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Zukunft stationären Handels

Digitalisierung umgibt uns in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. So hält auch die Digitalisierung im stationären Handel Einzug. Sie hält nicht nur Einzug, sondern wird auch zum wesentlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Online-Handel. Stationäre Händler müssen in den Store 4.0 investieren, um zu überleben und im verschärften Konkurrenzkampf zu bestehen. Aber in welche Bereiche, in welche Richtung soll der stationäre Handel digitalisieren? Wie sieht sie aus, die digitale Zukunft des stationären Handels?

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Ingenico hat die Zahlungsindustrie im Handel seit mehr als 30 Jahren als weltweit führender Anbieter angeführt.

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payback

Das Mobile Payment Verfahren Payback Pay des gleichnamigen Kundenbindungsprogramms bekommt Zuwachs. Gleich drei neue Händler wurden am 17. Juli 2017 zugeschaltet. Rewe, TeeGschwendner und Thalia. Der größte und wichtigste davon ist wahrscheinlich Rewe.

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mobile payment

Seit über fünf Jahren beschäftige ich mich mit Mobile Payment. Genauso lange höre ich die Mahnungen des Handels, dass hierbei die Gebühren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr sinken müssen. Eigentlich soll das Ganze gar nichts kosten. Dazu verweist man gerne auf die Alternativen Bargeld und Lastschrift. Allerdings schwingt sich Bargeld gerade zum teuersten aller Zahlverfahren auf. Das spürt mittlerweile auch die Akzeptanzseite.

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Ein Multi-Touch-Screen (englisch: touch = berühren; Bildschirm mit Mehrfingergestenerkennung) ist eine besondere berührungsempfindliche Oberfläche für die Eingabe von Daten mit Hilfe von Gesten. Der kapazitive oder optische Touch-Bildschirm erkennt gleichzeitig mehrere Berührungen, meist mit den Fingern, womit mehr Bedienmethoden zum Einsatz kommen können als bei Systemen, die nur einen einzigen Berührungspunkt gleichzeitig erfassen können.

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Einkaufen 2036 - Teil 4

Der vierte Teil der QVC-Studie „Einkaufen 2036 (4)“ widmet sich daher dem sparsamen und kostengünstigen Einkaufen und zeigt auf wie neue, innovative Technologien dabei in der Zukunft helfen werden (der dritte Teil hier).

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Zukunft des Einkaufens

Die Zukunft des Einkaufens – das haben schon viele Händler versucht. Zur Zeit mehren sich die Berichte über die sogenannten Future Stores, die die Zukunft des Einkaufens ausprobieren oder zeigen wollen. Die Idee bzw. das Konzept ist allerdings nicht neu: Schon vor über 10 Jahren hat die METRO Group mit ihrem Future Store und der Future Store Initiative die Zukunft des Einkaufens pilotiert.

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Shopkick streicht die Segel

Nur 2 Jahre nachdem das erfolgreiche US Unternehmen Shopkick in Deutschland startete, streicht es nun die Segel und zieht sich aus dem Markt zurück.

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Textilhersteller und IT-Dienstleister haben lange gewartet. Jetzt testen Händler die intelligente Umkleidekabine in ihren Filialen. Die Idee der intelligenten Umkleidekabine ist nicht neu. Sie wurde vor Jahren in der METRO Future Store Initiative und danach von einzelnen, hochpreisigen Modelabels in eigenen Geschäften umgesetzt.

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Out-of-Home Marketing oder Außenwerbung besitzt eine lange Historie. Schon vor über 5.000 Jahren gab es „Werbung“ auf Obelisken: Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende. Vor ca. 2.500 Jahren gravierten ägyptische Händler ihre Werbebotschaften in Stein und stellten sie an den Straßen auf.  Viel später wurde daraus die Plakatwerbung. 1855 plakatierte Ernst Litfaß  Nachrichten an einen Säulenkörper – die Litfaßsäule wurde geboren. Später etablierten sich die Großflächenplakate.

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Digitales Marketing findet immer häufiger Einsatz, z.B. als Omnichannel-Marketing. Dabei spielen Proximity-Technologien wie NFC eine wichtige Rolle. Denn es geht so einfach: Mit dem Mobiltelefon einen Sticker oder eine bestimmte Stelle am Produkt „tappen“ (berühren) –  dann die Informationen auf dem Mobiltelefon im Browser ansehen. Es wird keine App auf dem Mobiltelefon benötigt.

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Wer kennt ihn nicht? Malibu, der Fruchtlikör hergestellt aus weißem Rum, Zucker und natürlichen Kokosnussextrakten – jetzt ein „digitaler Touchoint“. Malibu ist ein Bestandteil vieler Cocktails. Er wird selten pur getrunken, meistens mit Fruchsäften gemischt, manchmal aber auch mit Zitronenlimonade.

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Mobile Commerce

Digitalisieren ist im Prinzip eine klasse Sache, aber kleine Unternehmen scheuen oft den Schritt in die digitale Welt, auch im Mobile Commerce. Meistens wird darin ein Großprojekt gesehen, welches die eigenen Ressourcen übersteigt.

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Proximity Solutions

Sie sind unter uns – in den Geschäften in der Innenstadt vibriert plötzlich das Smartphone oder es erscheint eine Meldung auf dem Display – Beacons haben einen Impuls gefunkt – das sind Proximity-Technologien. Oder QR-Codes, NFC (Near Field Communication)-Tags befinden sich in Verkaufsprospekten, in Schaufenstern, an Regalpreisschienen, Waren oder Werbepostern: Kunden können darüber mit Hilfe des Smartphones weitere Informationen über Produkte und Dienstleistungen während der Customer Journey abrufen.

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intelligent packaging

Man stelle sich folgendes vor: Konsumgüterprodukte im Haushalt – von Waschmitteln über Toilettenartikel bis hin zu alkoholischen Getränken – können mehr Informationen und Inhalte über sich an den Konsumenten liefern. Die Möglichkeit zusätzliche Inhalte, Services und Interaktionen mit dem Konsumenten über die intelligente Verpackung zu bekommen, bringt neue Möglichkeiten für die Kommunikation und Verbindung zwischen Brands und dem Konsumenten.

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Payback Pay

Am 01. Juni 2016 startete das Mobile Bezahlen des Loyalty-Multipartner-Programms Payback, in unseren Kreisen „Payback Pay“ genannt, offiziell heißt es „die neue Payback App“. mobile zeitgeist hatte für diese Lösung bereits einen Vorab-Praxistest durchgeführt und auch unsere eigenen Erfahrungen waren bisher eher holprig, nicht ungewöhnlich beim Start eines solchen Dienstes.

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NFC City Berlin

Im April 2015 startete das Projekt „NFC City Berlin“, das von der GS1 Germany initiiert wurde. Damals waren die Beteiligten geradezu euphorisch:

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Payback Pay

Auf dem EHI Kartenkongress am 26.4.2016 stellte Payback sein neues Mobile Payment System „Payback Pay“ vor. Dort erhielt ich auch das Angebot, die App vorab einmal zu testen. Ab Juni soll Payback Pay dann in den dm-Drogeriemärkten und ab Juli bei Real verfügbar sein.

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startups

Jochen Siegert hatte auf mobile zeitgeist vor einiger Zeit die Frage über die Zukunft der Mobile Payment Startups gestellt: Goldener Exit oder großes Blutbad? Er sah in 2014 keine goldene Perspektive für die zahlreichen Startups im deutschen Markt.

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Jeder von uns besitzt ein Smartphone und nutzt es nicht nur zum Telefonieren – emails, Photos, Spiele, Social Media und vieles andere mehr nutzen wir auf dem Smartphone. In Zukunft werden wir noch weitere, interessante Dinge mit dem Smartphone und Near Field Communication (NFC) tun.

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vase

Komplexe Sachverhalte haften am besten im Kopf, wenn man dafür anschauliche Bilder verwendet. Olaf Schrage, Mitglied der  Geschäftsleitung der Deichmann SE, ist ein Meister des Kopfkinos. Beim Fachkongress „zahl einfach mobil“ sollte er die Bedeutung der neuen Mobile Payment Dienstleister für den Handel einschätzen. Schrage nahm hierfür Bezug auf Otto Waalkes.

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Was ist das Internet der Dinge oder neudeutsch: Das Internet of Things (IoT) ? Ganz einfach erklärt: Wenn die Glühbirnen zuhause eine IP-Adresse besitzen und von einem Computer aus angesteuert Daten produzieren, die ausgelesen werden können.

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Discounter

Aldi und Lidl die beiden Discounter Giganten akzeptieren jetzt auch Kreditkarten. Obwohl nahezu zeitgleich die Kartenterminals an der Kasse erneuert wurden, nutzen weder Aldi Süd noch Lidl die Zusatzfeatures in den neuen Geräten. Nur Aldi Nord hat Nägel mit Köpfen gemacht und die kontaktlose NFC Technik am POS frei geschaltet. Der Schritt zum Mobile Payment?

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pos payment

Mit schöner Regelmäßigkeit werden Befragungen von Smartphone-Nutzern zum Mobile Payment durch geführt und in fast jeder erfahren wir, dass sich viele Nutzer vorstellen können, für das Bezahlen auch das Smartphone zu nutzen.

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