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128 Suchergebnisse für: innenstadt

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Erfolgsfaktoren für Handel und Innenstadt: Gemeinsam wirken!

Die Prognosen für kleinere und mittlere Innenstädte und den innerstädtischen Handel scheinen düster. Die Schließung von ca. 50.000 Ladengeschäfte und das langsame Sterben der  Innenstädte kleiner und mittler Kommunen werden seit Jahren von Experten als Schreckensgespenst an die Wand gemalt. Was sind Erfolgsfaktoren, mit denen Stadtverwaltungen und Händler gemeinsam etwas bewegen können?

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Innenstadt – Ikea verabschiedet sich vom klassischen Möbelhaus

Es raschelte im (Medien-)Blätterwald: Ikea ändert sein Rückgaberecht und nimmt zukünftig gebrauchte Möbel nicht mehr zurück. Gefühlt alle Medien berichteten. Doch viel spannender an den Aussagen von Ikea-Deutschlandchef Dennis Baslev war, dass Ikea sich von den großen Möbelhäusern am Stadtrand verabschiedet und mit zum Teil kleineren Geschäften in die Innenstädte will, Innenstadt-Ikea sozusagen.

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Bloggen für die Innenstadt: Die Stadt Hof zeigt, wie es geht

In vielen deutschen Innenstädten treffen wir folgende Zustände immer häufiger an: Einzelhändler geben ihre Geschäfte auf, es entstehen Leerstände und das führt zu einer Verödung der Innenstädte. Wie sollen Kunden noch Lust bekommen, in der Innenstadt Shoppen zu gehen? Von einem Geschäft zum anderen zu wandern, sich beraten zu lassen oder einfach nur mal zu stöbern. Besonders die junge Generation macht das immer seltener (siehe Beitrag Retail 4.0).

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Alle Städte brauchen ihn: Den Retter der Innenstadt – der Citymanager!

City Manager oder Stadtmarketing Manager – im Sprachgebrauch werden beide Begriffe für ähnliche Aufgaben verwendet, tatsächlich ist aber die Abgrenzung durchaus von Bedeutung.
Per Definition beschäftigt sich Citymanagement mit dem physischen Raum der Innenstadt. Ähnlich der Aufgaben eines Center Managements, das sich mit der strategischen Konzeption und Umsetzung eines Einkaufscenters beschäftigt, beschäftigt sich der City Manager mit einer gesamten Innenstadt unter ökonomischen Gesichtspunkten, ist daher auch häufig in der Wirtschaftsförderung angesiedelt.
Das Stadtmarketing ist hingegen eher als eine Dachstrategie für eine Stadt zu verstehen und hat die gesamtstädtische Entwicklung im Blick.

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Serie: Erfolgsfaktoren für erfolgreichen Handel in der Innenstadt Teil (3/3) – Virtual Window Shopping

Die Diskussionen um Liberalisierung der Öffnungszeiten  (s.a. unser Podcast) werden von Politik und Handel immer noch hitzig geführt. Einerseits könnten Ladenöffnungszeiten rund um die Uhr und insbesondere an den Sonntagen die Position des stationären Einzelhandelns gegenüber dem omnipräsenten E-Commerce stärken. Aber seien wir doch einmal ehrlich: Zugute würde dies eher den filialisierten Konzernen kommen. Dem selbstständigen Einzelhändler, der in der Regel schon einen überlangen Arbeitstag innerhalb der üblichen Öffnungszeiten hat, ist es schier unmöglich noch mehr Personal einzustellen, um die Öffnung des Ladengeschäfts rund um die Uhr zu ermöglichen. Und: Gerade der innerstädtische Handel in klein- und mittelständischen Gemeinden ist geprägt von selbständigem Einzelhandel.

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Die Vitail ´18 hat gezeigt, wie die Zukunft von Handel und Innenstadt aussehen kann.

Wir haben bereits über das Kompetenzforum für Handel und vitale Innenstädte, Vitail, an anderer Stelle berichtet. Es hat sich zum Ziel gesetzt, erfolgreiche Zukunftsstrategien für Handel und Innenstädte zu konzipieren und zu erproben. In der ersten Veranstaltung, der Vitail ´18, wurden neue Konzepte mit Innenstadt-Stakeholdern – wie Wirtschaftsförderung, Stadtverwaltung, Handel, Stadtmarketing und Immobilienentwicklung – diskutiert. Wichtig war neben dem Austausch der Beteiligten die Vermittlung des Vitail Dreiklangs: Neue Themen brauchen neue Wege, die von neuen Machern anders angegangen werden.

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Unsere Innenstädte sterben aus: 3 Mythen über den Einzelhandel

Wer sich regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten zur Lage des stationären Handels informiert, dem kann mitunter Angst und Bange werden zwischen all den düsteren Prognosen, Schreckensszenarien und scheinbaren Gewissheiten, die überall präsent sind: Amazon lehrt den stationären Handel das Fürchten. Menschen gehen immer seltener in den Fußgängerzonen bummeln. Die Innenstädte sterben aus.

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Frohe Weihnachten für den stationären Handel: Frequenz und Umsatz in den Innenstädten steigen!

Letzte Woche haben wir über den Weihnachtsnewsletter #1 2017 des IIHD Instituts für internationales Handels- und Distributionsmanagement und Bearing Point berichtet, in dem verkündet wurde, dass die Frequenz „endlich“ in die Innenstädte zurückkehre – wohl immer noch mit einem kleinen Fragezeichen versehen, denn die bis dato verfügbaren Daten zeigten für das Jahr 2017 in den beliebtesten Einkaufsstrassen Deutschlands eigentlich ein anderes Bild.

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Das Kompetenzforum für Handel und Vitale Innenstädte hat einen Namen: VITAIL

VITAIL – dieser Name steht ab sofort für Kompetenz und praxisnahen Austausch für Stadt und Handel. Das IFH Köln und das Projekt Future City Langenfeld bündeln ihre Erfahrung und Expertise und schaffen mit VITAIL ein Kompetenzforum, um erfolgreiche Zukunftsstrategien für Handel und Innenstädte zu konzipieren und zu erproben. Gleichzeitig ist das Ziel, neue Konzepte mit Innenstadt-Stakeholdern – wie Wirtschaftsförderung, Stadtverwaltung, Handel, Stadtmarketing und Immobilienentwicklung – zu diskutieren und zum Austausch zwischen den Beteiligten beizutragen.

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Serie: Die Erfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Handel in der Innenstadt (1/3)

Eigentlich lässt sich der Erfolg einer belebten Innenstadt durch zwei Kennzahlen beschreiben: Aufenthaltsdauer und Frequenz. Uneigentlich aber auch. Mehr braucht man nicht, auch wenn oft etwas anderes und vor allem komplizierteres behauptet wird. Nein, es geht jetzt nicht um Flächenrentabilität, CoGS (Cost of Goods Sold) oder Economic Value. Vor all dem kommt etwas viel wichtigeres: Aufmerksamkeit!

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Fahren wir bald ohne Autos in die Innenstadt?

Wir Deutschen lieben traditionell unsere Autos und die Anzahl der angemeldeten PkW steigt stetig. In Deutschland zählen wir derzeit sagenhafte 684 Kraftfahrzeuge je 1.000 Einwohner. Das macht vor allem unseren wachsenden Städten zu schaffen. Insbesondere in Innenstädten verzeichnen wir  durch den hohen Anteil von Individualverkehr massive Stauaufkommen und Feinstaubbelastungen. Natürlich liegt es da nahe, sich eine autofreie Innenstadt zu wünschen. Das würde nicht nur das Stadtbild verschönern und Platz für neuen Lebensraum schaffen, die Bewohner würden natürlich auch viel gesünder und fitter leben können. Ja, wahrscheinlich würde es sogar Leben retten. Nicht nur durch die Vermeidung von Unfällen, sondern auch durch eine Minimierung von Depressionen?!

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Serie: Die Erfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Handel in der Innenstadt (2/3)

Wer sich mit den Erfolgs Faktoren für die Zukunft des stationären Handels in Innenstädten beschäftigt, muss sich zwangsläufig auch mit deren Digitalisierung beschäftigen. Just erschien in der Absatzwirtschaft  Nr.5/2016 eine Titelgeschichte, die sich damit auseinandersetzte und den Konflikt von ecommerce und stationärem Handel diskutierte. Zwei von drei der befragten Experten sehen Chancen für lokal zentrierte ecommerce Plattformen, die zu einem Push in die Innenstädte führen können.

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5 Faktoren, die Innenstädte im Auge behalten müssen

Wirtschaftsexperten und Zukunftsforscher sagen seit langem schlimme Zeiten für die Innenstädte voraus: „Die Städte werden veröden“, „Der Einzelhandel stirbt“, und „Läden gibt es nur, weil es noch kein Internet gab“. Schwarzmalerei? Sicher zu sein scheint, dass sich viele Innenstädte verändern und dass sich diese Veränderungen immer schneller vollziehen. Als wichtigster Einflussfaktor wird immer wieder der Wettbewerb im eCommerce genannt. Dabei sind die Probleme oft hausgemacht.

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Stationärer Einzelhandel vernachlässigt Kundenwünsche

Der Veränderungsdruck auf den stationären Einzelhandel wird größer, wie die Zahlen des HDE deutlich zeigen. An vielen Stellen im Handel fehlt es jedoch an der notwendigen Dynamik, auf die Veränderungen der Kundenerwartungen zu reagieren. Eine weitere Studie zeigt wie weit Kundenwünsche und Angebote im stationären Einzelhandel auseinander liegen. Woran liegt das? Zwei Thesen.

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Buch: Innerstädtische Shopping-Center in der nachhaltigen Stadtentwicklung

Im Gegensatz zur lebhaften Debatte über die Auswirkungen des Online-Handels auf den stationären Einzelhandel generell, sowie speziell auf die Innenstädte, ist es um innerstädtische Shopping Center etwas stiller geworden. Dabei können aus den mit innenstadtintegrierten Einkaufszentren verbundenen Herausforderungen wichtige Lehren gezogen werden. Allerdings handelt es sich um ein durch (interessen-) politische bzw. ideologische Wertungen stark belastetes Feld, sagt Dr. Rolf Monheim, emeritierter Geographie-Professor an der Universität Bayreuth, in seinem aktuellen Buch „Innenstadtintegrierte Einkaufszentren. Chancen und Risiken für eine nachhaltige Stadtentwicklung“.

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Erstes VR/AR/360 Grad Technologiezentrum drr für den Handel gegründet

In der Future City Langenfeld startet am 8. Juli 2019 die Initiative drr „digital reality for retail“. Gründungsmitglieder sind die drei Unternehmen 7th Space, EECC und gmvteam GmbH. Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, den lokalen Einzelhan­del zu stärken. Hier werden Projekte und Konzepte ermöglicht, mit denen der Handel mittels virtueller Welten Mehrwerte für Kunden schaffen und begeistern kann. Zielgruppe sind die inhabergeführten Einzelhändler , die sich dem Wandel der Zeit stellen wollen.

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Studie: Einkaufsstraßen neu denken

Alle Zahlen zur Entwicklung des Einzelhandels, zum Wachstum des Onlinehandels und zu den immer noch wachsenden Einzelhandelsflächen deuten darauf hin, dass man sich in vielen Lagen – vor allem auch in den Klein- und Mittelstädten – von der früheren prägenden Präsenz des Einzelhandels verabschieden muss. Eine aktuelle Studie zu den Einkaufsstraßen von morgen gibt eine Praxisanleitung für funktionale Umnutzungen: Dienstleistungen, innerstädtisches Wohnen, Urbane Produktionen – Handwerk und Gewerbe im innerstädtischen Kontext.

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Logistik der letzten Meile: Chance für stationäre Händler?

Schon seit einigen Jahren befinden wir uns privat, gesellschaftlich und auch unternehmerisch in sehr veränderlichen Umfeldern. Die Gründe hierfür sind vielfältig und höchst komplex. Doch können wir feststellen, dass gerade für den stationären Handel ein besonders markanter Parameter das veränderte Verhalten der Kunden aka Shopper ist. Sie goutieren die Handelskonzepte aus dem vorigen Jahrhundert nicht mehr. Zeit, das eigene Geschäftsmodell in Frage zu stellen.

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Hat inhabergeführter Handel eine Zukunft? Auf zum Dialog!

Als Gastautor für Stil und Markt habe ich einen Gastbeitrag zum Thema Handel und Innenstadt (Link) veröffentlicht, in dem ich die neue Rolle der Innenstädte und der dort ansässigen inhabergeführten Händler beschrieben habe. Darauf erhielt ich einen ganz besonderen Kommentar, über den ich hier eine Diskussion entfachen will.

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Kümmerer 2.0 – Der Citymanager zwischen on- und offline

Soviel sei verraten: Städte sterben nicht wegen der Digitalisierung, sondern wegen der Überalterung der Bevölkerung. Dennoch gilt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Citymanager, Wirtschaftsförderer und der Kümmerer 2.0 sind dazu aufgefordert, den Einzelhändlern einer Stadt den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

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Die 4 Top-Themen, auf die sich kleine Händler fokussieren müssen.

„Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“ Diesen Werbespot von Esso aus den 70ern kennen die älteren Semester unter uns noch zu gut. Auf die kleinen stationären Händler übertragen könnte man beizeiten den Eindruck gewinnen, dass der Slogan dort eher „Es gibt viel zu tun, warten wir es ab!“ lautet. Ich weiß, das klingt böse, aber in vielen Gesprächen stelle ich diese Einstellung fest. Dabei gilt in Zeiten des schnellen Wandels ein Grundsatz ganz besonders: Abwarten ist absolut keine Alternative!

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Showfields – das interessanteste Kaufhaus der Welt?

Ende letzten Jahres wurde in Manhattan das nach eigenen Aussagen Showfields – das  interessanteste Kaufhaus der Welt eröffnet. Was macht dieses Kaufhaus so einzigartig? Welches Konzept steckt dahinter? Warum ist es das interessanteste Kaufhaus der Welt? Das stationäre Geschäft als der «dritte Ort», Einkaufsatmosphäre und Erlebnis im stationären Handel, das sind Eckpunkte, die das Shopping zur wichtigsten Freizeitbeschäftigungen werden lassen sollen. Aber viele stationäre Händler bieten heute dazu zu wenig Neuigkeiten und nichts Interessantes, um die Käufer in die Geschäfte zu locken.

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Einkaufsatmosphäre (6): Das stationäre Geschäft als Erlebnis

Der Handel ist nie zufrieden, die meisten stationären Einzelhändler klagen. Denn trotz modern eingerichteter Geschäfte mit hochwertiger Inneneinrichtung und interessant gestalteter Schaufenster bleiben die Kunden aus. Das ist eine neue Situation, in der Vergangenheit war es einmal anders: Die Kunden waren treu und kamen wieder, die Umsätze stiegen jährlich. Heute dagegen müssen die stationären Händler um den Kunden kämpfen und das stationäre Geschäft als Erlebnis inszenieren. Sie müssen die Kunden von der Einkaufsstraße in das eigene Geschäft locken und zum Einkaufen animieren. Die traditionellen Erfolgsmodelle reichen heute nicht mehr aus.

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Mit WhatsApp zu mehr Kunden im stationären Handel

Messenger-Apps wie WhatsApp,  Facebook Messenger, Telegram oder Viber werden Kommunikationsstandards der Zukunft – gerade auch im stationären Handel. Sinnvoll eingesetzt, können WhatsApp und Co. Ladenbesitzer dabei unterstützen, Neukunden zu generieren und Bestandskunden zu halten. Dabei führt effektiver Kundenservice via Messenger Interessenten direkt in den Shop vor Ort – und vereint somit „das Beste aus beiden Welten“.

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Sprachassistenten: 4 Tipps, auch mit Sprache gefunden zu werden

Wenn es um Sprachassistenten wie Google Assistant, Alexa oder Siri geht, habe ich ganz starke Déjà-vus. Es ist ein ähnliches Schulterzucken zu beobachten, wenn es zu diesem Thema kommt, wie damals, als die Smartphones in den Startlöchern standen. „Niemand wird physische Güter tippend an einem Telefon kaufen!“ oder „Das braucht doch niemand, an so einem kleinen Bildschirm eine Zeitung zu lesen!“ Ach ja? Heute wissen wir, dass die Menschen das tun.

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Einkaufsatmosphäre (1): Ladengestaltung, Produktpräsentation und Menschen

Bei stationären Geschäften dreht sich alles um die Einkaufsatmosphäre. Nur wenn der Kunde/die Kundin ein einzigartiges und personalisiertes Einkaufserlebnis erwarten kann, begibt er/sie sich zum Einkaufen in ein Geschäft. Was aber ist erforderlich, um das stationäre Geschäft als wichtigen Touchpoint in der Customer Journey (Einkaufsreise) zu platzieren und den vernetzten Kunden Einkaufserlebnisse zu bieten? Ladengestaltung, Produktpräsentation und die Menschen vor Ort entscheiden.

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spotilike – Kundenfrequenzen erhöhen

Mit spotilike steigern wir das lokale Einkaufserlebnis, um die Kundenfrequenz in den Innenstädten und Geschäften wieder zu erhöhen. Dafür entwickeln wir verschiedene digitale Werkzeuge, wie beispielsweise unsere spotilike App, die Kunden für das lokale Einkaufen belohnt.

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Interview: Smarter Handeln Bocholt

Die Stadt Bocholt im Westmünsterland hat im Novenber 2018 den Masterplan zu „Smarter Handeln Bocholt“ vor über 100 Interessierten aus dem Handel vorgestellt. Die nordrhein-westfälische Stadt mit rund ca. 75.000 Einwohnern hat sich zum Ziel gesetzt, den realen Erlebnisraum zu digitalisieren und den digitalen Erlebnisraum an die Bedürfnisse der Einwohner und Kunden anzupassen.

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BID – Business Improvement District: Impulse für die Stadt- und Quartiersentwicklung

Business Improvement Districts (kurz BID) haben das Ziel, dass ortsansässige Gewerbetreibende gemeinsam handeln anstatt „einzeln zu handeln“. Sie sind räumlich definierte Gebiete, die für einen bestimmten Zeitraum mit Geldern von ortsansässigen Unternehmen wirtschaften. In einem zeitlich befristeten Raum (max. 5 Jahre) sollen sie die Standortqualität erhöhen und die grundlegenden Probleme von benachteiligten Standortlagen anhand von Projekten verbessern (in Anlehnung an IHK Koblenz) .

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Das Ende der Shopping Malls oder der Beginn neuer Konzepte?

Eigentlich wollten wir eine Analyse der obere-Etage-Leerstände in Shopping Malls verfassen, denn diese Problematik ist wirklich überall zu beobachten. Im Laufe der Recherchen hat sich aber verstärkt herausgestellt, dass Malls allgemein ein immanentes Problem haben: Das Geschäftsmodell hat seinen Zenit scheinbar überschritten.

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Das Beste der ZUKUNFT DES EINKAUFENS 2018

Die letzten Lebkuchen sind verspeist, der Weihnachtsbaum ist entsorgt und die Reste des Silvesterfeuerwerks sind zusammen gefegt. Das Jahr 2019 liegt vor uns und doch werfen wir noch einmal einen Blick zurück. Was hat Sie, liebe Leserinnen und Leser, im vergangenen Jahr am meisten interessiert? Was haben Sie am häufigsten gelesen, herunter geladen oder gehört? Hier kommen unsere Jahresstatistiken 2018 zu Artikeln, Startups, Whitepaper und Podcasts:

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Die letzte Meile vor dem Logistik-Crash

Sie kennen das Problem? Bestellte Ware wird nicht ausgeliefert, es klingelt nicht an der Haustür, obwohl man extra eine Homeoffice-Schicht dafür eingelegt hat. Dafür hat man einen Zettel in den Briefkasten liegen, der zum Besuch des Paketshops auffordert.

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New Retail: Was sich die Kunden vom stationären Handel wünschen

Die Rolle des stationären Einzelhandels muss eine andere werden, denn das Internet macht das Einkaufen einfacher und oft auch preiswerter als in stationären Geschäften. Hinzu kommt, dass die Käufer immer anspruchsvoller werden. Daher müssen stationäre Geschäfte ihre Rolle überdenken. Sie müssen Mehrwerte schaffen und sich vom Online-Shopping unterscheiden. Der stationäre Handel muss nachhaltiger, origineller und interaktiver werden, also zum „New Retail“. Aber wie sieht das der Kunde? Was möchte er, was erwartet er vom stationären Einzelhandel?

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Perspektive 2030: Die 5 Basics für Handel und Stadtentwicklung

Es gibt ihn in Wahrheit nicht, auch wenn Zukunftsforscher es immer wieder versuchen: Den qualifizierten Blick in die Zukunft. Selbst Prognosen, die 5 Jahre nach vorn schauen, haben zu oft daneben gelegen. Daher will ich das Pferd anders herum aufzäumen: Durch Betrachtung der Potenziale einer von Handel und Stadtentwicklung.