• Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Über uns
    • Was wir tun
    • Team
    • Partner
  • Werben
    • Mediadaten
  • Mitglieder
    • Mitglieder Bereich
  • Newsletter
  • Downloads
Zukunft des Einkaufens
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
Rainer Eckert

Digitale Kompetenz als Schlüssel der digitalen Transformation!

4. August 2026 / Von Rainer Eckert / Lesedauer: 2 Minuten 27 Sekunden
Digitale Kompetenz in Europa: Rund 60 Prozent der Bevölkerung verfügen über ausreichende digitale Grundkompetenzen.

Digitale Kompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor der digitalen Transformation.

Self-Checkout, Shopping-Apps, Mobile Payment oder digitale Kundenkarten sind heute fester Bestandteil des Handels. Doch verfügen die Kundinnen und Kunden überhaupt über die digitalen Kompetenzen, die für die Nutzung dieser Angebote erforderlich sind?

Die aktuellen Zahlen der Europäischen Union geben Anlass zum Nachdenken: Nur rund 60 % der Bevölkerung verfügen über ausreichende digitale Grundkompetenzen. Anders ausgedrückt: Rund 40 % erfüllen die Mindestanforderungen nicht.

Für die digitale Transformation ist das eine bemerkenswerte Zahl.

Digitale Kompetenz in Europa: Nur 60 % erfüllen die Mindestanforderungen

Unabhängig von klassischen Behinderungen stellen sich drei grundlegende Fragen:

  • Wie viele Menschen verfügen über ausreichende digitale Kompetenzen?
  • Wie lässt sich digitale Kompetenz überhaupt messen?
  • Welche Bedeutung hat dies für den Handel und seine Kunden?

Die Antworten liefert der sogenannte Digital Skills Indicator (DSI), der europaweit zur Bewertung digitaler Kompetenzen verwendet wird.

Vergleich der digitalen Kompetenzen in europäischen Ländern anhand des Digital Skills Indicator (DSI) mit einem EU-Durchschnitt von 60,4 %.

Der Digital Skills Indicator zeigt deutliche Unterschiede bei den digitalen Kompetenzen innerhalb Europas. Der EU-Durchschnitt liegt bei 60,4 %.

Digitale Kompetenz messen: Der Digital Skills Indicator (DSI)

Der DSI basiert auf dem europäischen DigComp-Referenzrahmen und bewertet digitale Fähigkeiten in fünf Kompetenzbereichen:

  • Informations- und Datenkompetenz
  • Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Erstellung digitaler Inhalte
  • Sicherheit
  • Problemlösung

Dabei werden keine theoretischen Kenntnisse abgefragt. Stattdessen wird untersucht, welche digitalen Aktivitäten Menschen tatsächlich erfolgreich durchführen können.

Um als Person mindestens über grundlegende digitale Kompetenzen zu gelten, muss in allen fünf Bereichen mindestens eine entsprechende Aktivität erfolgreich nachgewiesen werden.

Die Entwicklung zeigt in die richtige Richtung

Die gute Nachricht: Die digitale Kompetenz in Europa steigt.

Der Anteil der Menschen mit ausreichenden digitalen Kompetenzen lag bei:

  • 53,9 % im Jahr 2021
  • 55,6 % im Jahr 2023
  • 60,4 % im Jahr 2025

Europa bewegt sich also in die richtige Richtung.

Die weniger gute Nachricht: Trotz aller Fortschritte verfügt noch immer ein erheblicher Teil der Bevölkerung nicht über die digitalen Fähigkeiten, die für viele moderne Dienstleistungen vorausgesetzt werden.

Digitale Transformation ohne digitale Kompetenz?

Hier stellt sich eine zentrale Frage:

Wie soll digitale Transformation erfolgreich sein, wenn rund vier von zehn Menschen nicht über ausreichende digitale Grundkompetenzen verfügen?

Diese Herausforderung betrifft längst nicht nur einzelne Altersgruppen oder Branchen. Millionen Menschen nutzen täglich digitale Systeme – im Beruf, beim Einkaufen, bei Behörden oder im privaten Umfeld.

Dabei geht es nicht darum, Videos auf TikTok hochzuladen oder soziale Medien zu nutzen. Der DSI bewertet Fähigkeiten, die notwendig sind, um digitale Technologien sicher, effizient und selbstständig einzusetzen.

Was bedeutet das für den Handel?

Für den Handel ergibt sich daraus eine klare Konsequenz:

Digitale Customer Journeys müssen auch für Menschen mit geringerer digitaler Kompetenz verständlich und nutzbar bleiben.

Hier schließt sich der Kreis zu meinem vorherigen Beitrag über kognitive Barrieren. Denn viele Herausforderungen ähneln sich:

  • komplizierte Apps
  • unübersichtliche Menüs
  • uneinheitliche Bedienkonzepte
  • schwer verständliche Benutzeroberflächen

Wer digitale Angebote erfolgreich machen möchte, sollte deshalb digitale Kompetenz nicht voraussetzen, sondern berücksichtigen.

Mein Fazit

Wenn man den aktuellen DSI-Zahlen glaubt, verfügen rund 40 % der EU-Bevölkerung nicht über ausreichende digitale Grundkompetenzen.

Das ist kein Randthema.

Digitale Transformation wird nur dann erfolgreich sein, wenn digitale Systeme nicht ausschließlich für erfahrene Nutzer entwickelt werden. Gute digitale Angebote zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch für Menschen mit geringerer digitaler Kompetenz verständlich, zugänglich und attraktiv bleiben.

Digitale Kompetenz wird damit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor der digitalen Transformation – auch im Handel.

Interesse an diesem spannenden Thema? Kontaktieren Sie mich gerne über LinkedIn (einfach hier auf mein Bild klicken) oder über meine Homepage: https://dr-rainer-eckert.de/.

Porträt von Dr. Rainer Eckert mit Logo, Website und Kontaktdaten im Stil eines professionellen Editorial-Fotos.

Dr. Rainer Eckert unterstützt Unternehmen im Handel bei Themen wie Self-Service, Ergonomie, Barrierefreiheit und digitalen Customer Journeys.

2 Kommentare/
Kategorie: Customer Journey
Schlagworte: Barrierefreiheit, Customer Journey, Digital Skills Indicator, Digitale Kompetenz, Digitale Transformation, Einzelhandel, Ergonomie, Kognitive Barrieren, Kommunikation, Mobile, Payment, Self-Service
Das könnte Sie auch interessieren
Startups pivot Best of Mobile Payment 2016 (3): Startups brauchen starke Partnerschaften
Winner-looser Lidl macht den Top-Job bei den Apps
Handel 2020 Hier sind die beiden Hauptaufgaben für den Handel auf den Weg in das Jahr 2020
Messenger Marketing Messenger Marketing: MIT statt ZU den Kunden sprechen (1/2)
sneekers Umfrage: Junge Deutsche im stationären Handel (1/2)
Mobile Payment: Die Revolution verspätet sich – leider
2 Kommentare
  1. Emma von RabattCode Pro
    Emma von RabattCode Pro sagte:
    5. August 2026 um 7:31

    Welche konkreten Maßnahmen können Einzelhändler ergreifen, um digitale Customer Journeys zu gestalten, die auch für die 40 % der Nutzer mit begrenzten digitalen Kompetenzen intuitiv bleiben?

    Antworten
    • Rainer Eckert
      Rainer Eckert sagte:
      2. September 2026 um 12:27

      Vielen Dank für diese interessante Frage.

      Aus meiner Sicht beginnt die Antwort bereits lange vor dem eigentlichen Roll-out – nämlich während der Entwicklung.

      Digitale Bedienoberflächen sollten nicht ausschließlich von Entwicklerteams oder Projektbeteiligten bewertet werden. Für diese sind Struktur, Abläufe und Begriffe meist selbstverständlich, weil sie das System selbst entworfen haben.

      Entscheidend ist deshalb, die späteren Nutzer frühzeitig einzubeziehen. Nach dem Motto „Betroffene zu Beteiligten machen“ sollten Prototypen und Benutzeroberflächen mit einem möglichst vielfältigen Testpanel erprobt werden. Dazu gehören bewusst auch Menschen mit geringer digitaler Kompetenz sowie Personen mit den im European Accessibility Act (EAA) berücksichtigten Behinderungen.

      Solche Praxistests decken häufig Inkonsistenzen, unklare Menüstrukturen, missverständliche Begriffe oder unnötig komplexe Abläufe auf, die dem Entwicklungsteam selbst nicht mehr auffallen.

      Gute User Experience entsteht deshalb nicht allein am Bildschirm des Programmierers, sondern im direkten Dialog mit den späteren Nutzerinnen und Nutzern. Wer diese Erkenntnisse konsequent in die Entwicklung einfließen lässt, schafft digitale Customer Journeys, die für deutlich mehr Menschen verständlich, intuitiv und erfolgreich nutzbar sind.

      Die wichtigste Usability-Prüfung findet nicht im Entwicklerteam statt, sondern bei den Menschen, die das System später tatsächlich nutzen.

      Antworten

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie gern einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Neueste Artikel

  • Konsumverhalten Änderung Interview Marilyn Repp
    „KI verändert gerade, wie wir kaufen – und viele Händler unterschätzen das“ Interview mit Marilyn Repp
  • Die Geschichte des Self-Checkouts begann mit Selbsttipp-Kassen bei Migros im Jahre 1965.
    Once upon a time in Switzerland
  • ZDE Team von links nach rechts: Karin Wunderlich, Frank Rehme, Heike Scholz
    Die Zukunft des Einkaufens: Warum wir ein neues Kapitel aufschlagen (und wie du es mitschreiben kannst)
  • Erewhon: Wie ein Luxus-Supermarkt Gesundheit, Bio und Status zur Marke macht
  • Wenn Kirschen am Baum bleiben, wird aus dem Preisproblem ein Beschaffungsrisiko
Alle Artikel
Whitepaper Handel 2025

Exklusiv für neue Newsletter-Abonnenten: Whitepaper „Der Handel im Jahr 2025„.

Jetzt anmelden

Alle Downloads

Unterstuetzer werden

Unsere Unterstützer

Online Software AG
Ihr Logo
(C) Zukunft des Einkaufens, 2025
  • Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Reparieren statt lamentieren: Wie der Handel aus der Pflicht ein Geschäft macht Link to: Reparieren statt lamentieren: Wie der Handel aus der Pflicht ein Geschäft macht Reparieren statt lamentieren: Wie der Handel aus der Pflicht ein Geschäft ... Link to: Wenn Kirschen am Baum bleiben, wird aus dem Preisproblem ein Beschaffungsrisiko Link to: Wenn Kirschen am Baum bleiben, wird aus dem Preisproblem ein Beschaffungsrisiko Wenn Kirschen am Baum bleiben, wird aus dem Preisproblem ein Beschaffungsri...
Nach oben scrollen