4 Kommentare
  1. Avatar
    Uwe Hennig sagte:

    Eine sehr spannende Story. Ich bin mir nicht sicher ob „der gläserne Kunde“ als Contra gesehen werden muss. Solange der Handel mit den neu gewonnenen Kundendaten Wertschöpfung für den Kunden betreibt z. B. mit individuellen Angeboten, wird der Kunde es honorieren. Dass Datenschutz eingehalten werden muss, ist eh klar.

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    • Heike Scholz
      Heike Scholz sagte:

      So einfach würde ich es nicht sehen wollen. Die Kunden sollten schon die Hoheit über ihre Daten haben, d.h. darüber entscheiden können, was sie wem, wann und wo zur Verfügung stellen und die Daten auch wieder löschen lassen können. Hier ist zunächst bei der Datenerhebung Transparenz notwendig und dann muss es definierte Prozesse geben, wie der Kunde seine Daten einsehen und wieder entfernen lassen kann. Beides sehe ich zurzeit (nicht nur) beim Handel nicht. Es würde aber zur Akzeptanz durch die Konsumenten deutlich beitragen.

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