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Christine Mengelée

Mit Textilienabfällen einen Mehrwert schaffen und die Umwelt schonen

26. Februar 2025 / Von Christine Mengelée / Lesedauer: 1 Minuten 54 Sekunden

Die Europäische Union setzt verstärkt auf nachhaltige Produktgestaltung. Mit der VERORDNUNG Öko-Design-Anforderungen (EU) 2024/1781 wurden erstmals Mindestanforderungen für umweltfreundliches Design definiert. Ziel ist es, Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg ressourcenschonender zu gestalten.

Was regelt die Ökodesign-Richtlinie?

Energieeffizienz: Produkte sollen weniger Energie verbrauchen und so zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks beitragen.

Ressourcenschonung: Der Einsatz nachhaltiger Materialien und eine effizientere Nutzung von Ressourcen stehen im Fokus.

Langlebigkeit & Reparierbarkeit: Durch haltbare und reparaturfreundliche Produkte wird die Wegwerfmentalität eingedämmt.

Recyclingfähigkeit: Materialien sollen am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwendet oder recycelt werden.

Verbot der Vernichtung unverkaufter Waren: Textilien sollen unverkaufte Produkte nicht mehr entsorgt, sondern wiederverwendet oder recycelt werden.

Digitaler Produktpass: Dieser ermöglicht eine transparente Nachverfolgbarkeit von Materialien und erleichtert das Recycling.

EU-Verbot der Textilvernichtung: Ein Paradigmenwechsel in der Branche

Im Kampf gegen Ressourcenverschwendung hat die EU das Verbot der Vernichtung unverkaufter Textilien ab dem 19. Juli 2026 ins Leben gerufen, um die Nachhaltigkeit in der Textilbranche voranzubringen.

Für  Große Unternehmen gilt das Verbot gilt ab dem Stichtag uneingeschränkt. Für Mittelgroße Unternehmen gibt es eine Übergangsfrist von sechs Jahren, um sich an die neuen Vorgaben anzupassen. Und Kleine Unternehmen sind von der Regelung ausgenommen.

Strategien zur Reduzierung von Textilüberschüssen

Um Überproduktion und Textilüberschüsse zu vermeiden, sind umfassende Maßnahmen entlang der gesamten Lieferkette erforderlich.

Händler können Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur Nachhaltigkeit nutzen durch:

Rücknahmeprogramme: Immer mehr Unternehmen nehmen gebrauchte Kleidung zurück, bereiten sie auf und führen sie dem Markt erneut zu.

Upcycling & Recycling: Anstatt Stoffreste und Alttextilien zu entsorgen, werden sie zu neuen Produkten verarbeitet. Dies reduziert den Rohstoffverbrauch erheblich.

Leasing-Modelle: Die Vermietung von Kleidung – insbesondere für saisonale oder kurzlebige Trends – verringert die Notwendigkeit ständiger Neuanschaffungen.

Die Politik schafft gesetzliche Rahmenbedingungen durch:

Strengere Umweltauflagen: Gesetzliche Regelungen zur Abfallvermeidung und nachhaltigen Produktion werden weiter ausgebaut.

Steuerliche Anreize: Unternehmen profitieren von steuerlichen Vorteilen, wenn sie unverkaufte Ware spenden oder recyceln, anstatt sie zu vernichten.

Der Konsument braucht ein neues Bewusstsein durch:

Aufklärungskampagnen: Bildung und Transparenz helfen Verbrauchern, nachhaltigere Kaufentscheidungen zu treffen.

Qualität statt Quantität: Unternehmen setzen zunehmend auf langlebige und hochwertige Mode anstelle kurzlebiger Fast-Fashion-Produkte.

Sharing-Modelle & Secondhand-Plattformen: Der Markt für gebrauchte Kleidung wächst – eine umweltfreundliche Alternative zum Neukauf.

Fazit

Diese Maßnahmen zeigen, dass nachhaltige Lösungen sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich sinnvoll sind. Die Zukunft der Textilindustrie liegt in innovativen Geschäftsmodellen, verantwortungsbewusstem Konsum und klaren politischen Rahmenbedingungen.

Dazu möchte ich zwei Unternehmen beispielhaft benennen, die sich um die Wieder-/Weiterverwendung von Altkleidern einsetzen und viele tolle Aktionen begleiten:

  1. MOOT Upcycling GmbH (Berlin), Michael Pfeifer, , www.moot.eco
  2. advercycling by trend department, Scott Gessner, , www.trend-department.de

Diese Unternehmen machen es möglich, Altkleidern aus dem privaten Bereich, aber auch ausgediente Berufsbekleidungsstücke ein neues Leben zu geben.

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Kategorie: Nachhaltigkeit
Schlagworte: Nachhaltigkeit
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