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Self Scanning

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Studie: Einkaufen 2030

Roboter neben der Umkleide und Fußgängerzonen ohne Geschäfte – die Prognosen für die Einkaufswelten von morgen sind vielfältig. Doch Shopper vertrauen offensichtlich auf Bewährtes, wie eine aktuelle Studie zeigt. Wie wird es also sein, das Einkaufen 2030?

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Female Retail Podcast #83 Technologieskepsis als Innovationstreiber?

Die Deutschen schätzen den Komfort-Gewinn durch neue Technologien und glauben daran, dass solche Innovationen grundlegende Probleme unserer Zeit lösen können. Das zeigt das TechnikRadar 2019, das acatech und die Körber-Stiftung regelmäßig durchführen. Sie sehen also die Vorteile für die Wirtschaft – hier liegen sie im Europa-Vergleich weit vorn.

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Relevant Retail Podcast Folge 65: Diversity, Roboter töten Viren und Rewe sagt Danke

In der aktuellen Folge geben wir wieder einen Überblick über das aktuelle Geschehen in der Handelsbranche. Was passiert im Bereich Trends, News und was sind interessante Termine? Neu ist zudem: Frag ZDE! Stellt uns Fragen an , wir beantworten diese (auch anonym) im Podcast und auf unserer Seite!

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Euroshop 2020: Das gab es da zu sehen (oder auch nicht)?

Die Euroshop 2020 ist auch in diesem Jahr wieder ihrem Ruf als die größte Handelsmesse der Welt gerecht geworden. Für uns ein absolutes Heimspiel, deshalb  waren wir auch an allen Tagen vor Ort. In jedem dritten Jahr trifft sich die Handelswelt in Düsseldorf, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Hier unser Fazit und der Einblick vom ZDF:

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Drei Viertel der Millennials geben das Einkaufen im stationären Handel auf

Drei Viertel (75 Prozent) der Millennials und mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Gen X gehen zwar in Ladengeschäfte, die Produkte bestellen sie aber letztlich doch online. Dass Einzelhändler immer mehr Filialkunden an den Onlinehandel verlieren, ist vor allem auf ein mangelhaftes Bestandsmanagement und die daraus resultierenden Regallücken zurückzuführen. Das sind einige der Ergebnisse aus der aktuellen Studie von Zebra Technologies zum Einkaufen im stationären Handel.

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Scansation – Mobile Self-Scanning App

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Scansation – Der ultimative Shoppingbegleiter im stationären Einzelhandel! Wir lernen unsere Nutzer wahrhaftig kennen durch deren Nutzung unserer Mobile Self-Scanning App mit tollen Zusatzfunktionen. So können wir ihnen wirklich relevante Angebote und Coupons übermitteln!

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Standortbestimmung 2017 zum Selfscanning im LEH

Aufmerksamen Lesern ist sicherlich nicht entgangen, dass ich mich bereits 2007 in meiner Eigenschaft als Innovationsverantwortlicher der Metro Group mit dem Thema Self Scanning beschäftigt habe. In der Vor-Iphone Zeit wurde bereits das Self Scanning mit Nokia Mobiltelefonen im Future Store in Tönisvorst getestet. (Hier ist die Lösung im Video zu sehen)

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Der Handel schafft die Kassen ab!

Wir leben in Zeiten, in denen Einkaufen mehr oder weniger eine Freizeitgestaltung geworden ist. Wir verkaufen in volle Schränke, Regale und Mägen, denn unsere Gesellschaft ist schier überfüttert mit den klassischen Konsumartikeln. Insofern wird Einkaufen im stationären Handel mehr und mehr eine Freizeitgestaltung. Das Erkennen und die Befriedigung dieses Trends ist ein wichtiges Zukunftskriterium für zukunftsfähige Formate. Erfolgreiche Beispiele zeigen jetzt schon, wie stark Inspiration, Multisensorik und personalisierte Formate Menschen begeistern und Preissensibilität eliminieren. Der stationäre Handel, wenn er denn erfolgreich Zukunft gestalten will, braucht aus diesen Gründen ein besonderes Einkaufserlebnis.
Was aber genau dazu nicht passt: Die Kassenzone, die fast immer ein Ort des negativen Erlebnisses.

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Yes, we Scan! Self-Scanning oder der Kunde ist der PoS.

Wir alle kennen wahrscheinlich das Problem: Samstagvormittag im Supermarkt des Vertrauens, der Wagen ist voll, die Einkäufe fürs Wochenende im Wagen, die Einkaufsliste abgehakt. Soweit noch alles in Ordnung. Solange bis es an die Kasse geht. Dort angelangt stellen wir fest, dass wir (wie an jedem Wochenende zuvor auch) nicht die einzigen waren, die auf die glorreiche Idee gekommen sind, den Wocheneinkauf auf den Samstagvormittag zu legen. Die Folge? Lange Schlangen an den Kassen, zunehmend genervte Gesichter, gestresste Kassierer/-innen, ungeduldiges Gerangel mit den Einkaufswagen – Business as Usual. Dieselbe Szene in London, England: In einem nicht näher benannten Supermarkt gehen genauso viele Leute einkaufen, doch die Schlangen sind bedeutend kürzer. Was war geschehen? Kleinere Warenkörbe? Schwarze Löcher, die Kunden mitsamt Wagen aufsaugen und hinter der Kasse wieder ausspucken? Nicht ganz: Anderswo setzt man heute nur schon vermehrt auf Self-Scanning.