• Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Über uns
    • Was wir tun
    • Team
    • Partner
  • Werben
    • Mediadaten
  • Mitglieder
    • Mitglieder Bereich
  • Newsletter
  • Downloads
Zukunft des Einkaufens
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Kunde
    • Kundenorientierung
    • Kundenverhalten
    • Customer Journey
    • Kundenbindung
  • Handel
    • Einkaufserlebnis
    • Nachhaltigkeit
    • eCommerce
    • Point of Sale
    • Marken
  • Stadt
    • Innenstadt
    • Standort
    • Stadtentwicklung
    • Wirtschaftsförderung
  • Digitalisierung
    • Künstliche Intelligenz
    • Digital Marketing
    • Innovation & Trends
    • Technologien
  • Podcast
  • Kurse
    • Personas entwickeln
    • Sortimentsanalyse
    • Content-System & Rhythmus
  • Newsletter
Frank Rehme

Der digitale Kassenbon oder das Ende der Zettelwirtschaft

4. Januar 2022 / Von Frank Rehme / Lesedauer: 1 Minuten 4 Sekunden
digitaler Kassenbon

Seit dem 1. Januar 2020 gilt in Deutschland die Belegausgabepflicht. Egal, ob großer oder kleiner Einkauf, ein Beleg muss trotzdem ausgehändigt werden. Dadurch soll zwar der Steuerbetrug erschwert werden, hat aber zur Folge, dass Unmengen an Papier produziert und auch entsorgt werden müssen. Das Kompetenzzentrum Handel hat dazu einen Leitfaden „Digitaler Kassenbon“ zur Vermeidung der Papierflut entwickelt.

Der Handel in der Belegpflicht

Das bedeutet gerade für kleine Händler:innen eine zusätzliche, fortlaufende finanzielle Belastung. Außerdem kommt hinzu, dass es sich beim herkömmlichen Kassenbon um Thermopapier handelt, welches unter Anwendung von umweltschädlichen Chemikalien (Bisphenol A/Bisphenol B) erzeugt wird. Deshalb können diese Kassenzettel nicht recycelt werden.

Alternativen entlasten die Umwelt

Einige Händler:innen wie z.B. Alnatura sind auf ökologische phenolfreie Kassenrollen umgestiegen. Diese sind FSC-zertifiziert und können bedenkenlos im Altpapier landen. Allerdings minimiert die Verwendung der umweltfreundlichen Alternative weder das Papiervolumen noch die anfallenden Papierrollenkosten – und ist im Schnitt für die Unternehmen teurer.

Digitale Belege sind das Zauberwort

Im Zuge fortschreitender Digitalisierung (auch) im Handel, lohnt es sich über den elektronischen Kassenbon nachzudenken. Mithilfe von Smartphones und Apps können Kassenbons mittlerweile digital an die Kundschaft ausgehändigt und somit auf einen Papierbeleg verzichtet werden. Auf diesem Wege können Unternehmen sowohl der gesetzlichen Bonpflicht nachkommen als auch ihr Image durch den verringerten ökologischen Fußabdruck steigern.

Worin weitere Vorteile des digitalen Kassenbons liegen und welche Lösungen zur Ausstellung des elektronischen Belegs bereits in der Praxis verfügbar sind, beantwortet der Leitfaden „Der digitale Kassenbon – das Ende der Zettelwirtschaft“. Hier geht es zum Download

Beitragsbild: Pixabay

0 Kommentare/
0 Kommentare

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie gern einen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Neueste Artikel

  • Visualisierung einer vernetzten Self-Checkout-Zone im Supermarkt. Ein digitales Dashboard zeigt Kennzahlen wie Nutzungsquote, Wartezeit, Interventionen, Abbruchquote, Durchsatz und Wiederholungsnutzung. Leuchtende Datenströme verbinden die Auswertungen mit den SCO-Terminals und den Kunden. Überschrift: „Messen. Verstehen. Steuern.“ Unterzeile: „Aus SCO-Daten werden Entscheidungen.“
    Messen. Verstehen. Steuern. Warum Daten und Nutzung im Self-Service zusammengehören
  • Handelskongress 2026: Wie gestalten wir die Zukunft des Handels?
  • ausstieg als wettbewerbsvorteil
    Leicht rein, schwer raus: Der einfache Ausstieg wird zum Wettbewerbsfaktor
  • Mehrere Personen planen gemeinsam eine Self-Checkout-Zone auf einem Grundriss. Notizzettel nennen zentrale Startpunkte eines MLA-Projekts: Ziele definieren, Kontext verstehen, Kundenfluss betrachten, Reifegrad prüfen und Projekttiefe klären.
    So startet ein MLA-Projekt: Ziele zuerst. Technik später.
  • Self-Service neu denken: Grafik zum Multi-Level-Approach mit fünf Ebenen für Struktur, Nutzung, Daten und Risikosteuerung.
    Self-Service neu denken: Struktur vor Investition
Alle Artikel
Whitepaper Handel 2025

Exklusiv für neue Newsletter-Abonnenten: Whitepaper „Der Handel im Jahr 2025„.

Jetzt anmelden

Alle Downloads

Unterstuetzer werden

Unsere Unterstützer

Ihr Logo
(C) Zukunft des Einkaufens, 2025
  • Link to Facebook
  • Link to Instagram
  • Link to Youtube
  • Link to Soundcloud
  • Link to LinkedIn
  • Link to Mail
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
Link to: Trotz Corona: Deutsche sind immer noch Allergiker beim Thema Kartenzahlung Link to: Trotz Corona: Deutsche sind immer noch Allergiker beim Thema Kartenzahlung Trotz Corona: Deutsche sind immer noch Allergiker beim Thema Kartenzahlung Link to: Studie: Vorteile des Online-Shoppings auch im stationären Handel gefordert Link to: Studie: Vorteile des Online-Shoppings auch im stationären Handel gefordert User-generated-contentStudie: Vorteile des Online-Shoppings auch im stationären Handel gefordert
Nach oben scrollen