• Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Über uns
    • Was wir tun
    • Team
    • Partner
  • Werben
    • Mediadaten
  • Mitglieder
    • Mitglieder Bereich
  • Newsletter
  • Downloads
Zukunft des Einkaufens
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
Heike Scholz

Vapiano: Mit dem Smartphone zur Pasta

15. Dezember 2015 / Von Heike Scholz / Lesedauer: 1 Minuten 46 Sekunden

Der Systemgastronom Vapiano war in der letzten Zeit schwer in die Kritik geraten und versucht nun, sein ramponiertes Image aufzubessern. Schon seit dem September diesen Jahres arbeitete der Smart-Casual-Primus daran, die in seinen Restaurants übliche Chip-Karte durch das Smartphone plus App abzulösen.

Grundsätzlich ein kluger Schritt, kann Vapiano doch über die eigene App die Kunden besser ansprechen und an sich binden. Doch insgesamt macht das Smartphone-Konzept noch einen etwas holprigen Eindruck.

Drei Mal Scannen

Betritt der Kunde ein Restaurant, muss er die App öffnen und das Icon „Chipcard“ antippen. Dies öffnet einen QR Code, der im Eingangsbereich gescannt werden muss. Der Check-In ist erfolgt. Das hätte man eleganter lösen können.

Nun muss sich der hungrige Gast mit einem Tablett (also einem analogen) bewaffnet an einer Kochstation anstellen. Seine Essensbestellung erfordert wieder den bereits bekannten QR Code, also wieder Smartphone heraus, App aufrufen, Code vorzeigen und die Auswahl bestätigen.

Der dritte Scan ist dann beim Check-Out notwendig. Es wird ein digitaler Kassenbon erstellt, der beim iPhone per Fingerabdruck, bei anderen Smartphones mittels PIN-Eingabe (Lastschrift oder Kreditkarte) bestätigt werden muss. Wie man an einen Bewirtungsbeleg erhält, konnte ich derzeit nicht heraus finden, werde es aber testen (siehe unten).

Vapiano App   Vapiano App   Vapiano App

Die App kann noch ein paar Sachen mehr: Navigation zur nächstgelegenen Filiale und sie gibt dem Kunden eine Übersicht über persönliche Lieblingsgerichte, Angebote und News.

Bestellen in der App

Bis hierhin bleibt das Grundprinzip von Vapiano durch die App erst einmal unberührt. Es wird lediglich die bisherige Chipkarte durch das Smartphone ersetzt. Doch etwas Neues kann die App, was vorher nicht möglich war. Mit dem Smartphone können nun auch Bestellungen aufgegeben werden.

Einerseits soll dies während man schon im Restaurant ist möglich sein, allerdings nur für Desserts, Heiß- und Kaltgetränke. Für Pasta uns Salate bitte weiterhin brav anstellen.

Andererseits sollen Kunden schon von unterwegs ihre Bestellungen aufgeben können und diese dann abholen oder liefern lassen können. Den Food-Delivery-Service will ich hier nicht weiter betrachten. Spannend wird es beim Abholen in der Filiale.

POS Anforderungen gewachsen?

Schon Starbucks hat im Frühjahr dieses Jahres interessante und teils schmerzhafte Erfahrungen mit dem Vorbestellen und Abholen gemacht. Denn es stellte sich heraus, dass das Tresenkonzept hierfür nicht ausgelegt war. Es entstanden lange Schlangen und mittelschweres Chaos für die Kunden.

Die neuen Services bei Vapiano sollen im neuen Hamburger Flaggschiff am Gänsemarkt bereits verfügbar sein. Ich werde wohl meinen Widerwillen gegenüber dieser Art von Gastronomie überwinden müssen und es einmal testen. Ich werde hier über meine Erfahrungen berichten.

Dieser Artikel erschien zuerst auf mobile zeitgeist

2 Kommentare/
Kategorie: Digital Marketing
Schlagworte: Click & Collect, Mobile, Payment, POS
Das könnte Sie auch interessieren
elle beacons Lesetipp: Frauenmagazin Elle – Curated Shopping mit Beacons
Apple Town SquaresApple Inc. Warum Apple seine Läden zu „Town Squares“ macht
Retail Ausblick nach China: Das Live Stream Shopping Eldorado in Linyi
Future City Langenfeld Windowshopping 2.0: Shopper-Aktivierung jenseits der Öffnungszeiten
Lebensmitteleinzelhandel Die 4 Basics bei der Digitalisierung von Stadt und Handel
Pokémon Go: Was ist drin für den stationären Handel?
2 Kommentare
  1. Alexander Pohl
    Alexander Pohl sagte:
    30. November 2018 um 11:20

    Danke für die Zusammenfassung. Aber dann macht es für mich weiterhin keinen Sinn (zu Stoßzeiten erst recht nicht) dieses Lokal zu besuchen. #CustomerExperience

    Wer programmiert die App denn?
    Was wäre denn dein einfacher Lösungsansatz (Bestellen per App?)

    Antworten
    • Heike Scholz
      Heike Scholz sagte:
      30. November 2018 um 11:51

      Der Bericht ist aus 2015. Ich gehe fest davon aus, dass die App und die Prozesse bei Vapiano sich weiter entwickelt haben. Da ich dort aber nicht essen gehe, kann ich zum aktuellen Stand leider nichts sagen. Vielleicht gehst Du mal hin und berichtest uns dann, wie es heute ist? ;)

      Antworten

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie gern einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Neueste Artikel

  • Agentic Commerce Geschäftsmodelle
    Agentic Commerce 8/10: Geschäftsmodelle im KI-Zeitalter: Wer überlebt?
  • Menschen verschiedener Altersgruppen gehen nebeneinander auf einem Gehweg. Mit zunehmendem Alter werden Hilfsmittel wie Gehstock oder Rollator sichtbar.
    Mit 25 denkt niemand an Behinderungen – mit 70 hast du sie!
  • Ältere Frau nutzt ein barrierefreies Self-Service-Terminal im Supermarkt, während weitere Kunden unterschiedliche digitale Einkaufslösungen verwenden.
    Barrierefreiheit im Handel – das BFSG verpflichtet und eröffnet Chancen
  • Person steht abends in einem blau getönten Wohnzimmer vor einem großen Wandbildschirm, auf dem personalisierte Produktempfehlungen und Profil-Icons eingeblendet sind, und betrachtet die KI-vorgefilterte Auswahl aufmerksam.
    Agentic Commerce 7/10: Personalisierung neu gedacht – Mensch und Maschine im Zusammenspiel
  • https://bdi.eu/media/pages/specials/industry-spotlight-circular-economy-studie/f9ba7d99d4-1777457891/26-04-28-circular-economy_bcg-bdi_de_langversion-studie.pdf
    Kreislaufwirtschaft für KMUs wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor
Alle Artikel
Whitepaper Handel 2025

Exklusiv für neue Newsletter-Abonnenten: Whitepaper „Der Handel im Jahr 2025„.

Jetzt anmelden

Alle Downloads

Unterstuetzer werden

Unsere Unterstützer

Online Software AG
innector
Ihr Logo
(C) Zukunft des Einkaufens, 2025
  • Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Lidl macht den Top-Job bei den Apps Link to: Lidl macht den Top-Job bei den Apps Lidl macht den Top-Job bei den AppsWinner-looser Link to: Breuninger – Mobile Payment durch die Hintertür Link to: Breuninger – Mobile Payment durch die Hintertür Breuninger – Mobile Payment durch die Hintertür
Nach oben scrollen