Messaging Apps im Vergleich

/ Lesedauer: 1 Minuten 36 Sekunden

Wir schreiben regelmäßig über die Entwicklungen rund um die Bedeutung von Messengern und Chatbots für den Handel. Einerseits sehen wir hier insbesondere bei den Chatbots sprunghafte Entwicklungen. Andererseits sind Messaging Apps wie WhatsApp, Facebook Messenger, Skype oder Snap (formally known as Snapchat) aus dem täglichen Leben vieler Nutzer nicht mehr wegzudenken.

Gerade die Messenger unterscheiden sich bei Funktionen und Zielgruppen stark und Unternehmen müssen entscheiden, welche Messenger für ihre Markenkommunikation die richtigen sind.

Große Unterschiede bei Messengern

So war zum Beispiel WhatsApp bisher gegenüber Unternehmen und deren Wunsch nach Zugang zu den Nutzern immer recht zugeknöpft. Verschiedene Drittanbieter boten zwar einen teil-automatisierten Zugang zu Nutzergruppen, die Unternehmen sich selbst aufbauen mussten. Unternehmen konnten jedoch keine expliziten Unternehmensprofile anlegen. Dies ändert sich langsam. Ganz anders hingegen WeChat, der bereits über zehn Millionen offizielle Marken-Accounts aufweist und von Anfang an ein explizites Angebot für Unternehmen hatte.

Facebook mit seinen Pages und dem verbundenen Messenger entwickelt sich seit einigen Monaten zu einem nicht zu unterschätzenden Tool, auch für Handelsunternehmen. So können beispielsweise die Besuche im Laden gemessen oder seit neuestem auch Waren und Services direkt im Messenger bezahlt werden.

Regionale Platzhirsche

Der Markt der Messenger ist heterogen und bereits recht unübersichtlich. Insbesondere Unternehmen, die international agieren, haben also das Problem, begrenzte Ressourcen auf die wichtigsten Messenger zu konzentrieren.

Die Analysten von Forrester haben einen Report „The Futur of Messaging Apps“ vorgelegt und darin die größten Messenger einmal gegenüber gestellt. In dieser kompakten Übersicht werden die Reichweiten, die wichtigsten Länder und die Angebote für Unternehmen gegenüber gestellt.

messaging apps

Natürlich sollten diese Daten nicht die einzige Entscheidungsgrundlage sein, auch technische Unterschiede gibt es zu beachten. Gute Übersichten zu Funktionen und Sicherheitsaspekten gibt es auf Wikipedia und bei der Electronic Frontier Foundation (EFF).

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