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Local Shopper

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Studie: Vorteile des Online-Shoppings auch im stationären Handel gefordert

Während Verbraucher bisher hauptsächlich fortschrittliche Online-Auftritte einforderten, wollen sie mittlerweile dieselben technologischen Möglichkeiten auch beim Einkaufen im stationären Einzelhandel haben. Dies hat das US-amerikanische Softwareunternehmen für User Generated Content-Systeme (UGC), Bazaarvoice, in einer internationalen Befragung von 8.000 Verbraucher*innen und 500 Entscheider*innen aus dem Handel herausgefunden.

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Studie: Millennials kaufen gern im stationären Handel

Wir haben bereits im Januar 2016 bereits mit unserem Partner Appinio eine Umfrage zum Shoppingverhalten (Teil 1 und Teil 2) von Millennials und der Gen Z unternommen. Damals ist gegen den Erwartungen ein deutlicher Hang zum stationären Shopping festgestellt worden. Wöchentlich oder mehr gehen der Umfrage zur Folge 21 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer in ein Geschäft. 54 Prozent der Frauen, aber nur 43 Prozent der Männer gehen ein bis zweimal im Monat shoppen, weniger als ein Mal pro Monat sind 23 Prozent der Frauen und über 30 Prozent der Männer unterwegs. Das waren seiner Zeit allerdings Zahlen aus Deutschland, jetzt gibt es dazu eine neue Analyse aus den USA.

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Post-Corona: 41% der Deutschen wollen weniger shoppen gehen

Die Stimmung unter den deutschen Konsumenten in der Corona-Krise kippt. Fast jeder Fünfte (17%) geht mittlerweile von einer lang anhaltenden Rezession aus, vor zwei Wochen waren nur 13 Prozent so pessimistisch. Mehr als die Hälfte der Deutschen ist besorgt über die Entwicklung der Wirtschaft und über die unsicheren Aussichten zur Dauer der Krise.Dies wirkt sich massiv auf die Konsumbereitschaft aus: 41 Prozent der Deutschen wollen weniger shoppen gehen.

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Was wurde aus Sugartrends?

Wir haben bereits im Juli 2017 über Sugartrends auf Zukunft des Einkaufens berichtet. Was hat sich seitdem verändert? Eva im Interview mit Gründer Tim Lagerpusch von Sugartrends.

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Studie: Einkaufsstraßen neu denken

Alle Zahlen zur Entwicklung des Einzelhandels, zum Wachstum des Onlinehandels und zu den immer noch wachsenden Einzelhandelsflächen deuten darauf hin, dass man sich in vielen Lagen – vor allem auch in den Klein- und Mittelstädten – von der früheren prägenden Präsenz des Einzelhandels verabschieden muss. Eine aktuelle Studie zu den Einkaufsstraßen von morgen gibt eine Praxisanleitung für funktionale Umnutzungen: Dienstleistungen, innerstädtisches Wohnen, Urbane Produktionen – Handwerk und Gewerbe im innerstädtischen Kontext.

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Bloggen für die Innenstadt: Die Stadt Hof zeigt, wie es geht

In vielen deutschen Innenstädten treffen wir folgende Zustände immer häufiger an: Einzelhändler geben ihre Geschäfte auf, es entstehen Leerstände und das führt zu einer Verödung der Innenstädte. Wie sollen Kunden noch Lust bekommen, in der Innenstadt Shoppen zu gehen? Von einem Geschäft zum anderen zu wandern, sich beraten zu lassen oder einfach nur mal zu stöbern. Besonders die junge Generation macht das immer seltener (siehe Beitrag Retail 4.0).

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Anzeiger24.de – Online-Marketing und lokale Suchmaschine

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anzeiger24.de betreibt Online-Marketing für örtliche Händler & Dienstleister sowie eine lokale Suchmaschine für Verbraucher. Außerdem gibt es bei uns News, Veranstaltungs-Tipps und Prospekte in einem digitalen Schaufenster – alles total lokal!

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Suburbia: Es geht von der Metropole zurück aufs Land!

Über Jahre hinweg wurde Urbanisierung prophezeit, das Bevölkerungswachstum der Metropolen beobachtet und das Sterben der Mittel und Kleinstädte vorhergesagt. Wenn man durch die Republik fuhr, konnte man den Eindruck gewinnen, so manche Stadt habe sich schon ins Hospiz begeben und warte auf die letzte Ölung. Nun aber legte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) am Dienstag in Bonn die neuesten Zahlen der Bevölkerungsstudie vor und die Zahlen zeigen, das der pauschale Urbanisierungstrend nicht so stattfindet wie gedacht.

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Weit mehr als Loyalty: Der Stadtschlüssel!

Vorletzte Woche berichte Frank Rehme von den hervorragenden Ergebnissen einer ersten Auswertung des Langenfelder Stadtschlüssels, der am 05.September 2017 an den Start ging. Da es immer wieder einige Rückfragen gibt, heute dazu eine ausführliche Beschreibung des Smart City Projektes, welche Besonderheiten es bietet, was daraus noch wird und was daran zukunftsweisend ist.

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Chatbots: Wollen Kunden mit ihnen sprechen?

Immer wieder begegnet es mir, dass stationäre Händler oder City-Manager beim Thema Chatbots und Sprachassistenten abwinken. „Das brauchen wir nicht“, „Unsere Kunden nutzen so etwas nicht“ oder auch „Da glaube ich nicht dran“. In solchen Momenten habe ich ein ganz starkes Déjà-vu und fühle mich nach 2006 zurück versetzt, als ich ähnliche Reaktionen bekam, wenn ich sagte, dass Mobiltelefone (Smartphones gab es noch nicht) eine enorme Rolle in unseren Leben einnehmen werden.

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Locafox – Lösungen für den Einzelhandel

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Wir digitalisieren den Offline-Handel und helfen stationären Händlern dabei, Internetkunden wieder zurück ins Geschäft zu holen.

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Wogibtswas.de – Onlineshopper werden zu regionalen Kunden

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Wir bieten mit wogibtswas.de den Einzelhändlern die Möglichkeit, ihr Angebot im Internet sichtbar zu machen und so Onlineshopper zu regionalen Kunden zu konvertieren.

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Local Shopper: Qualität vor Preis

Schon mehrfach habe ich erläutert, wie Händler nicht nur ihre Webseiten sondern auch ihre Sichtbarkeit insbesondere bei mobilen Suchanfragen verbessern können. Nun möchte ich die Wichtigkeit dieser Maßnahmen noch einmal unterstreichen und noch einmal mit Zahlen aus dem Google Consumer Barometer unterfüttern.

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Customer Journey mit Proximity-Technologien

Sie sind unter uns – in den Geschäften in der Innenstadt vibriert plötzlich das Smartphone oder es erscheint eine Meldung auf dem Display – Beacons haben einen Impuls gefunkt – das sind Proximity-Technologien. Oder QR-Codes, NFC (Near Field Communication)-Tags befinden sich in Verkaufsprospekten, in Schaufenstern, an Regalpreisschienen, Waren oder Werbepostern: Kunden können darüber mit Hilfe des Smartphones weitere Informationen über Produkte und Dienstleistungen während der Customer Journey abrufen.

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Mit der App in den Lieblingsladen

Viele digitale Shopping-Angebote konzentrieren sich darauf, die potenziellen Käufer, die ein bestimmtes Produkt suchen, in ihren Online- oder Offline-Shop zu lotsen. Das Geschäft selbst dient oftmals nur der Kategorisierung, als Klammer um ein definiertes Sortiment. Konsumenten finden so die meist austauschbaren Produkte, aber selten ihren Lieblingsladen.

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Lokaler Handel 2020: Mehr Erlebnis pro Quadratmeter

Der stationäre Handel bekommt in den nächsten Jahren eine komplett neue Aufgabe: Er wird weniger der Versorgung, mehr aber der Freizeitgestaltung dienen. Bereits heute schon zeigen entsprechende Umfragen, dass der Wunsch nach mehr Erlebnis und Inspiration vermehrt an den Handel herangetragen wird. Erfolgreiche Konzepte zeigen bereits, wie neue Konzepte Kunden begeistern und Preissensibilität in den Hintergrund rücken lassen.