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Wirtschaftsförderung

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Innenstädte: 5 Tipps für den Umgang mit der Krise

Kaum ein Tag vergeht, an dem sterbende Innenstädte nicht beklagt werden. Die Corona-Krise hat die Entwicklung, die schon viel früher begonnen hat, beschleunigt. Wir sehen zurzeit die Veränderungen extrem beschleunigt, wie im Zeitraffer. Die Menschen in den Innenstädten, Händler*innen, Gastronomen, City-Manager*innen, Wirtschaftsförderung etc., schwanken zwischen Resignation, Verzweiflung, Aktionismus und guten Ideen. Die Suche nach schnellen und möglichst einfachen Lösungen läuft auf vollen Touren. Doch kann es solch eine Hilfe in der derzeitigen Situation überhaupt geben?

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Perspektive 2030: Die 5 Basics für Handel und Stadtentwicklung

Es gibt ihn in Wahrheit nicht, auch wenn Zukunftsforscher es immer wieder versuchen: den qualifizierten Blick in die Zukunft. Selbst Prognosen, die 5 Jahre nach vorn schauen, haben zu oft daneben gelegen. Daher will ich das Pferd anders herum aufzäumen: Durch Betrachtung der Potenziale von Handel und Stadtentwicklung.

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WIFÖ packt an – Wir vernetzen Stadtmacher auf LinkedIn

3+ ist die Schulnote, die Innenstadtbesucher*innen sowohl in 2016 als auch in 2018 Deutschlands Innenstädten in puncto Attraktivität im Durchschnitt gegeben haben. Schon damals wurde abgeleitet, dass die Bewertung nicht ausreicht, um für Anbieter im Bereich Handel, Gastronomie, Dienstleistung und Handwerk ein Umfeld zu ermöglichen, das Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

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Plattformen als Krisenretter: Funktioniert das für stationäre Händler?

Durch die Corona-Krise blieben viele Geschäfte vollständig geschlossen. Es vergingen nur ein paar Tage und die ersten Plattformen, häufig mit regionaler oder sogar lokaler Ausrichtung, gingen an den Start. Und es wurden mehr und mehr. Alle treten an, stationären Händlern, Gastronomen und Dienstleistern eine Möglichkeit der digitalen Präsenz und damit eine Chance auf Umsätze trotz geschlossenem Laden zu geben. Einige bieten Shops an, andere konzentrieren sich auf die Vermittlung von Gutscheinen oder Spenden. Vor einiger Zeit hatten wir ein Verzeichnis solcher Plattformen gestartet, in dem am Ende fast 80 Plattformen eingetragen waren. Doch funktioniert das wirklich? Wer profitiert wirklich von den Plattformen? Ich habe mit Jan Kus von den Veedelsrettern  in Köln gesprochen.

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Frequenzsteigerung durch die Kombination von „Einkaufen“ und „Kultur“

Viele deutsche Städte haben es lange verpasst sich den neuen Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen. Die Folgen sind gravierend: Es kommt häufig zu Leerständen mitten im Stadtzentrum und zu einer Verödung der Innenstädte, die hierdurch an Attraktivität verlieren. Die daraus begründete abnehmende Passantenfrequenz verstärkt die Abwärtsspirale und die Innenstädte verkommen zunehmend. Diesem Abwärtstrend gilt es mit neuen Ideen entgegenzuwirken. Doch wie kann ein Projekt zur Frequenzsteigerung durch Einkaufen und Kultur beitragen?

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Projekt gegen die Verödung der Pariser Innenstadt

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern steckt auch voller kleinerer Läden. Dazu gehört beispielsweise der weltweit bekannte Buchladen Shakespare & Company, doch auch andere individuelle Einzelhändler sind in der Pariser Innenstadt ansässig. Doch klar ist: Paris gilt als eine der teureren Städte und hat viele Jahre lang mit steigenden Mieten zu kämpfen und wird auch nicht günstiger. Im Gegenteil – für stationäre Händler ist die Miete viele Jahre lang immer teurer geworden. Damit es kein Aussterben der romantischen Viertel und des Einzelhandels gibt, hat die Wirtschaftsförderung Paris in Kombination mit dem Stadtrat einen Aktionsplan veranlasst. Ein Projekt gegen die Verödung der Pariser Innenstadt, namens Semaest.

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Was macht eine attraktive Innenstadt aus?

Hamburg ist 2019 die attraktivste deutsche Innenstadt, gefolgt von Berlin und München. Dies liegt vor allem daran, dass in Hamburg die meisten und aus Konsumentensicht besten Einkaufsmöglichkeiten bestehen, die die Attraktivität von Innenstädten ausmacht. Außerdem ist es den deutschen Kunden von großer Bedeutung, in ihrer Innenstadt ein gutes Gastronomie-Angebot sowie zahlreiche Kultur- und Freizeitangebote geboten zu bekommen.

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Studie: Einkaufsstraßen neu denken

Alle Zahlen zur Entwicklung des Einzelhandels, zum Wachstum des Onlinehandels und zu den immer noch wachsenden Einzelhandelsflächen deuten darauf hin, dass man sich in vielen Lagen – vor allem auch in den Klein- und Mittelstädten – von der früheren prägenden Präsenz des Einzelhandels verabschieden muss. Eine aktuelle Studie zu den Einkaufsstraßen von morgen gibt eine Praxisanleitung für funktionale Umnutzungen: Dienstleistungen, innerstädtisches Wohnen, Urbane Produktionen – Handwerk und Gewerbe im innerstädtischen Kontext.

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Kümmerer 2.0 – Der Citymanager zwischen on- und offline

Soviel sei verraten: Städte sterben nicht wegen der Digitalisierung, sondern wegen der Überalterung der Bevölkerung. Dennoch gilt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Citymanager, Wirtschaftsförderer und der Kümmerer 2.0 sind dazu aufgefordert, den Einzelhändlern einer Stadt den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.