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27 Suchergebnisse für: showrooming

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Showrooming, Abos und Services bestimmen den Handel in 2025 (6)

Der stationäre Einzelhandel steht vor einem Paradigmenwechsel. Er muss sich verändern, um zu überleben. Denn zahlreiche Hinweise auf den Veränderungsdruck geben die seit einigen Jahren stattfindenden Filialschließungen und der Trend zur Verkleinerung der Einzelhandelsflächen. Das bedeutet aber nicht, dass der Einzelhandel ganz verschwindet. Im Handel gilt nach wie vor das geflügelte Wort: Handel ist Wandel. Um im Jahr 2025 noch zu bestehen, muss der Einzelhandel seine üblichen Denk- und Handelsweisen überdenken. Diejenigen, die sich neu ausrichten und positionieren, werden überleben. Aber welche Konzepte sind notwendig? Was sind die Trends, die es zu bedienen gibt? Zum einen wird vom Einzelhändler digitale Präsenz gefordert. Und zum anderen neue Konzepte für die stationären Geschäfte. Neben vielen anderen Konzepten und Trends sind Showrooming, Abos und Services drei Gestaltungsalternativen für die Zukunft des stationären Handels.

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Studie: Showrooming als Chance für das Omni Channel Marketing

Viel wurde Geschimpft und Gejammert, von „Beratungsklau“ war die Rede, seit Konsumenten ihre Smartphones mit in die Läden bringen und damit Preise vergleichen, Produktinfos nachschlagen und Bewertungen anderer Kunden lesen, genannt ‚Showrooming‘. Manch ein stationärer Händler wollte sogar Smartphones in seinem Laden verbieten oder brachte Störsender an.

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Individualität und Nachhaltigkeit bestimmen den Handel in 2025 (5)

Mittlerweile vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien oder Zukunftsforscher uns nicht mit Szenarien konfrontieren. Szenarien über unser zukünftiges Leben, unseren zukünftigen Konsum und unser zukünftiges Wohnen lösen gemischte Gefühle aus. Denn was genau bedeuten die Szenarien für unser Leben in den nächsten 5, 10 oder 20 Jahren? Wie gelingt es uns, die ständige Vernetzung zu gestalten, ihre Vorteile zu nutzen und die Gefahren zu minimieren? Wie werden technologische Entwicklungen unser Zusammenleben und das Konsumverhalten prägen? Welche Megatrends bestimmen den Handel? Bestimmen Individualität und Nachhaltigkeit den Handel in 2025 und unser Einkaufen in 2025?

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Mit allen fünf Sinnen Einkaufen – Handel in 2025 (4)

Stationäre Einzelhändler diskutieren schon einigen Jahr über den traurigen Zustand und den Rückgang des stationären Handels. Einvernehmlich machen sie den Online-Handel dafür verantwortlich. Ob der stetig anwachsende Online-Handel am Sterben der Innenstadtgeschäfte schuld ist bleibt zu beweisen. Doch eins ist sicher: Der stationäre Handel muss sich verändern und an neue Kundengenerationen und -typen und sich wechselnde Kundenbedürfnisse anpassen. Darüber hinaus ist es auch besonders essentiell, das der stationäre Handel seinen wichtigsten, ihm zur Verfügung stehenden Wettbewerbsvorteil, ausspielt. Etwas, was den stationären Handel vom Online-Handel unterscheidet, nämlich die Fähigkeiten und Möglichkeiten, das die Kunden*innen Einkaufserlebnisse mit ihren fünf Sinnen erfassen: Mit allen fünf Sinnen Einkaufen – Handel 2025 (Multisensorik). 

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Der Kunde bestimmt – Handel in 2025 (3)

Die Art und Weise, wie wir einkaufen und mit dem Handel interagieren, hat sich in den letzten zehn Jahren völlig verändert. Und die Art und Weise wird sich in Zukunft weiter verändern. Wie werden wir dann im Jahr 2025 einkaufen? Wie sieht das Kundenerlebnis dann aus? Eine Antwort auf diese Fragen ist aber jetzt schon klar: Der Kunde bestimmt – Handel in 2025.

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New Retail aus China – Handel in 2025 (2)

In den USA wird der Handel in den letzten Jahren negativ durch Begriffe wie „Einzelhandelsapokalypse“ oder „Darwinismus im Handel“ in den Schlagzeilen belegt. Bis 2026 wird es zu einer tiefgreifenden Verkleinerung im Einzelhandel kommen. Die Durchdringung des Online-Handels steigt von derzeit 16% auf 25%. Und mit jeder 1%igen Steigerung der Online-Handels werden rund bis 8.500 Filialen geschlossen. Das bedeutet, dass bis 2026 etwa 75.000 Filialen verschwinden, was etwa 7% der heute 1.044754 stationären Geschäfte in den USA entspricht. Auf der anderen Seite des Erdballs startet in Asien, speziell in China, eine neue „Retail-Renaissance“: Mehr Menschen kaufen an mehr Orten immer mehr Produkte. Aber überall diskutiert man seit Jahren die spannende Frage: „Wer wird gewinnt, der stationäre Handel oder der Online-Handel?“. Aber China zeigt uns den Weg auf: Keiner von beiden wird gewinnen. Gewinner ist der New Retail aus China – Handel in 2025, der neue Handel.

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Die Generationenlücke – Handel in 2025 (1)

Jedes Jahr veröffentlichen Berater und Agenturen Prognosen über die Zukunft des Handels. Sie basieren auf  Prognosen und empirischen Studien, Statistiken und Technologietrends. Das Jahr 2020 terminiert in vielen der Veröffentlichungen die Visionen für den Handel der Zukunft. Aber wie sieht es danach aus, wie sieht der Handel 2025 aus? Was sind die wichtigsten Trends und zukünftigen Handelsmodelle?  Womit müssen sich der stationäre und der Online-Handel heute beschäftigen, um in 2025 weiter bestehen zu können? Und auch die Frage: Welche Erwartungen haben jüngere Käufer verglichen mit älteren Käufergruppen? Gibt es eine Generationenlücke im Handel 2025? Wie kaufen digitale Käufer versus traditionelle Käufer ein?

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Unterstützer Schatzkiste

Sie wollen wissen, was Sie als Unterstützer von ZUKUNFT DES EINKAUFENS erwartet? Nichts leichter als das!

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Showfields – das interessanteste Kaufhaus der Welt?

Ende letzten Jahres wurde in Manhattan das nach eigenen Aussagen Showfields – das  interessanteste Kaufhaus der Welt eröffnet. Was macht dieses Kaufhaus so einzigartig? Welches Konzept steckt dahinter? Warum ist es das interessanteste Kaufhaus der Welt? Das stationäre Geschäft als der «dritte Ort», Einkaufsatmosphäre und Erlebnis im stationären Handel, das sind Eckpunkte, die das Shopping zur wichtigsten Freizeitbeschäftigungen werden lassen sollen. Aber viele stationäre Händler bieten heute dazu zu wenig Neuigkeiten und nichts Interessantes, um die Käufer in die Geschäfte zu locken.

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Die 9 wichtigsten Gründe fürs Online- und Offline-Shopping

Abends in Jogginghose auf der Couch shoppen – Dank Internet kein Problem und laut den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage von Bitkom der größte Vorteil des Online-Einkaufs. Warum kaufen die Deutschen online ein? Was schätzen die Käufer am Online-Handel? Warum gehen die Käufer nicht zum nächst gelegenen stationären Geschäft, um Einzukaufen? Was hält sie davon ab? Eine aktuelle Studie von Bitkom klärt auf.

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Einkaufsatmosphäre (4/6): Der richtige Ansatz zählt

Heute bieten sich Einzelhändlern vielfältige Möglichkeiten, sich an das veränderte Einkaufsverhalten der Kunden anzupassen. Doch welche Strategien eignen sich für Händler und welche führen zum Erfolg? Wieso gehen Kunden noch in ein stationäres Geschäft, wenn sie inzwischen alles online bestellen können? Was sind aus Kundensicht die Gründe im stationären Handel einzukaufen? Sind es vielleicht digitale Angebote?

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Einkaufsatmosphäre (3/6): Stationäre Händler verbinden offline mit online

Der stationäre Händler hat es in Zeiten von Digitalisierung und des zunehmenden Online-Handels nicht leicht. Die Kunden haben die Qual der Wahl: Stationär oder Online-Shopping – die Artikel im Geschäft kaufen oder die vielen Möglichkeiten nutzen, die das Internet bietet. Das Shopping gemütlich per Mausklick von zu Hause oder über das Mobiltelefon oder Tablet von unterwegs, das ist für viele Menschen inzwischen Alltag. Was kann der stationäre Handel unternehmen, um die Vorteile des Online-Shopping für sich zu nutzen? Warum sollte das stationäre Geschäft zusätzlich einen Online-Shop anbieten?

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[Update] Amazon 4 Star: Gemischtwarenladen auf Datenbasis

Im September 2018 eröffnete Amazon in New York seinen ersten Gemischtwarenladen Amazon 4 Star, in dem Produkte verkauft werden, die mindestens vier Sterne bei den Kundenbewertungen erhalten haben. Nach dem ersten Laden in Seattle, der Vorstellung von kassenfreien Läden als „amazon go“ und der Übernahme der Bio-Kette Whole Foods ist dies nun ein weiterer Schritt für Amazon in den stationären Handel.

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Retail 4.0 – Der stationäre Handel muss sich in der digitalen Welt verändern

In Deutschland gehört der stationäre Handel (Einzelhandel im engeren Sinne ohne Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffhandel und Apotheken) mit einem Jahresumsatz von knapp über 500 Milliarden Euro und über dreihunderttausend Unternehmen mit insgesamt drei Millionen Beschäftigen immer noch zu einer großen Wirtschaftsbranche. Den größten Teilmarkt bilden immer noch Lebensmittel. Doch wie muss der Handel zukünftig aussehen, also der Retail 4.0?

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ROPO-Effekt richtig nutzen: 3 Must-Dos für Händler

Wer sich mit dem Thema Multichannel Marketing befasst, stößt früher oder später unweigerlich auf den Begriff ROPO-Effekt. Die Abkürzung steht für “Research online, purchase offline” – also den Einkauf im stationären Handel, nachdem man sich im Internet informiert hat. ROPO, auch Webrooming genannt, ist damit der Gegeneffekt zum Showrooming, d.h. der Information im stationären Geschäft, auf die ein Online-Einkauf folgt.

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Local Shopper: Qualität vor Preis

Schon mehrfach habe ich erläutert, wie Händler nicht nur ihre Webseiten sondern auch ihre Sichtbarkeit insbesondere bei mobilen Suchanfragen verbessern können. Nun möchte ich die Wichtigkeit dieser Maßnahmen noch einmal unterstreichen und noch einmal mit Zahlen aus dem Google Consumer Barometer unterfüttern.

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Review 2016: Das war das ZDE-Jahr!

Das erste komplette Jahr unseres Blogs liegt hinter uns, genau die richtige Zeit also, ein Fazit zu ziehen. Für uns war es eine spannende Zeit, denn wir wussten nicht, ob es überhaupt einen Bedarf für Informationen dieser Art gibt. Wir haben immer ein derartiges Format vermisst und einfach gesagt: Versuch macht klug. Das Feedback, dass wir bekommen, hat unsere Idee bestätigt, vielen Dank dafür!

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Storecheck bei Argos UK: Ab in den Laden, um im Internet einzukaufen!

Viele reden von Showrooming oder von stationären Läden für Internet Pure Player als nächsten Level des Multichannel. So furchtbar neu ist das aber alles nicht. Ein Händler in UK und Irland lebt das Konzept seit vielen Jahren: Bei Argos, eine Elektronik-Retailer-Kette mit 3,9 Milliarden Pfund Umsatz und insgesamt 737 Stores, kann der Kunde in einem Teil der Läden zwar kaufen, aber nichts mitnehmen.

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Warum Online-Händler an den Point-of-Sale wollen

Am Mittwoch fand in Gelsenkirchen der erste E-Commerce Tag NRW 2016 statt und ich hatte Gelegenheit, dort ein wenig über die Trends rund um E- und M-Commerce zu sprechen. Große Aufmerksamkeit fand das Thema, warum man Online-Kundenbewertungen auch am Point-of-Sale nutzen sollte. Dies hatte ich in meinem Artikel „Studie: Showrooming als Chance für das Omni Channel Marketing“ schon ausführlich beschrieben.

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[Lesetipp] Studie: Shopper sind mobiler denn je

Im Verlauf der Customer Journey nutzen Shopper verschiedene Orte und Medien, die sogenannten Touchpoints, an denen Verkäufer und Käufer miteinander in Kontakt treten können. Smartphones spielen hierbei ein entscheidende Rolle, insbesondere wenn es um den Kaufentscheidungsprozess geht. Shopper sind mobiler als jemals zuvor.

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Studie: Digitale Kluft zwischen Shoppern und Handel

Kaufentscheidungen am Point of Sale (POS) sind zunehmend von der mobilen Nutzung beeinflusst. Deloitte konnte im Rahmen einer Studie in den USA feststellen, dass der Anteil der Kaufentscheidungen, die von Mobile beeinflusst waren von 19 Prozent im Jahr 2013 auf 28 Prozent im Jahr 2014 angestiegen ist. Der Handel biete jedoch angesichts dieser Entwicklung den Konsumenten zu wenig Möglichkeiten, das Kauferlebnis am POS digital zu unterstützen.