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eCommerce

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Der Fitness Check für deinen Onlineshop

Ihr besitzt bereits einen Onlineshop oder baut gerade einen auf? Dann ist der Online-Fitness Check vom Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Handel genau das richtige Tool, um festzustellen, ob er richtig aufgestellt ist oder ob man noch nachschrauben muss.

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Die wertvollen Tipps zum Umgang mit Retouren im stationären Handel

Am 17. September 2020 hat der Bundestag dem Gesetzentwurf der Abfallrahmenrichtlinie (19/19373) der EU zugestimmt. Dies führt zur Erweiterung der Produktverantwortung hin zur Obhutspflicht, in welcher festgehalten ist, dass bei Erzeugnissen die Erhaltung der Gebrauchstauglichkeit gewährleistet ist. So soll die Vernichtung retournierter Ware verhindert werden. Ebenso sind Änderungen zur freiwilligen Rücknahme von Produkten durch die Hersteller vorgesehen.

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3 Wege zum nachhaltigen Versand beim E-Commerce: Was Einzelhändler*innen beachten sollten

Die Corona-Krise hat den Einzelhandel im letzten Jahr vor eine Wahl gestellt: Wachse durch Veränderung oder wirf das Handtuch. Was Experten über viele Jahre gepredigt haben, nämlich ein Zusammenspiel von Online- und Offlinehandel, hat viele Einzelhändler nun gezwungenermaßen zu der Entscheidung getrieben, Produkte auch online anzubieten. Anstatt aber genug Zeit für ein gut durchdachtes Konzept zu investieren, musste alles sehr schnell gehen. Ein äußerst wichtiger Prozess ist dabei in den Hintergrund gerückt und wird von vielen noch immer als Mittel zum Zweck angesehen: Die letzte Meile. Ein Prozess, mit dem sich viele große Unternehmen seit Jahren beschäftigen und noch immer nach einer optimalen und innovativen Lösung suchen. Dabei geht es heutzutage weniger darum, dass die Produkte bei den Kund*innen ankommen, sondern wie. Sie wollen eine schnelle Lieferung, eine ansprechende Verpackung und problemlose Rücksendeoptionen. Große Onlinehändler wie Amazon und Zalando geben da den Rhythmus vor und erscheinen wie ein gigantischer Konkurrent, mit dem man als kleiner Einzelhändler nicht mithalten kann. Was allerdings übersehen wird, sind die kleinen, aber feinen Vorteile gegenüber den Branchenriesen. Eines der wichtigsten Themen in den nächsten Jahren wird die Nachhaltigkeit der letzten Meile sein. Kund*innen möchten nicht mehr nur Produkte schnell an die Haustür geliefert bekommen, sondern auch ein gutes Gefühl haben, wenn sie ein Produkt bestellen. Und genau an dieser Stelle haben kleine Einzelhändler den großen Vorteil, dass sie Ihre Kund*innen kennen und auf viele Jahre Loyalität zurückblicken können. Natürlich hat der neu angelegte Onlineshop die Aufgabe, das Ladengeschäft in diesen Zeiten zu stützen, allerdings sollten auch hier die Wünsche der Kund*innen im Vordergrund stehen. Nun ist also die Zeit, sich Gedanken über nachhaltige Versandoptionen zu machen, die den Wünschen der Kundschaft nachkommen und generell den umweltfreundlichen Handel fördern. Ein vergleichsweiser kleiner Aufwand, mit langfristig großen Auswirkungen.

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Studie: Stationäre Händler profitieren von integrierten Online Shops

Die mit dem Kauf verbundenen Hürden wie Versandkosten oder die Wegezeit zum Geschäft sind zentral für die individuelle Wahl der Einkaufsquelle. Bei der Entscheidung zwischen Online-Shop und lokalem Einzelhandel spielt auch die persönliche Beurteilung von Kaufsicherheit, Umweltschutzaspekten und Arbeitsbedingungen eine Rolle. Dies zeigt eine Untersuchung mittels mikroökonometrischer Modelle am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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Das Pippi Langstrumpf Syndrom: Schöner handeln in der eigenen Realität

Das Pippi Langstrumpf Syndrom (PLS) bezeichnet einen Zustand starker und anhaltender Realitätsverweigerung, gepaart mit massiver Erkenntnis- und Beratungsresistenz. Das Pippi Langstrumpf Syndrom tritt recht häufig auf, schadet jedoch den Betroffenen kaum. Vielmehr leidet das Umfeld der Betroffenen unter diesem Syndrom, das nicht als Krankheit im eigentlichen Sinn beschreibbar ist. Auch in Handel, Industrie und Städten sind viele betroffen und es ist an der Zeit, dass wir offen mit der Existenz des PLS umgehen und den Betroffenen versuchen zu helfen.

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Update Kaufhaus Österreich: Doch mehr als doppelt so teuer und jetzt geschlossen

Warum gibt es eigentlich kein europäisches Amazon, Google, Facebook…? Nun ja, vielleicht einfach, weil wir Europäer so etwas irgendwie nicht hinbekommen. Anfang Dezember 2020 hatten wir gezeigt, wie das „Kaufhaus Österreich“ erfolgreich angetreten ist, genau dies wieder einmal unter Beweis zu stellen. Seit dem Cyber Monday (30.11.2020) war die lokale Shopping-Plattform online und wurde landesweit beworben.

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Die 5 Schritte für einen erfolgreichen Start in den Online Verkauf

Der Lockdown hat etwas richtig gutes: Er ist die größte Lerneinheit, die der Handel bis jetzt hatte. Selbst der letzte hat gelernt, dass es keine Alternative zum Online Verkauf gibt. Es wird mittlerweile aber auch sehr einfach gemacht: Entweder man geht auf einen der großen Marktplätze und ist in wenigen Stunden online, oder man gestaltet seinen eigenen Store in einer Cloud Lösung als sogenannter Software as a Service. Aber was gibt es zum Start zu beachten? Wir haben auf Basis vieler Projekte die 5 wichtigsten Schritte heraus extrahiert.

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Modehandel 2030: 50-70 % Flächenreduktion, Erlebnis, Nachhaltigkeit, Second Hand

Der Modehandel kann seit Jahren ein zwar überschaubares, aber stetiges Umsatzwachstum aufweisen. Allerdings wird dabei der Umsatzanteil des Onlinehandels deutlich stärker und folglich der des stationären Handels immer schwächer. Bereits in 10 Jahren wird der Mode-Onlinehandel einen ebenso hohen Marktanteil aufweisen wie Modegeschäfte vor Ort, so eines der Ergebnisse der Studie „Fashion 2030 – Sehen, was morgen Mode ist“ von KPMG in Kooperation mit dem EHI. 

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Wie finde ich den richtigen Onlineshop für mich? Shopsysteme im Test!

Der Online-Zahlungsanbieter Mollie hat im Rahmen einer Online-Kampagne ein interaktives Tool zum Thema “Die beliebtesten Shopsysteme für E-Commerce Unternehmen” umgesetzt. Anhand fundierter Daten einer Digitalagentur und ausgewählten Experten-Statements sowie ausgewählter Kunden wurden Informationen generiert, die potenziellen Anwendern eine Hilfestellung geben.

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Studie: Wertevorstellungen von Händler*innen und Kund*innen im E-Commerce

Der E-Commerce in Deutschland (B2C) wächst seit Jahren stetig an. In 2019 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um rund 11 % auf 59,2 Milliarden Euro gestiegen. Bemerkenswert ist, dass hierbei die Mode- und Textilbranche ein Viertel des gesamten Online-Umsatzes in Deutschland einnimmt und damit Platz eins der wichtigsten Branchen im E-Commerce belegt. Dominiert wird der Markt von den umsatzstärksten Plattformen wie beispielsweise Amazon (10,5 Mrd. €) Otto (3,3 Mrd. €) und Zalando 1,6 (Mrd. €).

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Die wichtigsten Schritte vom Onlineshop zum Online-Entertainment

Viele Einzelhändler sahen sich aufgrund der diesjährigen Corona-Krise gezwungen, ihre Produkte nun auch online anzubieten und auf der Welle der Digitalisierung mit zu surfen. Dabei ist die technische Einrichtung des Onlineshops selbst keine große Herausforderung mehr. Live-Stream ist dann die Königsdiszplin der Shopper-Aktivierung.

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Kompetenzzentrum Handel: Ein Infoblatt zu digitalen Plattformen

Die zweite Corona Welle geht los, jetzt macht es Sinn, sich über das Thema Onlineverkauf Gedanken zu machen. Zum Einstieg bieten sich Plattformen (oder besser Marktplätze) an, die einen schnellen Erfolg garantieren – wenn man es richtig macht. Das hat das Kompetenzzentrum Handel in einer Broschüre zusammengefasst.

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Headless Commerce: ‚Kopflos‘ auf allen Marktplätzen verkaufen

Der E-Commerce wächst und wächst. Laut dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (behv) wird der Onlinehandel 2019 die 70-Milliarden-Euro-Schwelle überschreiten. Dabei entfallen rund 50 Prozent auf Marktplätze. Klare Gewinner des Onlinehandels sind also Amazon, ebay und Co. Also warum bieten so viele stationäre Händler ihre Produkte nicht auch auf den beliebten Marktplätzen an? Vielen ist es zu kompliziert. Headless Commerce soll dieses Problem beheben.

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Was wurde aus Sugartrends?

Wir haben bereits im Juli 2017 über Sugartrends auf Zukunft des Einkaufens berichtet. Was hat sich seitdem verändert? Eva im Interview mit Gründer Tim Lagerpusch von Sugartrends.

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Quick-Check: Eigener Webshop oder Plattform?

Der eCommerce wächst. Stationäre Händler sehen sich, angesichts zurückgehender Frequenzen in den Läden, gezwungen, ihr Glück auch online zu suchen. Einige haben damit schon vor langer Zeit begonnen, andere haben bis heute noch nicht einmal angefangen. Es gibt also immer noch Händler, die vor der Frage stehen: Webshop oder Plattform?

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Der Weg zum eigenen Online-Shop: Trachtenhof Nübler

Einen eigenen Online-Shop aufzusetzen ist für viele Händler erst einmal das berühmte „Neuland“. Ohne professionelle Begleitung kann dies in einem Desaster enden. Auf was Händler achten sollten und wo die Hürden liegen, hat Georg Nübler, Geschäftsführer Trachtenhof Nübler e.K., auf der BIHK-Konferenz „Digitale Perspektiven für den Handel“ in München ausführlich dargestellt.

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Amazon Storefronts: Auf Kuschelkurs mit kleinen Händlern

Im September 2018 startete Amazon mit den Amazon Storefronts, einem neuen Online-Shop mit Produkten ausschließlich von kleinen und mittleren Unternehmen aus Deutschland, die über Amazon verkaufen. Kunden auf Amazon.de können Produkte und Angebote von deutschen Unternehmen entdecken und über Videos und Portraits mehr über die Menschen dahinter erfahren.

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Das Tinder des Shoppings: Der mobile Webshop der Zukunft ist ein Dress-Chat!

Die Zukunft des eCommerce ist mobile: Seit Jahren wird diese Parole immer wieder von verschiedenen Seiten propagiert. Grund genug, sich des Themas einmal intensiver anzunehmen und die Entwicklung in diesem Bereich von einer Meta-Ebene aus zu betrachten. Das gmvteam aus Düsseldorf hat sich in einem Design Thinking Workshop speziell mit dem Thema mobiler Webshop im Fashionbereich auseinander gesetzt.

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Nur Online verpennt? Der Niedergang des Modegiganten H&M!

Für den Modekonzerngiganten H&M, weltweit zweitgrößte Mode-Kette, reissen die Negativschlagzeilen nicht ab. Rassismusvorwürfe wegen einer kruden Werbekampagne in Südafrika führten nach massiven Protesten zu Ladenschließungen und Absturz des Aktienkurses; Medienaufruhr, da das Versprechen Existenz sichernder Löhne für Zulieferer bis 2018 nicht eingehalten wurde; Kundenaufruhr, weil H&M die Logistik des Online Shops nicht in den Griff bekommt.

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Lokale Marktplätze: Steigt vom toten Pferd!

Seit Jahren bemühen sich Städte, Stadtentwickler und lokale Medienhäuser, unterstützt von digitalen Startups um die Gründung und Etablierung lokaler Marktplätze, um stationären Einzelhändlern den Weg ins Netz und in die Sichtbarkeit bei den online affinen Kunden zu erleichtern. Ungefähr 70 solcher Gemeinschaftsinitiativen von Städten und Gewerbetreibenden, die für die lokalen Händlern Zukunftssicherung bedeuten soll, gibt es in Deutschland.

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Remazing – Datenbasiertes Amazon Marketing für die Industrie

Remazing ist eine international ausgerichtete Agentur für Amazon Marketing. Wir konzentrieren uns ausschließlich auf den wichtigsten E-Commerce-Channel und bieten unseren Kunden datenorientierte Ansätze zur Vermarktung. #amazonmarketing #remazing #salesincrease

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HelloFresh aus Shoppersicht: Eine Blase oder eine Retail Innovation?

Seit etwas über einem Monat ist HelloFresh (Weblink) nun an der Börse und hat 318 Millionen Euro eingesammelt. Abstrakt betrachtet könnte man das so nennen: Es werden diese 318 Mio. € in einen Lebensmittelhändler investiert, der nur 5 Produkte im Sortiment und noch nie Geld damit verdient hat. Zudem funktioniert das Konzept nur, wenn man mit massiven Marketingbudgets Kunden dazugewinnt, um die Abwanderung von Bestandskunden zu kompensieren. Wer sollte das tun und warum?

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Google Local Inventory: Das digitale Schaufenster

Das Wachstum des Internethandels scheint ungebrochen, Prognosen des IFH sagen den Tod von 45.000 Einzelhandelsläden und 43Mrd. Euro Umsatzverschiebung im stationären Handel voraus. Die Aussichten scheinen düster für den stationären Einzelhändler. Als ob der noch nicht genügenden Arbeit und Sorgen hätte: die Kosten steigen ständig, gutes Personal findet man auch nicht, der Verwaltungsaufwand wird auch nicht weniger, sondern mehr.

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Amazon Echo Look: Online-Shoppen mit Algorithmus

Den Amazon Echo gibt es nun schon eine ganze Weile und viele von uns haben sich damit die freundliche Alexa nach Hause geholt. Nun legt Amazon nach und bringt mit dem Echo Look nicht nur eine vernetzte Kamera in unsere Wohn- oder wahlweise Schlafzimmer. Echo Look ist ein mit künstlicher Intelligenz ausgestatteter Styleberater für zu Hause. Schöne neue Shopping-Welt?

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Haptic eCommerce: Mit allen fünf Sinnen virtuell einkaufen

Einer der größten Vorteile des stationären gegenüber dem Online-Handel ist das haptische Erlebnis von Waren. Hier können Produkte aus- oder anprobiert werden, ihre Oberfläche berührt, man kann sie sehen, riechen und fühlen. Auch junge Leute, die Digital Natives, bestätigen dieses Asset, wie wir in unserer Umfrage zum Shoppen von jungen Deutschen gezeigt haben.

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Conversational Commerce: Kundenansprache in Echtzeit

Man könnte meinen, dass mit „Conversational Commerce“ nun die nächste Sau von den Marketing-Beratern durch’s Dorf getrieben wird. Doch die Entwicklung, die von der unglaublichen Verbreitung und Nutzung von Messengern und dem Aufkommen der (Chat-)Bots getrieben ist, sollte der Handel auf keinen Fall verpassen. Und dies gilt nicht nur für den Online-, sondern auch ganz besonders für den stationären Handel.

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Lektürencheck (3):„E-Commerce für klein-und mittelständische Unternehmen“

Das Thema e-commerce wird  für klein- und mittelständische Unternehmen immer wichtiger – ein Grund sich das neue Buch „E-Commerce für klein- und mittelständische Unternehmen“ des Autors Yannik Süss, kürzlich erschienen im Springer Verlag, einmal anzuschauen. In zehn Kapiteln verspricht das Fachbuch den Weg zu einem erfolgreichen Onlineshop und ich war gespannt ob es  hält, was es verspricht.

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Online-Shopping: So lange brauchen wir wirklich!

Immer mehr Menschen kaufen online ein. Das belegt auch eine Studie zur deutschen Internetwirtschaft, die bis 2019 ein durchschnittliches Wachstum von 13% im Online-Handel sieht. Wie lange brauchen wir aber, um uns für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden? Diese Kennzahl ist einer der wichtigsten Schlüssel im E-Commerce, um das Konsumentenverhalten beim Online-Shopping zu verstehen.

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[Glosse] Endlich! eCommerce wird per Gesetz verboten!

Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren ist, plant die Bundesregierung zur Stärkung des stationären Handels das bundesweite Verbot vom Kauf über das Internet. Das ist ein Ergebnis der „Dialogplattform Einzelhandel“, die das Bundeswirtschaftsministerium bereits 2014 ins Leben gerufen hat. Unter der Regie des renommierten Kölner Instituts für Handelsforschung IFH sitzen verschiedenste Verbände, Unternehmen und Institutionen, um Strategien zur Stärkung des Handels zu erarbeiten.

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Warum Online-Händler an den Point-of-Sale wollen

Am Mittwoch fand in Gelsenkirchen der erste E-Commerce Tag NRW 2016 statt und ich hatte Gelegenheit, dort ein wenig über die Trends rund um E- und M-Commerce zu sprechen. Große Aufmerksamkeit fand das Thema, warum man Online-Kundenbewertungen auch am Point-of-Sale nutzen sollte. Dies hatte ich in meinem Artikel „Studie: Showrooming als Chance für das Omni Channel Marketing“ schon ausführlich beschrieben.