RFID, eine Never Ending Story, ein Chamäleon – diesen Eindruck haben heute viele Experten. Wurde es vor über 10 Jahren als der große Durchbruch bei der Effizienzsteigerung in der Supply Chain und vor allem in der Prozessoptimierung gelobt, ist nach Jahren die Ernüchterung gekommen. Noch immer sind die Joghurtbecher nicht RFID-getaggt und ich muss immer noch an der Kasse alles scannen. Trotzdem hat das Thema  im Fashionbereich schleichend Einzug gehalten. Ebenso ist in USA der flächendeckende Einsatz stark vorangeschritten, WalMart setzt diese Technologie seit 2015 ein.

Allerdings hat sich in dem Umfeld an anderer Stelle viel getan: Die RFID Technik hat die Sensorik geheiratet, sprich ein Transponder sagt nicht nur wer er ist, sondern was er um sich herum wahrnimmt. Diese Technologie generiert das Gold von Morgen: Daten, die ganz neue Erkenntnisse liefern.

Genau das ist das Themenfeld des EECC: Es geht es um den Digitalen Barcode, den Standard „EPCIS“, mit dem die Zukunft des Einkaufens möglich wird. In den letzten Jahren wurde mit viel Innovationskraft und ebensoviel Engagement der Weg zum Lösungsanbieter und Business-Partner mit einer starken End-to-End Kompetenz im Bereich Supply Chain und Predictive Analysis beschritten. 

In unserem Interview erklärt der Geschäftsführer Conrad von Bonin, wie sich der gesamte Bereich entwickelt hat und was es noch zu erwarten gibt.

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