• Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Über uns
    • Was wir tun
    • Team
    • Partner
  • Werben
    • Mediadaten
  • Mitglieder
    • Mitglieder Bereich
  • Newsletter
  • Downloads
Zukunft des Einkaufens
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
Frank Rehme

Das Ende der Shopping Malls oder der Beginn neuer Konzepte?

8. Dezember 2021 / Von Frank Rehme / Lesedauer: 2 Minuten 56 Sekunden

Eigentlich wollten wir eine Analyse der obere-Etage-Leerstände in Shopping Malls verfassen, denn diese Problematik ist wirklich überall zu beobachten. Corona wird diese Entwicklung sicherlich noch beschleunigen. Im Laufe der Recherchen hat sich aber verstärkt herausgestellt, dass Malls allgemein ein immanentes Problem haben: Das Geschäftsmodell hat seinen Zenit scheinbar überschritten.

Shopping Malls 2021: Eine Standortbestimmung

Sie haben einen Facebook Account? Oder brauchen ein cooles T-Shirt mit Handelsbezug? Dann folgen Sie doch einmal der US-Gruppe „Death Mall Enthusiasts“! Falls nicht: Werfen Sie einen Blick auf die Webseite deadmalls.com, die fast 500 geschlossener Malls beinhaltet und den Besucher mit dem Satz „Welcome to Retail History“ begrüßt. Natürlich kann man darüber streiten, ob die US-Handelslandschaft mit der Deutschen vergleichbar ist. Worüber es aber einen Konsens gibt: Der Sättigungsgrad an Konsumartikeln der Menschen in westlichen Gesellschaften ist vergleichbar, der Handel verkauft in volle Regale und volle Schränke.

 

Die neue Rolle des Handels

Handel ist nicht mehr der Versorger, sondern vielmehr ein Inspirator, Impulsgeber und Freizeitangebot für die Menschen. In vielen Artikeln haben wir das bereits beschrieben, aber was bedeutet das jetzt für die Malls? In Zeiten, in denen sich der Point of Sale zum Point of Need wandelt, haben die klassischen Warenhäuser (Stichwort “Alles unter einem Dach“) ausgedient. Seit langem beobachten wir die Krisen bei Karstadt und Kaufhof, aber auch im Ausland sind diese Formate stark unter Druck gekommen. Malls, die im Grunde eine Skalierung der Warenhäuser darstellen, werden auf Grund der systemischen Vergleichbarkeit mittlerweile ebenso in Frage gestellt.

Das Format Mall kopiert sich zum Exodus

Egal, ob in Bukarest, New York, Rom oder Berlin: Die Malls sind mittlerweile sehr vergleichbar geworden. Die Ankermieter sind fast überall die gleichen, es gibt immer einen Gastrobereich. Das war es meistens auch schon. Die Shopper werden auf der Suche nach neuem oder inspirierenden oft enttäuscht, man weiß nach kurzer Zeit, was einen erwartet. Ein spontaner Check in 2 bekannte Berliner Malls zeigt folgendes Bild:

  • Mall of Berlin: Signifikante Leerstände in der 2. Etage, die mit einer ansprechenden Fensterbeklebung elegant kaschiert wurden. Die Mall wurde im September 2014 an einer sehr prominenten Stelle (Potsdamer Platz) eröffnet. An der potenziellen Frequenz kann es also nicht liegen, also müssen andere Attraktivitäts- verhindernde Gründe existieren.
  • Bikini Berlin: Von Anfang an war den Machern dieser Mall klar, dass ein normales Konzept an der Stelle wenig Erfolg verspricht. Man hat sich zu einem sehr alternativen Mix entschlossen, der Anfangs auch recht attraktiv erschien. Hier hat das zweite Etage Problem besonders zugeschlagen: Die oberen Stores vermitteln den Eindruck, das man irgendetwas dort unterbringen will – Hauptsache keinen Leerstand. Und so wirkt das auch: Kein durchdachter Sortimente-Mix, frei nach dem Motto „Warendruck erzeugt Umsatz“. Der Ladenbau ist vom allerschlimmsten und vermittelt den Eindruck von 100€/qm die Formate wirken eher wie Anbieter von Postenware.
malls

Leerstandskaschierung in der Mall of Berlin

Investoren sehen die Entwicklung zurückhaltend

Investoren machen derzeit einen Bogen um Handelsimmobilien, da sich die Quadratmetermieten der Vergangenheit nicht mehr realisieren lassen. Zudem haben gerade die A++ Ankermieter wie H&M oder Zara verstanden, dass man sich seine Präsenz in einem Center auch gut bezahlen lassen kann. Die fehlenden Mieterträge der Vergangenheit haben gerade bei den Centern aus den 90ern zu einem großen Investitionsstau geführt: Würde man den Instandhaltungsrückstau auf einmal aufholen wollen, wären viele schlicht Malls pleite.

Es fehlen Konzepte mit Zukunft

Die können wir leider nicht liefern, unglücklicherweise haben wir die Schablone für erfolgreiche Mall-Gestaltung gerade verlegt. Was wir aber wissen ist: Der Shopper will nicht nur klassische Retail-Formate erleben, sondern zusätzlich noch Aufenthaltsqualität, Inspiration und Erlebnis. Zudem drängen immer mehr Formate in die Innenstadt, die sonst nur auf der grünen Wiese zu finden sind wie z.B. Automobilhändler und Baumärkte. Warum habe ich keinen VW Golf Showroom in der Mall? Tesla macht es doch vor! Warum gibt es kein themenbezogenes Format aus einem Baumarkt wie Frühlingsdeko oder Terrassengestaltung? Auch Anlassbezug kann in Kombination mit mehreren Händlern an einem Ort wunderbar geschehen, wie zahlreiche Hochzeitsmessen zeigen.

Was man dazu braucht? Nicht viel, sondern Kreativität und vor allem Mut, etwas auszuprobieren. Dazu gehört die Lust zu scheitern, was bei den ersten Versuchen garantiert vorkommen kann. Merke: Man wird erst eine Lösung finden, wenn man beginnt, eine auszuprobieren. Los geht´s!

Beitragsbild: zhang kaiyv von unsplash

1 Kommentar/
Kategorie: Innenstadt
Schlagworte: Frequenz, Immobilien, Inspiration, Payment, Plattform, POS, Standort
Das könnte Sie auch interessieren
Konferenzen im Handel Termine 2020: Messen, Konferenzen, Kongresse
Studie: E-Commerce hat bessere Klimabilanz als der stationäre Handel
Customizing Wege aus der Vergleichbarkeit: Personalisierung (Customizing)
Die 5 Weisen [Retail Analytics] Die 5 Weisen aus dem Online-Land und was der Offline-Handel von ihnen lernen kann
Social Media – Erfolgsparameter für den stationären Handel Social Media – Erfolgsparameter für den stationären Handel
euroshop 2020 Euroshop 2020: Das gab es da zu sehen (oder auch nicht)?
1 Antwort
  1. Jana
    Jana sagte:
    13. Januar 2019 um 10:37

    Lieber Autor,
    Volkswagen hat einen Showroom in einer Mall.
    Im Hamburger AEZ gibt es seit Ende August ggü von H&M einen Volkswagen City Store.

    Antworten

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie gern einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Neueste Artikel

  • Visualisierung einer vernetzten Self-Checkout-Zone im Supermarkt. Ein digitales Dashboard zeigt Kennzahlen wie Nutzungsquote, Wartezeit, Interventionen, Abbruchquote, Durchsatz und Wiederholungsnutzung. Leuchtende Datenströme verbinden die Auswertungen mit den SCO-Terminals und den Kunden. Überschrift: „Messen. Verstehen. Steuern.“ Unterzeile: „Aus SCO-Daten werden Entscheidungen.“
    Messen. Verstehen. Steuern. Warum Daten und Nutzung im Self-Service zusammengehören
  • Handelskongress 2026: Wie gestalten wir die Zukunft des Handels?
  • ausstieg als wettbewerbsvorteil
    Leicht rein, schwer raus: Der einfache Ausstieg wird zum Wettbewerbsfaktor
  • Mehrere Personen planen gemeinsam eine Self-Checkout-Zone auf einem Grundriss. Notizzettel nennen zentrale Startpunkte eines MLA-Projekts: Ziele definieren, Kontext verstehen, Kundenfluss betrachten, Reifegrad prüfen und Projekttiefe klären.
    So startet ein MLA-Projekt: Ziele zuerst. Technik später.
  • Self-Service neu denken: Grafik zum Multi-Level-Approach mit fünf Ebenen für Struktur, Nutzung, Daten und Risikosteuerung.
    Self-Service neu denken: Struktur vor Investition
Alle Artikel
Whitepaper Handel 2025

Exklusiv für neue Newsletter-Abonnenten: Whitepaper „Der Handel im Jahr 2025„.

Jetzt anmelden

Alle Downloads

Unterstuetzer werden

Unsere Unterstützer

Ihr Logo
(C) Zukunft des Einkaufens, 2025
  • Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Wie wähle ich die passenden Bezahlprozesse aus? Link to: Wie wähle ich die passenden Bezahlprozesse aus? Wie wähle ich die passenden Bezahlprozesse aus?bezahlprozesse Link to: ZDE Podcast 123: Künstliche Intelligenz – Was macht der Handel tatsächlich? Link to: ZDE Podcast 123: Künstliche Intelligenz – Was macht der Handel tatsächlich? ZDE PodcastZDE Podcast 123: Künstliche Intelligenz – Was macht der Handel tatsÃ...
Nach oben scrollen