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mobile commerce

Die Deutschen sind nicht nur Schnäppchenjäger sondern auch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern beim Shoppen mit mobilen Geräten, dem Mobile Commerce, mit dabei.

Mobile Commerce

In dieser Reihe betrachten wir innovative Lösungen aus dem Bereich Handel und Konsumgüterindustrie. Dabei versuchen wir, deren Entwicklung zu beleuchten und folgende Fragen zu beantworten:

Dies ist nun der dritte und letzte Teil der kleinen Serie zu Differenzierungsmöglichkeiten für den stationären Handel. Vom Einkaufserlebnis (Teil 1) über die Personalisierung, Neudeutsch Customizing (Teil 2) arbeiten wir uns jetzt zur Bequemlichkeit, der Convenience, vor.

Juwelierkette Chow Tai Fook

Heute und in Zukunft ist es für den Handel wichtig, Kenntnisse über den Kunden, seine Einkaufsgewohnheiten und Einkaufsverhalten zu erhalten. Allerdings finden es viele Händler im stationären Geschäft schwierig, die Vorlieben ihrer Kunden zu erkennen und Kundenverhalten zu messen.

vernetzte käufer

Der überwiegende Anteil der Handelsumsätze wird nach wie vor im stationären Einzelhandel gemacht. Online spielt bei der Gesamt-Schau eine eher untergeordnete Rolle.

Digitales Marketing findet immer häufiger Einsatz, z.B. als Omnichannel-Marketing. Dabei spielen Proximity-Technologien wie NFC eine wichtige Rolle. Denn es geht so einfach: Mit dem Mobiltelefon einen Sticker oder eine bestimmte Stelle am Produkt „tappen“ (berühren) –  dann die Informationen auf dem Mobiltelefon im Browser ansehen. Es wird keine App auf dem Mobiltelefon benötigt.

Tablet

Lange Zeit galt das Tablet als das „Shopping-Device“. Man ging davon aus, dass die Konsumenten zu Hause auf dem Sofa liegend viel Zeit dafür aufwenden würden, schöne Dinge im Internet zu bestellen. Vom Nutzungskontext her ist dies nahe liegend, ist das Tablet doch tatsächlich ein Couch-Device, mit dem wir eher Content konsumieren, uns unterhalten lassen und eben auch shoppen.

IBM Studie

Eine aktuelle IBM-Studie zu Konsumentenanforderungen von 2016 basiert auf Befragungen von 1.500 Konsumenten in den USA. Diese waren zwischen 13 und 60 Jahre alt und es galt herauszufinden, was heutige Einkäufer als besonders wichtig empfinden, wenn sie einkaufen gehen. Die Ergebnisse wurden mit einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2011 verglichen.

mobile shopping

Der Einkauf über mobile Geräte, das Mobile Shopping, wird langsam aber sicher zur Routine, konstatiert die aktuelle Mobile Effects Studie 2016 der Forward AdGroup. Diese Studie wird nun schon zum zwölften Mal veröffentlicht und liefert wieder einmal aussagekräftige Zahlen aus der Befragung von 1.433 Personen.

Im ersten Quartal 2015 gingen 18 Prozent aller eCommerce Transaktionen auf das Konto von Smartphones (Tablets 16%), gegenüber 2014 ein Anstieg um 56 Prozent (Tablets -3%), ein Boom des Mobile Commerce. Desktop-Rechner liegen immer noch mit 66 Prozent vorn, mussten jedoch einen Rückgang von zehn Prozent hinnehmen.

Multi Channel Couponing

Ich durfte kürzlich einen Vortrag zum Thema Multi Channel Couponing am Point of Sale (POS) halten. Ziel war es, einen Überblick über mögliche Werkzeuge, ihr Vor- und Nachteile, das Nutzerverhalten und beeinflussende Faktoren des Couponings darzustellen.