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Marktplatz

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Die Bedürfnispyramide im digitalen Darwinismus des Handels

Die Vorreiter im inhabergeführten Handel haben sie schon erklommen, die digitale Bedürfnispyramide mit ihren einzelnen Stufen. In vielen vergangenen Projekten hat sich gezeigt, dass eine bestimmte Reihenfolge im Bereich der Digitalisierung einzuhalten nicht nur Sinn macht, sondern in vielen Fällen unabdingbar für einen nachhaltigen Projekterfolg ist. Wir haben eine Reihenfolge ausgearbeitet, die sich aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre als ideal herausgestellt hat.

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Serie: Die Erfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Handel in der Innenstadt (2/3)

Wer sich mit den Erfolgs Faktoren für die Zukunft des stationären Handels in Innenstädten beschäftigt, muss sich zwangsläufig auch mit deren Digitalisierung beschäftigen. Just erschien in der Absatzwirtschaft  Nr.5/2016 eine Titelgeschichte, die sich damit auseinandersetzte und den Konflikt von ecommerce und stationärem Handel diskutierte. Zwei von drei der befragten Experten sehen Chancen für lokal zentrierte ecommerce Plattformen, die zu einem Push in die Innenstädte führen können.

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Die 4 Basics bei der Digitalisierung von Stadt und Handel

In vielen Städten herrscht aktuell eine große Umtriebigkeit bei den Themen Digitalisierung und der Veränderung des Innenstadthandels. Zauberworte wie z.B. Smart City, Open Data und Multichannel sorgen für entsprechende Unsicherheit, leider oft in Kombination mit ungesteuertem Aktionismus. Förderprogramme der Politik unterstützen zudem oft Projekte, deren Lebensdauer bereits in der Konzeptphase auf das Ende der Maßnahme terminiert werden können.

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Perspektive 2030: Die 5 Basics für Handel und Stadtentwicklung

Es gibt ihn in Wahrheit nicht, auch wenn Zukunftsforscher es immer wieder versuchen: den qualifizierten Blick in die Zukunft. Selbst Prognosen, die 5 Jahre nach vorn schauen, haben zu oft daneben gelegen. Daher will ich das Pferd anders herum aufzäumen: Durch Betrachtung der Potenziale von Handel und Stadtentwicklung.

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Headless Commerce: ‚Kopflos‘ auf allen Marktplätzen verkaufen

Der E-Commerce wächst und wächst. Laut dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (behv) wird der Onlinehandel 2019 die 70-Milliarden-Euro-Schwelle überschreiten. Dabei entfallen rund 50 Prozent auf Marktplätze. Klare Gewinner des Onlinehandels sind also Amazon, ebay und Co. Also warum bieten so viele stationäre Händler ihre Produkte nicht auch auf den beliebten Marktplätzen an? Vielen ist es zu kompliziert. Headless Commerce soll dieses Problem beheben.

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Kümmerer 2.0 – Der Citymanager zwischen on- und offline

Soviel sei verraten: Städte sterben nicht wegen der Digitalisierung, sondern wegen der Überalterung der Bevölkerung. Dennoch gilt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Citymanager, Wirtschaftsförderer und der Kümmerer 2.0 sind dazu aufgefordert, den Einzelhändlern einer Stadt den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

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Quick-Check: Eigener Webshop oder Plattform?

Der eCommerce wächst. Stationäre Händler sehen sich, angesichts zurückgehender Frequenzen in den Läden, gezwungen, ihr Glück auch online zu suchen. Einige haben damit schon vor langer Zeit begonnen, andere haben bis heute noch nicht einmal angefangen. Es gibt also immer noch Händler, die vor der Frage stehen: Webshop oder Plattform?

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Events als Instrument des Stadtmarketing

Wie sieht die Marke einer Stadt aus und wie entsteht sie durch eine optimale Markenkommunikation? Das heutige Stadtmarketing muss lebendige Geschichten und positive Assoziationen mit der Stadt entwickeln und in den Köpfen von Bürger*innen und Besucher*innen verankern. 

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7 Denkanstösse zur Digitalisierung: #5 Angebot

In den Jahren, die man sein Geschäft betreibt, schleichen sich Gewohnheiten ein. Der Erfolg ist da, man hat gar keinen Grund, etwas zu ändern und so plätschert der Alltag dahin. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, birgt allerdings eine Gefahr. Man neigt dazu, sich auf seinem Erfolg auszuruhen und nimmt die ersten Anzeichen von Veränderungen nicht wahr.

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Suburbia: Es geht von der Metropole zurück aufs Land!

Über Jahre hinweg wurde Urbanisierung prophezeit, das Bevölkerungswachstum der Metropolen beobachtet und das Sterben der Mittel und Kleinstädte vorhergesagt. Wenn man durch die Republik fuhr, konnte man den Eindruck gewinnen, so manche Stadt habe sich schon ins Hospiz begeben und warte auf die letzte Ölung. Nun aber legte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) am Dienstag in Bonn die neuesten Zahlen der Bevölkerungsstudie vor und die Zahlen zeigen, das der pauschale Urbanisierungstrend nicht so stattfindet wie gedacht.

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Amazon den Kampf ansagen

Letzte Woche lief im ARD die Dokumentation „Das System Amazon“ über die Machenschaften von Amazon. Bereits während des Anschauens dachte ich, wenn Amazon schon verrissen wird, warum wird die Frage, warum Amazon so erfolgreich ist, nicht ebenso beleuchtet?

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Wer kann den lokalen Marktplatz digitalisieren? StartUp oder global Player?

Ein Marktplatz war immer der zentrale Treffpunkt einer Innenstadt. In den Kommunen wird aber immer deutlicher: Wer seinen Bürgern und Besuchern ein attraktives Einzelhandelserlebnis bieten will, der muss seine Händler bei der Digitalisierung begleiten. Es gilt also lokalen Händlern und Filialisten  einen Online-Auftritt und damit mehr Sichtbarkeit im Internet zu verschaffen, die der Kunde dann aber auch lokal zuordnen kann. Diese Lücke versuchen seit ca. zwei, drei Jahren junge StartUps mit lokalen Onlinemarktplätzen zu füllen. Aber auch große Player wie Ebay versuchen sich auf dem lokalen Spielplatz. Als Pureplayer hatte das Unternehmen in den letzten Jahren massiv verloren und ringt seit geraumer Zeit um eine Neupositionierung. Der Internetriese muss dringend wieder mehr Händler und Kunden erreichen. Was liegt da näher, als sich direkt an den stationären Handel zu wenden.

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5 Fragen an Citymanager Jan Zimmermann

Die Mittelstand Langenfeld zwischen den Metropolen Düsseldorf und Köln ist die berufliche Heimat des Citymanagers Jan Christoph Zimmermann. Wir haben ihn gebeten unsere 5 Fragen zu beantworten. Seine Antworten geben uns einen interessanten Einblick in seinen Aufgabenbereich.

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5 Faktoren, die Innenstädte im Auge behalten müssen

Wirtschaftsexperten und Zukunftsforscher sagen seit langem schlimme Zeiten für die Innenstädte voraus: „Die Städte werden veröden“, „Der Einzelhandel stirbt“, und „Läden gibt es nur, weil es noch kein Internet gab“. Schwarzmalerei? Sicher zu sein scheint, dass sich viele Innenstädte verändern und dass sich diese Veränderungen immer schneller vollziehen. Als wichtigster Einflussfaktor wird immer wieder der Wettbewerb im eCommerce genannt. Dabei sind die Probleme oft hausgemacht.

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Mit der App in den Lieblingsladen

Viele digitale Shopping-Angebote konzentrieren sich darauf, die potenziellen Käufer, die ein bestimmtes Produkt suchen, in ihren Online- oder Offline-Shop zu lotsen. Das Geschäft selbst dient oftmals nur der Kategorisierung, als Klammer um ein definiertes Sortiment. Konsumenten finden so die meist austauschbaren Produkte, aber selten ihren Lieblingsladen.