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Frank Rehme

Energiemanagement – Vom Klimaschutz zum Selbstschutz

14. September 2022 / Von Frank Rehme / Lesedauer: 1 Minuten 36 Sekunden

Aufgrund der auf uns zurollenden Energiekrise heißt es nun deutschlandweit die Ärmel hochzukrempeln und den Gürtel enger schnallen. Es gibt viele Möglichkeiten, die es nur umzusetzen gilt.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Auch im Einzelhandel liegt der Fokus nun darauf, die Stromkostentreiber zu identifizieren und die Gesamtenergiekosten so weit es geht zu senken. Mit einer durchschnittlichen Strompreiserhöhung von 87% und einer durchschnittlichen Erhöhung der Wärmeenergiekosten von 99% gilt nun ein dringender Handlungsbedarf auf allen Ebenen.

Doch wo soll man da anfangen? Nun kommen dem ein oder anderen die bereits umgesetzten Klimaschutzmaßnahmen zugute. Denn diese sind meist darauf ausgelegt, den Energieverbrauch zu minimieren. Wer sich also bis dahin noch bei dem Thema zurückgehalten hat, sollte sich umgehend damit auseinandersetzen, allein schon, um sich selbst zu helfen.

Aus einer Studie des EHI im Auftrag der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gingen bereits 2020 die größten Stromkostentreiber hervor: Während im Bereich des Lebensmittelhandels vor allem die Kältetechnik und Beleuchtung 95 Prozent der Stromkosten verursachten, liegt der Übeltäter bei kleinstrukturierten Einzelhändlern eher bei den sonstigen Verbrauchern wie Kassen, IT-Technik, Beleuchtung und anderen Elektrogeräten. Ganze 89 Prozent des Stromverbrauchs setzen sich daraus zusammen. Nur 11 Prozent der Kosten werden auf Wärmeenergie zurückgeführt. In der Studie wurden 675.000 Verkaufsstellen und 516.000 Handelsgebäude für den gesamten deutschen Einzelhandel zugrunde gelegt. Die gesamte Studie finden Sie HIER.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Allerdings bleibt besonders kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen im Mietverhältnis aufgrund fehlender Fördermaßnahmen kaum eine andere Wahl, als den Fokus auf Elektrogeräte zu legen. Sei es die Umstellung auf LED-Beleuchtung oder kürzere Beleuchtungszeiten generell, jede kleine Maßnahme kann nun einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch haben.

Um besonders kleine und mittelständische Händler:innen bei den vielen Umstellungen und Hürden in der nächsten Zeit zu unterstützen, hat der Handelsverband Deutschland bereits 2017 die Initiative „Klimaschutzoffensive des Handels“ ins Leben gerufen. Mit der Webseite, den praxisnahen Informationsangeboten, echten Praxisbeispielen aus dem Handel sowie nützlichen Online-Workshops und Präsenzveranstaltungen in ganz Deutschland, wollen (Sie) auf die Wettbewerbsvorteile hinweisen, die mit meist einfachen und kostenfreien Maßnahmen erzielt werden können. Zu aktuellem Anlass informiert die Initiative über viele Strom- und Wärmesparmaßnahmen, die Händler:innen dabei unterstützen schnell und ohne lang geplante Investitionen Energie zu sparen. Viele Checklisten und Seminare geben hierbei richtungsweisende Ansätze.

 

Bilder: unsplash

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