Frank Rehme

Relevant Retail Podcast Folge 34: Digitalisierung in kleinen Schritten

/ Von Frank Rehme / Lesedauer: 1 Minuten 39 Sekunden
digitalisierung

Wer redet nicht darüber: Die Digitalisierung ist in aller Munde! Gott sei Dank hat sich die Hoffnung derer, die auf ein schnelles Vorbeigehen des Trends gehofft hatten,  ständig reduziert. Spätestens seit wir gesehen haben, das Menschen vor Apple Stores campieren müsste klar geworden sein, worum es in unserer Gesellschaft überhaupt geht.

Aber warum reden wir an dieser Stelle über das Thema? Das machen doch andere viel länger. Ja, richtig, aber wir gehen das anders an, und zwar so:

Die großen Ketten, in der ich schließlich auch über 13 Jahre beschäftigt war, werden von jede Menge Beratern und Lösungsanbietern mit Möglichkeiten bombardiert. Sie wissen genau, was sich in der Welt abspielt und welche Möglichkeiten sie haben. Ob das bei Ihnen zu den richtigen Entscheidungen führt, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Digitalisierung für kleine Formate

Wenn ich von den gut 410.000 Ladengeschäften genau diese großen Ketten abziehe, bleiben nach unserer Schätzung ca. 250.000 kleine inhabergeführte Formate zurück, die nicht von externen Wissen überzogen werden. Um diesen Händlern die Wege in den Bereich der Digitalisierung aufzuzeigen, haben wir diese Podcastfolge ins Leben gerufen.

Dabei reden wir nicht über Robotik, virtual oder Augmented Reality oder anderen spannenden Raketentechnologien. Vielmehr zeigen wir Wege auf, auf denen man die ersten Schritte in die richtige Richtung gehen kann.

Ein Grundsatz hat sich dabei aus Erfahrung festgesetzt:

“Alles das, was analog wunderbar funktioniert, braucht man nicht als erstes zu digitalisieren“

Wir sehen die Richtigkeit des Satzes am Beispiel Mobile Payment: Der Deutsche hat einfach kein Problem mit dem Bezahlen, deshalb beißen sich die Lösungsanbieter dabei auch die Zähne aus.

Der Dreiklang der ersten Digitalisierungs-Schritte

Ganz zu Anfang sollte der nicht oder nur wenig digitalisierte Händler mit kleinen Schritten die ersten Erfahrungen sammeln. Es gilt, möglichst viele „low hanging fruits“ zu ernten, um die Motivation entsprechend hoch zu halten.

Die Erfahrung in vielen Projekten fließt in diese Podcast-Folge ein und zeigt die Digitalisierung in folgenden 3 Einsatzbereichen:

  • Backstoreprozesse wie z. Beispiel Warenwirtschaft, Bestellwesen, Kassen
  • Frontstore wie z.B. digitales Instore Marketing Bestandsüberwachung oder Diebstahlschutz
  • Marketing wie z.B. Social Media oder Google Dienste

Viel Spaß bei 21 Minuten Retail-Radio!

Beitragsbild: Pixabay

 

 

 

 

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