar keinen Grund, etwas zu ändern und so plätschert der Alltag dahin. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, birgt allerdings eine Gefahr. Man neigt dazu, sich auf seinem Erfolg auszuruhen und nimmt die ersten Anzeichen von Veränderungen nicht wahr.

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digitalisierung

Wer redet nicht darüber: Die Digitalisierung ist in aller Munde! Gott sei Dank hat sich die Hoffnung derer, die auf ein schnelles Vorbeigehen des Trends gehofft hatten,  ständig reduziert. Spätestens seit wir gesehen haben, das Menschen vor Apple Stores campieren müsste klar geworden sein, worum es in unserer Gesellschaft überhaupt geht.

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planung

„Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern eher diejenige, die am ehesten bereit ist, sich zu verändern.“ – Charles Darwin

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organisation

Die Digitalisierung setzt auch Handelsunternehmen unter Druck, die eigenen Geschäftsfelder zu hinterfragen und ihre Organisationsformen an die neuen Herausforderungen anzupassen. Die Beraterszene ist mit vielen neuen Buzzwords unterwegs, von Selbstorganisation, Agilität, VUCA bis Holokratie. Nun mag einer abwinken und das Beratergeklingel für unnütz halten, doch es beisst ja die Maus keinen Faden ab, Organisationen müssen sich verändern, um in einer sich verändernden Umwelt überleben zu können.

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Unternehmenskultur

Der Begriff der Unternehmenskultur ist zwar weithin strapaziert und es wird viel darüber diskutiert und doch bleibt er oftmals eher schwammig. Die Unternehmenskultur gehört zu den weichen Faktoren in einem Unternehmen und entzieht sich der direkten Messbarkeit.

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Perspektive

Jeden Tag stehen wir in unserem Job vor Herausforderungen, müssen Probleme lösen und Entscheidungen treffen. Meist unter Zeitdruck und meist auf Basis dessen, wie wir es vorher gemacht haben. Andere Herangehensweisen und alternative Lösungen finden oft keine Beachtung, der berühmte Blick über den Tellerrand muss leider entfallen.

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Generation z

Die Generation Z fasst die Jahrgänge 2000 bis 2015 (je nach Experte auch 1995 – 2010) zusammen und stellt die Nachfolge-Generation der vielbeschriebenen Generation Y dar. Die Spekulationen, wie sich diese Generation von echten digital Natives im Gegensatz zu der Vorgängergeneration entwicklen wird, reichen weit, aber die meisten so-genannten Experten attestieren den Vertretern dieser Generation höheres Markenbewusstsein. So weit so gut – noch sind dies alles Spekulationen, aber eine kürzlich erschienene Studie untersuchte Onlinenutzung, Werbewirkung und Konsumverhalten der 14 – 18-jährigen.

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virtual reality im stationären Handel

Die voranschreitende Digitalisierung wird die stationären Shop-Konzepte vieler Branchen stark beeinflussen und verändern. Schon heute übernehmen E- und M-Commerce immer stärker den Abverkauf, was physische Kassen- oder Checkout-Bereiche, lokale Warenlager und Produktregale obsolet machen könnte. Dank innovativer Technologien wie Virtual Reality (VR) kann und wird der stationäre Handel jedoch auch weiterhin eine wichtige, aber andere Rolle spielen als bisher.

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Die Digitalisierung ist für die meisten Händler ein wirklich dickes Brett, das sie bohren müssen. Doch eben auch nicht das Einzige. Dennoch ist heute keine Zeit mehr, abzuwarten und die Hände in den Schoß zu legen.

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Digital Experience Instore

Pro Cloud Computing und die notwendige Connectivity zu den Touchpoints in der Customer Journey – also entdecken wir mal die Welt funktionierender Synapsen bis hin zum verbesserten Workflow und die Nutzung des Open Source Marketingsgedankens durch die Verlagerung des Workloads auf die Public Cloud.

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Fallen Menschen der Digitalisierung zum Opfer

Ich beginne diesen Artikel einmal auf der Gefühlsebene – um am Ende auch wieder sachlich zu werden. Ganz im Gegenteil zu Herrn Manfred Spitzer, der zu Beginn der Woche bei Anne Will zum Thema „Schöne neue Arbeitswelt – Ist der Computer der bessere Mensch?“ eingeladen war.  Dort diskutierten Sascha Lobo, Leni Breymaier, Bernhard Rohleder und Christian Lindner erfreulich sachlich miteinander, bis es am Ende dann doch sehr persönlich wurde. Und zwar als sich die Gefühlsebene des Autors (dessen Buchtitel unter anderem „Digitale Demenz“ oder auch „Cyberkrank!“ lauten) entlud und er sich der totalen Dämonisierung der digitalen Entwicklung hingab. Ich war schockiert.

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Data Driven Shopping Experience

Während einer Marketing Vorlesung erzählte die Referentin davon, dass die Menschen in Zukunft immer weniger den stationären Handel, sondern vielmehr das Internet als Einkaufsort bevorzugen. Sie kam damals gerade frisch aus den USA und berichtete darüber, dass es möglich sein wird, Hologramme von sich anfertigen zu lassen und sich direkt in Online-Stores einkleiden zu lassen. Man sieht sich also selbst in der digitalen Umkleidekabine. Architekten entwerfen Häuser, bei denen es wichtig ist, dass Pakete direkt abgeladen werden können, so dass sich der Nutzer einen Umweg zur Post sparen kann. “Cocooning” wird zum Schlagwort werden, der Rückzug aus dem wahren Leben ins virtuelle Leben. Das alles erschien mir sehr utopisch, denn wir schrieben das Jahr 1994 und somit auch noch vor Cluetrain.

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