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Customer Centricity

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Erlebnis-Stores – so geht Einkaufen in 2025 (8)

Erlebnis-Stores – so geht Einkaufen in 2025. Das zeigen uns heute schon einige ausgewählte Geschäfte in den Großstädten. Der Zweck des stationären Geschäftes wird sich verändern. Denn früher war der stationäre Handel der Ort, um sich Produkte und Waren anzusehen und einzukaufen. Aber der steigende Online-Handel macht es notwendig, den Zweck des stationären Einzelhandels zu überdenken. Und zwar in Richtung Erlebnis und Erlebniseinkauf. Das wird zum wichtigsten Differenzierungskriterium gegenüber dem Online-Handel.

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Erlebnis-Einzelhandel bestimmt den Handel in 2025 (7)

Aktuelle Technologien haben die Art und Weise wie die Menschen einkaufen verändert. Denn mit den Technologien kaufen Kunden*innen wann immer sie wollen und sie kaufen was immer sie wollen. Hinzu kommt das ortsunabhängige Einkaufen. Das bedeutet in letzter Konsequenz ändert sich der Zweck des stationären Geschäftes. Früher war der stationäre Handel der Ort, um sich Produkte und Waren anzusehen und einzukaufen. Daher wird das Erlebnis und der Erlebniseinkauf zum wichtigsten Differenzierungskriterium für den stationären Handel gegenüber dem Online-Handel. Geschäfte sind bestrebt, ihren Kund*innen Dinge zu bieten, die sich nicht so einfach online abbilden und wiederholen lassen. Die Schaffung interessanter und ansprechender Erlebnisse steht ganz oben auf der Liste des erfolgreichen Einzelhandels. Der Erlebnis-Einzelhandel und Einkaufserlebnisse bestimmen den Handel und das Einkaufen in 2025.

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Shopping-Center: Liebling, wir haben den Kunden vergessen.

Der Boom der Shopping-Center ist vorbei. Mit gut 480 Objekten ist der Zenit erreicht. Die magische 500er-Marke wird wohl nicht mehr übertroffen werden. Mit dem Ende des Booms beginnt die Konsolidierung und damit der Wettbewerb der Standorte, den – das scheint fast sicher – nicht alle Center überleben werden. Der Retail wird nicht sterben, natürlich nicht, aber zu viel Verkaufsfläche haben wir allemal. Zunehmende Leerstände, sinkende Flächennachfrage. Das Schreckenszenario der Vermieter, der Mietermarkt, ist lange Realität.

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Vertrauen: Trends in der vernetzten Shopperwelt

Das Vertrauen des Kunden gewinnen ist eine der wichtigsten Aufgaben einer Marke. Es ist Vertrauen in das Einhalten des Produktversprechens, dass Kunden im Regal zu einem bestimmten Produkt greifen, einen Telekommunikationsanbieter wählen oder das Auto einer Marke kaufen lässt. Einmal gewonnen kann man es eine eine Zeit lang halten, auch wenn man die Versprechen nicht erfüllt, irgendwann aber ist dieser Vertrauensvorschuss dann vorbei.

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Brands: Sinn stiften sollt Ihr!

Weil das Thema an Aktualität und Bedeutung nicht verliert und das Thema Kundenvertrauen uns in nächsten Wochen beschäftigt, greifen wir hier das Thema der alljährlich durchgeführten Havas Studie über die Bedeutung und Aufgaben des von Marken nochmals auf und erweitern unseren Bericht um die in der letzten Studie in 2017 erweiterten Inhalte.

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Shopper Marketing im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und USA: Eine Studie von POPAI/shop!

Nach der internationalen Studie über Convenience Formate in 2017, hat sich der international tätige Verband POPAI/shop! in 2018 der Untersuchung des Shopper/Instore Marketings im Consumer Electronics Fachhandel in Europa und den USA vorgenommen. In 9 Ländern wurden 109 Geschäfte, Filialen, Unabhängige, Kauf-und Warenhäuser besucht und 1900 Fotos aufgenommen, um zu verstehen, wie in den Ländern die Ansprache der Kunden über Marketing@Retail funktioniert.

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Raketentechnologie für den Tretrollerfahrer?

Letzte Woche Donnerstag ging die EuroCIS (Pressemeldung hier),  führende Fachmesse für Retail Technology nach drei Tagen zu Ende. Mit 12.000 Besuchern verzeichnete sie ein Wachstum von knapp 20% zum Vorjahr, nur ein Indiz für das stetig steigende Interesse des Handels an der Digitalisierung. Im Vergleich zu den Vorjahren waren eben nicht nur die üblichen Vertreter von Checkout-Systemen und POS-Soft- und Hardware präsent, sondern auch Unternehmen, die Lösungen aus den Bereichen IoT, Augmented Reality, Virtual Reality und Robotics präsentierten.

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Brand the Experience – Marken müssen Vertrauen schaffen!

Brand Experience ist der Schlüssel, denn Vertrauen ist einer der menschlichen Urinstinkte. Nicht alles um uns herum ist kontrollierbar oder kann geplant werden. Deshalb sind wir darauf angewiesen, unserem Gegenüber zu vertrauen. Vertrauen bildet also die emotionale Basis jeder Beziehung. Dies betrifft nicht nur die Beziehung zwischen Menschen, sondern auch die Beziehung zwischen Mensch und Marke. Vertrauen steuert also maßgeblich die Beziehung von Unternehmen und Marken mit ihren Konsumenten und Zielgruppen.

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[Studie] Jeder dritte Deutsche wäscht lieber ab als Shoppen zu gehen

Will der stationäre Handel seinen Kunden beim Shoppen Angebote machen, die dieser auch wirklich haben möchte oder sogar erwartet, so muss er zunächst wissen, wie die Einstellung der Kunden ihm gegenüber ist. In einem zweiten Schritt gilt es heraus zu finden, mit welchen Erwartungshaltungen ein (potenzieller) Kunde den Laden betritt und welche Erfahrungen er bisher gemacht hat, die in diese Erwartungen mit einfließen.

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Best of Mobile Payment 2016 (3): Startups brauchen starke Partnerschaften

Wenn man mit Mobile Payment in Deutschland nicht glücklich werden kann, wandert man eben in Länder aus, in denen nicht nur Goldgräberstimmung herrscht, sondern auch Gold geschöpft wird. Im letzten Artikel äußerte sich Cashcloud über die „deutsche Enttäuschung“ und das Startup konzentriert sich nun lieber auf Spanien. Auch die mPay App iPAYst spricht auf ihrer Website über andere Länder wie Spanien, Italien und Türkei. Sein wahres Glück scheint das dahinterstehende Startup UMT AG aber woanders gefunden zu haben.

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Best of Mobile Payment 2016 (1): Im Tal der Tränen

Mobile Payment steht kurz vor dem Durchbruch! Dieses Jahr ist es soweit. Der Markt wird explodieren. Jetzt aber. So war es 2011 zu lesen. Auch 2012. Und 2013. Auch schon früher und noch später. Inzwischen trauen sich nur noch Anfänger diesen Satz zu formulieren. Wer länger dabei ist, ist spätestens aus Erfahrung vorsichtiger geworden.

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Lidl macht den Top-Job bei den Apps

Die Pole Position aus Sicht der Nutzer geht an den Discounter Lidl. Mit klarem Abstand zeigt die Auswertung der Bewertungen in den App Stores ausgewählter deutscher Lebensmittelhändler Lidl an der Spitze. Ein konstantes Rating von über vier Sternen im Durchschnitt über alle App Stores. Bei Lidl in der App kann man auch einkaufen, aber den Kommentaren nach zu urteilen, lieben die Nutzer insbesondere die Prospektanzeige. Sonst sind sie allerdings nicht sehr gesprächig, oft reicht ihnen ein “Super“ oder „Alles bestens – liefert die für mich relevanten Informationen problemlos und zuverlässig“, um die Bewertung zu kommentieren.