Neue Suche

Suchergebnis nicht zufriedenstellend? Versuche es mal mit einem Wortteil oder einer anderen Schreibweise

Stadtentwicklung

2

Innenstädte: 5 Tipps für den Umgang mit der Krise & Event-Tipp

Kaum ein Tag vergeht, an dem sterbende Innenstädte nicht beklagt werden. Die Corona-Krise hat die Entwicklung, die schon viel früher begonnen hat, beschleunigt. Wir sehen die Veränderungen wie in einem Zeitraffer. Die Menschen in den Innenstädten, Händler*innen, Gastronomen, City-Manager*innen, Wirtschaftsförderung etc., schwanken zwischen Resignation, Verzweiflung, Aktionismus und guten Ideen. Die Suche nach schnellen und möglichst einfachen Lösungen läuft auf vollen Touren. Doch kann es solch eine Hilfe in der derzeitigen Situation überhaupt geben?

5

Minister Peter Altmaier (BMWI) nimmt die Innenstädte in den Fokus

Im Sommer hatte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (BMWI) angekündigt, dass es einen runden Tisch zum Thema Innenstädte geben wird. Unser Autor Frank Rehme hat  in seiner Eigenschaft als Leiter des Kompetenzzentrums Handel gemeinsam mit dem Ministerium ein neues Format für diesen runden Tisch entwickelt und auch moderiert. Heute fand dieser in Form eines agilen Workshops mit Design Thinking Methodik statt.

8

Perspektive 2030: Die 5 Basics für Handel und Stadtentwicklung

Es gibt ihn in Wahrheit nicht, auch wenn Zukunftsforscher es immer wieder versuchen: den qualifizierten Blick in die Zukunft. Selbst Prognosen, die 5 Jahre nach vorn schauen, haben zu oft daneben gelegen. Daher will ich das Pferd anders herum aufzäumen: Durch Betrachtung der Potenziale von Handel und Stadtentwicklung.

11

WIFÖ packt an – Wir vernetzen Stadtmacher auf LinkedIn

3+ ist die Schulnote, die Innenstadtbesucher*innen sowohl in 2016 als auch in 2018 Deutschlands Innenstädten in puncto Attraktivität im Durchschnitt gegeben haben. Schon damals wurde abgeleitet, dass die Bewertung nicht ausreicht, um für Anbieter im Bereich Handel, Gastronomie, Dienstleistung und Handwerk ein Umfeld zu ermöglichen, das Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

12

Frequenzsteigerung durch die Kombination von „Einkaufen“ und „Kultur“

Viele deutsche Städte haben es lange verpasst sich den neuen Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen. Die Folgen sind gravierend: Es kommt häufig zu Leerständen mitten im Stadtzentrum und zu einer Verödung der Innenstädte, die hierdurch an Attraktivität verlieren. Die daraus begründete abnehmende Passantenfrequenz verstärkt die Abwärtsspirale und die Innenstädte verkommen zunehmend. Diesem Abwärtstrend gilt es mit neuen Ideen entgegenzuwirken. Doch wie kann ein Projekt zur Frequenzsteigerung durch Einkaufen und Kultur beitragen?

13

Lösen Mixed-Use-Konzepte und Quartiere Urbanisierungsprobleme?

Wir durchlaufen aktuell einen Transformationsprozess von der autogerechten zur kompakten, europäischen Stadt. Die moderne westliche Stadtgesellschaft nimmt Abschied vom Konzept der autogerechten Stadt mit der räumlichen Trennung der Funktionen Arbeiten, Wohnen und Versorgen. Infrastrukturen gelangen an ihre Kapazitätsgrenzen, da sich das ökologische Verständnis verändert. Innovative Technologien halten längst Einzug und können damit Möglichkeiten schaffen, einen mobilen Lebens- und Arbeitsstil zu gestalten. Eine stärker nutzungsgemischte Stadt (sogenannte Mixed-Use-Konzepte) oder ein gemischtes Quartier treffen den Geist unserer Zeit.

14

Projekt gegen die Verödung der Pariser Innenstadt

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern steckt auch voller kleinerer Läden. Dazu gehört beispielsweise der weltweit bekannte Buchladen Shakespare & Company, doch auch andere individuelle Einzelhändler sind in der Pariser Innenstadt ansässig. Doch klar ist: Paris gilt als eine der teureren Städte und hat viele Jahre lang mit steigenden Mieten zu kämpfen und wird auch nicht günstiger. Im Gegenteil – für stationäre Händler ist die Miete viele Jahre lang immer teurer geworden. Damit es kein Aussterben der romantischen Viertel und des Einzelhandels gibt, hat die Wirtschaftsförderung Paris in Kombination mit dem Stadtrat einen Aktionsplan veranlasst. Ein Projekt gegen die Verödung der Pariser Innenstadt, namens Semaest.

15

Was macht eine attraktive Innenstadt aus?

Hamburg ist 2019 die attraktivste deutsche Innenstadt, gefolgt von Berlin und München. Dies liegt vor allem daran, dass in Hamburg die meisten und aus Konsumentensicht besten Einkaufsmöglichkeiten bestehen, die die Attraktivität von Innenstädten ausmacht. Außerdem ist es den deutschen Kunden von großer Bedeutung, in ihrer Innenstadt ein gutes Gastronomie-Angebot sowie zahlreiche Kultur- und Freizeitangebote geboten zu bekommen.